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Die Jacobsleiter Taschenbuch – 1. Juli 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Evangelische Verlagsanstalt; Auflage: 2., Aufl. (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3907576780
  • ISBN-13: 978-3907576786
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.169.928 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacob Shepetinski, Jahrgang 1920, ist in Slonim (damals Polen), heute Belarus (Weissrussland) geboren. Er lebt in Ramat Gan, Israel.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruno Hafner am 21. August 2006
Verifizierter Kauf
Der Inhalt ist in der Buchbeschreibung (siehe oben) sehr gut beschrieben.

Ich lese schon lange und regelmässig über die Shoah. Die Buchauswahl wird langsam schwierig. Bei der letzten Bestellung (in der ich mal wieder 2 Bücher geordert habe) ist als Nummer 2 dieses Buch dabei gewesen. Ich war eher etwas skeptisch - erwartete nicht zuviel; nicht zuletzt, weil auch keine Rezensionen vorhanden waren ...

Ich frage mich heute noch warum - gehe aber davon aus, dass die Deutsche Version (rel. neu) noch nicht so bekannt ist.

Ich möchte dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der sich mit dieser (harten) Thematik befasst. Es gehört zur absoluten Spitzenklasse. Eines der besten Bücher, welches ich gelesen habe!

Es zeigt deutlichst auf, wie die Juden in furchtbarer Angst flüchten mussten, von Ort zu Ort. In steter Angst, in dieser furchtbaren Hetzjagd. Das Buch ist sehr geradlinig, real und ohne Umschweife geschrieben - weshalb es aus meiner Sicht zu den härtesten gehört. Es geht einem sehr Nahe. Das Mitlesen, wie der Autor nach und nach seine Familie verliert und was er dann noch alles selbst erleiden muss - an der Grenze des Vorstellbaren. Meine Hochachtung vor diesem Menschen !

Ein Muss zu lesen und weiter zu empfehlen.
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Von Rezensent am 14. November 2013
Ein ganz, ganz ergreifendes Buch in dem sich der Autor auch mit sich selbst schonungslos auseinandersetzt. Mit das Beste was es an Zeitzeugenberichten gibt!
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Was der Autor in seinem Leben durchgemacht hat, wäre Stoff für ein Dutzend Romane. Ich habe mich anlässlich einer Lesung in Zürich kurz mit ihm unterhalten können und ihm versichert, dass seine Geschichte in unserer Familie nicht vergessen werden wird - meine Tochter stand nickend neben mir. Er aber, mit Blick auf sie, meinte nur, dass die Vergangenheit genug Schreckliches geboten habe und man lieber in die Zukunft blicken sollte. Er habe das einfach noch einmal erzählen wollen, aber es sei Vergangenheit.

Wie kann jemand, der solchen Horror erlebt hat, gleichzeitig so im Reinen mit sich sein? Ein bewundernswerter Mensch mit einer bemerkenswerten, erschütternden Geschichte, die - trotz aller Gewalt - lesenswert ist, denn sie macht auch Hoffnung.
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Verifizierter Kauf
Der Beschreibung des Buches durch den Verlag und den ersten Rezensenten stimme ich ohne Einschränkungen zu. Ich habe Die Jacobsleiter (mindestens) zweimal gelesen und war jedesmal tief bewegt: sowohl vom Schicksal des Autors wie von der sachlichen, vorurteilsfreien Darstellung der schrecklichen Ereignisse während der Okkupation von Belarus (Weißrussland) und nach dem Krieg im stalinistischen GULAG.
Viel zu wenig bekannt ist bei uns, dass Belarus im 2. Weltkrieg mit mehr als 2 Millionen Menschen ein Viertel seiner Bevölkerung verloren hat, ein großer Teil davon jüdische Menschen. Eindrucksvolle Mahnmale sind die Gedenkstätte Chatyn bei Minsk (für die "ermordeten Dörfer") und die "Jama" in Minsk, unweit der Geschichtswerkstatt beim ehemaligen jüdischen Friedhof. Irre ich mich, wenn ich in unseren Schulbüchern neben Auschwitz, Maydanek, Sobibor, Treblinka die Erwähnung des Vernichtungslagers Trostenez bei Minsk vermisse? Erfahren unsere Jugendlichen im Geschichtsunterricht, dass jüdische Menschen aus Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Bonn, Frankfurt, Wien ... ins Minsker Ghetto zur Vernichtung deportiert wurden?

Die Erinnerungen von Jacob Shepetinski wurden von zahlreichen deutschen Verlagen abgelehnt, weil daran angeblich zu wenig Interesse bestehe, bevor ein Schweizer Verlag die erste Auflage riskierte. Dabei dürfte dies Buch auch und vielleicht besonders Jugendliche fesseln.
Jacob Shepetinski lebt heute hochbetagt in Israel. Er kann jetzt nicht mehr nach Deutschland kommen, um die Jugendlichen zu treffen, die zusammen mit Ulrike Jäger aus Bünde im Rahmen von Sommer-Workcamps an einem verlängerten Wochende auf seinen Spuren durch Belarus gereist sind.
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