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Kundenrezensionen

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am 21. April 2014
Die "Kalte Sofie", die hat es nicht leicht. Frisch zurück in München-Giesing, muss sie sich beruflich wie privat erst einmal neu sortieren. Dazu gehört, sich mit ungenießbaren Kollegen abzumühen, die Kuppelattacken ihrer Tante abzuwehren, und überdies mit ihrem Ex-Mann zusammenzuarbeiten. Und dann beschäftigen die Rechtsmedizinerin auch noch allerhand rätselhafte Todesfälle...
Diesen Münchner Heimat-Krimi zeichnet ein einfühlsames Lokalkolorit aus. Der süffig zu lesenden Mix aus einer fesselnden Geschichte mit allerlei Wendungen, kantigen Charakteren und pfiffigen Dialogen ist sehr gelungen - und offenbar durchaus fundiert. Ein Blick in die Danksagung zeigt, dass die Autorin sich über reelle Bedingungen in der Rechtsmedizin intensiv informiert und auf fachliche Beratung Wert gelegt hat.
So macht das Lesen eines München-Krimis Spaß!
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am 17. Februar 2016
Dr. Sofie Rosenhuth kommt nach dem scheitern ihrer Beziehung wieder nach München in ihre Heimat zurück. Erst zwei Jahre zuvor ist sie nach ihrer Scheidung nach Berlin gezogen um dort ein neues Leben aufzubauen. Natürlich trifft sie nach ihrer Rückkehr auch wieder ihren Ex-Mann, was sich nicht vermeiden lässt, da er immer noch bei der Münchener Mordkommission arbeitet und sie als Rechtsmedizinerin zurück gekehrt ist. Schnell arbeiten die beiden also gemeinsam an ihren ersten Fall, der mit einem kleinen Mädchen anfängt, das mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird.

München ist der Schauplatz der Geschichte und daher fließt natürlich ein Bayrischer Dialekt durch das ganze Buch, aber genau im richtigen Verhältnis, genau so wie ich es noch mag. Die Fälle sind nicht übermäßig spannend, aber sehr unterhaltsam und gleichzeitig geht es um das Privatleben von Sofie, das als Nebengeschichte durchaus hohen Unterhaltungswert hat. Genau diese Kombination macht das Buch so unterhaltsam und der Schreibstil von Felicitas Gruber ist wirklich toll zu lesen. Die Charaktere sind wirklich greifbar und Lebensecht getroffen und man hatte schnell das Gefühl die Personen alle zu kennen.

Einzig der Fall selbst und die Auflösung am Ende, das war mir etwas zu wenig Spannung und zu einfach gestrickt und der Brief nach einem Jahr sehr unglaubwürdig ( aber dazu sage ich nichts weiter, um hier nichts zu verraten )
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am 12. Mai 2016
Wer es blutrünstig mit viel Effekthascherei mag ist hier fehl am Platz! Denn Felicitas Gruber hat mit Sofie eine Figur geschaffen, die man sogleich ins Herz schließt und sich freut, mehr von ihr und ihrem Leben zu erfahren und daran teilnehmen zu dürfen. Nicht die Fälle stehen im Vordergrund, auch wenn diese schlüssig aufgelöst werden, sondern die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth, die mit ihrer feinen Nase Zusammenhänge dort aufspürt, wo kein anderer etwas vermuten mag. Dabei traut sie sich sogar richtig etwas!
Eigentlich wollte sie sich in Giesing wieder privat sammeln und hat dann doch im Nu zwei Männer am Wickel, die um ihre Gunst buhlen.

Mich hat dieser Krimi um und mit Sofie überzeugen können. Mit viel Charme, Witz und Lokalkolorit wird man als Leser nach Bayern gezogen und fühlt sogleich wie im Urlaub. Den bayerischen Dialekt im Ohr und eine herzallerliebste Protagonistin vor Augen, möchte man schnell weiterlesen und Sofie zur Seite stehen wenn wieder Entscheidungen in ihrem Leben anstehen, dienstliche sowie private.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ein sehr gutes Buch für sonnige Tage, ein Bier in der Hand, ein Lächeln im Gesicht und der Geist im bayerischen Biergarten. Pfiat eich!
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am 18. Juni 2013
Leicht zu lesender Roman, symphatische, moderne Heldin, konnte mich ziemlich gut in sie hineinfühlen. Vermutlich eher ein Frauenbuch w/Liebeswirren als Nebenerzaehlung?!!?. Die Geschichte ist nichts ganz Neues, und ein bisschen sehr viele Zufaelle helfen der Heldin auf die Spruenge... aber die Geschichte ist sehr nett erzaehlt, und man sieht die Zusammenhaenge erst am Schluss (das ist ja das Wichtigste am Krimi?!?! :)) Wuensche mir noch weitere Sofie-Krimis, genau die richtige Bett-/Urlaubslektüre, da nicht ZU blutig/grausig und doch spannend, und fuer mich mit hohem "aaah-das-kenn-ich"-Faktor!!!

Besonders positiv: Mal keine "Amigos", "Stammtischbrueder" und nervige, hundertmal bemuehte Klischees ueber korrupte hinterwaeldlerische Bergvoelker wie in einigen anderen "Heimatkrimis" sondern ein recht "normales" Muenchen mit normalen Menschen.

Irritiert war ich ein wenig ueber doch relativ viele Bajuwarismen, die fand ich teilweise auch unglaubwuerdig (immerhin ist Sofie promovierte Rechtsmedizinierin, da verwundert manches: "zefix", "sakrisch", "sauguad"), aber - immerhin sind diese richtig geschrieben, so dass man sie selbst als gebuertige Bavaresa :-) lesen kann, ohne die Haende ueber dem Kopf zusammenzuschlagen....
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2015
Zum Inhalt:

Dr. Sofie Rosenhuth ist nach ihrer Scheidung nach Berlin gegangen. Von Beruf Rechtsmedizinerin gibt sie sich jetzt ganz ihrem Job hin. Auch hier ist ihre neuerliche Beziehung nicht glücklich und kurzentschlossen geht sie nach München zurück. Sicher auch ein Verdienst von Tante Vroni, die ihr sofort eine Unterkunft besorgt und natürlich ihr köstliches Essen auf den Tisch zaubert.

Der neue Job hat es in sich. Völlig unvorbereitet und auch nicht mal annähernd eingewiesen, bekommt sie eine dunkle Bude als Büroraum und soll mal gleich die Gutachten der ihr völlig unbekannten Fälle schreiben!! Aber Sofie ist guten Mutes, auch wenn die Kälte, die ihr da von ihrer neuen Chefin entgegengebracht wird, durch Mark und Bein geht.

Was aber noch dazu kommt ist, dass sie nun mit ihrem Exmann zusammenarbeiten muss. Das hat sich Sofie mal ganz anders vorgestellt. Sie bekommt prompt einen Fall zugewiesen, in dem sie auch noch einen feschen Polizeireporter kennen lernt.

Wenn das man nicht mal gleich in Stress ausartet? Sofie’s Methoden sind dabei nicht immer astrein, aber sie findet die Spuren, die den anderen Beteiligten irgendwie nicht auffallen.

Es geht um Vergewaltigung, Vergiftung und zu guter Letzt dann auch um Mord.

Wer jetzt mehr wissen möchte, sollte diesen Krimi einfach lesen.

Fazit:

Die Autorin Felicitas Gruber nimmt uns in ihrem Krimi mit nach München-Giesing. Sehr ausführlich beschreibt sie die Umgebung die Straßen und die Iserauen.

Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen. Auch die kurzen Kapitel führen dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag.

Von Spannung spüre ich allerdings nicht viel. Das ist schade, denn ich ermittele immer sehr gerne mit. Hier aber ist Kommissar Zufall ein wenig zu häufig am Werk. Das hat mir nicht sonderlich gut gefallen und kam schon einige Male sehr konstruiert rüber.

Die Protagonisten beschreibt die Autorin mit viel Charme und sehr lebendig. Das hat mir sehr gut gefallen. Sofie ist hier meine Lieblingsfigur. Sie ist mir von Anfang an sympathisch. Ihre Art, an die Dinge heranzugehen ist sehr menschlich und nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere gefallen mir gut.

Alles in allem ein netter Krimi, den man einfach mal so nebenbei weglesen kann.

Die Sternenverteilung ist mir sehr schwer gefallen. Ich habe mich jetzt für 4 Sterne entschieden, es sind 3,5, die man ja nicht vergeben kann.
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am 23. Oktober 2014
Dieser unterhaltsame Kriminalroman wurde von dem Autorinnen-Gespann Brigitte Riebe und Gesine Hirsch unter dem Pseudonym Felicitas Gruber geschaffen; mittlerweile ist auch der 2. Band mit dem Titel “Vogelfrei” erhältlich.

Das 320 Seiten starke Taschenbuch beinhaltet neben einem kurzen Interview mit der Autorin, einen Prolog und eine Danksagung. Der Kriminalroman besteht aus 57 mehr oder weniger kurzen Kapiteln, was ich persönlich bevorzuge; denn dadurch ist gewährleistet, dass man auch bei wenig freier Zeit stets das angefangene Kapitel zu Ende lesen kann.

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Nach einem neuerlichen Liebesdesaster zieht die 39-jährige Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth von Berlin wieder zurück ins heimische München, wo sie im Stadtteil Giesing nahe ihrer Tante Vroni eine Wohnung bezieht. Sofie wuchs bei Ihrer Tante auf, nachdem ihre Eltern vor 30 Jahren bei einem Unfall ums Leben kamen.

Und genau diese liebenswerte Tante Vroni würde es nur zu gerne sehen, wenn Sofie wieder mit ihrem Exmann Joe zusammenkäme, der mittlerweile bei der Münchner Mordkommission arbeitet. Sofie und Joe – damals beide noch Polizisten, lernten sich bei einem Einsatz kennen und lieben.

Als Sofie mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Ihrer neuen Arbeitsstätte, dem Münchner Institut für Rechtsmedizin, unterwegs ist, "stolpert" sie auf einem Kinderspielplatz über eine verendete Maus, die nur eines von vielen Puzzleteilen aus einer Reihe mysteriöser Vergiftungsfälle durch Liquid Ecstasy zu sein scheint, wie sich im Laufe der Geschichte herauskristallisiert. Als es sogar noch eine Brandleiche in einem privaten Gartenhaus sowie Vergewaltigungsübergriffe und auch einen toten Hund gibt, wird Sofies kriminalistischer Instinkt endgültig geweckt und sie vertraut ihrer zuverlässigen Spürnase. Bei ihren oftmals sehr unkonventionellen Recherchen wird sie nicht nur von Joe unterstützt, sondern auch von dem smarten Polizei-Reporter Charlie, der – ebenso wie ihr Ex Joe – um die Gunst Sofies wirbt. Wird Sofie am Ende einem der beiden Männer ihr Herz schenken, wo sie doch eigentlich “mit der Liebe vorerst durch” ist ?

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Mein persönliches Lese-Fazit:

Bereits im zweiten Kapitel wird man regelrecht in die kriminalistische Geschichte gesogen, die mit jedem weiteren Kapitel die Lese-Neugier wachsen lässt.

Die einzelnen Charaktere von Sofie, Tante Vroni, Joe, Charly, Spike (Assistent in der Rechtsmedizin), Frau Dr. Falk (Sofies neue Chefin) etc. sind so wunderbar beschrieben, dass man bereits nach der ersten “Begegnung” im Buch ein ganz klares Bild der Akteure vor Augen hat. Mein ganz persönlicher Favorit ist – neben Sofie selbst natürlich – das Skelett George, der einzige Lichtblick in Sofies engem und ungemütlichem “Kabuff” in ihrer neuen Arbeitsstätte.

Apropos “Kabuff”: Ganz geschickt verwendet das Autorinnen-Team immer wieder urtypische Ausdrücke, deren Bedeutung sich aber beim Lesen selbst für Nichtbayern automatisch aus dem Zusammenhang erschließt. Man bekommt also gratis einen kleinen Bayrisch-Kurs dazu ...

Die Beschreibung der einzelnen Münchner Ecken, Straßen und Viertel macht einem glauben, man befände sich selbst gerade auf einer Erkundungstour durch München, ohne sich dabei aus den heimischen 4 Wänden bequemen zu müssen.

Die rechtsmedizinischen Fakten sind hervorragend recherchiert und dargestellt, und brachten mich immer wieder zum Staunen, ohne mich jedoch dabei gruseln zu müssen.

Der kriminalistische Teil dieses Buches gepaart mit den alltäglichen Unzulänglichkeiten aus dem Lebens von Dr. Sofie Rosenhuth ergeben eine unterhaltsame Lektüre für gemütliche Lesestunden; dafür vergebe ich guten Gewissens und sehr gerne 5 Sterne und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung unter dem Titel "Vogelfrei".
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am 1. Juni 2013
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Kriminalromanen, dieser war allerdings ein Geschenk und deswegen hab ich ihn gelesen - und war selbst völlig überrascht, wie gut er mir gefällt.

Vielleicht liegt es daran, dass ich Münchnerin bin, aber ich denke, dass das Buch auch Nicht-Münchnern sehr gut gefallen wird.

Die Protagonistin ist mir super sympathisch, mit viel Charme und Witz wird aus ihrem Leben erzählt: Sie hat Figurprobleme, kann sich nicht zwischen zwei Männern entscheiden und ist tollpatschig.

Dabei kommt die Kriminalgeschichte aber nicht zu kurz. An manchen Stellen ist sie jedoch sehr unglaubwürdig, zu viele Zufälle führen zur Lösung des Kriminalfalls. Für mich wirkt sich das aber nicht negativ auf das Buch aus - ganz im Gegenteil. Bei so viel Witz würde ich sogar öfter zu Kriminalromanen greifen.
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am 13. April 2016
Sofie kennengelernt und gemocht
Kann man wunderbar einfach weg lesen, egal wo und egal zu welcher Jahreszeit.
Ich freue mich auf das nächste Buch
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am 13. Juni 2016
Der Regionalkrimi "Die kalte Sofie" lebt hauptsächlich von der charmanten, gleichnamigen Protagonistin, die der einzige Grund ist, sich durch die zähen ersten zwei Drittel des Buches zu kämpfen. Am Anfang hält sich der Krimi mit der Einführung der Hauptpersonen auf, erst gegen Ende nimmt er an Fahrt auf und überzeugt am Ende irgendwie doch.
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am 8. Dezember 2013
Der Krimi war sehr spannend, abwechslungsreich weil immer wieder einmal der Schauplatz sich geändert hat. War gut zu lesen, wollte bis zum Schluss am liebsten gleich fertig lesen.
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