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Die Ketzerbraut [Audiobook] [Audio CD]

Iny Lorentz , Anuk Ens
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

22. November 2010
Anfang16. Jahrhunderts: Die Münchner Bürgerstocher Veva befindet sich auf der Reise nach Innsbruck, um dort zu heiraten. Anführer des Brautzuges ist ihr Zwillingsbruder Bartl. Im Gebirge rät ihnen ein Reisender ab, der Straße weiter zu folgen, weil sie durch einen Erdrutsch blockiert sei, und dient sich als Führer an. Obwohl Veva ein schlechtes Gefühl hat, geht Bartl auf das Angebot ein. Statt wieder auf die Hauptstraße zu treffen, geraten sie tiefer in die Berge hinein und werden von Räubern überfallen. Diese ermorden Bartl und nehmen Veva gefangen ...

Wird oft zusammen gekauft

Die Ketzerbraut + Töchter der Sünde + Die Tochter der Wanderhure: . Wanderhuren-Aktion.
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 2 (22. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785744331
  • ISBN-13: 978-3785744338
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath haben eine Marke geschaffen: Iny Lorentz. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich nämlich das Schriftstellerehepaar aus München, und ihre Koproduktionen unter dem Label „Iny Lorentz“ bürgen für gut recherchierte, spannende und mit viel Herzschmerz, Drama und Sinnlichkeit versetzte historische Romane. Spätestens seit dem (auch schon verfilmten) Bestsellererfolg Die Wanderhure und seinen Fortsetzungen weiß man, was man von einem Buch erwarten darf, auf dem „Iny Lorentz“ steht, und genau diese Erwartungen erfüllen die beiden Autoren, Buch für Buch. Zur Freude ihres großen Publikums.

Die Ketzerbraut ist zu Beginn des 16. Jahrhunderts angesiedelt. Die Münchner Bürgerstochter Genoveva, genannt Veva, reist gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder voller Vorfreude und gespannter Erwartung nach Tirol, wo sie heiraten soll. Doch sie erreichen ihr Ziel nicht: Der Brautzug gerät in einen Hinterhalt und wird überfallen, der geliebte Bruder wird ermordet, und Veva fällt in die Hände der Räuber. Das Mädchen wird zwar nach wenigen Tagen auf freien Fuß gesetzt, doch jetzt beginnt das eigentliche Drama: Vevas Verlobter kann trotz ihrer Beteuerungen nicht glauben, dass die Räuber sie unberührt gelassen haben, und löst die Verlobung – ein Mädchen, das keine Jungfrau mehr ist, eine Frau ohne Ehre, die will er nicht. In dieser ausweglosen Situation ergreift Vevas Vater die Initiative: Ohne sie zu fragen, verheiratet er sie kurzerhand mit dem Augsburger Ernst Rickinger, der nicht nur durch die Verbreitung von Ketzerschriften des „Pfaffenfeindes“ Martin Luther für Unruhe sorgt, sondern auch als Weiberheld berüchtigt ist...

Wie in den meisten Iny-Lorentz-Romanen, steht auch hier der Konflikt zwischen wahren, tief empfundenen Gefühlen und einer patriarchalischen, an feste Regeln, Normen und Konventionen gebundenen Gesellschaftsordnung im Mittelpunkt – an dieser Reibefläche vermögen die Autoren immer wieder sprühende Funken zu entfachen. Dass dabei immer wieder sehr ähnliche Romane herauskommen, kann man beklagen oder nicht; jedenfalls weiß man als Käufer, was man bekommt. Und so hat es die Rezensentin einfach, ein Urteil zu fällen: Die Ketzerbraut ist schlicht und einfach ein typischer Iny-Lorentz-Roman. -- Katharina Vogt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman “Die Kastratin” die Leser auf Anhieb begeisterte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Bei Knaur bisher erschienen: "Die Goldhändlerin“, “Die Wanderhure”, “Die Kastellanin”, “Das Vermächtnis der Wanderhure”, “Die Pilgerin”, “Die Tatarin”, “Die Löwin” sowie “Die Feuerbraut”, “Die Tochter der Wanderhure”, “Die Rose von Asturien” und “Dezembersturm”.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht wirklich was Neues! 17. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Seit ich den Roman " Die Wanderhure " gelesen habe war ich ein großer Fan von den Büchern des Autorenpaars. Leider wiederholt sich in den meisten Büchern immer wieder das gleiche Schema: Einer, für ihre Zeit, sehr eigenständigen und emanzipierten jungen Frau widerfährt eine große Ungerechtigkeit und sie muss fortan gegen alle Widerstände aus ihrem Umfeld/Familie ihren Platz im Leben und ihre große Liebe (wieder) finden. So war es auch bei "Die Ketzerbraut" wieder.
Ich weiß nicht ob es auch daran liegt, dass ich mittlerweile von den Lorentz-Büchern so übersättigt bin, aber ich habe es nicht geschafft mich auf dieses Buch und die Geschichte einzulassen. Die Charaktere hinterliessen bei immer dieses Deja Vu- Erlebnis und die eigentliche Geschichte erschien mir sehr vorhersehbar. Ich hatte gehofft nach den letzten Büchern, die ich ähnlich schlecht empfand, wieder etwas von der Begeisterung wieder zu finden die ich beim Lesen der Wanderhure empfand. Für die unerschütterlichen Lorentz-Fans bestimmt ein Muss- für mich war es jetzt wohl das letzte Mal, dass ich mir ein Buch der beiden Autoren gekauft habe. Schade , eigentlich,..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historiendrama nach bewährtem Muster 18. April 2012
Von steni18
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Autorenehepaar Iny Lorentz hat mit dem Historienroman "Die Ketzerbraut" ein neues Werk im altbekannten Genre veröffentlicht.
Ausgehend von der Geschichte der Bürgertochter Veva, welche kurz vor ihrer Hochzeit entführt und in Folge dessen in eine komplexe Intrige verwickelt wird, stellt Iny Lorentz hier die Welt des 16. Jahrhunderts ins Zentrum der Handlung. Dabei werden insbesondere auch religiöse Themen beschrieben, sodass dem Leser hauptsächlich die Doppelmoral vieler Geistlicher sowie die Fragwürdigkeit des Ablasshandels verdeutlicht wird.
In Ansätzen erhält der Leser auch Informationen zu Martin Luther, welcher sich als Reformator vor der Katholischen Kirche rechtfertigen und verstecken musste, um nicht in den Sog der Inquisition zu geraten.

Der Roman ist leicht zu lesen und wider erwarten nicht so vorhersehbar wie andere Werke Iny Lorentzs. Natürlich steht auch hier wiederum eine weibliche Protagonistin im Vordergrund, auch hier fließt implizit wieder Sexualität, als wesentlicher Bestandteil des zwischenmenschlichen Zusammenlebens, in die Handlung ein und auch hier muss sich die weibliche Heldin gegen die konservative Welt des ausgehenden Mittelalters zur Wehr setzen, sodass Ansätze einer Emanzipation umgesetzt werden können.

Insgesamt sorgt der Roman für schöne Lesestunde, auch wenn er nicht wirklich etwas Neues zu bieten hat. Leser, die jedoch bereits von anderen Werken Iny Lorentz begeistert waren, kommen auch hier voll und ganz auf ihre Kosten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz nett 6. März 2012
Von Heike
Format:Taschenbuch
Dies war mein erstes Lorentz Buch, ich habe es mir spontan gekauft...

Im großen und ganzen gefällt mir es, aber es hinterläßt jetzt keinen bleibenden Eindruck. Normalerweise läßt mich ein Buch erstmal ein paar Tage nicht los, dies war hier nicht der Fall.

Es geht viel um Sex, was mich keineswegs stört, aber hier war es manchmal einfach "too much". Was mir aber am meisten fehlte, ich konnte die Gefühle von Veva und Ernst zueinander kaum spüren, man spürte Zuneigung, aber Liebe?! Da habe ich wirklich schon besseres geleses.
Auch das man quasi alles schon vorher liest, was passieren wird, hat die Spannung weggenommen.

Aber was mich wirklich völlig aus dem Konzept gebracht hatte, war das Baby, die kleine Elisabeth, die mit einem Tag nach einer Windel greift und dann noch als Frühchen. Mit ca. 3 Monaten fangen Babys erst an, nach Dingen zu greifen bzw. sie versuchen es... Nichts von Bedeutung, dennoch hat es mich wirklich rausgebracht. Auch das die kleine Elisabeh bewusst gelacht/gelächelt haben soll nach einer Woche, fand ich genauso "schlimm". Da ich 2fache Mama bin, hat mich das völlig rausgebracht.

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sterne und werde wohl 4 geben. Die Geschichte gefällt mir, ich habe gerne darin gelesen, ich habe es genossen ins 16. Jahrhundert einfach abzutauchen... Und Veva und Ernst mochte ich sehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen lesenswert
macht Spaß zu lesen! ist sehr kurzweilige und lässt ein in eine andere Zeit eintauchen. absolut lesenswert! viel Spaß dabei.
Vor 1 Monat von Silke Rosskothen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührt
Ich habe viele Bücher und Hörbücher von Iny Lorentz gelesen und gehört und kann immer noch nicht genug bekommen. Auch gesprochen finde ich es toll. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Deborah-Waleska Roth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Ketzerbraut
Für Leseratten mal wieder ein willkommenes Futter.
Von der Beschenkten ist ein überaus positives Echo angekommen,
dass wir erfreut zur Kenntnis genommen haben.
Vor 1 Monat von Alfred Schrader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein eindeutig gelungenes Buch
Also ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Supper zu lesen und einfach spannend. Ein weiteres gelungenes Buch von dem Autorenpaar =)
Vor 1 Monat von v.g veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super buch...
das buch ist super....lässt sich sehr gut lesen...kann ich nur empfehlen...war nur zu schnell zu ende......wer mittelalterbücher mag sollte dies unbedingt lesen....
Vor 2 Monaten von Schwarzmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erbtochter
Nachdem ich die Wanderhuren-Reihe gelesen habe, griff ich nun auch zur Ketzerbraut. Der Roman ist in der gewohnt flüssigen und spannenden Art von Iny Lorentz geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von söckchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Histotrienroman
Wieder ein Buch das einen in eine Zeit versetzt die man sich gar nicht vorstellen aber durch das Buch reinversetzen kann
Vor 2 Monaten von Petra Timm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Toll geschrieben, echt spannend. Typisch Iny Lorentz. Immer wieder schön zu lesen. Ich empfehle es sehr gerne weiter. Klasse Geschichte.
Vor 2 Monaten von Kathrin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo Iny Lorentz drauf steht , ist auch Iny Lorentz drin
Das gefällt mir so an Iny Lorentz: Ihr Schreibstil ist so unverwechselbar, das man auch Bücher kaufen kann, dessen Titel nicht gerade im eigenen Interessengebiet liegt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Wie die anderen Bücher von Iny Lorentz kann man nur sagen:

Muss man gelesen haben und das bestimmt auch nicht nur einmal.
Vor 2 Monaten von Bruni veröffentlicht
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