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Die Intelligenz und ihre Feinde: Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft Gebundene Ausgabe – 13. Juni 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: ARES; Auflage: 1., Auflage (13. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902732016
  • ISBN-13: 978-3902732019
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 3,3 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 246.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JD am 5. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Volkmar Weiss ist ein toller Querdenker mit brisanter Botschaft. Wesentliche Gedanken zur genetischen Determinierung der menschlichen "Denkkraft" hat er bereits in die "Die Intelligenzfalle" formuliert (nur noch im Antiquariat verfügbar). Fast dreißig Jahre später holt er weiter aus und versorgt den Leser mit seinem enormen Fundus an Wissen und persönlichen leidvollen Erfahrungen als Forscher unter kommunistischer Herrschaft. Seine interessante Hypothese einer einfachen mendelschen Vererbung eines Teils dessen, was die Forschung "Intelligenz" nennt, erscheint mir als Biochemiker und Arzt so plausibel, dass sie unbedingt verifiziert oder falsifiziert werden sollte. Wer sich z.B. für das Schicksal der Juden interessiert, bekommt eine mit Literaturzitaten gepflasterte biologische Sicht der Historie des auserwählten Volkes und dessen, was auf es wartet, geliefert. Dazu gibt es schonungslose Analysen der Situation in Südafrika und Brasilien, den so hoch gelobten Regenbogen-Nationen. Thilos Sarrazin hatte sich großzügig bei Weiss für seinen Bestseller "Deutschland schafft sich ab" bedient und so zitiert Weiss daraus ebenso großzügig im Kapitel über Türken in Deutschland. Eindrücklich beschreibt er die schicksalhafte Verkettung zwischen sozialer Mobilität, Wohlfahrtsstaat, Siebung nach Denkkraft und Demokratie. Es entsteht ein ewiger Kreislauf der Gesellschaftssysteme im Kampf zwischen durch unterschiedliche Leistungsfähigkeit getrennten Schichten, der nach kurzen Phasen von Frieden und Prosperität immer wieder über soziale Unruhen allzu oft im Bürgerkrieg endet.Lesen Sie weiter... ›
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Link am 20. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es haben einige Rezensenten bereits hervorragende Rezensionen über "Die Intelligenz und ihre Feinde" verfasst, so dass ich die Frage "Warum sollte man dieses Buch gelesen haben?" in den Mittelpunkt meiner Rezension stellen werde.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Buch ist eines der für mich bedeutsamsten!

Der Autor Volkmar Weiss zeigt anhand von einem absolut schlüssigen, gleichzeitig unmittelbar einleuchtendem Datenmaterial, dass sich Deutschland in einem dramatischen demografischen Wandel befindet, der, sollte er auf dem jetzigen Wege weiter geführt werden, unweigerlich in einem "Großen Chaos" enden muss: Dem Zusammenbruch unserer Gesellschaft und dem Zerfall des Staates. Ein wichtiger Kern, auf dem dieses Schlussfolgerung basiert, ist die anteilig stärkere Vermehrung von wenig intelligenten Menschen, bei gleichzeitig geringer Geburtenrate bei den Intelligenten. Aufgrund dieser Tatsache werden wir im internationalen Wettbewerb zunehmend schlechter abschneiden, da mit dem Voranschreiten der Zeit anteilig aber auch absolut immer Leistungs- und Innovationsträger geboren werden. Unsere Gesellschaft trocknet intellektuell aus. Der Autor belegt, dass Intelligenz im hohen Maße erblich - also genetisch begründet - ist. In unserer heutigen Gesellschaft zu behaupten, nicht die "Umwelt", sondern die biologische Grundlage des Menschen sei für dessen "Denkkraft" die Ursache, ist ein Stich ins Wespennest! Um so mehr danke ich Volkmar Weiss für seinen Mut, diese Erkenntnis öffentlich zu vertreten!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von em. o. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Kuich am 14. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die folgende Buchbesprechung ist in der österreichischen Zeitschrift "Die AULA" erschienen.

Die AULA war eine der ersten deutschen Zeitschriften, die die Bedeutung der Intelligenzforschung für die Formung eines Menschenbildes erkannte und vier noch immer lesenswerten Büchern aus diesem Gebiet eine Buchbesprechung gewidmet hat (Die AULA, April 1976, Seite 12 f.): Hans Jürgen Eysenck: Die Ungleichheit der Menschen; ders.: Vererbung, Intelligenz und Erziehung; Richard J. Herrnstein: Chancengleichheit – eine Utopie?; Dieter E. Zimmer: Der Streit um die Intelligenz.

Die dort entwickelten großen Linien haben – mit wenigen unwesentlichen Ausnahmen – Bestand gehabt und werden im vorliegenden Buch vertieft und durch neuere Forschungsergebnisse und Erkenntnisse angereichert. Mit „Die Intelligenz und ihre Feinde“ legt Volkmar Weiss sein profundes Lebenswerk vor, in dem er seine wissenschaftlichen Ergebnisse, sein über 40 Jahre angesammeltes Wissen und seine Erfahrungen verarbeitet hat. Über das Gebiet der eigentlichen Intelligenzforschung hinausgehend verknüpft dieses Buch die soziale und wirtschaftliche Wirklichkeit der Industriegesellschaft mit den Auswirkungen der zum großen Teil genetisch bedingten Ungleichheit der Intelligenz ihrer Individuen.

Die Vita von Volkmar Weiss, Jahrgang 1944, ist beeindruckend und prädestiniert ihn zur Abfassung eines solchen Buches. Er wuchs in der DDR auf, studierte zuerst Germanistik und Geographie, dann Biologie und erhielt eine Spezialausbildung in Anthropologie an der Humboldt-Universität in Ostberlin.
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