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Die Kathedrale des Meeres [Gebundene Ausgabe]

Ildefonso Falcones
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

27. Dezember 2007
Das mittelalterliche Barcelona steht in höchster Blüte. Dort erlebt der junge Arnau den Bau von Santa María del Mar, einer riesigen Kathedrale, wie sie das Land noch nicht gesehen hat. Im Schatten des mächtigen Bauwerks erfährt er am eigenen Leib, welch schweres Los die Arbeit dort ist. Mit den anderen Steinträgern schleppt der Vierzehnjährige die riesigen Felsblöcke vom Montjuïc bis hinunter an den Hafen. Doch während sich die Kathedrale des Meeres in den Himmel reckt, wirft sie auch dunkle Schatten auf das Leben der Menschen: Das Volk leidet unter der Willkür des Adels, die Pest lauert vor den Toren. Und Arnaus Aufstieg zu einem der angesehensten Bürger der Stadt droht ihm zum Verhängnis zu werden: Er wird Opfer einer Intrige, und sein Leben gerät in höchste Gefahr.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 1. (27. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502100977
  • ISBN-13: 978-3502100973
  • Originaltitel: La Catedral del Mar
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ildefonso Falcones de Sierra ist Anwalt und leitet eine eigene Kanzlei in Barcelona. Früh schon hat er sich mit der Geschichte des mittelalterlichen Kataloniens beschäftigt. Nachdem er ein umfangreiches Wissen über das 14. Jahrhundert in Barcelona gesammelt hatte, begann er mit dem Schreiben seines Romans »Die Kathedrale des Meeres«. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wurde vom Erfolg seines Buches, an dem er fünf Jahre geschrieben hat und das mit Ken Folletts »Säulen der Erde« verglichen wird, völlig überrascht. Der Roman erschien in über dreißig Ländern und hat sich in Spanien weit über zwei Millionen mal verkauft. Falcones ist ein großer Pferdefreund und spielt in seiner Freizeit - wenn er nicht gerade schreibt - leidenschaftlich gerne Polo. Den Roman »Die Kathedrale des Meeres« widmet er dem Volk von Barcelona, das es geschafft hat, in dem kurzen Zeitraum von fünfundfünfzig Jahren eine der schönsten gotischen Kirchen der Welt zu bauen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Langsam wird der Vergleich müßig. Kaum tauchen auf dem Buchcover irgendwelche sakralen Bauelemente auf, wandert der Blick durch düsteren Kreuzgang -, gibt’s Unruhe unter den Kathedralenliebhabern. Aha, ein neuerlicher Versuch, Die Säulen der Erde, diesen Everest unter den historischen Romanen, zu toppen. Der katalanische Anwalt Ildefonso Falcones kann einem schon Leid tun. An solch gnadenlosem Maßstab gemessen zu werden, erinnert schon eher an sportliche, denn literarische Kategorien. Und verstellt den Blick aufs Schöne und Wesentlliche. Fünf Jahre ließ der Mann sein Herzblut in die Entstehung von Barcelonas imposantestem Sakralbau fließen. Heraus kam ein dicht und streng erzähltes Werk, das Kataloniens dunkelste Zeit förmlich mit Licht durchflutet - und dabei sehr gut auf eigenen Säulen ruhen kann!

Dachten auch die Käuferscharen, die den mühevollen Weg eines Vaters und seines Sohnes in die Freiheit wie ein katalanisches Heldenepos bejubelten. Man versteht, warum. Die Bedeutung des Wortes ‚Leibeigenschaft’ wird im beklemmendem Eingangskapitel brutal bebildert. Mitten in die schlichte Hochzeitsfeier des Gutsherren Bernat Estanyol mit Francesca platzen der Lehnsherr Llorenç de Bellera und seine Ritter. Das nun eingeforderte „Recht der ersten Nacht“ war im katalanischen Rechtswesen des 14. Jahrhunderts fest verankert. Als der Feudalherr und seine feixenden Spießgesellen die Brautleute und das Gehöft johlend verlassen, ist eine gerade geschlossene Ehe in ihren Grundfesten zerstört. Ein Jahr später entflieht Bernat mit Arnau, seinem neugeborenen Sohn, dem Joch des furchtbaren Adligen. Barcelona heißt das Ziel. Hier, in der aufstrebenden Metropole, winkt die Freiheit. Und ihr mächtiges Symbol ist gerade im Werden!

In dem ehrfurchtgebietenden Gotteshaus Santa María del Mar, erbaut in der Rekordzeit von 55 Jahren und 1384 vollendet, manifestiert Falcones seinen Freiheitsbegriff. In diesem „vom Volk für das Volk“ errichteten Monument, wächst Arnau vom schlichten „Bastaixos“, dem Lastenträger, der die Steine aus den Bergen zur Kathedrale heranschleppt, zu einem der hochrangigsten Bürger Barcelonas empor. Es irrt nun, wer glaubt, das Leid habe damit ein Ende. Auf ein Leid anderer Art verweist der Klappentext: Der praktizierende Anwalt Falcones sei ausgewiesener Fachmann in der Rechtsgeschichte des mittelalterlichen Kataloniens. Vielleicht eine Erklärung für die zuweilen quälend liebevolle Akribie, mit der Falcones die wahrhaftig nicht unkomplizierte politische Gemengelage der katalanisch-aragonesischen Historie ausbreitet, während sein Figurentableau ein durchaus kräftigeres Farbenspiel vertragen hätte. Was das Buch dennoch auszeichnet, kennzeichnet auch seinen Hauptschauplatz. Gleich diesem Meisterwerk katalanischer Gotik, ist es von unaufdringlicher und spröder Schönheit. -- Ravi Unger

Pressestimmen

"Wie in Ken Folletts SÄULEN DER ERDE wächst auch hier die Hauptfigur in dem Maße heran, wie der Bau der Kathedrale voranschreitet." (La Vanguardia)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina
Format:Gebundene Ausgabe
Bereits der Titel des historischen Romans "Die Kathedrale des Meeres" von Ildefonso Falcones weckt Erinnerungen an Ken Folletts Bestseller "Die Säulen der Erde". In der Tat haben beide Romane einiges gemeinsam: beide Romane handeln im Mittelalter, das Leben des Protagonisten ist eng mit dem Bau eines Gotteshauses verbunden und beide Romane haben Schmökerqualitäten, die den einen bereits zu einem Weltbestseller gemacht haben, den anderen zumindest zu einem Bestseller in seinem Ersterscheinungsland Spanien. Beide Romane erzählen uns aber eine völlig unterschiedliche Geschichte.

Katalonien im 14. Jahrhundert: Bernat Estanyol sieht sich gezwungen mit seinem kleinen Sohn Arnau vor seinem grausamen und ungerechten Lehnsherren in das mittelalterliche Barcelona zu fliegen. Im aufstrebenden Barcelona finden Vater und Sohn Unterschlupf in der Töpferei seines Schwagers. Der Vater hofft darauf sich ein Leben als freier Bürger erarbeiten zu können, während sein Sohn Arnau durch die Straßen und Gassen Barcelonas zieht. Durch eine Intrige seines Cousins und seiner Cousine wird Arnau in der Familie ausgegrenzt, lernt dadurch aber auch Joan kennen, der für ihn wie ein eigener Bruder wird. Die beiden Außenseiter erleben den Bau von Santa Maria del Mar, einer riesigen Kirche, die vom Volk für das Volk gebaut wird. Sie bewundern die Arbeit der Bastaixos, der Lastenträger, die den Bau mit Steinen versorgen und unterstützen diese durch Wassergaben. Als Arnau und Joan zu Waisen werden, sind die Bastaixos die einzigen stützen der Kinder und der vierzehnjährige Arnau schleppt erstmals einen der riesigen Felsblöcke des Montjuic zum Hafen.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfolgsschmöker! 9. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Vergleich mit Ken Folletts Buch "Die Säulen der Erde", dessen langersehnte Fortsetzung im Frühjahr erscheinen wird, der ja bereits von meinen Vor-Rezensenten angestellt wurde, kann Ildefonso Falcones Schmöker "Die Kathedrale des Meeres" spielend standhalten!

Auch in diesem Buch wird ein sehr pralles Mittelalter-Szenario mit viel Liebe zum Detail für den Leser erfahrbar.
Zurecht ist dieses Buch in Spanien ein absoluter Megaseller, auch hierzulande wird das Buch gewiss eine große Fangemeinde erreichen.

Ildefonso Falcones beschreibt auf über 600 Seiten das Leben des Arnau Estanyol im Barcelona des 14. Jahrhunderts. Dieser Arnau kommt als Säugling mit seinem Vater als Landflüchtling in die reiche katalonische Metropole und erlebt eine entbehrungsreiche Kindheit im Haus seiner Tante und seines Onkels, bei dem er mit seinem Vater schnell in Ungnade fällt. Als sein Vater aufbegehrt und hingerichtet wird, muss sich Arnau alleine durchkämpfen.
Sein Mittelpunkt wird der Bau der Kathedrale Santa Maria del Mar, eine Kirche vom Volk für das Volk, wo er als Steineschlepper anheuert. Über viele Umwege und Zufälle gelingt ihm schließlich ein märchenhafter Aufstieg zum Seekonsul, doch auf dem Weg dorthin schafft er sich viele mächtige Feinde....

Der Autor hat das Genre sicher nicht neu erfunden, aber er beherrscht die Klaviatur perfekt! Sein Buch ist so facettenreich und farbig erzählt, das es auch Leser, die eigentlich gerne ihre Vorurteile und Abneigungen gegen historische Romane pflegen, zu begeistern versteht!

Man sieht, hört, riecht und schmeckt das Gewirr des barcelonesischen Hafenviertels, es ist ein sinnenreiches Lesevergnügen, das Ildefonso Falcones hier dem Leser beschert.

Genau das richtige Buch, wenn man abschalten möchte und sich hineinziehen lassen mag in eine üppig ausgestaltete Erzählwelt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner historischer Roman 6. November 2008
Von Sila
Format:Gebundene Ausgabe
Ein schöner historischer Roman, auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, dazu wurde schon viel gesagt. Trotz meiner 4 Sterne habe ich einige Kritikpunkte die ich gerne äußern möchte..Der Plot ist manchmal sehr sprunghaft,so kommt z.B.nach dem Krieg gleich die nächste Katastrophe, die Pest. Die schöne Ausarbeitung (und Länge) der Säulen der Erde fehlt. Auch die Entwicklung einiger Charaktere ist meiner Ansicht nach nicht immer nachzuvollziehen, so die Entwicklung des netten Mädchens Aledis zur sexbessessen Furie und später wieder zu einer fürsorglichen Person. Oder die Entwicklung Joans...
Trotzdem gebe ich dem Roman 4 Sterne, da er sehr liebe-und eindrucksvoll die Gefühle Arnaus und der Bastaix beschreibt,und mit Arnau, Bernat, Guillem und einigen anderen sehr erinnerungswürdige Charaktere geschaffen hat. Auch die Situation und die Probleme der Juden und des restlichen Volkes werden gut beschrieben. An vielen Stellen hat mich der Roman sehr berührt. Alles in allem vielleicht nicht mit Ken Follett zu vergleichen, aber ein sehr lesenswerter Roman (v.a.wenn man schonmal in Barcelona war..)
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Mittelalter, die Grausamkeit und das Glück 14. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ildefonso Falcones Die Kathedrale des Meeres
Scherz Verlag ISBN 3502100977

Dramatisch beginnt die Geschichte, in der das Leben des Arnau Estanyiol seinen Anfang nimmt.
Wir schreiben das Jahr 1320.
Brutale Lehnsherren machen den Bauern, die den Status von Leibeigenen haben, das Leben zur Hölle. Bernat, der Vater von Arnau, muß erleben, dass bei seiner Hochzeit mit Francesca der Lehnsherr auf dem Recht der ersten Nacht, dem Ius primae noctis, besteht. Mit seinen gröhlenden Soldaten plant er weitere Schandtaten. Francesca ist dem Überfall nicht gewachsen und bleibt innerlich erstarrt zurück. Als Arnau geboren wird, kann sie keine Liebe für den Sohn empfinden. Nachdem der Lehnsherr sie auch noch als Amme abkommandiert hat, und ihr Sohn in einem Schuppen zu verhungern droht, wird er von seinem Vater entführt. Er flieht mit ihm nach Barcelona.

Hier beginnt ein Leben in Armut und Abhängigkeit, mit Demütigungen und Schwerstarbeit. Die Schwester von Berat, die mit einem hoch gekommenen Handelsherren verheiratet ist, kann zuerst helfen. Nach ihrem Tod heiratet ihr Mann erneut, dieses Mal eine Adlige. Sie lässt ihren Hass und Spott an den armen Hilfsleuten aus.
Hass gebiert Hass und zieht immer neue Schikanen nach sich.

Arnau findet einen Freund und Bruder im Geiste, Joan. Dank der Protektion eines Priesters kann dieser eine Domschule besuchen. Berat sieht beide Jungs nun als seine Söhne an.
1334 kam es in einem Hungerjahr zum Aufstand der Barcelonesen. Dabei kommt Berat zu Tode.
Arnau wird mit erst 14 Jahren in die ehrenwerte Zunft der Bastaixos, der Lastenträger, aufgenommen. Es sind die Basteixos, die im Hafen die Schiffe beladen und entladen.
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1.0 von 5 Sternen GABLÉ- und FOLLETT-Liebhhaber: Finger weg!
Ein Vergleich mit "Die Säulen der Erde" ist richtig frech - das Buch ist in einer dermaßen langweiliger und eintönigender Sprache geschrieben,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sour Salsa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verlorene Seelen zwischen Adel und Kirche
Ildefonso hat in seinem ungemein spannenden Historienroman diesen Konflikt quasi körperlich spürbar herausgearbeitet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von bernhard1964 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ist mir zu grausam
Das Buch wurde mir geschenkt. Es ist normalerweise nicht das von mir bevorzugte Genre aber ich habe mich trotzdem auf das Buch gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Maggy Schütz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant
Dieses Hörbuch ist einfach toll. Vor allem sind bei dieser Geschichte viele Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Es ist sehr zu empfehlen.
Vor 5 Monaten von Petra veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gewaltiger Geschichtsroman
Ich bin keine große Freundin von Geschichtsromanen. Mir wurde dieses Buch empfohlen, weil ich in Barcelona gewesen war und dort auch die "Kathedrale des Meeres" besucht habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Milchbart veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig und hingezogen
Habe das Buch nur bis zu Hälfte gelesen, da mir dann die Lust vergangen ist.

Ein Vergleich mit "Die Säulen der Erde" is wohl mehr als überzogen.
Vor 5 Monaten von Mona veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kathedrale des Meeres
Sehr fesselnd geschriebene Geschichte, die man am liebsten an einem Stück zu Ende lesen würde. Eine Lektüre für ein verregnetes Wochenende.
Vor 6 Monaten von Sabine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Santa Maria del Mar – mehr als eine Kirche
Inhalt:
Spanien, 14. Jahrhundert: Bernat flüchtet mit seinem kleinen Sohn Arnau vom ländlichen Spanien nach Barcelona. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Penelope1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kathedrale des Meeres - Falcones
Man erfährt sehr viel über Spanien im Mittelalter. Der Autor hat sich damit sehr intensiv beschäftigt.
Konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Vor 9 Monaten von Guido Wolper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gefällt mir
Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch für Liebhaber mittelalterlicher Bücher finden sich immer noch neue Informationen über diese Zeit.
Vor 9 Monaten von jolo veröffentlicht
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