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Die Königin der Seidenstraße: Historischer Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349226333X
  • ISBN-13: 978-3492263337
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agnes Imhof, geboren 1973 in München, studierte Philosophie, Islam- und Religionswissenschaften und spricht unter anderem Arabisch und Persisch. Die Islamexpertin ist in klassischem Gesang ausgebildet und liebt den Schwertkampf. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie am Ammersee. »Die Königin der Seidenstraße« ist nach »Das Buch des Smaragds« ihr zweiter Roman.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O`Hara VINE-PRODUKTTESTER am 20. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wunderschönes Buch, das mich schon auf den ersten Seiten voll und ganz in die Welt der Orients eintauchen ließ. Die Autorin schafft es spielend den Leser, Landschaften, Gerüche und sogar Musik und Gesang zu übermitteln. Oft hatte ich den Duft von Rosenwasser und anderen Gewürzen in der Nase und die Klänge von Aribs Gesang im Ohr. So entrückte ich in eine geheimnisvolle Welt, lernte die Paläste der Kalifen und den Harem kennen, wanderte entlang der Seidenstraße, traf dort auf Karawanen und Seidenhändlern, Pilger und Nomaden.

Faszinierend ist auch die Geschichte von Arib, die als Mädchen beobachtet, wie ihre komplette Familie abgeschlachtet wird. Danach selbst auf der Flucht, immer den Atem ihres Todfeindes im Nacken. Eines Tages findet diese Jagd ein jähes Ende, Arib wird nach Bagdad in den Palast des Kalifen verschleppt. Dort erlebt sie ihre größte Erniedrigung, aber auch den glanzvollen Aufstieg zur gefeierten Sängerin und Kurtisane des Orients.
Inzwischen ist sie eine junge Frau, um ihr Leben ertragen zu können, verschreibt sie sich ganz den Gesang, die Reize ihres Körpers setzt sie ein, um all die mächtigen Männer zu betören. Denn sie verliert nie ihr Ziel aus den Augen: Rache!

Unglaublich gut sind auch alle Charaktere gezeichnet, auf der einen Seite Arib, die zur selbstbewussten Frau herangewachsen ist, auf der anderen Seite die Reichen und Mächtigen, die allen Sinnesfreuden zugetan sind. Egal, ob gutes Essen, Musik und Erotik, alles wird bis zur letzten Neige ausgekostet. Aber wir erleben auch einen weltoffenen Orient, der auch Toleranz gegen Andersgläubigen beweist.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 12. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der neue Roman von Agnes Imhoff läßt den Leser in das Leben des Orients im 9. Jahrhunderts eintauchen. Machtintrigen und Sinnesfreuden bestimmen diesen historisch gut recherchierten Roman der Schriftstellerin, die Islam,-und Religionswissenschaften studierte und ihr Wissen dem Leser auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise präsentiert.

Hauptprotagonistin dieses Romans ist Arib, eine sogenannte Singsklavin, die im Kindesalter miterlebt, wie ihre ganze Familie auf Geheiß des Kalifen Harun ar-Raschid umgebracht wird. Nur durch einen Zufall überlebt Arib und begibt sich mit der Singsklavin ihres Vaters und als Junge verkleidet auf die Flucht.Theodora wird ihre Feundin und führt sie in die Geheimnisse des Gesangs ein.Während dieser Zeit lernt sie auch den Vasallen KAiser Karls ,Wolfram,kennen und verliebt sich in ihn.Doch ihre Flucht nimmt kein gutes Ende. Arib und Theodora werden gefunden und Arib als 15 jähriges Mädchen vom Kalifen gefangen genommen und vergewaltigt.An Leib und Seele geschunden sucht Arib Vergessen im Gesang und da ihre Stimme einzigartig ist, wird sie zur Singsklavin ausgebildet. Diese Gabe und ihre körperlichen Reize ,lassen sie zur mächtigsten Frau des Orients aufsteigen. Sie bestimmt die Geschicke des Landes mit , indem sie die Geliebte mehrerer Kalifen wird. Doch ihre Rachegefühle und auch ihre Liebe zu Wolfram begleiten sie ein Leben lang. Als sie dann vor der Entscheidung steht, sich zwischen Rache und Liebe entscheiden zu müssen, fällt sie eine folgenschwere Entscheidung.

Spannend, sinnlich und mehr als unterhaltsam beschreibt Agnes Imhoff das Leben des Orients zur Zeit des Kalifen Harun ar-Raschid (766-809).
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicky_G am 21. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin meist skeptisch gegenüber historischen Romanen. Wie oft erlebt man, dass die Recherche sträflich vernachlässigt wurde und sich dadurch markante Fehler einschleichen. Wie angenehm war ich von diesem Roman überrascht. Die recherchierten Fakten sind so gut mit Fiktion verwebt, dass vor dem inneren Auge der Orient in seiner Gesamtheit, mit all seinen schönen und grausamen Seiten aufersteht. Man fällt förmlich in eine andere Welt und das schon von den ersten Seiten an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so wunderbar gefangennehmend geschrieben ist.
Kommt man ans Ende und macht sich die Mühe, die Danksagung zu lesen, wird man das erkennen, was man schon beim Lesen gefühlt hat, nämlich dass dieser Historienroman den Namen wirklich verdient hat. Agnes Imhof greift auf eine Vielzahl von Experten zurück, die ihr zur Seite gestanden haben. Dies ist kein Roman, der hastig geschrieben wurde, weil die Autorin schnelles Geld machen möchte.
Vielen Dank, Agnes Imhof, jetzt glaube ich wieder an gute historische Romane!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Ternes am 2. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Wie weit liest man ein gutes Buch? Die Antwort ist einfach, bis zum Schluss. Wie weit liest man ein weniger oder gar ein schlechtes Buch? Es gibt Leser, die der Meinung sind, wenn bis Seite 20 nichts passiert, fliegt das Buch in die Ecke.
Ich habe mir dieses Buch wegen der guten Rezensionen gekauft und wurde bitter enttäuscht. Ich hab bis Seite 295 (!) durchgehalten, dann hab ich es zugeklappt und weggelegt. Von Anfang an hat mich das Buch nicht vom Hocker gerissen, dafür sind mir aber einige Dinge aufgefallen, die ein fähiger Lektor hätte der Autorin anmerken müssen. Das Buch spielt im Jahre 803. Einer der Protagonisten soll als Dolmetscher fungieren. Dolmetscher 803? Ich hätte das Wort Übersetzer gewählt. Ob es 803 schon Polizei gab, wie im Buch behauptet? Häscher oder Schergen wäre treffender gewesen. Immer wieder fällt mal eine Tür ins Schloss oder eine Tür wir aufgeschlossen. Zu dieser Zeit gab es noch keine Schlösser, da hatten die Türen Riegel.
Was dem Leser immer wieder ins Auge fällt, ist der Weinkonsum. Das wird derart geschildert, dass man durchaus von Sauferei sprechen kann. Alle trinken Wein und das in Massen. Sogar Haremsfrauen und Sklavinnen. Von Frühschoppen ist die Rede, von Saufkumpanen. Im Islam war Alkohol nicht nur verpönt, sondern sogar verboten. In anderen Romanen ist gelegentlich auch schon mal die Rede davon, dass ein Sultan den verbotenen Wein genoss, aber in diesem Buch wird gesoffen, was das Zeug hält. Keiner darf ein Fest verlassen, bevor der - nennen wir ihn mal den Veranstalter - besoffen ist und unterm Tisch liegt. Ähnlich verhält es sich mit Sex. Die Sängerinnen sind nahezu besessen davon. Etwas weniger wäre mehr gewesen.
Spannung?
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