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Die Kathedrale des Meeres
 
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Die Kathedrale des Meeres (Gebundene Ausgabe)

von Ildefonso Falcones (Autor)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 1. (27. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502100977
  • ISBN-13: 978-3502100973
  • Originaltitel: La Catedral del Mar
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 17.247 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Langsam wird der Vergleich müßig. Kaum tauchen auf dem Buchcover irgendwelche sakralen Bauelemente auf, wandert der Blick durch düsteren Kreuzgang -, gibt’s Unruhe unter den Kathedralenliebhabern. Aha, ein neuerlicher Versuch, Die Säulen der Erde, diesen Everest unter den historischen Romanen, zu toppen. Der katalanische Anwalt Ildefonso Falcones kann einem schon Leid tun. An solch gnadenlosem Maßstab gemessen zu werden, erinnert schon eher an sportliche, denn literarische Kategorien. Und verstellt den Blick aufs Schöne und Wesentlliche. Fünf Jahre ließ der Mann sein Herzblut in die Entstehung von Barcelonas imposantestem Sakralbau fließen. Heraus kam ein dicht und streng erzähltes Werk, das Kataloniens dunkelste Zeit förmlich mit Licht durchflutet - und dabei sehr gut auf eigenen Säulen ruhen kann!

Dachten auch die Käuferscharen, die den mühevollen Weg eines Vaters und seines Sohnes in die Freiheit wie ein katalanisches Heldenepos bejubelten. Man versteht, warum. Die Bedeutung des Wortes ‚Leibeigenschaft’ wird im beklemmendem Eingangskapitel brutal bebildert. Mitten in die schlichte Hochzeitsfeier des Gutsherren Bernat Estanyol mit Francesca platzen der Lehnsherr Llorenç de Bellera und seine Ritter. Das nun eingeforderte „Recht der ersten Nacht“ war im katalanischen Rechtswesen des 14. Jahrhunderts fest verankert. Als der Feudalherr und seine feixenden Spießgesellen die Brautleute und das Gehöft johlend verlassen, ist eine gerade geschlossene Ehe in ihren Grundfesten zerstört. Ein Jahr später entflieht Bernat mit Arnau, seinem neugeborenen Sohn, dem Joch des furchtbaren Adligen. Barcelona heißt das Ziel. Hier, in der aufstrebenden Metropole, winkt die Freiheit. Und ihr mächtiges Symbol ist gerade im Werden!

In dem ehrfurchtgebietenden Gotteshaus Santa María del Mar, erbaut in der Rekordzeit von 55 Jahren und 1384 vollendet, manifestiert Falcones seinen Freiheitsbegriff. In diesem „vom Volk für das Volk“ errichteten Monument, wächst Arnau vom schlichten „Bastaixos“, dem Lastenträger, der die Steine aus den Bergen zur Kathedrale heranschleppt, zu einem der hochrangigsten Bürger Barcelonas empor. Es irrt nun, wer glaubt, das Leid habe damit ein Ende. Auf ein Leid anderer Art verweist der Klappentext: Der praktizierende Anwalt Falcones sei ausgewiesener Fachmann in der Rechtsgeschichte des mittelalterlichen Kataloniens. Vielleicht eine Erklärung für die zuweilen quälend liebevolle Akribie, mit der Falcones die wahrhaftig nicht unkomplizierte politische Gemengelage der katalanisch-aragonesischen Historie ausbreitet, während sein Figurentableau ein durchaus kräftigeres Farbenspiel vertragen hätte. Was das Buch dennoch auszeichnet, kennzeichnet auch seinen Hauptschauplatz. Gleich diesem Meisterwerk katalanischer Gotik, ist es von unaufdringlicher und spröder Schönheit. -- Ravi Unger

Pressestimmen

"Wie in Ken Folletts SÄULEN DER ERDE wächst auch hier die Hauptfigur in dem Maße heran, wie der Bau der Kathedrale voranschreitet." (La Vanguardia)

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was für ein grandioses Epos!, 11. Dezember 2009
Von S. Erlemann "Media-Mania.de" (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Die Kathedrale des Meeres (Audio CD)
Für Barnat, Erbe des besten Anbaugebietes der gesamten Region, scheint die Zukunft ohne Makel zu sein. Nach dem Tod seines Vaters und der Übernahme des Landes fehlen ihm nur noch eine Braut und Kinder. Doch am Tage seiner Hochzeit wird seine Leben zerstört. Unverhofft taucht der Gutsherr auf dem Fest auf und nimmt sich das Recht der ersten Nacht mit der Braut. Doch er vergewaltigt das junge Mädchen nicht nur, sondern zwingt Barnat es ihm gleich zu tun. Will er nicht die Vergewaltigung seiner Braut durch die Begleiter des Gutsherren ertragen, muss auch er ihr Gewalt antun.
Von diesem Tag an verhält sich seine Frau völlig gleichgültig ihm und auch dem nach neun Monaten geborenen Kind gegenüber. Um sich auch noch die Ländereien des Bauern anzueignen, zwingt der Gutsherr die Frau Barnats auch noch, seine eigenen Kinder zu versorgen. Hier wird sie bei jedem Versuch, den kleinen Arnau zu säugen, von den Soldaten des Gutsherren vergewaltigt. Zwar rettet Barnat seinen Sohn, muss aber sein Gehöft und seine Frau zurücklassen und fliehen. Ohne Land und verfolgt von Soldaten, sieht Barnat die einzige Chance für ihn und Arnau in der Flucht nach Barcelona. Kann er dort für ein Jahr und einen Tag unentdeckt bleiben, ist er ein freier Mann.
Es beginnt ein Jahrzehnte langer Kampf Barnats, in der Stadt Fuß zu fassen. Zunächst ist er zwar glücklich, dass er beim Mann seiner Schwester unterkommt. Doch der nutzt ihn gnadenlos aus und verhindert, dass Barnat und sein Sohn Arnau eine andere Arbeitsstelle als die in seiner Töpferei erhalten. Als die zweite Frau des Töpfers durch eine Intrige den grausamen Tod Barnats verursacht, scheint auch das Schicksal von Arnau besiegelt. Doch seine unbeugsamer Wille, seine enorme Leidensfähigkeit und sein einnehmendes Wesen lassen unverhofft einen Ausweg für Arnau möglich erscheinen. Er wird zum Lastenträger, gehört zur Zunft der Bastaixos (gesprochen: Bastaschos) und kann - gemeinsam mit seinen Freunden und Arbeitskollegen - am Bau der größten und schönsten Kirche Barcelonas mithelfen, der "Kathedrale des Meeres".

Wer die ersten zwanzig Minuten dieses Hörbuchs unbeschadet übersteht, den kann fast nichts mehr schocken. Die Grausamkeit des 14. Jahrhunderts, die schreckliche Vergewaltigung einer Braut, das unmäßige, ekelerregende Gebaren der Gutsherren der damaligen Zeit wird in so deutlichen Bildern, einer so klaren Sprache dem Hörer dargeboten, dass es schon guter Nerven und eines guten Magens bedarf, um diese Textstellen zu genießen.

So hart hat man die Verhältnisse noch nicht geboten bekommen. So spannend, so unprätentiös, so wunderbar deutlich gelingt es dem Autor und dem ausgezeichneten Sprecher Wolfgang Condrus den Hörer bereits nach Sekunden gefangen zu nehmen - und nicht mehr loszulassen. Denn im Gegenteil zum Titel oder zu oft zu lesenden Kommentaren, geht es nicht um den Bau einer Kirche. Die gerät zu absoluten Nebensache, zum Beiwerk. Eigentlicher Gegenstand von Falcones ist aber auch nicht die Geschichte Barnats und seines Sohnes Arnau. Nein, er verwendet diese Figuren nur, um das vierzehnte Jahrhundert lebendig werden zu lassen. Er lässt seine Figuren gelegentlich etwas seltsame Wendungen in ihrem Lebenslauf nehmen, um noch jedes wichtige Detail dieser Zeit schildern zu können. Dies geht gelegentlich zwar auf Kosten der Hauptperson Arnau. Der wird bei seinem Parforceritt durch die Zeitgeschichte, durch Berufe, Berufungen und Schicksalsschläge (inklusive Erstürmung eine Judenviertels, der Pest, eines kurzen Feldzugs nebst der Erstürmung einer feindlichen Burg, dem Beruf eines Geldwechslers,...) ein wenig zur Überfigur, die nur noch wenig mit einem realen Menschen zu tun hat. Doch dies ist der einzige Kritikpunkt in einem wundervollen historischen Roman, einem fantastischen Hörbuch, einer unverwechselbaren, einmaligen Geschichte über eine Zeit, die dem modernen Menschen so gänzlich unbekannt ist - und die durch Romane von Ken Follett dies auch bleiben würden!
Denn wichtigstes Kennzeichen von "Die Kathedrale des Meeres" ist seine Einmaligkeit. Hier hat Falcones in fünfjähriger akribischer Feinarbeit mit seinem sensationellen Stil und einer schier unüberschaubaren Menge an Details einen Roman verfasst, der für jeden Fan historischer Romane ein absolutes Muss ist.

Auch wenn die Spieldauer von vierzehnhundertzwanzig Minuten, verteilt auf neunzehn CDs, sehr lang anmutet - Condrus gelingt es, keine einzige Minute Langeweile aufkommen zu lassen. Eine unglaubliche, fantastische Leistung, die man sich unbedingt anhören sollte.
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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Mittelalter, die Grausamkeit und das Glück, 14. Februar 2008
Ildefonso Falcones Die Kathedrale des Meeres
Scherz Verlag ISBN 3502100977

Dramatisch beginnt die Geschichte, in der das Leben des Arnau Estanyiol seinen Anfang nimmt.
Wir schreiben das Jahr 1320.
Brutale Lehnsherren machen den Bauern, die den Status von Leibeigenen haben, das Leben zur Hölle. Bernat, der Vater von Arnau, muß erleben, dass bei seiner Hochzeit mit Francesca der Lehnsherr auf dem Recht der ersten Nacht, dem Ius primae noctis, besteht. Mit seinen gröhlenden Soldaten plant er weitere Schandtaten. Francesca ist dem Überfall nicht gewachsen und bleibt innerlich erstarrt zurück. Als Arnau geboren wird, kann sie keine Liebe für den Sohn empfinden. Nachdem der Lehnsherr sie auch noch als Amme abkommandiert hat, und ihr Sohn in einem Schuppen zu verhungern droht, wird er von seinem Vater entführt. Er flieht mit ihm nach Barcelona.

Hier beginnt ein Leben in Armut und Abhängigkeit, mit Demütigungen und Schwerstarbeit. Die Schwester von Berat, die mit einem hoch gekommenen Handelsherren verheiratet ist, kann zuerst helfen. Nach ihrem Tod heiratet ihr Mann erneut, dieses Mal eine Adlige. Sie lässt ihren Hass und Spott an den armen Hilfsleuten aus.
Hass gebiert Hass und zieht immer neue Schikanen nach sich.

Arnau findet einen Freund und Bruder im Geiste, Joan. Dank der Protektion eines Priesters kann dieser eine Domschule besuchen. Berat sieht beide Jungs nun als seine Söhne an.
1334 kam es in einem Hungerjahr zum Aufstand der Barcelonesen. Dabei kommt Berat zu Tode.
Arnau wird mit erst 14 Jahren in die ehrenwerte Zunft der Bastaixos, der Lastenträger, aufgenommen. Es sind die Basteixos, die im Hafen die Schiffe beladen und entladen.

Inzwischen ist Arnau gläubig geworden. In Ermangelung einer Mutter hat er die Jungrau Maria für sich entdeckt.
In Barcelona sucht er die Kirche Santa Maria auf, die einen Überbau bekommen soll: dort entsteht die Kathedrale Santa Maria del Mar, die Kirche des Volkes. Sie gilt als eine der schönsten gotischen Kirchen der Welt und ist in nur 55 Jahren erbaut worden. Den Bastaixos gereicht es zur Ehre, in ihrer Freizeit kostenlos die Steine für die Kathedrale herbeizuschleppen!
Arnaus weiteres Schicksal bestimmt den Fortgang der Geschichte.

Falcones hat in seinem opulenten Roman die Geschichte Spaniens im Mittelalter verarbeitet. In einem Nachwort kann man lesen, wo er sich an historische Tatsachen gehalten hat, und wo sein Roman fiktiv bleibt.
Gelungen ist der Einblick in eine Zeit, in der schroffe Verhältnisse herrschten. Die Reichen und Adligen hatten das Sagen. Bauern und Leibeigene sind den Gräueltaten der Herrschenden ausgesetzt. Recht und Ordnung wurden mit martialischen Maßnahmen durchgesetzt.
Was einfach beginnt und als Geschichte sofort gefangen nimmt, weitet sich zu einem gewaltigen Gesellschaftsepos.
Da fehlt nichts: von der Pest und dem Judentum, vom Geldwechsler zum Angeklagten, von der Liebe und dem Sumpf der Verkommenheit, Intrige, Glanz und Gloria ist jedes Genre der Geschichte vertreten.
Der Focus richtet sich auf die Hauptpersonen, die dem Erzählstrang den roten Faden liefern. In erster Linie sind das Arnau, sein Vater Berat, Joan und der Pater Albert. Später finden noch weitere wichtige Personen Eingang in das Handlungsgemenge. Für sie interessiert man sich, möchte jede Einzelheit ihres Lebens mit ihnen teilen, und man empfindet Sympathie, Anteilnahme oder je nach Lage der Dinge auch Hass.
Aus den Anfängen einer ländlichen Gemeinschaft, der Hochzeit von Berat mit Francesca, in der es zuerst noch heiter und fröhlich zuging, erblüht ein Roman, der die Zeit in ausufernder und mit Detailkenntnissen versehener Manier ausmalt. Die Architektur, Kriege, Inquisition, Marterungen und Fehden zwischen Adelshäusern bieten ausreichend Stoff, um einen spannenden Schmöker daraus zu erdichten.
Von gelegentlichen Längen einmal abgesehen kann man sich dem Sog der Lektüre nicht entziehen.
Die Personifizierung von Geschichte ist lehrreich, weil trockene Daten ein Gesicht bekommen.

Der erste Roman von Ildefonso Falcones, eines Anwalts aus Barcelona, steht schon lange auf Bestsellerlisten und wird sicher seinen Erfolg fortsetzen!


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schöner historischer Roman, 6. November 2008
Ein schöner historischer Roman, auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, dazu wurde schon viel gesagt. Trotz meiner 4 Sterne habe ich einige Kritikpunkte die ich gerne äußern möchte..Der Plot ist manchmal sehr sprunghaft,so kommt z.B.nach dem Krieg gleich die nächste Katastrophe, die Pest. Die schöne Ausarbeitung (und Länge) der Säulen der Erde fehlt. Auch die Entwicklung einiger Charaktere ist meiner Ansicht nach nicht immer nachzuvollziehen, so die Entwicklung des netten Mädchens Aledis zur sexbessessen Furie und später wieder zu einer fürsorglichen Person. Oder die Entwicklung Joans...
Trotzdem gebe ich dem Roman 4 Sterne, da er sehr liebe-und eindrucksvoll die Gefühle Arnaus und der Bastaix beschreibt,und mit Arnau, Bernat, Guillem und einigen anderen sehr erinnerungswürdige Charaktere geschaffen hat. Auch die Situation und die Probleme der Juden und des restlichen Volkes werden gut beschrieben. An vielen Stellen hat mich der Roman sehr berührt. Alles in allem vielleicht nicht mit Ken Follett zu vergleichen, aber ein sehr lesenswerter Roman (v.a.wenn man schonmal in Barcelona war..)
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3.0 von 5 Sternen gut lesbarer historischer Roman, der nicht unbedingt zufriedenstellt
Das Buch schildert das Leben von Arnau, der Sohn eines Leibeigenen, der sich im Barcelona des 14. Jahrhunderts nach oben arbeiten kann und Ansehen und Reichtum erreicht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Andrea Maier veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Katalonien im Griff des Feudalismus und der heiligen Inquisition
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4.0 von 5 Sternen Historisch: interessant---> Charaktere: oberflächlich
Ich konnte das Buch nicht beiseitelegen.
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Vor 1 Monat von Karl-Heinz Heidtmann veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Mehr erwartete, dennoch gerne gelesen
Wer ein Buch wie Ken Follets "Die Säulen der Erde" sucht, ist hier meiner Meinung nach falsch. "Die Kathedrale des Meeres" steht nicht in dieser Tradition. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von T. Hofbauer veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Eigentlich 4,5...
...Sterne würde ich geben wollen.

Warum?
Nun, die Geschichte ist fesselnd, man wird hineingezogen, die Sprache ist wunderbar bildhaft, man sieht die Szenen wie... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Preuschoff veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Die Geschichte zu beschreiben erspare ich mir, denn das ist hier ja bereits mehrfach geschehen.
Falcones riskiert einen Vergleich mit Ken Follets Meilenstein an den er aus... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marcus Assindia veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kein Bestseller
Das Buch ähnelt in keinster Weise Ken Follets "Säulen der Erde". Die Handlung erinnert eher an Victor Hugo's Buch "Die Elenden". Allerdings nur die Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nando veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Zu einfache Geschichte
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