In diesem Buch geht es nicht um eine Geschichte im klassischen Sinne. Der Erzähler beschreibt eher Dinge, die die Handlung umgeben, als die Handlung selber. Der Erzähler bricht die Erzählung der Handlung immer wieder ab, um sie zu wiederholen, oder um eine Wiederholung der Handlung mit fast den gleiche Worten zu beschreiben. Immer wieder wendet er sich der genauen Beschreibung von Gegenständen zu. Eine Flucht vielleicht des Leidenden und psychisch Gelähmten vor der weiteren Entwicklung der dabei abgebrochenen Erzählfragmente? Man muss in dieses Buch abtauchen. Ich denke noch oft an "Die Jalousie". Sind das die Nachklänge, die nur richtige Literatur auslöst?