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Die Jahre mit Laura Díaz: Roman Taschenbuch – 25. Mai 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 4 (25. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596148111
  • ISBN-13: 978-3596148110
  • Originaltitel: Los anas con Laura Diaz
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Jahre mit Laura Díaz
OT Los años con Laura DíazOA 1999 DE 2000 Form Roman Epoche Moderne
Der Roman Die Jahre mit Laura Díaz wird als Krönung des literarischen Werks von Carlos Fuentes angesehen. Die Zeitung El País erklärte das Buch zum bedeutendsten spanischsprachigen Roman des ausgehenden Jahrhunderts.
Inhalt: Fuentes schildert anhand der Vita von Laura Díaz Ereignisse und Personen, die das heutige Mexiko entscheidend geprägt haben und flicht dabei Figuren seiner eigenen Familiengeschichte ein.
Laura entstammt einer alten, bürgerlichen Familie und wächst in ein neues, unsicheres Mexiko hinein. Ihr wechselvoller Lebensweg, der von ihrem Urenkel rekonstruiert wird, führt sie durch die Wirren der Zeit – mexikanische Revolution, spanischer Bürgerkrieg, Zweiter Weltkrieg und der andauernde Kampf um Freiheit und Gleichheit im eigenen Land spiegeln sich in kaleidoskopischer Sicht in ihrem Schicksal wider.
Fernab der mexikanischen Revolution verlebt Laura ihre Kindheit auf der Kaffeeplantage ihres deutschen Großvaters. Mit 20 Jahren heiratet sie einen mexikanischen Revolutionär, mit dem sie in die Hauptstadt zieht. Dieser einst gefeierte Arbeiterführer entwickelt sich dort zu einem bürokratischen Gewerkschaftsfunktionär. Aus ihrer Ehe flüchtet sich Laura in die Bohème der 1930er Jahre, trifft auf das mexikanische Paar schlechthin, die Künstler Diego Rivera und Frida Kahlo, deren Sekretärin und Vertraute sie wird. Und noch ein sinnbildhaftes Paar tritt auf: Jorge Maura, die große Liebe Lauras, ein bedeutender Vertreter der gegen die Franquisten kämpfenden spanischen Republik, und Raquel Mendes-Alemán, eine Nachfahrin sephardischer Juden, die im Konzentrationslager Buchenwald ums Leben kommt. Weitere Männerfiguren erscheinen, darunter Lauras Enkel, der gegen seinen Vater und die korrupte Gesellschaft rebelliert und kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele 1968 Opfer des Massakers von Tlatelolco wird. Diesen brutal niedergeschlagenen Studentenaufstand dokumentiert die inzwischen über 60-Jährige mit ihrer Kamera. Durch ihre Bilder des Elends und der Gewalt bereits eine berühmte Fotografin, wird Laura nun zur »Dichterin, die mit Licht schreibt«, und auch hier zu einer Bewahrerin der Erinnerung.
Wirkung. Mit dem begeistert aufgenommenen Roman Die Jahre mit Laura Díaz schuf Fuentes ein vielschichtiges Werk, das den Emanzipationsweg einer beeindruckenden Frauengestalt schildert und sich als Reflexion über das Verhältnis von Geschichte, Gesellschaft und Kunst versteht. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carlos Fuentes, am 11. November 1928 in Panama geboren, studierte Jura und schlug zunächst die diplomatische Laufbahn ein, um sich dann vor allem dem Schreiben und der Literatur zuzuwenden. In den 70er Jahren war er mexikanischer Botschafter in Paris, lehrte in Harvard und lebte in den USA. 1987 erhielt Carlos Fuentes die höchste Auszeichnung der spanischsprachigen Welt: den Cervantes-Preis. 2008 wurde ihm der Premio Internacional Don Quijote de la Mancha verliehen. Er lebt heute in London und in Mexiko-City.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 3. Januar 2009
Format: Taschenbuch
In den 70er und 80er Jahren machte ein bestimmter Romanstil aus den latein- und südamerikanischen Ländern Furore, der bald unter dem Chiffre Magischer Realismus bekannt wurde. Autoren wie Marquez, Allende, Llosa und andere waren seine Protagonisten und ihre Geschichten oszillierten eigenartig zwischen Phantasie und Realität, so dass man aus ihren Beschreibungen unschwer surrealistische Gemälde hätte erstellen können. Es waren faszinierende Bücher, aber der Stil ließ sich leicht abkupfern.
Bei Carlos Fuentes' "Die Jahre mit Laura Díaz" bleibt nur noch die Methode. Die Geschichte selber ist todlangweilig. Der Titel sagt bereits alles: Welche Jahre? Und wer ist Laura Díaz? Eine Unbekannte. Als Romanfigur eine Totgeburt, die einzig und allein als Medium der Geschichte dient, die erzählt werden soll. Und erzählt werden sollen die Jahre, nämlich die Jahre des 20. Jahrhunderts von Mexiko. Es handelt sich also um eine Versuchsandordnung: Man nehme irgendeine eigenschaftslose Figur und führe sie durch die Wirren der Zeit, lasse sie mit den großen Persönlichkeiten der Nation verkehren, als da wären Diego Riveras, Frieda Kahlo, Revolutionären, Staatsmännern und Outlaws und schon hat man seinen grandiosen zeitgeschichtlichen Roman - alles ein wenig aufgetischt mit den Mitteln des Magischen Realismus.
Warum soll ich das lesen? Es langweilt mich. Und zwar, weil die Figuren alle nicht echt sind, weil sie keinen Charakter haben, weil sie lediglich als Mittel benutzt werden, um die Geschichte des Landes zu erzählen. Nach der Hälfte dieses 600-Seiten Romans habe ich das Handtuch geworfen.

Thomas Reuter
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carola Hesse-andres am 10. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Anhand eines Frauenportraits wird in diesem Roman die mexikanische Geschichte des 20.Jahrhunderts, von der Revolution bis zur blutigen Niederschlagung des Studentenaufstandes 1968, dargestellt. In der spannenden Schilderung des wechselvollen Lebens der Laura Diaz, in dem sich die Familienanekdoten aus der Kindheit von Carlos Fuentes wiederspiegeln, sind die Schicksale der Protagonisten mit den gesellschaftlichen Umbrüchen untrennbar verbunden.
Wohlbehütet auf der Kaffeeplantage des deutschstämmigen Großvaters aufgewachsen, lebt Laura Diaz zunächst als Hausfrau und Mutter. Nach dem Tod ihres Mannes, eines revolutionären Arbeiterführers, hat sie Kontakt zu dem legendären Künstlerpaar Frida Kahlo und Diego Rivera. Sie lebt mit verschiedenen Männern zusammen und entwickelt sich spät zu einer erfolgreichen Fotografin.
Carlos Fuentes, selbst in den USA aufgewachsen, spannt in seinem Buch auch einen Bogen in die wechselhaften Beziehungen zwischen Mexiko und den USA, wo ein Enkekind von Laura Diaz in Detroit in einem Wandgemälde von Diego Rivera das Bild der Laura Diaz entdeckt. Dies wird zum Ausgangspunkt des Romans, der äußerst eindringlich, phantastisch und sehr bildhaft die Lebenswege seiner Romanfiguren aufzeichnet. Carlos Fuentes, in der Tradition der großen lateinamerikanischen Autoren, entwickelt auch in seinem jüngsten Roman eine erzählerische Kraft und Authentizität, die den Leser zu fesseln vermag.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Capitán Vasco am 2. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines der besten Bücher, das ich in die Finger bekommen habe. Seit ich es gelesen habe, empfehle ich es immer wieder - und das schon seit ein paar Jahren.
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