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Die Kanji lernen und behalten 1: Bedeutung und Schreibweise der japanischen Schriftzeichen
 
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Die Kanji lernen und behalten 1: Bedeutung und Schreibweise der japanischen Schriftzeichen [Broschiert]

James W. Heisig , Robert Rauther
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: Klostermann; Auflage: 3., bearbeitete Auflage. (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3465040791
  • ISBN-13: 978-3465040798
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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James W. Heisig
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer die japanische Sprache beherrschen will, steht vor einer enormen Aufgabe: Er muß die Kanji erlernen, nahezu 2000 Schriftzeichen chinesischen Ursprungs. Was durch jahrelanges verzweifeltes Pauken kaum gelingt, das vermag die revolutionäre Methode dieses Buches innerhalb weniger Monate. Sie führt behutsam in die phantasievolle Welt des bildhaften Gedächtnisses ein, erschließt das Reich der Schriftzeichen anhand kleiner Erzählungen und mnemotechnischer Elemente. Was bisher nicht zu hoffen war: die Kanji lassen sich rasch lernen und behalten, sowohl in ihrer Bedeutung als auch in ihrer Schreibweise.

Robert Rauther hat das Buch für die deutschsprachigen Leser adaptiert. Mit der Software Kanji-Gym lässt sich das im Buch Erlernte testen und weiter trainieren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Für die dritte Auflage dieses überaus erfolgreichen Lehrbuches haben Autor und Übersetzer das Werk nochmals sorgfältig durchgesehen, bearbeitet, neu formatiert sowie einige Schlüsselwörter neu angepasst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...es funktioniert! 29. Juni 2007
Von Gresbrand
Format:Broschiert
Das englische Original von J.W. Heisig ist umstritten und der deutschen Übersetzung geht es genauso. Ich persönlich befürworte nach eigenen Erfahrungen mit der traditionellen und der von Heisig verwendeten Lernmethode eindeutig letztere:

- Statt Strichfolge, Lesungen, Bedeutungen und Komposita auf einmal zu lernen, wird der "Datensatz" pro Kanji bei Heisig auf die exakte Schreibweise und ein Schlüsselwort, meist die Hauptbedeutung des Kanji, beschränkt.

- In den Kopf gelangen diese Informationen nicht durch eintöniges Schreiben, Schreiben, Schreiben, sondern durch kurze, teils aberwitzige "Geschichten", aus denen sowohl exakte Schreibweise als auch Schlüsselwort hervorgehen. Stures Pauken entfällt. Mir macht das Ausmalen der Geschichten, die ich teilweise mit Karikaturen usw. ergänze, sogar richtig Spaß.

Für die Lesungen und Komposita gibt es Band 2. Es ist erstaunlich, wie leicht man sich oft die Komposita merken kann, indem man einfach die Schlüsselworte aneinander reiht. Heisig wird oft entgegengehalten, daß schließlich die Japaner in der Schule ausschließlich nach der traditionellen Methode die Kanji lernen und das mit Erfolg - aber Hand aufs Herz: Sind Sie ein japanisches Schulkind?

Um als erwachsener Ausländer, der die Höhe seiner geistigen Aufnahmebereitschaft vielleicht schon hinter sich hat, noch alle wichtigen Kanji zu erlernen, muß man meiner Meinung nach einfach stufenweise vorgehen. Also mit Schreibweise und Grundbedeutung anfangen und erst danach mit Lesungen und Komposita weitermachen. Es mag zwar unorthodox sein, aber es funktioniert!

Die zweite Auflage überzeugt durch die gleiche hohe Druckqualität und kleinere Aktualisierungen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von GK
Format:Broschiert
Das Buch ist kompromisslos für das Selbststudium konzipiert. Es ist ein Vorbereitungs- oder Nachbereitungs-Buch. Ich habe verschiedene andere Wege ausprobiert, insbesondere hatte mich an dem Buch ursprünglich gestört, dass es die Aussprache ausklammert. Ich spreche Japanisch soweit, dass ich Ingenieursthemen mit japanischen Kollegen und Kunden auf Japanisch diskutieren kann, aber mit dem Lesen und Schreiben tue ich mich schwer. Ich dachte, dass meine Sprachkenntnisse mir beim Kanjilernen helfen sollten. Das war ein Irrtum. Nachdem ich dem Buch nochmal eine Chance gegeben habe, schließe ich mich der Auffassung des Autors (im Vorwort zur vierten Auflage ausführlicher dargelegt) an, dass bei dieser Lernmethode die Informationen zur Aussprache eher stören. (Außerdem gibt es dafür den zweiten Band für getrenntes Lernen.) Mit dieser Methode bleiben die Zeichen mit ihren Assoziationen im "Langzeitgedächnis".

Das Buch lehrt Lernen soweit, dass es sogar Leute (ab einem Alter von etwa 14. Jahren) interessieren könnte, die nicht primär Japanisch lernen, sondern die Möglichkeiten ihres Gehirns in unterhaltsamer Weise besser kennen lernen wollen, Phantasie haben und Mikro-Geschichtchen (fast jedes Kanji ist eines) mögen. Japanisch-Vorkenntnisse sind überhaupt nicht erforderlich. Umgekehrt jedoch kann das Durcharbeiten des Buches ein sich daran anschließendes Lernen der japanischen (und trotz Unterschieden auch der chinesischen) Sprache ganz erheblich erleichtern.

Übrigens: Ich lese in Englisch geschriebene Bücher eigentlich immer im Original, aber in diesem Fall hat das Buch durch die Übersetzung dazugewonnen. Hier schrieb ja nicht nur der Entwickler der Lernmethode, sondern ein Schüler (ein Jurist, kein "vorbelasteter" Japanologe), der diese Methode auch ausprobiert hatte.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Kanji haben den Ruf, für durchschnittlich begabte westliche Erwachsene nicht erlernbar zu sein. Der eigentliche Grund für das Scheitern liegt in den meisten Fällen in der falschen Lernmethode. Wer versucht, die ca. 2000 Kanji mit der traditionellen Schulmethode der 1000 Wiederholungen ins Gedächtnis zu hämmern, wird scheitern. Was bei den englischen Vokabeln mit viel Aufwand, aber auch mit viel Frust gerade so funktioniert, versagt bei den Kanji.
Bei der Schulmethode beanspruchen wir überwiegend unsere linke Gehirnhälfte, die rechte dreht sozusagen Däumchen.
Der Author des Buches verfolgt einen anderen Ansatz. In dem er die bildliche Vorstellung und die Phantasie ins Spiel bringt, wird auch die rechte Gehirnhälfte aktiviert. Die Zusammenarbeit von linker und rechter Gehirnhälfte ist die Voraussetzung dafür, sich etwas Neues, mit vergleichsweise wenig Aufwand zu merken.
Nun wurde auch in der Vergangenheit bereits versucht, diesen Ansatz auf die Kanji anzuwenden, allerdings mit wenig Erfolg. Meiner Meinung nach liegt der Grund darin, dass vor allem komplexe Kanji sehr wenig Ähnlichkeit mit etwas haben, das man sich bildlich vorstellen kann. Hier kommt die herausragende Arbeit des Authors ins Spiel.
Komplexe Kanji setzen sich aus einfacheren Elementen zusammen. Diese einfachen Elemente haben noch soviel Ähnlichkeit mit etwas, das man sich bildlich vorstellen kann, sodass ein Bild zugeordnet werden kann. Komplexen Kanji wird somit eine Kombination von Bildern zugeordnet. Der Author hat die ca. 2000 Kanji in ihre Bestandteile zerlegt, den jeweiligen Bestandteilen Bilder zugeordnet und anschließend die Bestandteile bzw. Bilder, entsprechend ihrem Vorkommen in den komplexen Kanji kombiniert. Vor allem wenn man lediglich die klassische Schulmethode kennt, mag es anfangs etwas ungewohnt sein, sich die verschiedenen Bilder vor Augen zu führen. Dies funktioniert aber mit etwas Übung immer besser.

Zusammenfassend kann man sagen: So macht Kanji lernen richtig Spaß. 5 Sterne sind eigentlich nicht genug, zumal dieses Buch eine Tür öffnet, die den meisten Leuten, mich eingeschlossen, bisher verschlossen war.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Genial aber etwas fehlt
Eingangs sei gesagt dass ausdrücklich beschrieben ist dass Heisig zum Selberlernen gedacht ist und das Nebenbeilernen der Kanji z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von M. Block veröffentlicht
Die Arbeit mit diesem Buch ist ein grosser Spass
Ich habe mir dieses Buch einfach aus Neugierde gekauft. Ich kann kein Wort Japanisch (oder Chinesisch) und darf in meinem Alter wohl nicht mehr darauf hoffen, diese Sprachen jemals... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von AK veröffentlicht
Bringen sie eine Menge Zeit mit.
Zu begin.
Ja es dauert elend lange, ja es ist nicht immer einfach und ja sie werden bis sie das Buch zurück ins Regal stellen können eine menge rückschläge... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nobby veröffentlicht
Funktioniert, bringt aber wenig
Ich habe das Buch vor ca. 2 Jahren durchgearbeitet und konnte dann auch alle Kanji auf Stichwort zeichnen. Insofern: Das System funktioniert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jan Kovarik veröffentlicht
genialer "Schwachsinn"!
Ich lerne zwar erst wenige Tage mit diesem Buch, aber bereits jetzt machen sich starke Fortschritte bemerkbar die ich am ersten Tag des Studiums noch für unmöglich... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Adrian Witt veröffentlicht
ja+1
was heisig mit "kana lernen und behalten" begonnen hat wird hier fortgefuehrt. grossartig! kA wie es die menschen schafften der japanischen schrift ohne heisig seine arbeit herr zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Steffen Seidel veröffentlicht
Schade, dass ich nicht frueher nach der Methode Kanjis gelernt habe
1991 bin ich zum ersten Mal nach Japan gekommen u. d.h. auch seit dieser Zeit habe ich versucht die Kanjis zu lernen. Der klassiche Ansatz ueber schreiben, schreiben u. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von l4z410 veröffentlicht
Für MICH pefekt
Zu allererst einemal mussn ich sagen, dass mir dieses Buch die Kanji beigebracht hat und ich jetzt stolzer Japanisch-schreiber bin =)
Es gibt natürlich unterschiedliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Sara Merker
Exzellent
Da ich per Email in Kontakt mit dem Autor stehe, habe ich hier einfach die Rezension gepostet, die ich auch ihm zugeschickt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Tall Kinar
Enttäuschend und unvollständig
Seit eineinhalb Jahren lerne ich intensiv Japanisch und war von dem Buch als Lernhilfsmittel bitter enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2009 von Anders Uschold
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