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Die Karte der Welt (Mapper, Band 1) Broschiert – 15. Juli 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 606 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442268842
  • ISBN-13: 978-3442268849
  • Originaltitel: Mapper
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,7 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Packend!" (neue woche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Royce Buckingham, geboren 1966, begann während seines Jurastudiums an der University of Oregon mit dem Verfassen von Fantasy-Kurzgeschichten. Sein erster Roman »Dämliche Dämonen« begeisterte weltweit die Leser und war insbesondere in Deutschland ein riesiger Erfolg. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt Royce Buckingham in Bellingham, Washington. Er arbeitet zurzeit an seinem nächsten Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Lindner am 12. März 2014
Format: Broschiert
Die Karte der Welt...ein mächtiger, epischer Titel, der zusammen mit dem hervorragenden Cover die Erwartungen nach einem sagenhaften Buch weckt...doch leider kann der Autor genau diese nicht erfüllen.

Eine super Story-Idee und auch die anfängliche Umsetzung, wie die "Karte der Welt" funktioniert, die Welt sich also durch einen Kartenzeichner verändert, ist etwas Neues und verspricht eine spannende Geschichte...doch leider schafft es der Autor nicht diese Erzählung gut zu schreiben, man muss eher sagen, er schafft es diese grandiose Idee weitgehend kaputt zu machen.

Gründe?
1) Naivität in den Dialogen: Noch in keinem Buch habe ich so oft laut auflachen müssen über gewisse Situationen. Es ist schwierig zu beschreiben wieso das entsteht. Zuersteinmal sind die Dialoge der Charaktere dermaßen plumb, naiv und absolut witz- und herzlos, dass man sich schon sehr wundern muss. Oft habe ich mir beim Lesen Gedanken gemacht, ob das auch Absicht des Autors sein könnte, in Anbetracht der Tatsache, dass die Hauptfigur Wex ein 17-jähriger Schweinebauer ist und selbstverständlich eine gewisse Naivität mit sich bringt. Vielleicht ist das zu einem gewissen Grad auch der Fall. Doch da sämtliche anderen beteiligten Personen ebenso gerissenlos agieren und diskutieren, kann das einfach nicht alles sein.
Kein einziges mal wird man aufgrund eines spitzen Kommentars überrascht schmunzeln müssen. Wie bereits erwähnt, der einzige Grund zu lachen, wird ein unfassbares Lachen über die Nutzlosigkeit mancher erklärender Sätze und Gedanken oder auch Erwiderungen der Abenteuerfiguren sein.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.H. am 23. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Obwohl die Kurzbeschreibung des Buches durchaus zutrifft, klingt sie ein wenig epischer, als die Geschichte dann tatsächlich ist, was mich persönlich zumindest enttäuscht hat.

Anfänglich haben wir eine klassische Ausgangssituation für (Jugend-)Fantasy: Der jugendlich naive Held, der seine Heimat verlässt ohne zu wissen, welche Kräfte in ihm schlummern, sieht sich bald gezwungen mit einer recht bunt zusammengewürfelten Truppe um sein Leben zu kämpfen. Die Gruppe besteht ebenfalls aus den typischen Gestalten von Schwertkämpfer, Dieb, Magier, Adliger Dame etc. und der simple Schreibstil unterstreicht das Jugendbuch/Kinderbuch-Feeling noch ein wenig.

Dies steht jedoch im krassen Kontrast zu den sehr blutigen Kämpfen und Brutalitäten der Feinde. Es entwickelt sich auch keine „Außenseiter raufen sich zusammen und retten die Welt Story“, wie man zu Beginn glauben mag. Eigentlich handelt diese Geschichte nur von der Flucht völlig überforderter Charaktere durch ein ihnen unbekanntes Gebiet.
Und das lässt die Geschichte auch ein wenig langwierig erscheinen, da es nie so scheint, als würden die Protagonisten tatsächlich mal etwas unternehmen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auf die Charaktere und ihre Beziehungen wird nur spärlich eingegangen, weswegen der Leser keinerlei Bindung zu ihnen aufbauen kann. Auch entwickelt sich keiner wirklich weiter oder bricht aus seiner Rolle aus. Versuche, Tiefe und Hintergründe einzelner Personen auszuarbeiten, wurden wohl vom Autor unternommen, aber überzeugen konnten diese auch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Veth am 29. April 2014
Format: Kindle Edition
Zusammengefasst: Die Grundidee der Geschichte ist interessant, für meinen Geschmack aber zu blutig umgesetzt.

Im Detail:

Die Szenen in denen Probaganten sterben, sind sehr anschaulich (Geradezu grausam) rübergebracht. Hier wurde mir teilweise schlecht oder ich konnte die Schmerzen spüren.
. An zwei Stellen musste ich die Szene überspringen, somit für sanftere Gemüter nicht das richtige.

Die Geschichte selbst ist zu Beginn sehr interessant, verrennt sich aber später immer wieder im Weglaufen vor neuen Monstern.

Insgesamt fehlte mir das Gefühl bei der Erzählung dabei zu sein, (Ausnahme bei jeden Gemetzel) was ich bei anderen Schriftstellern wesentlich mehr hatte. Die Gefühlszehnen sind fast schon plump und wirken wie künstlich eingebaut. Nach dem Motto: " Jede Geschichte benötigt ein Liebespaar"

Die Landschaft wird meist sachlich beschrieben, und kommt nur in wenigen Kapiteln bildlich rüber.

Die Probaganten selbst sind zu Beginn eher flach, (Das Schöne Adelsmädchen, der gut aussehende Ritter und der einfache Bauernjunge) entwickeln sich im Buch aber zu echten Persönlichkeiten. Hier habe ich auch schon von wesentlich schlechteren Schriftsteller Bücher gelesen und finde er hat sein Handwerk gut gemacht.

Als sich der Endkampf nährte hatte ich noch ca. 40 Seiten bis zum Schluss und vermutete schon einen Zweiteiler als das Ende schnell mal abgespult wurde.

Es wirkt, als würde der Schriftsteller nun selbst endlich zum Schluss kommen wollen. Der "Endkampf" ist so knapp, das er nicht mal erwähnenswert ist. Natürlich hat sich der Schriftsteller dennoch ein Schlupfloch für einen zweiten Teil offen gehalten.
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