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Produktinformation
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Die beiden mit der Aufklärung der Tat betreuten Detectives Dempsey und Taaffe scheinen von den Hinweisen Lavelles zunächst nicht überzeugt zu sein. Vielmehr sieht vor allem Taaffe in Lavelle selbst den eigentlichen Hauptverdächtigen. Ein weiterer Mord geschieht unter vergleichbaren Umständen, und der Weg Lavelles kreuzt sich mit dem der Journalistin Jane Wade, deren Schwester Hazel den Verführungen einer Endzeit-Sekte erlegen und spurlos verschwunden ist. Wade und Lavelle stoßen auf düstere Prophezeiungen, die in merkwürdigem Zusammenhang mit den Morden zu stehen scheinen. Gedichte von William Butler Yeats und die neue CD der irischen Musikerin Becca de Lacey geben den beiden Hinweise auf weitere bevorstehende schreckliche Ereignisse.
Patrick Dunne ist mit seinem Debütroman ein unterhaltsamer und ungemein fesselnder Thriller gelungen. Er dringt tief in die frühe Geschichte des Christentums in Irland und Byzanz vor und spinnt ein dichtes Netz aufeinander bezogener düsterer Prophezeiungen vergangener Jahrhunderte, die den Leser und die Protagonisten des Romans auf die Spur der Täter führen. Mag die Ankündigung Dunnes durch den Verlag als neuer "King of Crime" auch ein wenig überzogen sein, so darf man doch auf weitere Mysteries aus seiner Feder sehr gespannt sein. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Die Personen finde ich sehr glaubwürdig!
Außerdem steht nirgendwo geschrieben, dass es in dem Buch um keltischen Mythen geht. Deswegen dürfte also niemand enttäuscht sein. Und wenn man typisch irischen Charme vermisst... es ist ein Thriller... Ich fände es unpassend, wenn dieser mit irischen Klischees gespickt wäre (obwohl ich Irlandfan bin).
Und ja, ab der Hälfte des Buches kann man erahnen wer der (oder die???) verantwortliche(n) ist (sind). Aber besteht nicht auch der Reiz dieses Buches darin zu verfolgen, wie die Ermittelnden in dem Fall vorankommen; ob sie auf eine falsche Spur geraten; ob sie die richtigen Personen verdächtigen? Meiner Meinung nach schon!
Und selbst wenn man so ein wenig eine Ahnung hat, worauf es hinauslaufen könnte, wird es bis zum Schluss nicht langweilig!
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