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Die Katze des Rabbiners Bd. 1: Die Bar-Mizwa Gebundene Ausgabe – März 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: avant-verlag; Auflage: 1., Aufl. (März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980772551
  • ISBN-13: 978-3980772556
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 1 x 29,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

avant-verlag Joann Sfar Die Katze des Rabbiners 1 - Die Bar-Mizwa Hardcover, 48 Seiten, farbig ISBN: 9783980772556

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "_tomasio" am 21. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
wer Joann Sfar und seinen Stil von Werken wie z.B. "Donjon" (Sfar/Trondheim) kennt, weiß um seine Vorliebe für eher grob gezeichnete Szenarien, die mit den feinsinnigen Pointen des vorliegenden Comics eine perfekte Symbiose eingehen.
Es geht um eine Katze, die plötzlich die Gabe der Sprache erwirbt (wie, soll hier noch nicht verraten werden) und mit ihrem Herrn, einem jüdischen Rabbiner über das Judentum zu disputieren beginnt. Die von der Katze angestrebte Erlangung der "Bar Mizwa" (jüdisches Ritual an der Schwelle zum Erwachsenwerden), verstrickt sie in intensive Diskussionen mit dem Rabbi und seinem Lehrer, die sich der pragmatischen Logik eines Katers nicht gewachsen zeigen.
Gepaart mit der eigentümlichen Erzählweise (die üblichen Sprechblasen werden von Textkästen im Stil von Hal Fosters "Prinz Eisenherz" ersetzt) und dem malerischen Setting der sephardischen Juden in Nordafrika ein einzigartiges Werk.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Katze eines nordafrikanischen Rabbiners gelangt, auf nicht ganz nette Weise, an die Fähigkeit zu sprechen. Der weise alte Mann fürchtet jetzt aber um die moralische Integrität seiner Tochter, denn die sprechende Katze nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und gibt gerne freche Antworten. So verbietet er kurzerhand den Umgang. Moujroum, so heißt die Katze, möchte jetzt aber ein guter Jude werden und die Bar-Mizwa erlangen. Doch es scheint einiges an Kalkül dahinterzustecken. Die Katze diskutiert gerne mit dem Rabbi und vor allem auf den dogmatischen Oberrabbiner hat sie es abgesehen. Die Geschichte hat viele sehr philosophische Elemente, die dem Leser auch verschiedene Denkweisen des Judentums näher bringen können. Allerdings, und das ist das wirklich gelungene: Es handelt sich um eine völlig unkitschige Story. Die Katze ist wirklich rotzfrech und die Geschichte sehr spannend erzählt. Die Zeichnungen würde ich zwischen Bilderbuch für Erwachsene und Comic verorten. Die Katze dürfte für den ein oder anderen ein bisschen gewöhnungsbedürftig gezeichnet sein, manchmal hat sie was känguru-haftes, aber sie passt so gezeichnet sehr gut in ihre Rolle.
Ein sehr guter, lustiger und zum Nachdenken anregender Katzencomic, von dem ich mir bei Gelegenheit auch unbedingt noch die anderen Folgen anschauen werde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Weiss am 11. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Katze des Rabbiners ist - mit Verlaub gesagt - ein ziemliches Mistvieh, jedoch ein überaus sympathisches und diskussionsfreudiges. Sie meuchelt den schwatzhaften Papagei der Familie - bestehend aus dem Rabbi und seiner Tochter Zlabya - und frißt ihn auf. Dadurch erlangt sie die Fähigkeit zu sprechen.

Damit nimmt die Geschichte, die im Milieu der sephardischen Juden in Nordafrika spielt, ihren Lauf und der Leser gewinnt Einblicke in diese Lebenswelt anhand vieler Diskussionen zwischen der Katze, dem Rabbi, dessen Schülern und zeitweise dem Rabbi des Rabbis, der - als er keine Antwort mehr weiß und ihm alles zu viel wird- die beiden kurzerhand an die Luft setzt.

Die Katze (genauer der Kater - im französichen Orginal "le chat du rabbin") liebt ihre Herrin Zlabya so sehr, daß sie alles tun würde, um in deren Nähe sein zu dürfen. Sie will ein guter Jude werden mit allem, was dazugehört. Eine Bar Mizwa will sie haben und lernen will sie auch, aber nicht wie üblich bei Torah und Talmud beginnen, denn schließlich ist sie eine Katze. Sie hat ihre eigenen Regeln und möchte mit dem Studium der Kabbala, der mystischen Lehre des Judentums, anfangen.

Ist eine Katze, die in einer jüdischen Familie lebt jüdisch? Wie ist das mit dem freien Willen? Gibt es G-tt und wenn ja, ist er allmächtig? Was ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einer Katze? Was unterscheidet die griechisch-hellenistischen Kultur (These - Antithese - Synthese) von der jüdischen Kultur (These - Antithese - Antithese - Antithese ...)? ...
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