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Die Kameliendame: Roman Taschenbuch – 1. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423137088
  • ISBN-13: 978-3423137089
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein bezaubernder Roman, der auch nach gut anderthalb Jahrhunderten nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.«
media-mania.de



»Dumas verpackt in seine Geschichte subtile Kritik an einer Gesellschaft, die mehr Wert auf Abstammung und Besitz legt als auf den Menschen selbst.«
NZZ am Sonntag



»»In der leichtfüßigen, eleganten Prosa zeigt sich Dumas' Klasse.« «
Berliner Literaturkritik

»Was Andrea SpingIer - preisgekrönte Übersetzerin von Gide, Sartre - geleistet hat, merkt man sofort und ist gleich mitten drinnen in einem der berühmtesten Bücher der Welt.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 27.10.2012



»... die Roman-Vorlage erweist sich, nicht zuletzt dank Andrea Spinglers vorzüglicher Neuübersetzung, als echte Wiederentdeckung.«
Kreuzer Leipzig 06.12.2012



»Natürlich sind Geschichte und Sprache von vorvorgestern, aber beide haben ihren Reiz bis heute nicht verloren, zumal Andrea Spingler der Balanceakt gelingt, die historische Distanz zu vermitteln, ohne antiquiert zu klingen ... ein bis heute lesenswerter Roman.«
Carolin Fischer, dradio.de 18.12.2012

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexandre Dumas fils wurde am 24. Juli 1824 in Paris geboren und starb am 27. November 1895. Unehelicher Sohn von Alexandre Dumas, genoß er eine gute Erziehung und hatte schon früh Zugang zu den literarischen Kreisen in Paris. Die Kameliendame machte ihn über Nacht berühmt. Mit seinen meisterhaft konstruierten Theaterstücken wurde er zum Schöpfer des modernen Gesellschaftsdramas. 1847 nahm ihn die Académie francaise als Mitglied auf

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Der junge Bürgersohn Armand Duval verliebt sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris in die schwindsüchtige Kurtisane Marguerite Gautier. Die bildschöne junge Frau wird von diversen Aristokraten auf hohem Niveau finanziert und steht ihnen im Gegenzug als glamouröse Begleiterin fürs Theater und für die Oper, nicht zuletzt jedoch für amouröse Spiele zu Verfügung. Marguerite gilt im damaligen Paris als eine der teuersten Mätressen. Armand weiß, dass er alleine ihren hochpreisigen Lebensstandart niemals finanzieren kann und sich diese Frau insofern mit anderen Liebhabern teilen muss. Als Marguerite Armands Liebe zu erwidern beginnt und die beiden Verliebten gemeinsam aufs Land gehen, um ihre Zweisamkeit ungestört zu genießen, ermahnt Armands Vater den Sohn aus Vernunftsgründen diese unschickliche Beziehung zu beenden. Doch Armand möchte die gesellschaftlichen Gepflogenheiten , die zwar den Umgang mit Kokotten erlauben, aber feste Bindungen zu ihnen nicht vorsehen, keinesfalls akzeptieren. Deshalb bittet der alte Duval Marguerite sich der Konvention wegen von Armand zu trennen. Aus Liebe zu Armand willigt sie in den Wunsch seines Vaters ein und stirbt kurz darauf nicht zuletzt aufgrund ihres großen Kummers. Als Armand nach dem einsamen Tod seiner Geliebten die wahren Gründe ihrer für ihn bislang nicht nachvollziehbaren Trennung erfährt, ist er untröstlich....
Dumas setzt sich in diesem Roman mit der gesellschaftlichen Doppelmoral seiner Zeit auseinander. Er zeigt die Halbwelt, in der nicht nur Maitressen, sondern auch die Spieltische so manchen jungen Mann ruiniert haben und von Haus aus unbegüterte, hübsche Mädchen wegen der subtilen Verlockungen durch den Luxus letztlich ins Elend getrieben wurden.
Ein immer wieder ergreifender Roman!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. September 2007
Format: Taschenbuch
Armand und Marguerite lieben einander, doch ihre Beziehung steht unter keinem guten Stern. Denn er ist ein junger Mann aus gutem Haus und sie eine stadtbekannte Mätresse, die meistens mehrere reiche Liebhaber gleichzeitig hat, um ihren luxuriösen Lebensstil zu bestreiten. Marguerite gibt ihr altes Leben zwar Armand zuliebe auf, aber dessen Vater stört sich an der Beziehung. Er setzt Marguerite so lange unter Druck, bis sie einwilligt, sich von Armand zu trennen. Der ist bitter enttäuscht. Marguerite stirbt bald darauf, und erst nach ihrem Tod erfährt ihr Liebhaber, wer wirklich hinter der Trennung steckte. Alexandre Dumas’ "Kameliendame" hat auf den ersten Blick einige Ähnlichkeit mit einem Trivialroman: eine unglückliche Liebesgeschichte mit Schmerz und Entsagung, ein tragisches Ende. Doch der Roman ist nicht so einfältig, wie es scheint. Die leichtsinnige, aber gutherzige Marguerite ist ebenso ein gebrochener Charakter wie Armands Vater, der aus Sorge um die Zukunft seines Sohnes das Leben einer Frau ruiniert. Dumas verpackt in seine Geschichte subtile Kritik an einer Gesellschaft, die mehr Wert auf Abstammung und Besitz legt als auf den Menschen selbst. "Die Kameliendame" war sein größter Erfolg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. August 2008
Format: Taschenbuch
Der junge Bürgersohn Armand Duval verliebt sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris in die schwindsüchtige Kurtisane Marguerite Gautier. Die bildschöne junge Frau wird von diversen Aristokraten auf hohem Niveau finanziert und steht ihnen im Gegenzug als glamouröse Begleiterin fürs Theater und für die Oper, nicht zuletzt jedoch für amouröse Spiele zu Verfügung. Marguerite gilt im damaligen Paris als eine der teuersten Mätressen. Armand weiß, dass er alleine ihren hochpreisigen Lebensstandart niemals finanzieren kann und sich diese Frau insofern mit anderen Liebhabern teilen muss. Als Marguerite Armands Liebe zu erwidern beginnt und die beiden Verliebten gemeinsam aufs Land gehen, um ihre Zweisamkeit ungestört zu genießen, ermahnt Armands Vater den Sohn aus Vernunftsgründen diese unschickliche Beziehung zu beenden. Doch Armand möchte die gesellschaftlichen Gepflogenheiten , die zwar den Umgang mit Kokotten erlauben, aber feste Bindungen zu ihnen nicht vorsehen, keinesfalls akzeptieren. Deshalb bittet der alte Duval Marguerite sich der Konvention wegen von Armand zu trennen. Aus Liebe zu Armand willigt sie in den Wunsch seines Vaters ein und stirbt kurz darauf nicht zuletzt aufgrund ihres großen Kummers. Als Armand nach dem einsamen Tod seiner Geliebten die wahren Gründe ihrer für ihn bislang nicht nachvollziehbaren Trennung erfährt, ist er untröstlich....
Dumas setzt sich in diesem Roman mit der gesellschaftlichen Doppelmoral seiner Zeit auseinander. Er zeigt die Halbwelt, in der nicht nur Maitressen, sondern auch die Spieltische so manchen jungen Mann ruiniert haben und von Haus aus unbegüterte, hübsche Mädchen wegen der subtilen Verlockungen durch den Luxus letztlich ins Elend getrieben wurden.
Ein immer wieder ergreifender Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kiplies am 4. August 2012
Format: Taschenbuch
Dieses Werk gehört ohne Frage nicht in unsere Zeit und daher wird es einem als Leser auch nicht immer leicht gemacht, am Ball zu bleiben.
Die tragische Geschichte der Kurtisane Marguerite Gautier, die selbstlos ihre Liebe zu einem Mann dessen gesellschaftlichem Ansehen zuliebe aufgibt, ist an und für sich auch heutzutage noch ein brisantes Thema.
Die Dramatik und das Sprachbild allerdings, mit welchem Dumas die Geschehnisse schildert, wirken weniger zeitgemäß. Es ist alles zu viel, zu viel Leidenschaft, zu viel Tragik, zu viel Leiden und zu viel Schmachten.

Die Charaktere werden nicht langsam aufgebaut, sondern fallen mit der Tür ins Haus. Die Handlung wird von hinten aufgerollt: Man erfährt zuallererst, dass diese Liebe ein tragisches Ende nehmen wird, um anschließend von Armand Duval zu hören, wie er Marguerite kennen und lieben lernte. Dabei steht nun also schon die erste Begegnung der beiden unter keinem guten Stern und das Wissen um den tragischen Ausgang dieser Liebe gepaart mit der übermäßigen Leidenschaft, mit der sich die beiden einander hingeben, gibt dem Ganzen eine beachtenswerte Dramatik.
Armand leidet und liebt wie ein Besessener, wie in einem Rausch bleibt im jede Vernunft versagt und diverse Eifersuchtsszenen treiben seine Qualen ins Unermeßliche und da der größte Teil des Romans aus seiner Sicht heraus geschildert wird, bleibt dem Schriftsteller Dumas uneingeschränkter Spielraum für die Darstellung intensivster Gefühlsschwankungen des Liebenden.
Wie gesagt, der Roman ist mächtig und trotzdem will ich das dieser Geschichte nicht negativ anlasten.
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