Sie ist wieder da, Margaret Weis führt uns zurück in die neue alte Welt Krynn, genau dorthin, wo gerade das Zeitalter der Sterblichen angefangen hat, zu Mina, die das Grab ihrer toten Göttin bewacht. Von Schuldgefühlen geplagt, bis der Totengott Chemosch sie zu seiner Anhängerin macht, denn der sonst so kaum beachtete Gott hat ehrgeizige Pläne. Er will die Macht, die durch den Tod der Königin der Finsternis und das Verschwinden von Paladin entstanden ist. Mina soll ihm dabei helfen und es scheint ja, als würden die anderen Götter nichts von all dem ahnen, denn sie sind zu sehr mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigt.
Aber um mehr zu erfahren, sollte man einfach das Buch lesen. Es ist wie immer bezaubernd geschrieben und unglaublich mitreißend. Man will nicht mehr aufhören zu lesen, verliert sich in den neu auftauchenden Charakteren und alten Freunden, wie aber auch alten Feinden.
Der einzige Makel des Buches ist, dass es viel zu schnell vorbeigeht und das Ende wie immer einiges offen lässt, aber der nächste Band soll ja schon im nächsten März erscheinen, dies ist wenigstens ein kleiner Trost.