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Die Invasion der Barbaren
 
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Die Invasion der Barbaren

Rémy Girard , Stéphane Rousseau , Denys Arcand    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Rémy Girard, Stéphane Rousseau, Marie-Josée Croze
  • Regisseur(e): Denys Arcand
  • Komponist: Pierre Aviat
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000219KIU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.572 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Weil der ehemalige Geschichtsprofessor und Sozialist Rémy demnächst den Folgen seiner Krankheit erliegen wird, eilen der ignorante Yuppie-Sohn Sébastien sowie die Exfrau und die Exgeliebte an sein Krankenbett. Sébastien, vom Vater "Prinz der Barbaren" genannt, zieht sich ob seines kapitalistischen Lebenswandels zwar täglich des Vaters Schimpftiraden zu, ermöglicht Rémy jedoch durch die Beschaffung einer täglichen Heroin-Dosis und anderer Annehmlichkeiten einen entspannten Abgang.

Produktbeschreibungen

17 Jahre nach dem Meisterwerk "Der Untergang des amerikanischen Imperiums" versammelt Regiezauberer Denys Arcand seine damaligen Helden erneut vor der Kamera - und sie erweisen sich zwar als alternde, dennoch überaus virile Herrschaften: Weil der ehemalige Geschichtsprofessor und Sozialist Rémy demnächst den Folgen seiner Krankheit erliegen wird, eilen der ignorante Yuppie-Sohn Sébastien, sowie Exfrau und Exgeliebte an dessen Krankenbett. Sébastien, vom Vater "Prinz der Barbaren" genannt, zieht sich ob seines kapitalistischen Lebenswandels zwar täglich dessen Schimpftiraden zu, ermöglicht Rémy jedoch durch die Beschaffung einer täglichen Heroin-Dosis und anderer Annehmlichkeiten einen

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Kundenrezensionen

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Glitzi
Ich werde hier nichts vom Inhalt des Films erzählen. Den kann man/frau in den anderen Rezensionen nachlesen.

Lange nicht mehr hat ein Film mich so angerührt wie "Die Invasion der Barabaren". Das mag daran liegen, dass der sich auf seinen Tod vorbereitende Protagonist Rémy im gleichen Jahr wie ich geboren ist. Ganz sicher liegt es aber daran, dass der Film voller Widersprüche ist und diese gekonnt und unaufdringlich in die Handlung verflochten darstellt: Widersprüche zwischen Mann und Frau, zwischen Ehegatten, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, zwischen Lachen und Weinen, zwischen Leben und Tod.

Denn es geht um den Tod. Und gleichzeitig natürlich auch um das Leben, wie es praller nicht sein kann. Es geht um Lebensfreude und Trauer. Es geht um Freundschaft, um vergessene und um vergessen geglaubte. Die Dialoge sind geschliffen, die Bilder erzählen bunte Geschichten und es gibt kein Happy End - oder doch? Wie die Protagonisten die Widersprüche leben, sie auflösen oder damit umgehen, das ist sehenswert und macht Spaß. Jede/r kriegt sein Fett weg. Und weil sich jede/r in einer der handelnden Personen wieder erkennen kann, hat auch die ZuschauerIn unbändigen Spaß.

Übrigens finde ich, dass der Sohn in den Kritiken zu schlecht wegkommt; zeigt er sich doch als Sohn, der gleichermaßen pragmatisch und einfühlsam den Weg des sterbenden Vaters begleitet.

Kurz: Ein in den Kinos leider kaum gezeigter Film. Sehr empfehlenswert und mit Taschentuch in Bereitschaft zu sehen, um sowohl die Tränen des Lachens wie die des Weinens gelegentlich beiseite zu wischen.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von BATEMAN
Dieser Film behandelt kurz gesagt, das selbstbestimmte Ableben eines todkranken Mannes, der vor seinem Tod wieder zu seinen Kindern, besonders zu seinem Sohn findet und noch einmal alle seine Freunde um sich versammelt, die im lieb und teuer sind.
Gewürzt wird der Film mit schwarzem und recht feinsinnigem Humor und so richtig traurig ist man auch nicht als der Hauptprotagonist stirbt, da er gewollt und mit sich im Frieden abtritt.
Ein Highlight - der drogenunerfahrene Sohn begibt sich auf die Suche nach Heroin für seinen Vater, da dies die einzige Möglichkeit ist seine Schmerzen zu lindern und fängt als erstes an, bei der örtlichen Polizei nachzufragen. - Skurril :-))
Fazit eine wunderschöne Tragigkomödie aus Kanada!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erfrischend ehrlich 17. Oktober 2004
Mehr durch Zufall habe ich den Film gesehen, was der Titel und das Cover nicht gerade forciert haben. Also einfach über beides hinwegsehen, denn dann erwartet einen ein Film, wie man ihn künstlerischer, ehrlicher und menschlicher noch nie gesehen hat. Ich persönlich vergleiche ihn mit dem Film "Die fabelhafte Welt der Amelie", obwohl er rein vom Inhalt her mit meinem Vergleich nicht das Geringste zu tun hat. Vielmehr ist es die gleiche Art Charme, die beide Filme verbindet, ein Charme, dem man sich schwer entziehen kann. Alle Akteure in Arcands Erzählung sind ausgeprägte Charaktere, die einem alle auf ihre Art ans Herz wachsen. Von Anfang bis Ende ein Meisterwerk, in dem jede Szene nahe geht.
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Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von Ray
Das ist schon gute Unterhaltung...
auch wenn der Film am Schluss durchaus traurig ist. (Naja, ist ja kein Widerspruch). Der Film hat einen Oscar bekommen und wurde durchweg überall gut aufgenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2008 von RockBrasiliano
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