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Die Keime (Old Souls 1)
 
 

Die Keime (Old Souls 1) [Kindle Edition]

Julia Mayer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amerika, 2074. Auf der Flucht vor den Menschen, die nach dem Leben der „Keime“ trachten, findet sich Avery als eine der wenigen Überlebenden mit anderen Flüchtlingen zusammen. Verzweifelt sind sie auf der Suche nach dem verlorenen Frieden ihrer Gesellschaft. Doch genau dies wird ihnen nicht gewährt, schließlich sind sie Keime – Bürger, die dafür verantwortlich gemacht werden, dass das höchste Gut der futuristischen Menschheit – die Wiedergeburt – nicht länger möglich ist.

„Die Keime“ ist der Auftakt einer 8-Bände starken All-Age Dystopie und widmet sich mit Leidenschaft den Fragen einer zukünftigen Gesellschaft und der zwischenmenschlichen Philosophie.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

In Mecklenburg-Vorpommern arbeitend und lebend, schreibt Julia Mayer, 1993 in Malchin geboren, seit ihrem vierzehnten Lebensjahr aktiv Romane. Dabei tobt sie sich gern in den unterschiedlichsten Genres aus. Die Keime ist ihr erstes Werk der Old Souls Buchreihe, das ein dystopisches Setting aufweist und sich eng mit der Philosophie verwebt. Mehr über die Autorin und ihre Werke gibt es hier: http://www.oldsouls.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 441 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 285 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1481088637
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Julia Mayer; Auflage: 2 (30. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00ACHOFE8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #111.795 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

In Mecklenburg-Vorpommern arbeitend und lebend, schreibt Julia Mayer, 1993 in Malchin geboren, seit ihrem vierzehnten Lebensjahr aktiv Romane. Dabei tobt sie sich gern in den unterschiedlichsten Genres aus. Die Keime ist ihr erstes Werk der Old Souls Buchreihe, das ein dystopisches Setting aufweist und sich - wie alle ihre Bücher - eng mit der Philosophie verwebt. Mehr über die Autorin und ihre Werke gibt es hier zu finden: http://www.oldsouls.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
"Keime sind der Dreck, der Abschaum, wir halten das Leben auf. Keime, wie mein Partner Skar und ich, sind auf der Flucht vor anderem Leben, suchen nach der Endlichkeit unserer Phase - und der Tod klebt uns an den Fersen." (Pos. 174)

Zusammen mit ihrem Partner Skar versteckt sich Avery in der Anonymität der überfüllten Großstädte, immer auf der Flucht vor den Häschern. Denn sie sind Keime, Menschen im "unreinen" Anfangsstadium der Seele, denen die Schuld am endgültigen Sterben der alten Seelen gegeben wird. Zusammen versuchen sie, so lange unentdeckt zu bleiben, bis sie das nächste, sichere Stadium erreicht haben. Doch wie das geschieht, kann keiner genau sagen. Als Avery jedoch eine Vision aus ihrem vergangenen Leben hat, die sie in der Bibliothek von New York zeigt, weiß sie, dass sie dort hin muss. Aber können sie eine Reise riskieren, ohne unterwegs geschnappt zu werden?

Es ist eine sehr melancholische, traurige Welt, in die uns Julia Mayer da hineinversetzt. Eine Welt, die zwar unserer entspricht, in der jedoch ein anderes Gesellschaftskonzept herrscht. Hier durchläuft die menschliche Seele vier Lebensphasen, um anschließend wiedergeboren zu werden. Doch seit einiger Zeit erwachen die Seelen nicht wieder zum Leben - sie sterben endgültig!

Die Nomaden, die ihr Wissen seit Generationen mündlich weitergeben, sehen die Ursache dafür in der Überfüllung der Welt mit zu vielen, zu kranken Seelen. Eine Entwicklung, der die Regierung entgegenzuwirken versucht, indem sie Seelen in der ersten Phase, sogenannte Keime, verfolgen und töten lässt, um die Wiederkehr für andere zu sichern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophisch & verträumt - einfach wunderschön 11. September 2013
Von Vee
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Am Anfang wusste ich nicht, wie ich mit dem Buch umgehen sollte. Ich wollte es nicht abbrechen, weil ich die Autorin persönlich kenne und doch hatte ich etwas Probleme mit dem Schreibstil. Doch das hatte sich im Laufe des Buches geändert und ich bin froh darüber, dass ich es eben nicht aufgegeben habe, weil ich vom Zauber der Worte wirklich gefesselt wurde. Auch, wenn es lange gedauert hatte, das Buch zu beenden, kann ich sagen, dass es für mich persönlich ab der Hälfte immer besser und besser wurde. Man wurde wärmer mit den Charakteren, die im Buch erschienen sind, auch mit dem Schreibstil, der Atmosphäre ... einfach allem.

Ich finde, dass "Die Keime" ein wunderschöner Auftakt zu dieser Buch-Reihe ist und ich kann sie einfach nur weiter empfehlen.

Mehr kann ich auch gar nicht sagen, weil ich wirklich noch paralysiert vom Lesen bin, denn zum Schluss saß man einfach nur noch davor und dachte sich: "Wie geht es weiter? Wie geht es verdammt noch einmal weiter?" (Und das Ende trägt nicht gerade dazu bei, diese Frage zu beantworten :D)

Wunderbare 5 Sterne für dieses mehr als gelungene Buch! <3
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niobe
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Drogen, Fast Food, Alkohol, Flüche, Erbrochenes - das sind die Dinge, die beim Leser hängenbleiben, wenn „Die Keime“ zu Ende gelesen wurde. Es wird ständig gekotzt, geschwitzt, Süßes verzehrt und heftig geflucht. Der gesamte Inhalt der zirka 200 Seiten von Julia Mayer? Nicht ganz. Immerhin steht noch eine philosophische und dystopische Ansicht zur Wiedergeburt im Vordergrund. Doch die verliert man oft aus den Augen. Sie ist auch nicht ganz fehlerfrei und hat noch einige Schwachstellen. Als Leser bleibt man oft daran hängen; es fällt schwer, die ganze Dramatik der Charaktere nachzuvollziehen. Würden wir uns wirklich alle so barbarisch benehmen, wenn uns die Wiedergeburt genommen wird? Oder würden wir uns nicht einfach damit abfinden? Die Autorin bewegt sich in ihrer Konstruktion bestimmt auf sicherem Boden, als Leser kommt man nicht immer ganz mit. Man liest trotzdem weiter - was soll man auch sonst tun? - und freundet sich mit dieser Weltansicht an. Viele Fragen zu dieser Art von System bleiben trotzdem.

Nachdem ich „Die Keime“ beendet habe, fiel mir eines auf: Die Autorin hat viel zu sagen, die Charaktere hingegen kaum etwas. Die Dialoge bestehen hauptsächlich aus Beschimpfungen und Kraftausdrücken. Wer philosophische Sätze sucht, die sich ewig ins Gedächtnis brennen, wartet vergebens. Zumindest aus dem Mund der Charaktere. Alles, was nicht gesprochen ist, könnte Freunde der bildhaften, blumigen Ausdrucksweise begeistern. Das war auch in meinem Fall so - leider nicht sehr lange. Der Schreibstil von Julia Mayer wird hier oft gelobt. Dem möchte ich mich anschließen. Ja, sie kann schreiben und hat ein Gespür für den Umgang und das Spiel mit Worten. Das beweist sie bereits nach einer Seite.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel, viel Luft nach oben und bestechend anders 15. Januar 2013
Von Jessy Rey
Format:Kindle Edition
Das Cover finde ich persönlich jetzt nicht so berauschend, da zumindest im 1.Band die 'Keine' Menschen sind und keine 'Krabbelviecher'. Aber die Augen passen zur Geschichte, denn sie zeigen die Phase an, in denen sich der Mensch gerade befindet.

Julia Mayer hat sich die Mühe gemacht, einzelne Blogger anzuschreiben und mal nachzufragen, ob man Interesse hätte, ihren selbstverlegten Auftakt einer 8. Bände starken All-Age Dystopie zu lesen und zu rezensieren.
Normalerweise bin ich eher nicht so dafür, weil ich jetzt schon mehrmals lieblos hingeklatschte Rohfassungen von Indieautoren geschickt bekommen habe, bei denen sich mir die Fingernägel hochrollen, was Sprache, Ausdruck und Rechtschreibung betrifft.
Ich lese natürlich in jede Leseprobe rein und da mit bei Julia werde schlechtes aufgefallen ist und mir noch dazu der Schreibstil auf anhieb gefiel, bekam sie das erste 'Ja', dass ich an einen Indie - Autoren vergebe :D

Früher wurden die Menschen nach der 'Asche' - Phase wiedergeboren. Dies haben sie im Jahr 2074 verloren und geben den 'Keimen' die Schuld. Sie jagen und töten sie. Auch Avery ist so ein 'Keim'. Sie verliert alles, befindet sich auf der Flucht vor Familie und Freunden und lernt die Welt so kennen wie sie ist - nicht wohlbehütet, nein, grausam und egoistisch.
Sie schließt sich mit Skar zusammen, einem mürrischen Kerl - irgendwie scheint ihr Schicksal verbunden.
Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach einer Möglichkeit, in die nächste Phase überzugehen.
Dabei leiten sie Averys Träume und Skars Erfahrung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Potential vorhanden
Die Welt gerät aus den Fugen, als den Menschen das Erlangen der Wiedergeburt verwehrt bleibt. Die schwächsten Glieder der Gesellschaft werden gejagt – und auch Avery... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bücherwürmchenswelt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell wirklich Lesenswert
Über die Keime war ich wirklich sehr positiv überrascht.
Die Autorin hat es geschafft, mich in den Bann zu ziehen, obwohl es eigentlich gar nicht mein Genre... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Autor Martin Bühler veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Prinzipiell...
...In Ordnung! Doch die krassen Szenenwechsel waren hier und da anstrengend. Das ende ist enttäuschend sind da die Ideen ausgegangen?Dennoch sehr spannend gehalten.
Vor 16 Monaten von Janalie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Erstmal vorneweg: Die Sache mit den Keimen kann man sich in etwa so vorstellen, wie die Wiedergeburtsordnung im Hinduismus. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Theresa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spanneder und interessanter Auftakt
Avery und Scar (Keime) sind auf der Flucht vor den Häschern, die sie töten und für immer auslöschen wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von monerl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Keime
Erster Satz:
Am Ende des Tages zählt die Realität nicht mehr.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Steffi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auftakt mit kleinen Schwächen
Kurzbeschreibung:
Amerika, 2074. Auf der Flucht vor den Menschen, die nach dem Leben der „Keime“ trachten, findet sich Avery als eine der wenigen Überlebenden mit anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Manjas Buchregal veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Für mich ein Buch ohne tieferen Sinn
Zum Inhalt des Buches kann ich nicht viel sagen. Zum einen ist nicht viel passiert, zum anderen habe ich das wenige, was passiert ist, nicht wirklich verstanden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Start mit kleinen Fehlern
Im Jahr 2074 herrschen Verfolgung und Hass. Hass auf die Keime, die dafür verantwortlich gemacht werden, dass jedem die Wiedergeburt verwährt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Saarlodri2 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Probleme mit der Wiedergeburt
Julia Mayer hat mit die Keime ein sehr schönes Erstlingswerk abgeliefert. Ein Buch, das das Wort "unterwinden" enthält, muss mir einfach gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Uwe Taechl veröffentlicht
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