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Die Killoyle-Trilogie: Killoyle - Eine irische Farce: Bd 1 [Gebundene Ausgabe]

Roger Boylan , Harry Rowohlt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Oktober 2007
In Killoyle geschieht Unbeschreibliches, aber weil es in Irland geschieht, wird es natürlich doch beschrieben: Möchtegerndichter Milo Rogers macht Kathy Hickman, früher Pin-up-Girl für Herrenmagazine, heute Kolumnistin für ein Frauenmagazin, den Hof und wird zum Oberkellner befördert. Milos Kumpel und Konkurrent, der Barkeeper Patrick Murphy, wird gefeuert und verschreibt sich dem Terrorismus. Wolfetone Grey liest nur Bücher von Gott oder über Ihn und will seine Mitbürger zum wahren Glauben bekehren, während Pater Doyle sich mit Alkohol darüber hinwegtröstet, dass er Rom nie wiedersehen wird. Ferner treten auf: Tom »der Grieche« Maher, Miss Ragu Gupta, aller »amigo« Señor Leo Gómez und der Hund Strongbow. Und von vorn bis hinten ist das Werk mit schlechtgelaunten Fußnoten eines namenlosen Anmerkers durchsetzt, dem es nur darum zu tun zu sein scheint, von der Handlung abzulenken, aber die ist – wie Übersetzer Harry Rowohlt kundtut – wie in allen Büchern sowieso ziemlich wurscht. Recht hat er. »Jeder, der zu Irland ein libidinöses Verhältnis hat, wird Roger Boylans Type-Panoptikum goutieren, wird sich beglückt durch das Dickicht literarischer, historischer und mentalitätskundlicher Verweise kämpfen, wird Zoten und Anekdoten, deftige Ausfälle und feinsinnige Anspielungen zu schätzen wissen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Killoyle gehört zu den eindrucksvollsten Romanen, die in den letzten Jahren von einem Amerikaner geschrieben wurden.« Harvey Pekar (Autor von American Splendor)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kein & Aber; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3036955003
  • ISBN-13: 978-3036955001
  • Originaltitel: Killoyle
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 804.355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit Wurzeln in Irland und im Großraum New York, Roger Boylan aufgewachsen in Irland, Frankreich, und der Schweiz, studierte Englische Literatur in Universitäten in Irland und Schottland, und reiste durch Europa und Nordafrika bevor er in die Vereinigten Staaten zurückkehrte. Er schreibt Kurzgeschichten, Rezensionen und Essays, u. a. für The New York Times, The Literary Review, The Economist und Boston Review. Boylans erster Roman Killoyle erschien 1999. Es folgten Rückkehr nach Killoyle (2002) und Killoyle Wein & Käse (2006). Die Killoyle-Trilogie, übersetzt von Harry Rowohlt, erscheint im Herbst 2007 komplett bei Kein & Aber. Roger Boylan lebt in der Nähe von Austin, Texas.



Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ROGER BOYLAN, geboren 1951 in den USA, aufgewachsen in Irland, Frankreich und der Schweiz, studierte Englische Literatur in Irland und Schottland. Er schreibt Kurzgeschichten, Rezensionen und Essays, u. a. für The Literary Review und Boston Review. Seit 1993 lebt Roger Boylan mit seiner Frau und seiner Tochter in der Nähe von Austin, Texas.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
3.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irischer Humor mit einer Prise Boshaftigkeit 9. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Boyle beschreibt in seinem Buch die kleinen und großen Macken der Einwohner der kleinen irischen Grafschaft Killoyle. Hier regiert der Wahnsinn, Unterschiede sind lediglich graduell, wirklich "normal" ist dort niemand. Verpackt wird diese sehr witzige Farce in einer umwerfenden und treffenden Sprache, an der Harry Rohwolt wohl auch großen Anteil hat. Leider ist das Buch nichts für den öffentlichen Personennahverkehr, denn der Leser pendelt ständig zwischen leisem Kichern und lautem Gegacker, so dass unverständige und mitleidige Blicke unvermeidbar wären. Fazit: Einfach großartig!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr zu steigernde Vortragskunst 27. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein Hörbuch, das eine Gesamtspiellänge von 295 Minuten aufweist und dabei nicht einmal den Wunsch nach einer Unterbrechung aufkeimen läßt? Der ultimative Genuß für Genießer der deutschen Sprache findet im sonoren, fast an sich selbst erstickenden Bariton von Harry Rowohlt seinen nicht mehr zu überbietenden Höhepunkt. Die Zentralheizung wird zum offenen Kamin, das Sofa zum knorrigen Schaukelstuhl und die Tasse Tee verwandelt sich in eine Pint Frischgezapftes, wenn Herr Rowohlt die Stimme erhebt. Die Geschichte von Milo, der bemitleidenswerten Hauptfigur inmitten einer Horde grundirischer Charaktere, zieht jeden Cosmopoliten, der auch nur einmal seinen Finger am Globus auf die grüne Insel gesetzt hat, tief in ihren Bann. Mit nie vermuteter Bandbreite an Stimmlage, Dialekt und Tonalität wiegt Rowohlt den Hörer von einem audiophilen Rausch zum nächsten, als befinde dieser sich in einer Nußschale auf einem Ozean mit weltuntergangswürdingem Wellengang: Ein Brief des Papstes wird vorgetragen als hätte Woytila den Ostblock nie verlassen, die Inderin Gupta säuselt ihre Meinung in bestem Pidgin-German und wer jemals den russischen Dichter Glossowitsch mit der Stimme Rowohlts sprechen hat hören, der denkt verklärend an die Zeiten des eisernen Vorhangs zurück, als man froh war, daß zwischen uns und "ihnen" eine undurchdringliche Grenze vorhanden war. Kurzum: Die perfekte CD für jeden, der Max Goldt auf Lesungen zu langweilig, Benjamin von Stuckrad-Barre zu hektisch und Wiglaf Droste zu musikalisch fand. Ihre Ohren werden Ihnen auf ewig Dankbarkeit erweisen und Sie werden fortan mit dem beruhigenden Gewissen leben können, die beste Investition Ihres Lebens getätigt zu haben - zumindest was Hörbücher angeht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schal ! 29. März 2007
Format:Taschenbuch
Ich mag irisch/ britische Literatur, Romane, in denen Handlungen nebensächlich sind, wo es auf Sprache und nur bedingt auf logisch konstruierte Geschichten ankommt. Eine Unmenge von Stoff, einfach der Nase nach ordnen, einfach die Straße runter, von Hölsken auf Stöksken. Also habe ich auch zu "Killoyle" gegriffen, zumal es auch noch von Harry Rowohlt übersetzt wurde, dem Quasi-Monopolisten dieses Genres.

Eine verrückte und angeblich ausserordentlich virtuos erzählte Geschichte wurde mir versprochen. Eine Geschichte um die Kleinstadt Killoyle und ihre Bewohner: Möchtegerndichter Milos Rogers macht einem Ex-Pin-up-Girl den Hof. Barkeeper Patrick Murphy verschreibt sich dem Terrorismus. Pater Doyle tröstet sich mit Alkohol darüber hinweg, dass er Rom nie wiedersehen wird. Und eine ominöse Stimme aus dem Off kommentiert dieses kuriose Schauspiel. Alle Zutaten sind da, auch die Fabulierfreude ist unübersehbar. Doch wo bleibt der so von mir geliebte scharfzüngige, trockene Humor, wo bleiben die wirklich kuriosen Szenen und Begebenheiten, wo die messerscharfen sarkastischen Dialoge ? In Ansätzen vorhanden, meist nur zu erahnen. Es schmeckt nicht, wie auf dem Klappentext angekündigt, wie ein frischgezapftes Guinness sondern wie ein Guinness von gestern.
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5.0 von 5 Sternen sensationell 30. Januar 2010
Format:Taschenbuch
die literarische welt ist roger boylan für killoyle (und h. rowohlt für die übertragung) zu ewigem dank verpflichtet - eine gemütsmaschine ist diese trilogie, die trübe tage erleuchtet, schlechte stimmung verscheucht und muskelkater im bauchgewebe erzeugt!
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ARRAY(0xb440f348)

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