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Die Internetfalle: Was wir online unbewusst über uns preisgeben und wie wir das WorldWideWeb sicher für uns nutzen können: Was wir online unbewusst ... wir das WorldWideWeb für uns nutzen können
 
 
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Die Internetfalle: Was wir online unbewusst über uns preisgeben und wie wir das WorldWideWeb sicher für uns nutzen können: Was wir online unbewusst ... wir das WorldWideWeb für uns nutzen können [Gebundene Ausgabe]

Thomas R Köhler
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Im Internet bin ich anonym, ich kann tun und lassen was ich will Facebook, Google und XING wissen alles über mich . Diese beiden Aussagen illustrieren die Bandbreite der Vorstellungen die sich in den Köpfen der Nutzer festgesetzt haben, wenn es um die Fragen der Digitalen Ichs im Onlinezeitalter geht. 30 Millionen Menschen nutzen allein in Deutschland Soziale Netzwerke im Internet. Aber kaum jemand kennt die Hintergründe und Zusammenhänge der Web 2.0-Welt, jenseits immer wiederkehrender Pressemeldungen über Datenklau, Cyberstalking, Identitätsdiebstahl und Online-Mobbing. Dabei sind dies nur einige Beispiele für die möglichen Nebenwirkungen eines allzu sorglosen Umgangs mit dem Internet. Thomas R. Köhler Internetunternehmer der ersten Stunde zeigt, dass im Onlinezeitalter Digitale Identität kein Debattierfeld für Theoretiker ist, sondern jeden Nutzer etwas angeht. Die Internetfalle liefert einen Blick hinter die Kulissen der Webwirtschaft. Konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit den eigenen Daten im Internet tragen nicht nur dazu bei, Risiken zu beherrschen und typische Internetfallen zu vermeiden, sondern helfen, Chancen zu erkennen und für sich zu nutzen. Jenseits der 15 Minuten Ruhm vieler Internetsternchen hilft die hier empfohlene aktive Steuerung der eigenen Online Identität , nachhaltigen Erfolg in Berufs- und Privatleben zu erreichen online wie offline . Wer die Chancen des Online-Zeitalters für sich nutzen, aber sich vor Internetgefahren schützen will, muss über Hintergründe und Zusammenhänge Bescheid wissen.

Über den Autor

Thomas R. Köhler ist Berater für IT-Infrastrukturentwicklung und Autor mehrerer Bücher zu Netzwerk- und Sourcing-Themen. Er lehrt Wirtschaftsinformatik und Competitive Intelligence an der FH Ansbach.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ingenieur
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl ich selbst schon aus beruflichen Gründen seit mehr als 15 Jahren im Internet "unterwegs" bin und mir deshalb eine gewisse Erfahrung anmaße, hat mich das Buch überrascht. Nicht etwa wegen der interessanten statistischen Aussagen zu Nutzerverhalten und -struktur; nein, überrascht hat mich, dass die Gefahren des Netzes und insbesondere sozialer Netzwerke gerade für den unerfahrenen Nutzer noch viel größer sind, als ich bisher annahm. Wie schnell hat man je nach Social Community praktisch unwiderruflich persönliche Daten offengelegt, die man doch eigentlich lieber für sich behalten wollte.

Genau diese Gefahren stellt Thomas Köhler in seinem flüssig geschriebenen und deshalb leicht lesbaren Buch dar, oft anhand konkreter Beispiele. Und damit lässt er es nicht bewenden, sondern er gibt ebenso konkrete Hinweise und Handlungsempfehlungen, wie man die Vorteile des WWW nutzt und gleichzeitig solche "Abseitsfallen" vermeidet.

Gerade deshalb müsste das Buch Pflichtlektüre für jeden sein, der sich im Internet bewegt, vor allem für unerfahrene Nutzer des Netzes.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unbedingt empfehlenswert 12. Oktober 2010
Von AK
Format:Gebundene Ausgabe
Ein absolutes "Muss" für alle Internetnutzer, die im Internet aktiv sind und keine genaue Vorstellungen davon haben, welche Daten sie beim "surfen" hinterlasssen bzw. was mit diesen Daten passiert. Aus vielen Gesprächen im Freundeskreis kann ich bestätigen, dass die allermeisten Leute keine Ahnung davon haben was es bedeutet, im Internetzeitalter sorglos mit der eigenen Online-Identität umzugehen. Das Schöne an dem Buch ist, dass es keine Panik in die ein oder andere Richtung verbreitet, sondern einfach nur die Fakten leserfreundlich zusammenträgt, Praxisbeispiele liefert und zeigt wie angewiesen die großen Internetkonzerne der Welt letztlich auf unsere Daten sind. Wer das Buch liest, wird sich bei jeder Aufforderung zur Abgabe persönlicher Daten daran erinnern. 5 Sterne von mir.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor T.R. Köhler schärft mit diesem Buch das Bewußtsein dafür, daß viele scheinbar kostenlose Inhalte und Dienste doch bezahlt werden müssen, aber eben in anderer Währung als in ¤ oder $. Köhler lobt die Kooperationsbereitschaft in den sozialen Netzwerken, warnt aber auch nachdrücklich vor ihren Gefahren. Dabei differenziert er etwa zwischen dem deutschen Netzwerk Xing, dem er auch selbst angehört, dessen Premium-Mitgliedschaft etwa 5¤ im Monat kostet, und dem bekannten amerikanischen Facebook, dessen ganz anderes Geschäftsmodell darauf basiert, die privaten Daten der Nutzer - in der Regel ohne deren Zustimmung - wirtschaftlich zu verwerten. Daß Köhler dies unerschrocken gegen den Mainstream ausspricht, ist besonders anerkennenswert.

Das Buch ist lesenswert, könnte aber noch verbessert werden. Dazu ein paar Anregungen:
1. Die Screenshots bestimmter Webseiten sorgen für graphische Auflockerung des Textes, sind aber größtenteils unentzifferbar klein. Eine Ausschnittvergrößerung bzw. eine Plazierung auf der Webseite des Autors (...) wäre hilfreich.
2. Ebenfalls praktisch wäre es, wenn man die z.T. länglichen Links, die im Buch vorkommen, dort auffinden könnte. Die Autoren eines ähnlichen Titels Wild West 2.0: How to Protect and Restore Your Reputation on the Untamed Social Frontier praktizieren das vorbildlich auf ihrer Webseite.
3. Bisweilen schießt der Autor ein bißchen über das Ziel hinaus. Was soll man denn mit der als kritisch präsentierten Information im Abschnitt "Trittbrettfahrer" auf S. 27 anfangen, daß 70% aller Wikipedia-Beiträge nur von 1% der Nutzer verfaßt wurden? Seit wann wären denn Expertenwissen und Engagement gleichverteilt? Wenn alle Wikipedia-Nutzer aktiv als Autoren aufträten, würde entweder jeder Artikel zum Schauplatz eines Edit-Dramas oder die Sachkundigen würden angesichts der Übermacht der Ahnungslosen entnervt aufgeben. Ist es nicht im Gegenteil ein Segen, daß es nicht 100 oder 1000 solcher Bücher wie "Die Internetfalle" im Netz gibt, sondern nur eine überschaubare Menge einschlägiger Buchbeiträge von wenigen sachkundigen Autoren wie etwa der des Thomas Köhler?
4. Die Warnungen vor gefälschten Buchrezensionen bei Amazon haben mich etwas belustigt. Ich zitiere von der Seite 185; Köhler schreibt: "Ein Indiz gegen die Echtheit einer Rezension sind wörtliche Zitate aus dem Buch, gar noch mit Seitenangabe." ;-).
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