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Biografie

Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré, die schon in ihrer Vergangenheit erfolgreich zusammen arbeiteten, wandeln seit Ende 2011 wieder auf gemeinsamen musikalischen Pfaden. Die alten Weggefährten besinnen sich zurück auf das, was sie beide so vortrefflich beherrschen: auf handgemachte Songs, in bewährter Singer-Songwriter- Tradition. Mal melancholisch und morbide, mal sarkastisch, mal mit augenzwinkerndem Charme dargebracht.

Die Musik, die aus der KAMMER ertönt, ist rein akustisch und kommt ganz ohne synthetisch erzeugte Instrumente aus. Ein versiertes fünfköpfiges ... Lesen Sie mehr

Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré, die schon in ihrer Vergangenheit erfolgreich zusammen arbeiteten, wandeln seit Ende 2011 wieder auf gemeinsamen musikalischen Pfaden. Die alten Weggefährten besinnen sich zurück auf das, was sie beide so vortrefflich beherrschen: auf handgemachte Songs, in bewährter Singer-Songwriter- Tradition. Mal melancholisch und morbide, mal sarkastisch, mal mit augenzwinkerndem Charme dargebracht.

Die Musik, die aus der KAMMER ertönt, ist rein akustisch und kommt ganz ohne synthetisch erzeugte Instrumente aus. Ein versiertes fünfköpfiges KAMMERorchester aus Cello, Viola, Violine, Tuba und Minimal Drums unterstützt Ambré und Testory mit leisen und lauten Tönen und schafft ein einzigartiges Klangbild. Eine magische Atmosphäre, die nicht nur zum Zuhören und Träumen, sondern auch zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

Nach dem großen Erfolg ihrer Debüt-Single »The Orphanage« startet die KAMMER mit ihrem ersten Album »The Seeming and the Real« in die »Season I«. Zwölf akustisch einzigartig inszenierte Songs über das Thema »Schein und Sein«, schaffen mit Leichtigkeit den Spagat zwischen musikalisch scheinbar völlig artfremden Genres. Irgendwo zwischen Folk und Wienerlied, zwischen Grunge und Hochklassik hat sich die KAMMER ihr kleines neues zu Hause erbaut.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré, die schon in ihrer Vergangenheit erfolgreich zusammen arbeiteten, wandeln seit Ende 2011 wieder auf gemeinsamen musikalischen Pfaden. Die alten Weggefährten besinnen sich zurück auf das, was sie beide so vortrefflich beherrschen: auf handgemachte Songs, in bewährter Singer-Songwriter- Tradition. Mal melancholisch und morbide, mal sarkastisch, mal mit augenzwinkerndem Charme dargebracht.

Die Musik, die aus der KAMMER ertönt, ist rein akustisch und kommt ganz ohne synthetisch erzeugte Instrumente aus. Ein versiertes fünfköpfiges KAMMERorchester aus Cello, Viola, Violine, Tuba und Minimal Drums unterstützt Ambré und Testory mit leisen und lauten Tönen und schafft ein einzigartiges Klangbild. Eine magische Atmosphäre, die nicht nur zum Zuhören und Träumen, sondern auch zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

Nach dem großen Erfolg ihrer Debüt-Single »The Orphanage« startet die KAMMER mit ihrem ersten Album »The Seeming and the Real« in die »Season I«. Zwölf akustisch einzigartig inszenierte Songs über das Thema »Schein und Sein«, schaffen mit Leichtigkeit den Spagat zwischen musikalisch scheinbar völlig artfremden Genres. Irgendwo zwischen Folk und Wienerlied, zwischen Grunge und Hochklassik hat sich die KAMMER ihr kleines neues zu Hause erbaut.

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Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré, die schon in ihrer Vergangenheit erfolgreich zusammen arbeiteten, wandeln seit Ende 2011 wieder auf gemeinsamen musikalischen Pfaden. Die alten Weggefährten besinnen sich zurück auf das, was sie beide so vortrefflich beherrschen: auf handgemachte Songs, in bewährter Singer-Songwriter- Tradition. Mal melancholisch und morbide, mal sarkastisch, mal mit augenzwinkerndem Charme dargebracht.

Die Musik, die aus der KAMMER ertönt, ist rein akustisch und kommt ganz ohne synthetisch erzeugte Instrumente aus. Ein versiertes fünfköpfiges KAMMERorchester aus Cello, Viola, Violine, Tuba und Minimal Drums unterstützt Ambré und Testory mit leisen und lauten Tönen und schafft ein einzigartiges Klangbild. Eine magische Atmosphäre, die nicht nur zum Zuhören und Träumen, sondern auch zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

Nach dem großen Erfolg ihrer Debüt-Single »The Orphanage« startet die KAMMER mit ihrem ersten Album »The Seeming and the Real« in die »Season I«. Zwölf akustisch einzigartig inszenierte Songs über das Thema »Schein und Sein«, schaffen mit Leichtigkeit den Spagat zwischen musikalisch scheinbar völlig artfremden Genres. Irgendwo zwischen Folk und Wienerlied, zwischen Grunge und Hochklassik hat sich die KAMMER ihr kleines neues zu Hause erbaut.

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