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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2004
... auch der 2. "Original"-Band, der die Bücher „Die große Jagd" und „Das Horn von Valere", umfasst ist nun endlich erschienen.
Zum Inhalt selbst gibt es nicht mehr viel zu sagen: Jeder der mit Lesen angefangen hat, wird dieses Buch regelrecht verschlingen!
Sehr schön ist auch, dass die Original-Cover-Bilder benutzt wurden. Bei den gesplitteten Bänden waren es oftmals Fantasiecover, die überhaupt nichts mit den Büchern zu tun hatten (siehe Band 4, 1. Auflage)
Im 2. Original fehlt allerdings die Landkarte - ob nun farbig oder in schwarz-weiß. Gut - einige werden sagen: „Wozu brauche ich die Landkarte?" - aber gerade für diejenigen die sich frisch ins Abenteuer stürzen ist diese Landkarte sehr nützlich.
Nichtsdestotrotz ist auch das 2. Original eine gute Ergänzung - für alle, deren Bücher fast nicht mehr zu lesen sind - und natürlich auch für alle, die mit dem „Rad der Zeit" noch nicht zu lesen begonnen haben.
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am 7. September 2004
Das Rad der Zeit Band 2.
Rand al'Thor und seine Freunde brechen von Fal Dara auf, um das legendäre Horn von Valere wiederzugewinnen, mit dem dereinst die gefallenen Helden zur letzten Schlacht gerufen werden sollen. Viele Gefahren lauern auf dem Weg: Schattenfreunde, Trollocs und noch viel Dunkleres. Als wäre das nicht schon genug bricht an der Westküste auch noch ein Krieg aus: Eine unbekannte Streitmacht von jenseits des Arythmeeres erobert scheinbar widerstandslos die Toman-Halbinsel und selbst die Kinder des Lichts können die Eindringlinge nicht besiegen. Zwischen all den Fronten muß Rand dringend noch herausfinden, was es mit seinen neuentdeckten Kräften auf sich hat. Ist er ein weiterer falscher Drache, der durch Saidin erst den Verstand und dann das Leben verliert? Oder bekommen ihn vorher die Roten Ajah aus Tar Valon zu fassen um ihn einer Dämpfung zu unterziehen? Könnte er diese Prozedur denn überleben? Oder finden ihn sogar die Schergen des Dunklen Königs zuerst? Warum verhalten sich seine Freunde eigentlich in letzter Zeit alle so merkwürdig? Oder liegt es nur daran, daß er bereits den Verstand zu verlieren beginnt?
Es ist extrem schwierig ein Buch zusammenzufassen, das dermaßen voller Handlung steckt, ohne dabei zu viel davon zu verraten und so anderen Lesern den Spaß vorwegzunehmen. Deshalb belasse ich es auch hierbei und kann allen Leuten, die auch nur im entferntesten an Fantasygeschichten Spaß haben nur dringend anraten sich umgehend „Das Rad der Zeit" vorzunehmen. Ich habe vor einem Jahr eher durch Zufall den ersten Band in die Finger bekommen und war, zugegebenermaßen, etwas skeptisch als ich auf dem Buchrücken so hochtrabende Anpreisungen las wie „Das Rad der Zeit macht Robert Jordan zum Herrscher über eine Welt, die J.R.R.Tolkien einst entdeckte. (The New York Times)". Als Tolkien-Fan grenzte diese Bemerkung für mich schon fast an Blasphemie - im Nachhinein muß ich jedoch zugeben, daß die Times da sogar noch untertrieben hat ...
Wenn ich jemandem, der „das Rad" nicht kennt, das Ganze beschreiben will, bleibt mir zwangsläufig einfach nur der Vergleich mit etwas so monumentalen wie Tolkiens Werk übrig. Wenn ich sage, daß Jordans „Das Rad der Zeit" und Tolkiens „Der Herr der Ringe" von der Komplexität der erschaffenen Welt, der Brillianz der Figuren darin, der Vielfältigkeit der Beziehungen zwischen diesen Personen und vor allem der wahnsinnigen Atmosphäre der ganzen Story her in der Welt ihresgleichen suchen, werde ich zwar keinem der beiden Epen auch nur annähernd gerecht, aber ich möchte genaugenommen auch nur auf den einen Punkt hinaus, daß beide Werke definitiv in der gleichen Liga spielen!
Mir persönlich gefällt Jordan inzwischen sogar noch ein ganz kleines Bißchen besser, da er einen Schreibstil hat, der nicht ganz so „kindgerecht" wirkt wie der Tolkiens (zugegeben, „kindgerecht" ist wohl das falsche Wort, aber Leser von „Der kleine Hobbit" und „Der Herr der Ringe" werden wissen was ich damit meine). Dadurch werden z.B. die Liebesbeziehungen der Charaktere untereinander irgendwie glaubwürdiger weil erwachsener dargestellt. Es ist einfach eine modernere Erzählweise, in der beispielsweise Frauen nicht nur märchenhaft schön sein können, sondern durchaus sexy sein dürfen. Jordan ist für mich kurz gesagt der Tolkien meiner Zeit!
Mein Fazit:
Das Beste, das ich je gelesen habe! Wer es nicht kennt hat wirklich 'was verpaßt! Maximalwertung!
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am 3. Mai 2004
Nachdem sich der Heyne-Verlag entschlossen hatte den erfolgreichen Fantasy-Zyklus „Das Rad der Zeit" endlich wie im englischen Original herauszubringen, habe ich den 1. Band verschlungen.
Knapp ein Jahr später - ein viel zulange Zeit - ist jetzt auch der 2. Band, der die Bücher „Die große Jagd" und „Das Horn von Valere", umfasst erschienen. Sehr schön ist auch, dass - sowohl im 1. wie auch im 2. Band, die Original-Cover-Bilder benutzt wurden. Bei den gesplitteten Bänden waren es oftmals Fantasiecover, die überhaupt nichts mit den Bücher zu tun hatten (siehe Band 4, 1. Auflage)
Im 2. Original fehlet allerdings die Landkarte - ob nun farbig oder in schwarz-weiß - die im 1. Original noch vorhanden war. Gut - einige werden sagen: „Wozu brauche ich die Landkarte?" - aber gerade für diejenigen die sich frisch ins Abenteuer stürzen ist diese Landkarte sehr nützlich.
Nichtsdestotrotz ist auch das 2. Original eine gute Ergänzung - für alle, deren Bücher fast nicht mehr zu lesen sind - und natürlich auch für alle die mit dem „Rad der Zeit" noch nicht zu lesen begonnen haben.
Bitte lasst es nicht noch mal ein Jahr lang andauern, bis auch das 3. Original auf den Markt kommt.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2005
Im nun neu aufgelegten zweiten Band von Robert Jordans "Rad der Zeit"-Zyklus geht die Reise der Gruppe um Rand Al Thor nun also weiter. Ersteinmal bleibt festzuhalten das der Band nun endlich wie im Original komplett ist. Die früheren Aufsplittungen in bis zu vier deutsche Bände scheinen endlich der Vergangenheit anzugehören, und so kann sich der Leser an einem schönen Band erfreuen, welchen erstens das Originalcover schmückt und welcher zweitens in sich abgeschlossen ist und so keinen Leser unzufrieden zurücklässt.
Nun aber ein wenig zum Inhalt. Im zweiten Band wird wie oben schon geschildert die Reise der Gefährten weitergeschildert. Die Abenteuer die Rand, Mat oder wie sie heißen mögen beginnen in diesem Band erst richtig. Rand hat unter anderem zunehmend mit seiner Vergangenheit oder doch dem Wahnsinn zu kämpfen welcher von Tag zu Tag schlimmer bei ihm zu werden scheint und auch seine Freunde haben alle ihre Bestimmungen und ihre Schicksale, welche in diesem Band allerdings noch nicht so sehr zum tragen kommen, da wir uns hier ja immer noch relativ weit am Anfang der Geschichte befinden.
Ich kann diese Saga wirklich nur allen Fantasyfans ans Herz legen, vor allem jetzt mit der wirklich neuen schönen Aufmachung. Das einzige was man mitbringen muss ist etwas Geduld, da Jordan ja mittlerweile zehn Bände geschrieben hat und noch mindestens zwei oder drei Folgen werden. Aber für einen langen Lesespaß ist hier mit Sicherheit gesorgt.
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am 13. Juni 2008
Ich habe diese komplette Serie in einem Rutsch durchgelesen. Sie macht süchtig, ohne Zweifel. Diese geniale Mischung aus Fantasy und "Rittertum" zur Rettung der Welt hat es in sich. Vielleicht gab es das wirklich? Wer weiß? Fangen Sie nicht an, sonst können Sie nicht mehr aufhören. Ich habe Sie gewarnt! Hubertus Busse
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am 3. August 2015
Für mich gehört Das Rad der Zeit zu der besten verfügbaren Fantasyliteratur überhaupt. Die Charaktere sind schön gezeichnet und die Story durchgängig stimmig. Wenn man wie ich sich so schnell ein Buch nach dem anderen vornimmt stören stellenweise die Wiederholungen von Inhalten, die man noch komplett im Gedächnis hat. Wenn man aber zwischen den Büchern mal 1 Woche Abstand einlegt kann das wieder hilfreich sein, es ist also Geschmackssache. Für mich ist der gesamte Zyklus ein Muss für jeden der Fantasy mag.
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am 25. Februar 2015
Solide Fantasy, manchmal ein wenig langatmig aber auf deutlich höherem Niveau als große Teile der in diesem Genre so verbreiteten Massenware. Wer dicke Bücher und lange Geschichten mag (ich mag's ;) wird hier gut bedient. Das große Vorbild Tolkien wird natürlich nirgends erreicht, aber die Figuren haben Tiefe, die Story funktioniert und die Welt ist stimmig.
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am 8. Februar 2006
Ein Freund hat mir die Reihe "Das Rad der Zeit" empfohlen und ich kann sie jedem, dem Herr der Ringe gefallen hat, nur ans Herz legen!
Im 2.Buch geht es um die Jagd nach dem legendären Horn von Valere mit dem die toten Helden aus dem Zeitalter der Legenden gerufen werden können um die letzte Schlacht zu schlagen. Doch auch die dunkle Seite kann das Horn benutzen...
Ich kann nur sagen: Spannung pur! Kauft euch dieses Buch und lest es!
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am 12. November 2004
Obwohl kein Fantasy-Neuling ist der Kelch bisher immer an mir vorübergegangen - ich gestehe: Das Rad der Zeit war mir bis vor kurzem nicht bekannt. Jetzt bin ich süchtig danach !!! Zum Inhalt will ich hier nichts sagen, das Buch ist dicht geschrieben, man kann sich nicht losreissen, es gibt genug Rezensionen darüber.
Ich lese und kaufe allerdings nur die neuen Ausgaben ( in der Originalausgabe, spart platz im Bücherregal :o). und da gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Die Ausgaben liegen zeitlich zu weit auseinander. Noch im Heyne-Verlag sind zwei Bände erschienen, der letzte im April. Jetzt erscheinen die Bände im Piper-Verlag. Dieser bringt die ersten zwei Bände gleich noch einmal heraus (gleicher Übersetzer, neuer Einband) und als Schmankerl obendrauf kosten diese Bücher jetzt 2,-Euro mehr als in der Ausgabe vom Heyne-Verlag. Klasse Piper! Weiter so! Also noch länger warten auf den dritten Band und mehr bezahlen. Ich hoffe die Leute von Piper lesen diese Rezensionen ab und an !
Aber: Die Bücher sind Klasse, wer nicht so lange warten will sollte sich die Einzelbände kaufen !
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am 13. März 2014
Endlos langes Epos. Trotzdem niemals langweilig.
Sehr detailliert und facettenreich konstruierte Welt und Kulturen.
Schade, dass Herr Jordan nichts mehr Schreiben kann.
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