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Kommentar: Ausgabe Print Verlag 1.Auflage 2013, Broschiert mit leichten Gebrauchsspuren und fünf sanfte Knicke am Buchrücken, innen wie neu, 327 Seiten.
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Die Kastelle des Drusus: Historischer Roman Broschiert – 9. September 2013

22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 330 Seiten
  • Verlag: ImPrint; Auflage: 1 (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936536732
  • ISBN-13: 978-3936536737
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Pollmann, 1966 geboren und wohnhaft in Köln, lebt in seiner Freizeit das Hobby Geschichte. Daraus und aus seiner Leidenschaft für Lesen und Schreiben enstand die Figur des römischen Centurio Lucius Marcellus, dem er mit seinem vielfach gelobten Erstlingswerk "Centurio der XIX Legion" bereits 2009 Leben eingehaucht hat.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

LUVINIACUM, PROVINZ BELGICA, PAGUS UBIORUM „Es ist nicht zu vergleichen mit einem Platz an der Tafel der Matronen, aber man kann hier leben und Kinder großziehen!“ Lucius schrak zusammen, als der Ubier neben ihn trat. Er war so versunken in seine Gedanken gewesen, dass er das Kommen des Ubiers gar nicht bemerkt hatte. Eine Szene wie aus Catos Buch über das Landleben, dachte Lucius. Der Hof, auf dem er übernachtet hatte, lag auf den Ausläufern der Arduenna Silva und das Land fiel zum Rhenus hin ab. Damit hatten sie einen wunderbaren Blick über Wälder und Felder, die in der Dämmerung nach und nach sichtbar wurden. Der Hof und das Dorf waren größer als die meisten, die Lucius bisher gesehen hatte, denn Haldavoo, so hieß der Ubier, war einer der Häuptlinge. Aber diese Stallhäuser, in denen Mensch und Tier zusammen wohnten und schliefen. Lucius schüttelte sich, bei dem Gedanken an den Gestank, in dem er heute Nacht geschlafen hatte. Da war noch das kleinste gallische Oppidum wohnlicher. „Wie ist das Leben jenseits des Rhenus?“, fragte Lucius nachdem sie einige Herzschläge schweigend gestanden hatten. „Ich kenne nur das Leben auf dieser Seite des Flusses!“, antwortete Haldavoo und zuckte mit den Schultern. „Aber nach den Erzählungen der Alten war es entbehrungsreich. Und das hat uns zu harten Kriegern gemacht!“ Ein wenig Stolz schwang in der Stimme mit. „Möchtest du es kennenlernen?“, fragte Lucius neugierig, um zu erfahren wie die Germanen dachten. „Das Leben diesseits des Flusses ist angenehmer und bequemer, aber trotzdem seid ihr Römer nicht verweichlicht!“, sagte er mit spöttischem Blick auf Lucius. „Wie könntet ihr sonst ein Volk nach dem anderen unterwerfen?“ „Nicht alle von uns sind Krieger“, räumte Lucius ein. „Viele gehen anderen Beschäftigungen nach als Handwerker, Bauer, Arzt oder Priester!“ „Ein Ubier muss alles können!“ Klang da Bitterkeit in der Stimme mit? Es war doch eigentlich ein Grund, stolz zu sein. Daher sah Lucius ihn fragend an. „Reichtum bekommen wir nur durch Kampf, aber wenn ein Krieger in der Schlacht stirbt, fehlt ein Bauer oder Handwerker im Dorf! Und ein Vater oder Bruder oder Sohn! Ich habe gehört, ihr Soldaten dürft nicht heiraten?“ „Richtig!“ „Das bedeutet es bleibt niemand zurück, der nach eurem Tod versorgt werden muss. Weder Frau noch Kinder, die der Gemeinschaft zur Last fallen!“ Auch eine Sicht der Dinge, dachte Lucius. Viele Legionäre lehnten das Eheverbot ab, aber das war nicht der richtige Ort, um darüber zu sprechen. Es wurde Zeit, das Thema zu wechseln. „Ist das der Weg zum Castrum?“ Lucius zeigte auf den Weg, dessen Verlauf sichtbar wurde. Die Via Agrippa endete bei Luviniacum und zwei Straßen, bessere Trampelpfade, führten von dort aus weiter. Der Ubier deutete nach Osten, wo gegen den sich langsam aufhellenden Himmel eine Dunstglocke sichtbar wurde. „Siehst du da, wo die Felder enden? Da ist eine Siedlung!“ Sein Finger zeigte jetzt nach Norden und hielt in Richtung einer Ansammlung von Hütten an. „Daneben, auf dem Hügel, ist das Lager!“ Dies sollte das Lager sein? Der Hügel schien nicht besonders groß zu sein, denn das Legionslager quetschte sich da oben zusammen. Er schätzte die Entfernung ab. Heute Nachmittag sollte er dort sein. Im Haus rührte sich etwas. Frau und Kinder seines Gastgebers standen auf und für Lucius wurde es Zeit, seinen Aufbruch vorzubereiten. Er ging zum Brunnen. Die Hunde vor der Tür beäugten ihn misstrauisch, blieben aber ruhig liegen, während er über den Hof schritt. Lucius zog die Tunica über den Kopf und legte sie beiseite. Dann schöpfte er einen Eimer Wasser und wusch sich hastig mit dem kalten Wasser. Nach der Nacht in dem Stallhaus, fühlte er sich von Kopf bis Fuß schmutzig. Heute Abend würde er das Lager erreichen und hoffentlich wie ein zivilisierter Mensch ein warmes Bad nehmen können. Schließlich holte er tief Luft und hielt den Atem an, während er sich den Rest Wasser über den Kopf kippte. Aaaarrgghhh, bei Pluto, war das kalt. Er schüttelte sich und rieb sich hastig mit einem Lappen trocken. Er streifte rasch seine Leinen- und dann seine rote Wolltunica über und legte schließlich den Militärgürtel an. Während er versuchte, nicht auf die Kälte zu achten, die ihm durch und durch ging, betrachtete er das merkwürdige Haus genauer. Lang gebaut, mit einem Schrägdach, das bis zum Boden reichte, hatte es nur Fenster an den Giebelseiten. „Fenster“ war sicher etwas übertrieben, für die Löcher, die eher Rauchabzüge waren. Drinnen war die eine Hälfte ein Stall für das Vieh im Winter und die andere Hälfte diente als Wohn- und Schlafraum, in dem auch gekocht wurde. Barbaren, dachte Lucius und schüttelte sich. Die Ubier lebten bereits seit einer Generation diesseits des Rhenus und sollten doch gelernt haben, wie zivilisierte Menschen zu hausen. Aber es gab eben auch die, die wie sein Gastgeber dachten und hartnäckig nach der Sitte ihrer Väter lebten. Nach einem kargen Frühstück, bei dem es nur eine Art Grütze gab, verabschiedete sich Lucius von seinen Gastgebern. Faustus belud das Maultier und dann folgten sie dem Weg zu seinem neuen Einsatzort, dem Castrum Ubiorum.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cisco am 12. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist jeden Cent wert. Als Fortsetzung zu Centurio der xix Legion tauchen wir wieder mit Lucius in die Geschichte der römischen Legion ein. Auch diesmal hat unser guter Lucius gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Legion muss er sich wieder einmal beweisen, denn seine Centurio-Kollegen, seine zugewiesene Centurie und unwillige Tribune, als auch plünderwütige Germanen stellen Lucius immer wieder vor neue Herausforderungen, welche immer wieder gelöst werden wollen. Dabei gestaltet sich die Problemlösung für unseren guten Centurio nie gleich und nicht immer kann man in dem Centuio den aus anderweitigen Lektüren bekannten strahlenden Helden erkennen. Genau dies macht aber den Charme aus, der dieses Buch und auch seinen Hauptcharakter einfach liebens- und lesenswert macht.
Ein Buch, mit so vielen historisch belegbaren Fakten gefüllt, ist mir selten untergekommen. Wer die hervorragend recherchierte Geschichte der römischen Legion linksseitig des Rhenus näher kennenlernen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Aber auch Freunde eines schön und lebendig geschriebenen Romans sei mehr als eine reine Kaufempfehlung ausgesprochen. Ich persönlich bin bereits nach dem ersten Band ein absoluter Fan geworden und kann die Fortsetzung nur als rundweg gelungen betrachten. Ein lebendigeres, detailreicheres und mitreißenderes Bild der römischen Legion habe ich in einem Roman noch nicht vermittelt bekommen und daher ist es kein Wunder, dass ich keine zwei Tage gebraucht habe, um dieses Buch auszulesen. Jetzt beginnt das Warten auf Teil III der Reihe, was sicher nicht leicht werden wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lorenz Becker-Lavanoux am 24. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Insgesamt interessante Fortsetzung der Geschichte vom "Centurio der XIX Legion" mit interessanten Personen; offensichtlich militärhistorisch recht gut fundiert, auch wenn manches sich wiederholt (z.B. der "Leidensweg" des (zu) jungen Centurio) Etwas viel Germanentum diesmal. Schatten: jämmerlich schlecht lektoriert; dazu stellenweise fehlerhaftes Latein...Peinlich.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deltaS am 27. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bei mir ist der Funke leider überhaupt nicht übergesprungen. Die Geschichte plätschert mehr oder weniger dahin und Spannung kommt eher selten auf. Die vielen lateinischen Begriffe und Ortsnamen mögen Authentizität suggerieren, stören aber letztlich nur den Erzählfluss. Das Buch hat sicher gute Stellen, insgesamt wirken die Zeichnung der Personen, die oft schwer lesbaren Dialoge und die Schlachtbeschreibungen auf mich schriftstellerisch eher laienhaft.
Was aber wirklich NERVT sind die teilweise sinnfreien Sätze und eine grottenschlechte Interpunktion. Fehlende oder falsch, gesetzte Kommas unterbrechen, den ohnehin schon dünnen Erzählfluss und killen den Lesespaß komplett. Hat dieses Buch keinen Lektor gesehen? Wenn dem so ist, finde ich 13 Euro wirklich frech!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Domo am 15. September 2014
Format: Kindle Edition
Nachdem ich den ersten Teil mit Begeisterung um den jungen Lucius gelese habe, stürzte ich mich geradezu in diese Fortsetzung. Leider kommt sie nicht wirklich an den erdten Band ran. Die römische Legion wird hier so dermaßen lächerlich gemacht das man teilweise glaubt gleich kommt Obelix um die Ecke. Gut dargestellt wird wie der junge Centurio Lucius vom Grünschnabel zum erfahreneren Soldat in der Legion wurde. Leider muss er sich die ganze Zeit mit einer faulen Legion herumschlagen. Dies zerrte sehr an mir und zwischenzeitlich war ich geneigt das Buch nicht zu ende zu lesen.
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Von Nobby am 3. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, spannend erzählt, mit einer Prise Humor. Eine tolle Fortsetzung zum ebenso guten ersten Teil!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blubb am 19. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine würdige Fortsetzung zum Centurio der XIX Legion. Gut recherchiert, spannend zu lesen. Von daher auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Allerdings gibt's einen Stern Abzug, denn zumindest in der Kindle-Version finden sich doch ein paar grammatikalische Fehler, unvollständige Sätze oder völlig verdrehte Sätze ohne Sinn in sich. Das muss nicht sein!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Burghardt am 8. Dezember 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist den Preis leider nicht annähernd wert, 99 Cent wären eher angemessen. Schade um das ausgegebene Geld!
Zwei Drittel habe ich mit Mühe gelesen, dabei immer auf einen "roten Faden" gewartet, eine sich entwickelnde Handlung. Aber: Nichts..... Nur einzelne Episoden, häufig ohne erkennbaren Zusammenhang.
Es tauchen viele Personen auf, die jeweils nur bei ihrer Einführung vorgestellt werden, danach werden nur noch Namen genannt, so dass man sehr schnell den Überblick verliert, wer was oder wer ist.
Auch die nur lateinisch genannten Ortsnamen machen das Lesen nicht leichter, ist es denn so schwierig, die deutschen Namen in Klammern zu nennen?
Und dass sich ein römischer Zenturio dermaßen von seinen Untergebenen auf der Nase rumtanzen lässt, ist schlicht Blödsinn. Ich beschäftige mich seit meiner Kindheit mit römischer Geschichte (habe sogar Latein gelernt), aber diese Beschreibungen spotten jeder damaligen Realität.
Dazu kommen dann gelegentliche Schreib- und Interpunktionsfehler, die das Lesen dann noch zusätzlich erschweren.
Fazit: Absolut nicht empfehlenswert.
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