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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein würdiger Nachfolger!,
Von Melanie Vogelsang "Cait" (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Kastellanin (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Marie und Michel leben ein glückliches Leben auf ihrer Burg bis der Kaiser seine Männer zum Kampf gegen die aufständischen Hussiten aufruft. Auch Michel macht sich mit einer Schar Fußknechte auf den Weg, um sich dem Kaiser anzuschließen.Aus einem Scharmützel mit den Hussiten kehrt Michel nicht mehr zu den Truppen zurück und wird für tot erklärt. Marie glaubt nicht an seinen Tod. Allerdings ist sie von nun an einzig und allein der Gnade und dem Wohlwollen des Pfalzgrafen Ludwig ausgesetzt. Als dieser plant, sie wieder zu verheiraten, verkleidet sich Marie als Marketenderin und schließt sich einem Heerzug an, der sich nach Böhmen aufmacht, um ihren Michel zu suchen... Ich liebe das Buch genauso wie „Die Wanderhure". Die Fortsetzung steht dem Vorgänger wirklich in nichts nach. Die einzelnen Charaktere sind wieder so facettenreich und farbenfroh, dass es wirklich eine wahre Freude ist, neue Personen kennen zu lernen! Die Geschichte selber ist rasant erzählt, ohne störende Längen. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Von allem ein bisschen zu viel!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Kastellanin (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Hatte schon sehnsüchtig auf den Nachfolgeband zu „Die Wanderhure" gewartet, es bei Amazon vorbestellt und auch sofort angefangen zu lesen, als der Postbote „Die Kastellanin" endlich brachte. M.E. ist der Nachfolgeband aber nicht ganz so gut gelungen wie „Die Wanderhure".Iny Lorentz beschäftigt sich hier mit einem Teil der (deutschen) Geschichte, den ich vorher noch nicht wirklich wahrgenommen hatte: Mit den Hussitenkriegen um Böhmen. Es ist ihr gelungen, Geschichtliches in einen leicht, flüssig und spannend zu lesenden Roman zu verpacken. „Die Kastellanin" ist gespickt mit veritablen Schurken, leichten Mädchen, edlen und nicht so edlen Rittersleuten, kriegslüsternem Gesindel und friedliebenden Menschen. Wieder einmal eine eigentlich gelungene Mischung. Aber: Lorentz hat von allem ein bisschen zu viel in die Geschichte um Marie und Michel gepackt: Z. B. sieht es zunächst so aus als ob die Schurken mit ihren Missetaten erfolgreich wären, aber natürlich straft sie Gottes Gerechtigkeit. Ich habe hier also genau das zu bemängeln, was schon einige bei „Die Wanderhure" zu kritisieren hatten: Marie (und hier auch ihre Familie) werden durch mehrere Intrigen von einem Unglück in das nächste gestürzt, überstehen alle Grausamkeiten & jedes Unrecht nahezu unbeschadet. Auch wenn Marie hier als Marketenderin während des Krieges unterwegs war, wurden für meinen Geschmack die Grausamkeiten während der kriegerischen Handlungen & Feldzüge etwas zu breitgetreten. Außerdem hat mich Maries Geschichte teilweise sehr an „Das Kreidekreuz" von Ulrike Schweikert erinnert, auch wenn es dort um andere kriegerische Auseinandersetzungen ging. Fazit: Die Umsetzung des „Erfolgsrezeptes" hat beim zweiten Mal für mich nicht so gut hingehauen. Leider nicht ganz so gut wie „Die Wanderhure", aber lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
grandiose Fortsetzung der "Wanderhure",
Von T. Herwig "quadrupes" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Kastellanin (Knaur TB) (Taschenbuch)
Im zweiten Teil der großen Mittelalter-Trilogie um die ehemalige Wanderhure Marie, die den gesellschaftlichen Aufstieg zu einer geachteten Frau eines Ritters geschafft hat, ist es Iny Lorentz gelungen, eine mitreißende Geschichte zu stricken.Marie wird die Botschaft überbracht, dass ihr Ehemann Michel im Kampf gegen die aufständischen Hussiten gefallen ist. Doch sie glaubt der Nachricht nicht und wähnt ihren Mann immer noch am Leben. Um dies herauszufinden und ihn womöglich wiederzusehen, macht sie sich als einfache Kauffrau mit dem Heerzug des Kaisers auf ins Feindesland, um eine abenteuerliche und gefahrvolle Suche nach ihm anzutreten. Perfide Intrigen und Ränkespiele, eine schonungslose Darstellung der Härten und Grausamkeiten des Mittelalters in Zeiten immer wieder aufflammender Kriege und nicht zuletzt ganz große Gefühle ohne dabei kitschig zu werden; all das zeichnet diesen wahrlich meisterhaften Roman aus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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