Die Jagd des Toede(so der deutsche Titel des ersten Teils von "Kender,Gully Dwarves and Gnomes", dem zweiten Band der Dragonlance Tales)umfaßt wieder eine Sammlung von 6 Kurzgeschichten stark unterschiedlicher Qualität.Die Glanzlichter des Buches sind sicherlich die recht witzige Titelgeschichte von Harold Bakst und "Das Lied im Schnee" von Nancy Varian Berberick.Von eher durchschnittlicher Qualität sind "Der Geschichtenerzähler" von Barbara & Scott Siegel und "Von Rum und Ehre" von Richard A. Knaak, während "Die Brille des Zauberers" von Morris Simon und "Der Hund von Wayreth" von Danny Peary den Bodensatz dieses Buches bilden. Wieder erfährt man interessantes und belangloses aus dem Leben der Helden der Lanze und anderer Bewohner Krynns. Ok, aber kein Muß.