Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,56

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Königin von Jerusalem
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Königin von Jerusalem [Gebundene Ausgabe]

Eve Rudschies
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Area (24. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899964209
  • ISBN-13: 978-3899964202
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 978.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

25 Jahre nach der blutigen Eroberung des Heiligen Landes durch die Kreuzritter wächst Prinzessin Melisendis als Erbin des Königreiches Jerusalem auf. Während der Gefangenschaft ihres Vaters beweist sie Klugheit, Heldenmut und Tatkraft, und zusammen mit ihrer großen Liebe Balian von Jaffa strebt sie nach Frieden und Eintracht im Lande Christi. Doch ihr Vater zerstört diese Hoffnungen. Nicht sie soll herrschen, sondern der von ihm bestimmte Ehemann. Melisendis begehrt auf. Sie verbündet sich mit mächtigen Baronen, dem unterdrückten Volk und einflußreichen Geistlichen. Sie muß lernen, daß jede Niederlage und jeder Sieg ihren Preis fordern. Melisendis, deren wahre Geschichte dieser Roman erzählt, behauptete über 30 Jahre den Thron Jerusalems. Sie schenkte dem ständig gefährdeten Königreich seine einzige Blütezeit.

Über den Autor

Eve Rudschies, 1959 in Paris geboren, studierte Geschichte, Geographie, Philosophie und Alte Sprachen an der École Normale Supérieure und der Sorbonne. Seit frühester Jugend beschäftigt sie sich intensiv mit verkannten Persönlichkeiten der Geschichte. Heute lebt und arbeitet die Autorin in München. „Die Königin von Jerusalem“ ist ihr erster veröffentlichter Roman und gleichzeitig der erste Band einer Trilogie, die bis zum Ende des fränkischen Königreichs auf orientalischem Boden reicht.

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

13 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.8 von 5 Sternen (13 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Zu Tode fabuliert, 19. Mai 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Königin von Jerusalem (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund der euphorischen Kritiken zu dem Buch allerorten war mit klar, das ich dieses Buch haben muss. Als Fan von historischen Büchern à la Rebecca Gable, Sabine Weigand, Julian Rathbone, Tilman Röhrig etc. mag ich fundierte Bücher übers Mittelalter. Krimis oder Liebesgeschichten, die nur in ein anderes Jahrhundert verlegt wurden, sind nicht so ganz mein Ding.

Allerdings muss ich zu meinem Bedauern feststellen, das ich die Meinungen zu "Die Königin von Jerusalem" nicht teilen kann.

Schon nach wenigen Seiten war mir klar, das ich im falschen Buch bin. Melisendis als 9 bzw. 13jährige halte ich schlichtweg für überzeichnet. Selbst in Zeiten, in denen man so früh erwachsen sein musste, erscheint sie mir zu reif. Vor allem, da sie im weiteren Verlauf nicht weiterentwickelt sondern immer so bleibt, wie sie schon als 13jährige war.

Für mich machte sich gleich gepflegte unterkühlte Langeweile breit. Der Schreibstil, von Mitrezensenten als so lebhaft und plastisch beschrieben, ist in meinen Augen nur schwülstig und seltsam distanziert. Vor allem, wenn es um die Beziehung Balians und Melisendis gehen. Selten hab ich so eine gruselige, da schwülstige Liebeszene gelesen. Beinahe wäre das Buch an der Stelle für mich zu ende gewesen.

Mir scheint, das Frau Rudschies lieber ihrer Fabulierkunst frönte, als uns Melisendis Geschichte wirklich interessant zu erzählen. Dauernd ahnen sie irgendwas in den Augen anderer zu lesen, Balian wird immer enthusiastischer im Erfinden von Kosenamen ("meine Honigwabe, meine Rose im Tal"), die er ellenlang aneinander reiht. Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie Ugo de Pains Melisendis dazu bekam, Fulco zu heiraten. Das es historisch so gewesen ist, ist klar, aber das WIE, das war mir eine Spur zu verhuscht und phantastisch. Das die Menschen vor 1000 Jahren anders dachten als wir heute, ist mir klar, aber es wurde für mich nicht verständlich genug erklärt, wie es dazu kam. Zu arg ertränkte Frau Rudschies das Geschehen in blumige Formulierungen.

Mein Fazit: schwülstige Fabulierfreude verkleben die Geschichte. Obwohl mich der weitere Verlauf der Lebensgeschichte Melisendis interessieren würde, werde ich von weitern Büchern von Frau Rudschies die Finger lassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Zum Einschlafen langweilig!, 18. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Königin von Jerusalem (Gebundene Ausgabe)
Doof, wenn man ein Buch kauft, weil man sich auf die guten Rezensionen verlässt und die negativen nur flüchtig überliest. Das ist mir bei diesem Buch passiert - und nach der schlechten Erfahrung wird mir das wohl so schnell nicht wieder passieren...

Komisch, dass sämtliche 5-Sterne-Rezensionen meist nur von Leuten kommen, die nur (!) dieses eine Buch jemals bewertet haben... Das macht einen doch sehr sehr nachdenklich!

Zum Buch selbst brauche ich nicht viel sagen. Ich habe mal gerade die ersten 50 Seiten gelesen und es jetzt schon wieder in die Ecke gelegt. Es wird wohl in den nächsten Tagen bei ebay versteigert werden, denn ich werde es sicherlich niemals zu Ende lesen. Schon der Anfang dieses Buches ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Sicherlich sollte man einem Buch die Chance geben, wenigstens die ersten 100 Seiten zu überleben, aber dank der anderen Rezensionen und eines flüchtigen Überlesens der Szenen ein paar hundert Seiten weiter - Nein Danke, das ist wohl doch vergebene Liebesmühe. Zur Hauptperson kommt bei mir überhaupt keine Sympathie auf, sie erscheint mir lächerlich oberflächlich. Auch der Rest der Geschichte ist sehr sehr langweilig geschrieben - ich habe es gestern abend im Bett angefangen und musste mehrmals zurückblättern und alles wieder von vorne lesen, weil ich einfach nichts von dem aufgenommen habe, was dort stand. Und das hing nun nicht damit zusammen, dass ich müde war...

Zu den historischen Fakten kann ich nichts sagen, denn damit kenne ich mich nicht aus. Wenn man den Vorrezensenten Glauben schenken soll, dann stimmt doch auch hier vorne und hinten nichts... Aber wie gesagt, dazu möchte ich nichts sagen.

Fazit: Ich wollte lediglich ein gutes, spannendes historisches Buch lesen, aber dieses hier ist sicherlich keines, das meine Aufmerksamkeit länger verdient. Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nett nacherzählte Geschichte, 27. September 2006
Von 
Frankypistor "frankypistor" (Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Königin von Jerusalem (Gebundene Ausgabe)
Die Kreuzzüge gehören zu den dramatischsten Perioden der europäischen Geschichte  geprägt durch eine heute unbegreifliche Mischung aus religiöser Opferbereitschaft, fanatischem Hass, blinder Geschäftsgier und reizbarem Dünkel der Hauptakteure. Ein idealer Hintergrund für einen historischen Roman  doch in Rudschies Buch ist davon leider nur ein ferner Widerhall zu vernehmen

Erzählt wird die Geschichte der jungen Melisendes, die als Tochter des Königs von Jerusalem aufwächst, eine leidenschaftliche (wenn auch jugendfrei geschilderte) Affaire mit Bailan, dem Graf von Akko, hat und zuletzt aus machtpolitischen Erwägungen in die Heirat mit Fulko, einem französischen Adeligen, einwilligt. Geschickt stellt Rudschies diese Frau in den Mittelpunkt - historische Romane werden nun mal überwiegend von Frauen gekauft
Die Autorin ist sichtlich um eine genaue Schilderung der Ereignisse bemüht, wobei sie aber  um alles abzudecken  zu oft in einen reinen Erzählstil verfällt, zu viel oberflächlich berichtet, anstatt aus einzelnen Schlüsselereignissen wirklich dramatische Szenen zu gestalten. Auch die historische Zuverlässigkeit scheint mir zweifelhaft, wenn man im 12. Jh. Wasserpfeife raucht (S. 226), dem ersten Großmeister des Templerordens (Ugo von Payns) eine Vergangenheit als Assassine andichtet (S. 351), und Bohemund II von Antiochia zu einem grausamen Nichtsnutz verbogen wird, dessen Foltertod in muslimischer Gefangenschaft allgemeine Erleichterung hervorruft. (Zum Vergleich schreibt Kreuzzugs-Experte S. Runciman: Für Antiochia war Bohemunds Tod eine Katastrophe; die Türken, die ihn bei einem Überfall erschlugen, hätten den Fürsten um des Lösegelds willen verschont, wenn sie ihn nur erkannt hätten.)
Doch stärker als solche geschichtlichen Abweichungen wiegen die schon angesprochenen stilistischen Schwächen. In der nett dahinplätschernden Erzählung fehlen bildhaft beschriebene Höhepunkte  ein Mangel, der auch durch schwülstige Ergüsse im Stil vom Hohen Lied Salomos (S.450: meine Rose im Tal, meine Quelle in der Wüste, meine Fähe im Wald, mein Brunnen ewiger Freude usw.) nicht wettgemacht wird.
Dafür finden sich dann Beispiele blutleerer Begriffe, wenn auf S. 408 die Reisenden geschäftige Kleintiere zu Gesicht bekommen. Während ich mir darunter noch (wenn auch mit etwas Mühe) ein Gemenge aus Ameisen, Ratten und Kaninchen vorstellen könnte, versagte mein Vorstellungsvermögen angesichts von anmutig grasenden Paarhufern. (Hier verhalf auch Meyers Lexikon dem modernen zoologischen Begriff nicht zu mehr Anschaulichkeit, da es diese Tierordnung nur in Nichtwiederkäuer, Schwielensohler und Wiederkäuer gliedert.)
Insgesamt hat Rudschies jedoch ein lesenswertes Buch geschrieben, dessen informativer Anhang (Karten, Begriffs- und Personenverzeichnis) sehr hilfreich ist. Bei den geplanten Fortsetzungen könnte die Autorin die geschilderten Schwächen leicht vermeiden und so wirklich spannende Lektüre liefern
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar