Pressestimmen
"Ein ganz bemerkenswertes Buch: erstaunliche Lebendigkeit, eine spannend geschriebene Geschichte. Andrea Wulfs Buch setzt Maßstäbe." (Journal für Astronomie)
"Andrea Wulf schildert kurzweilig, wie Astronomen einst zur Beobachtung dieses seltenen Phänomens in ferne Weltgegenden aufbrachen, um so die Ausdehnung des Sonnensystems zu bestimmen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Die Geschichte dieses ersten internationalen Wissenschaftsprojekts beschreibt Andrea Wulf in ihrem Buch "Die Jagd auf die Venus" kurzweilig und spannend wie einen Thriller. Eine ideale Urlaubslektüre." (Deutschlandradio)
"Andrea Wulf schildert kurzweilig, wie Astronomen einst zur Beobachtung dieses seltenen Phänomens in ferne Weltgegenden aufbrachen, um so die Ausdehnung des Sonnensystems zu bestimmen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Die Geschichte dieses ersten internationalen Wissenschaftsprojekts beschreibt Andrea Wulf in ihrem Buch "Die Jagd auf die Venus" kurzweilig und spannend wie einen Thriller. Eine ideale Urlaubslektüre." (Deutschlandradio)
Kurzbeschreibung
Die Geschichte des größten wissenschaftlichen Abenteuers im 18. Jahrhundert
Im Juni 2012 wird die Welt zum Himmel schauen und auf den Venusdurchgang warten. Dieses seltene astronomische Ereignis, bei dem die winzige schwarze Scheibe des Planeten Venus vor der Sonne vorbeizieht, geschieht nur alle 125 Jahre. Andrea Wulf blickt aus diesem Anlass zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim damaligen Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den bis dahin unbekannten Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln.
Dieses erste internationale Wissenschaftsprojekt verband Menschen verschiedener Kontinente und Herkunft. Sie reisten in die entlegensten Regionen, bestanden gefährliche Abenteuer – und scheiterten manchmal an einem Himmel voller Wolken. Ihre Geschichte(n) erzählt Andrea Wulf in einem Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen.
Im Juni 2012 wird die Welt zum Himmel schauen und auf den Venusdurchgang warten. Dieses seltene astronomische Ereignis, bei dem die winzige schwarze Scheibe des Planeten Venus vor der Sonne vorbeizieht, geschieht nur alle 125 Jahre. Andrea Wulf blickt aus diesem Anlass zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim damaligen Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den bis dahin unbekannten Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln.
Dieses erste internationale Wissenschaftsprojekt verband Menschen verschiedener Kontinente und Herkunft. Sie reisten in die entlegensten Regionen, bestanden gefährliche Abenteuer – und scheiterten manchmal an einem Himmel voller Wolken. Ihre Geschichte(n) erzählt Andrea Wulf in einem Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen.
