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Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird [Gebundene Ausgabe]

John J. Mearsheimer , Stephen M. Walt , Ulrike Bischoff , Ute Mareik , Dr. Harald Stadler , Claudia Buchholtz , Birgit Lamerz-Beckschäfer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. September 2007
Die renommierten Politologen John J. Mearsheimer und Stephen M.Walt hinterfragen die bedingungslose Loyalität und zeigen, dass die US-Außenpolitik zunehmend beeinflusst wird von der »Israel-Lobby«, einem losen Verbund proisraelischer Organisationen und Personen. Deren mächtigste Waffe: der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch zu äußern. Die Autoren fordern eine aufrichtige Debatte. Dass sie dafür wütend angegriffen werden, bestätigt ihre Thesen. Auch und gerade in Deutschland ist es Zeit, die politische Haltung gegenüber Israel zu überprüfen und sich dieser Debatte zu stellen.

Hinweise und Aktionen


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Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird + Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird + Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand
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Mit ihrer Auffassung, dass die Außenpolitik der Regierung von George W. Bush in den letzten Jahren dem nationalen Interesse eher geschadet hat, statt ihm zu dienen, sind John Mearsheimer und Stephen Walt nicht allein. Im Gegenteil scheint sich diese Einschätzung in der amerikanischen Politikwissenschaft ganz generell allmählich durchzusetzen. Ihrer These indes, dass die Ursache für die verfehlte Außenpolitik (auch früherer Präsidenten) -- insbesondere im Hinblick auf Israel und den Nahen und Mittleren Osten -- im Wesentlichen im übermäßigen Einfluss der von den Autoren so genannten Israel-Lobby zu suchen sei, mögen nur Wenige folgen. Selbst des Antisemitismus hat man das Autoren-Duo bezeichnet -- trotz aller das Buch durchziehenden Beteuerungen, mit denen sie solche Vorwürfe zu entkräften suchen.

Um es klar zu sagen: Dieser Vorwurf erscheint tatsächlich zumindest überzogen. Ansonsten aber haben sich Mearsheimer und Walt die böse Kritik, die sie haben einstecken müssen, ganz allein selbst zuzuschreiben! Ebenso, wie George W. Bush die schlechten Zeugnisse für seine Politik selbst zu verantworten hat -- und nicht etwa die zahlreichen mehr oder weniger gewichtigen Einflüsterer, die es bekanntlich tatsächlich gibt. Und zwar sehr zahlreich.

Neben den Vertretern (vermeintlicher oder tatsächlicher) israelischer Interessen versuchen bekanntlich etwa auch saudische Lobbyisten der US-Politik eine ihren Wünschen entsprechende Richtung zu geben. Und dies durchaus mit einigem, in der Sache bisweilen äußerst irritierendem Erfolg, der der angeblich so übermächtigen Israel-Lobby übel aufstoßen müsste. Obwohl man voraussetzen darf, dass Ihnen dies sehr wohl bekannt ist, lassen Mearsheimer und Walts solche -- keineswegs unbedeutenden -- Fakten, die ihrer These von einer alles bestimmenden Israel-Lobby zuwiderlaufen, völlig außer Acht. Ein schwerer methodischer Fehler, der letztendlich ursächlich ist für das (gewünschte?) Ergebnis der Studie und damit auch für die enorme Aufmerksamkeit, die ihr zuteil geworden ist. -- Andreas Vierecke

Pressestimmen

27.08.2007 / Der Spiegel: So erloschen der Glanz "Das Buch ist ein Indiz dafür, dass Washingtons Nahost-Politik gegenwärtig einer Überprüfung unterzogen wird."

05.09.2007 / Süddeutsche Zeitung: Freundschaft im Kreuzfeuer "Walt und Mearsheimer gehören zu den Wenigen, die jenseits des Kriegsalltags aus Lügen, Tod und Inkompetenz nach Gründen suchen, dass ihr Land so vollkommen in die Irre geraten konnte. Und sie sind bereit, eine Debatte zu führen, die viele ihrer Kritiker verhindern wollen."
Jörg Häntzschel, Süddeutsche Zeitung

06.09.2007 / Die Zeit: Antisemitismus oder Tabubruch? "Keine politikwissenschaftliche These hat seit dem Zweiten Weltkrieg so hohe Wellen geschlagen, mit Ausnahme von George Kennans Überlegungen zur Eindämmung der Sowjetunion 1947 und Samuel Huntingtons Diktum vom Zusammenprall der Kulturen 1991 ... Mearsheimer und Walt sind weder verrückte Außenseiter noch politisch korrekte Beckenrandschwimmer im Haifischbecken von Politik und Politikwissenschaft, sondern sie sind seriöse und weltweit geachtete Wissenschaftler. Ihre Thesen sind keine 'Protokolle der Weisen von Zion' aus Chicago und Harvard, sondern couragierte Stellungnahmen zu einem innen- und außenpolitischen Phänomen, das beunruhigen muss."
Christian Hacke, Die Zeit

10.09.2007 / Profil: Die Israel-Lobby "Eine detaillierte und überaus gewissenhafte Analyse."

12.09.2007 / Die Tageszeitung: Die Israel-Lobby "John Mearsheimer und Stephen M. Walt haben mit ihrem spektakulären Buch eine nötige Debatte in Gang gesetzt."

13.09.2007 / Rheinischer Merkur: Der Stern des Anstoßes "Mearsheimer und Walt kommt das Verdienst zu, eine ohnehin im Raume stehende Debatte in das Licht fachlich-rationaler Betrachtung zu rücken, statt sie den real existierenden Antisemiten zu überlassen."

04.10.2007 / Stern: Israel - Der 51. Staat der USA? "Bisher haben sich nur wenige Wissenschaftler so ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt."

04.10.2007 / Junge Welt: Politische Symbiose "Die Autoren haben erstmals in dieser Fülle und Dichte Fakten über die Israel-Lobby und ihre Arbeitsweise zusammengetragen. Es gab bisher kein auch nur annähernd vergleichbares Buch zu diesem Thema."

01.12.2007 / Cicero: Die einflussreichsten politischen Bücher 2007 "Ein höchst explosiver Denkanstoß."

15.05.2008 / Neues Deutschland: Um des Friedens willen "Die Autoren wünschen sich, dass die Lobby ihre Agenda neu ausrichtet - für eine Politik, die Israel befähigt, mit allen arabischen Nachbarn in Frieden und Sicherheit zu leben."

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
101 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit der Staatsgründung Israels haben sich die USA bis dato Verurteilungen der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern und den Nachbarn des jüdischen Staates weitestgehend enthalten. Das israelische Verhalten gegenüber Nachbarstaaten wie dem Libanon, aber auch gegenüber den Palästinensern, man denke dabei nur an den Bau des sogenannten Sicherheitszaunes, der weit in palästinensisches Gebiet hineinreicht und die Lebensgrundlagen der dort lebenden Menschen existentiell einschränkt, stoßen in der amerikanischen Politik aber auch in den amerikanischen Medien auf keine nennenswert kritische Resonanz. Hatten Politiker, wie Hillary Clinton, noch vor einigen Jahren offen ihre Sympathie zu palästinensischen Politikern oder ihren Ehefrauen zum Ausdruck gebracht, so verfolgen sie heute in den Medien einen konsequent Israel-freundlichen Kurs. Sind diese Beobachtungen ein Wahrnehmungsproblem oder vielmehr Ergebnis einer engagierten Lobbyarbeit seitens Israel-freundlicher Interessenverbände?
Für denjenigen, der sich näher mit dem politischen System der USA auseinandergesetzt, sind die Einflüsse, die politische Interessenvereinigungen in den USA auf die US-amerikanische Politik ausüben - man denke nur an die National Rifle Association - zunächst nichts Neues. Angesichts der Brisanz, die der schwelende Nahostkonflikt auch für uns in Europa nach wie vor ausübt, ist es jedoch durchaus ein legitimer Anlaß zu untersuchen, inwieweit die amerikanische Außenpolitik mittels des Einsatzes beträchtlicher Finanzmittel durch Lobbyisten in ihrer politischen Diktion gesteuert wird.
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121 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schlüssel zum Verständnis der US-Nahostpolitik 9. September 2007
Von MoTi
Format:Gebundene Ausgabe
Wer die Vorgeschichte dieses Buches (Artikel der beiden Autoren in der "London Review of Books") mit seinen Repressionen gegen die Autoren (Walt verlor seinen Posten als Dean der politikwissenschaftlichen Fakultät in Harvard) verfolgt hat, der freut sich, dass dieses Buch dennoch erscheinen konnte und sogar einen deutschen Verleger gefunden hat. Es ist ein Buch, das die amerikanische Politik gegenüber Israel und den islamischen Staaten Nahen und Mittleren Osten verständlicher macht.
Die Autoren bemühen sich um den Nachweis, dass es der israelischen Führung nach dem für Israel erfolgreichen Krieg von 1967 gelungen ist, die US-Administration zu überzeugen, dass Israel ein wichtiger Partner zur Eindämmung des Sowjetkommunismus in seinem Umfeld sei, obwohl sich Länder wie Ägypten, Syrien und der Irak erst dann an die Sowjetunion um (Militär) Hilfe gewendet hatten, als man (im Gegensatz zu Israel) vom Westen keine Unterstützung erhielt. Mit Ende des Kalten Krieges wurde die Fortführung der in Umfang und Art einmaligen Hilfeleistung für einen Kleinstaat unter dem Titel "gemeinsamer Kampf gegen den Terrorismus" von Israel eingemahnt und auch gewährt. Dass dieser Terrorismus jedoch nicht auf allgemeinem Hass auf Juden und Christen, sondern zu einem guten Teil auf der Rechtlosigkeit der Palästineser und deren Widerstand gegen die Repressionen Israels zurückzuführen ist, ist eine der Hauptargumente der Autoren gegen die aktuelle US-Politik der bedingungslosen Unterstützung Israels.
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55 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schattenseite(n) der US-Nahostpolitik 6. November 2007
Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich ziemlich mutig ein Buch über dieses Thema zu schreiben, da es den Lobbyisten mit Sicherheit nicht in den Kram passt, dass ihre Vorgehensweise einem breiteren Publikum veröffentlicht wird, John Mearsheimer und Stephen Walt wurden hierfür auch aufs Schärfste kritisiert.

Die beiden Autoren analysieren in ihrem Werk das Verhalten der USA zu Israel sowie dem Nahen Osten. Hierbei stellen sie fest, dass die Vereinigten Staaten Israel überproportional unterstützen, insbesondere wenn Israel offensiv vorgeht, sowie speziell im Palästinenserproblem. Dabei würde in den meisten Fällen ein neutraleres Auftreten der USA Israel mehr nützen. Israelische Aktionen werden so bewusst in den USA in ein pro-israelisches Licht gerückt, um die Unterstützung der Israelis zu gerechtfertigen.

Dieser pro-israelische Einfluss wird durch die Israel-Lobby erzeugt. Drahtzieher dieser Lobby sind jüdische Amerikaner, die eigentlich nur einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung darstellen, deren Vereinigungen jedoch finanzstark sind. Diese Mittel werden benutzt, um israel-freundliche Politiker zu fördern, sowie die Medien in ihrem Sinn zu beeinflussen. Wird irgendwelche Kritik ausgeübt, wird diese sofort als Antisemitismus zurückgewiesen. Nachbarländer Israels (Syrien, Irak, Iran,...) werden zu Schurkenstaaten degradiert. Es wird ein Bild projektiert, welches die israelische Politik als unfehlbar hinstellt. Deswegen ist diese dann jeweils zu unterstützen.

Die Israel-Lobby bewirkt dann, dass es zu Hetzjagden kommt, welche katastrophale Folgen haben. So wurde beispielsweise der zweite Krieg der USA gegen den Irak entfacht.
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1.0 von 5 Sternen Falsches Buch im Richtigen Umschlag
Diese Rezension gilt nicht dem Inhalt des Buches, da ich es ja nicht gelesen habe. Ich habe ein völlig anderes Buch von Carol Dweck geliefert bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jessica veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eigentlich guter Lesestoff, aber leider des Öfteren in die...
Da ich mich für die Weltpolitik usw. interessiere, war dieses Buch ein Muss.
Meinen Erwartungen ist dieses Buch eigentlich auch gerecht geworden, nur bin ich der Meinung,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ergün Baday veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert mit Abstrichen
Die Autoren haben sich in das Thema gut eingearbeitet und schildern es in aller Ausführlichkeit. Ein echtes „Standartwerk“! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bane85 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Meinung eines Nicht-Antisem
Sehr interessant. Man wird bestätigt, dass der Einfluss dieser Lobby
in Washington nicht gut ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Wolfgang Quilitzsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Politikwissenschaftsstudenten...
die sich mit der amerikanischen Innen- und Außenpolitik und dem Nah-Ost-Konflikt beschäftigen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Manuela Bischoff veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen s
Ein super Einkauf. immer wieder gerne.
fantastisch. super klasse toll mega solo verrückt.
mano immer sprachlos wie sprachlos und andere
Vor 12 Monaten von Mutambue veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen DIe Welt ist nicht schwarz-weiß
Das Buch stellt schön aufgearbeitet die Einflussversuche jüdischer Verbände in den USA dar. So weit, so schön. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Gideon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswert
ich möchte nicht allzu lange drum rum schreiben! Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Es schildert mit viel Intelligenz und gute Fakten den Einfluss einer Lobby, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von Sina Chakeri
5.0 von 5 Sternen Israel lobby
Das Buch ist hervorragend geschrieben. Es stützt sich auf Fakten und erläutert den vielfältigen Einfluss der Israel lobby anhand von vielen Beispielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2011 von AmazonIsCool
4.0 von 5 Sternen israel lobby wie dagegen vorgehen ohne weitere polarisierung
Die Israel Lobby versuchte die Publikation dieses Buches zu verhindern. Die Frage ist, was man dabei unternimmt, ohne wieder zurückzuschlagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von Hansjoerg Hosch
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Zionismus: http://www.steinbergrecherche.com 0 28.12.2011
Tendenziös 5 14.01.2008
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