Kundenrezensionen

325
4,3 von 5 Sternen
Die Känguru-Offenbarung: Live und ungekürzt: 6 CDs
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2014
Nachdem das Ende des zweiten Teils einen mehr oder weniger großen Cliffhänger erzeugt hatte, war ich sehr gespannt das Buch zu lesen. Das Buch ist übrigens mit gut 400 Seiten das dickste der Trilogie, die Kapitel sind nach wie vor knackig geschrieben und jeweils nur wenige Seiten lang. Langeweile und "Leseblockaden" kommen sicherlich nicht auf.

Ich denke zur Story haben hier berets genug Leute bereits etwas geschrieben, daher werd ich mich auf das Schreiben über ein Stilmittel beschrenken, dass in meinen Augen zentral im Buch ist: Es ist ein "meta"-Buch. Das Buch nimmt permanent Bezug auf sich selbst. Dies führt unter anderem dazu, dass man die Kapitel durchaus chronologisch lesen sollte, da man sonst eine Vielzahl an Witzen nicht versteht. Beispielsweise schreibt Kling im Buch über das Schreiben des dritten Buches und ein Gespräch mit seinem Lektor, dass für den folgenden Handlungsverlauf zentral ist. Das macht das Buch aber sicherlich nicht nicht-lesenswert - im Gegenteil: Es ist herrlich wie Kling erst aktuelle (und ehemalige) Bestseller aufs Korn und den Leser dann gleichzeitig auf eine ähnliche Reise nimmt. Dazu kreiert der Autor sogar eigene Bücher, Autoren und andere Personen, die manch reellen Personen erstaunlich ähneln - sicherlich nur ein reiner Zufall ;)

Einige mögen sich hier über das Ende beschweren und das ist vielleicht auch mein größter Kritikpunkt. Ich fand es definitiv lustig, habe aber einfach mehr erwartet (entschuldigung für diese kapitalistische Einstellung). Ich hätte allerdings auch keine Ahnung gehabt, wie man diese großartigen Bücher zu einem besseren Schluss bringen sollte. Ich denke es ist angemessen gewesen.

Auch die, vor fast jedem Kapitel erscheinenden, falsch zugeordnen Zitate fand ich inzwischen etwas mau.

Für mich kamen aber sowohl der politische, als auch der alltägliche Part etwas zu kurz in dem Buch. Ich weiß nicht, ob es von Kling so intendiert war, aber das erste Buch würde ich ins Genre "Alltagssatire" einordnen, das zweite ins Genre "Politiksatire" und dieses dritte würde ich als "Fantasysatire" bezeichnen.

Fazit:

Ich fand das Buch sehr gelungen. Einen direkten Vergleich zu den beiden vorangegangen Büchern möchte ich NICHT ziehen, da jedes Buch für mich eine andere Perspektive einnimmt und auf seine Art und Weise sehr gut ist - ich möchte hier nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen.

Ich kann das Buch uneingeschränkt jedem weiterempfehlen - insbesonderen den Leuten, die bereits die ersten beiden Teile gelesen haben. Wer sich ernsthaft darüber beschwer, dass das Buch "nicht so gut sei wie die Vorgänger" vergisst meiner Meinung nach, dass das Buch dennoch urkomisch ist und knapp 400 Seiten LeseSPASS bietet.

PS: Für mich war der Höhepunkt des Buches übrigens Marc-Uwes Gespräch mit dem Pinguin bei ihm zu Hause (Kapitel "Sei bereit"). In diesem Sinne: viel Spaß beim Lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2014
Tja, Rezensionen sind schon etwas Lustiges. Dem einen gefällt's nicht, weil es das Gleiche wie in den ersten beiden Veröffentlichungen ist... dem anderen missfällt die Veränderung. Wodurch schon "offenbart" wird (Ha, was für ein Wortspiel!), wie schwer es ein Autor hat, wenn mindestens das Erstlingswerk einfach Maßstäbe gesetzt hat. Meine Meinung: Ja, das eine oder andere nutzt sich ab. Ja, nicht alle "Neuerungen" sind der totale Burner (war es aber beim "Manifest" auch schon nicht). Ja, die ganz grandiose Idee á la falsch zugeordnete Zitate fehlt diesmal. Ja, das mit den Pinguinen wird etwas zu sehr ausgereizt. Aaaaber: Ich hab mich über vier Stunden (oder wie lang ist das Teil?) sehr gut unterhalten gefühlt, wieder mehrfach laut gelacht und mich selten bis nie gelangweilt. Kurz: Immer noch mit das Beste, was das Genre ("Humoristischer Kleinkünstler mit sprechendem Tier" oder so) derzeit zu bieten hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Das dritte Buch unterscheidet sich von den anderen beiden. Während im ersten Teil bis auf den Einzug des Kängurus in die Wohnung des Kleinkünstlers so gut wie keine Änderung an den grundsätzlichen Voraussetzungen geschah, man die Kapitel quasi in willkürlicher Reihenfolge lesen konnte, hat sich bis zum dritten Teil eine durchgehende Geschichte entwickelt.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: das 1. Buch der Offenbarung, das 2. Buch der Offenbarung und einen Anhang.

[Achtung Spoiler]

1. Buch der Offenbarung:
Der Anfang war mir etwas zu langweilig und melancholisch. Da das Känguru zu Ende des Känguru-Manifests abgeschoben wurde, lebt Marc-Uwe wieder allein in seiner Berliner Wohnung und ist einsam.
Als das Känguru wieder auftaucht, ist es aber sehr ähnlich zum Prinzip der ersten beiden Teile. Das Känguru ist Kommunist und stellt als solcher den Kapitalismus in all seinen alltäglichen Auftritten in Frage, erklärt zum Beispiel einem Obsthändler, wie falsch es ist, dass er für seine Waren Geld verlangt und tut in einer Talkshow seine Meinung zum Unterschied zwischen linkem und rechten Terror kund:
"Doch, doch [...] Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine."
(Kling, Marc-Uwe: Die Kängur-Offenbarung. Der Känguru-Chroniken dritter Teil. Berlin 2014, S. 146)

2. Buch der Offenbarung:
Marc-Uwe und das Känguru reisen von Berlin nach New York, von New York nach Los Angeles, von dort aus (aus Kostengründen über Toronto, Brüssel, Seattle, Caracas und Toronto) nach Ho-Chi-Minh-Stadt, dann mit dem Schiff nach Patmos und zuletzt wieder mit dem Schiff von Patmos nach Australien. Hierbei überschlagen sich die Ereignisse teilweise, sodass es schwierig wird die Handlungen nachzuvollziehen. Es gibt aber immernoch den gleichen Humor und auch Informationen über die Vorgeschichte des Kängurus.

Anhang:
Der Anhang ist nicht mehr als eine Sammlung von Schriftstücken, die Anti-Terror-Anschläge dokumentieren. Diese sind selbstverständlich alle kreativ, überraschend, stilvoll und kreativ. Das "Nachspiel" ist ein würdiges Ende der Trilogie.

Fazit:
Ich bin durch diese Bücher (und die Hörbücher) ein großer Fan von Marc-Uwe Kling geworden. Der dritte Teil ist zwar besonders durch den durchgehenden Handlungsverlauf im zweiten "Buch" anders als die anderen beiden Teile aber nicht schlechter oder besser. Die Känguru-Offenbarung überzeugt mit ihrer kreativen und humoristischen Auffassung des Alltags eines Kleinkünstlers und eines Kängurus.
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62 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Ich will es mögen! Aber ich muss bedauerlicherweise sagen, dass die „Känguru-Offenbarung“ tatsächlich der schwächste Band der „Trilogie“ ist. Dabei möchte ich Marc-Uwe Kling keinesfalls unterstellen, nur Geld verdienen zu wollen. Obwohl…. Wie sagt er selbst so schön in dem Buch? „Gibt es einen vierten Teil? Nur wenn ich keine anderen Ideen habe und dringend Geld brauche.“
:-)
Wenngleich es seiner Kunstfigur entspricht, phlegmatisch und gelangweilt rüberzukommen, kenne ich doch keinen Künstler, der sich im Rampenlicht zurückhaltender und bescheidener gibt. Allein ums Geldverdienen ging es hier wohl eher nicht.
Dreimal hintereinander bei 100 Prozent zu landen war wohl dennoch wenig wahrscheinlich.

Tatsächlich greift Kling in der Känguru-Offenbarung erstaunlich oft auf Spitzen früherer Veröffentlichungen zurück. Was vermutlich gewollt ist, wirkt jedoch vielmehr gewollt.
Auch die Dialoge besitzen häufig nicht den intellektuellen Feinschliff, den man von ihm gewohnt ist; sie wirken konstruiert (klar, das sind sie ja auch – aber bestenfalls sollte man den Gedanken daran beim Hören verlieren) und der Verlauf einiger Episoden ist - gerade zum Ende hin - doch recht wirr.
Eher flach sind die Psychiaterschwenke, die Wortbedeutungsvertauschungen ala erotisch statt ironisch und die Star-Wars-Anspielungen.

Alles in allem gehen Kling leider auch ein wenig die Persönlichkeiten seiner Protagonisten verloren. Wo ist die hinterhältige Liebenswürdigkeit des Kängurus hin? Warum blafft es ständig rum? Versucht es mit Lautstärke zu überspielen, was an leisen Tönen fehlt?

Fazit: Nach zwei grandiosen Büchern war die Messlatte vielleicht zu hoch. „Die Känguru-Offenbarung“ schwächelt im Vergleich allzu sehr. Einige Kapitel (insbesondere in der ersten Hälfte) sind gewohnt genial, das gros aber bleibt kaum hängen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2014
Die Offenbarung zeigt - es muss der letzte Teil bleiben. Es ist immer noch witzig und teilweise echt spritzig. Die Abzüge gibt's a) für die falsche Stimme des Kängurus (ich hatte mich so auf die eine Intonation eingeschossen, dass ich eine neue Stimme - eine Mischung aus Psychotherapeut und ichweißnichtwer - eigentlich nicht mehr so richtig akzeptieren kann. Und b) weil die Offenbarung eben doch ein klein wenig lahmer geworden ist - aber nur ein klein wenig!

P O S I T I V ist die immer noch ideenreiche Umsetzung und teils bis an die Grenzen der Komik gesetzten Pointen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2014
... ihr die vorherigen Bücher von Marc-Uwe auch mochtet.
... wissen möchtet was die beiden neues erleben.
... ihr auf die verrückten Ideen des Kängurus steht.

Dennoch merkte ich leider, dass es das dritte Buch ist. Ein wenig geht der Reiz verloren (leider). Dennoch habe ich viel Spaß gehabt beim lesen.
Wie andere hier schon geschrieben haben, die von Marc-Uwe vorher sehr hoch gesetzte Messlatte har er diesesmal selbst nicht mehr geschafft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2014
Ich hatte vergessen, wie witzig er ist. Und wie intelligent. Ich war die Einzige, die morgens im Zug schon gute Laune hatte. Das mag daran liegen, dass ich ausgesprochen empfänglich bin für Running-Gags und Zitat-Witze. Bei den Chroniken hab ich viel gelacht, beim Manifest hab ich mich zunehmend gegruselt, die Offenbarungen schafften beides. Bleibt zu hoffen, dass Trilogien nur was für Fantasy-Autoren sind und es weiter geht. Oder was noch besseres kommt.
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am 19. April 2014
Marc-Uwe Kling geht mit reichlich Selbstironie an seinen letzten Teil: "Ich verkaufe lieber Bücher, anstatt welche zu schreiben." Seine Unlust, sein subversives Känguruh für einen dritten Teil einzuspannen, wird immer wieder kreativ verarbeitet. Diese Ehrlichkeit tröstet neben ein paar Lichtblicken doch noch passabel über den letzten Teil, zumal man diesmal auch nicht sehnlichst auf eine weitere Fortsetzung warten muss respektive möchte.
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am 2. Mai 2014
Mit einem intelligenten Witz und kleinen politischen sowie wirtschaftlichen Seitenhieben versteht es Marc-Uwe Kling auch im dritten Teil seiner Geschichte sein Publikum zu begeistern. Für mich wohl der momentan qualitativ hochwertigste Kabarettist im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist die "Erzählerstimme" grandios, wie ich finde. Respekt dem kleinen Totenkopfäffchen welche diese Ideen zu Tage fördert ;-)
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am 5. Dezember 2014
Inhalt:

Nach den Känguru-Chroniken und dem Känguru-Manifest ist endlich der dritte Band da! Das Känguru und Marc-Uwe sind zurück und stehen gleich vor einer großen Herausforderung: Ihr Nachbar, der Pinguin, arbeitet offensichtlich an einem bösartig-bourgeoisen Weltverschlechterungsplan und das können das Känguru und der Kleinkünstler natürlich nicht zulassen. Blöd nur, dass der Pinguin verschwindet und sie ihn um die halbe Welt verfolgen müssen und sich währenddessen auch noch mit den Mitgliedern ihres Anti-Terror-Netzwerks, dem Psychiater, dem Verlag und vielen Leuten herumschlagen müssen, die nicht immer unbedingt eine Hilfe sind.

Gestaltung:

Wie bereits bei den vorherigen Bänden ist das Cover schlicht gestaltet. Hellblauer Hintergrund und vier Bildausschnitte von Marc-Uwe, dem Känguru und dem Pinguin. Mir gefällt das und auch die besondere Schriftart passt zu den Büchern. Die Känguru-Offenbarung ist im Taschenbuchformat und deutlich dicker als die Vorgänger, weil es dieses Mal zusätzlich zu der eigentlichen Handlung des Buches auch einen langen Anhang mit vielen kleineren und lustigen „Anti-Terror-Anschlägen“ gibt.

Stil und Sprache:

Marc-Uwe Kling braucht nur wenige Worte, um seine Leser zu begeistern, da vor allem die Dialoge zwischen dem Känguru und ihm den Charme des Buches ausmachen. Die Gespräche der beiden sind so authentisch, dass man das Gefühl hat, sie unterhalten sich direkt neben einem. (Auch wenn ich zugeben muss, dass die Dialoge in den Hörspielen noch ein Tick besser sind, weil Marc-Uwe Kling einfach ein super Sprecher ist.)

Figuren:

Die witzigste Figur ist natürlich das Känguru mit seiner Anti-Terror-Bewegung, seiner Abneigung gegen Kapitalismus und seiner Schwäche für Schnapspralinen und Malzkaffee. Nicht zuletzt die unglaubliche Intelligenz, mit der das Känguru die Menschen immer wieder … veräppelt. Obwohl Marc-Uwe manchmal so wirkt als sei er dem Känguru unterlegen, ist auch er ein toller Protagonist über den man viel lachen kann.

Handlung/Idee:

Dass der Pinguin einen bösartig-bourgeoisen Weltverschlechterungsplan hat und Marc-Uwe und das Känguru ihn um die halbe Welt verfolgen, finde ich eine gute Idee, die auch sehr gut umgesetzt wurde. Es war noch einmal etwas anderes und es hebt sich von den früheren Bänden ab. Einige glauben vielleicht, dass der dritte Band nicht mehr so witzig sein könnte, wie die davor, aber das ist falsch. Der Humor hat noch seine sarkastische und kritisierende Art, aber ist noch genauso zum Totlachen. Einziger Nachteil: Man muss die anderen beiden Bände einfach kennen, sonst macht das Lesen vor lauter Verwirrung keinen Spaß.

Fazit:

Ich bin begeistert von der fulminanten Fortsetzung der Fortsetzung und jeder, der das Känguru bereits kennt, wird es lieben!

Mehr Rezensionen gibt es auf meinem Blog: [...]
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