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Die Intelligenz des Schwarms: Was wir von Tieren für unser Leben in einer komplexen Welt lernen können Gebundene Ausgabe – 9. August 2010

3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

28.08.2010 / Handelsblatt Online: Warum Ameisen die besseren Manager sind "Ein lesenswertes Buch."

18.10.2010 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wenn die Wellen durch die Gruppe gehen "Miller zeigt detailliert die faszinierende Entscheidungsfindung in Bienenvölkern, die unglaubliche Komplexität eines Termitenhügels und die Versuche, solche Beispiele für die Praxis zu nutzen, sei es für die dezentrale Steuerung von Unternehmen oder Robotern oder die Informationsbeschaffung der Geheimdienste."

01.11.2010 / Psychologie Heute: Mein lieber Schwarm! "Kurzweilig und unterhaltsam."

08.01.2011 / Süddeutsche Zeitung: Eine Firma ist auch nur ein Schwarm "Lesenswert, lehrreich und unterhaltsam."

Rezension

"Hervorragend! Es ist lange her, dass mich ein Buch derart zum Nachdenken angeregt und mir so viele praktische Anwendungen aufgezeigt hat. Eine faszinierende Lektüre." Don Tapscott, Autor von Wikinomics

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. Dezember 2010
Ein typisches Merkmal für Schwarmverhalten ist das Nachahmen anderer Schwarmmitglieder. Insofern ist dieses Buch ein Produkt des menschlichen Schwarmverhaltens, denn es reitet auf einer künstlich erzeugten Trendwelle, die irgendwer in den USA erzeugt hat. Und deshalb erscheinen nun Texte darüber, warum und wie wir dringend unser Schwarmverhalten verbessern sollten, frei nach dem Motto "Von den Termiten lernen, heißt siegen lernen!". Der Verfasser des Vorwortes scheint in diesem Sinne jedenfalls schon völlig abgehoben zu haben. Glücklicherweise ist das Buch dagegen in einer sachlichen und informativen Weise geschrieben worden.

Der Autor stellt uns im Wesentlichen die Grundzüge der Selbstorganisation in drei Insektenstaaten vor (Ameisen, Bienen und Termiten), erklärt das Verhalten von Vogelschwärmen und erläutert abschließend, wann Schwärme (zum Beispiel Heuschrecken oder auch Menschen) austicken und Unheil anrichten. Das ist alles wirklich lehrreich und dazu noch leicht lesbar. Etwas verwirrend wurde es für mich lediglich immer dann, wenn auch der Autor auffordert, aus dem Schwarmverhalten anderer Spezies zu lernen. In der verständlichen Begeisterung über neue Erkenntnisse aus der Insektenforschung wird merkwürdigerweise übersehen, dass der Mensch völlig andere genetische Voraussetzungen als eine Biene oder eine Ameise besitzt. Und dies führt natürlich auch zu einem wesentlich anderen Verhalten, das nicht so einfach durch puren Willen, administrative Entscheidungen oder eine wie auch immer geartete intellektuelle Erkenntnis grundsätzlich geändert werden kann.
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Peter Miller beschreibt Phänomene, die im Verhalten von Schwärmen und Herden auftreten.
Einiges ist schon aus einschlägiger Literatur bekannt, anderes neu. Wenn zum Beispiel
Ameisen eine Duftspur zu einem optimal gelegenen Ziel durch häufigeres Durchlaufen
verstärken und so kennzeichnen, ist es nicht nur Biologie die hier angesprochen wird,
sondern Mathematik, Statistik, Kybernnetik. Interesseant und unterhaltend.
Und so taucht natürlich der Gedanke auf, diese "Schwarmintelligenz", dieses in mathmatische Muster
übersetzte Verhalten für unsere Anliegen zu nutzen. Optimale Distributionspläne anhand von Ameisenverhalten? Es scheint
mit Hilfe von Computerprogrammen möglich zu sein. Aber Achtung! Wir sind nicht Ameisen,
wir können sehen, denken, fühlen, haben ein Bewußtsein! Die Stärke der menschlichen Intelligenz
liegt darin, gegen den Strom zu schwimmen, eben nicht die Trampelpfade zu benutzen.
Kopernikus, Gallileo, Semmelweis, Darwin, Einstein - sie haben sich vom "Schwarm losgerissen". So kann man dieses
Buch auch betrachten - Gott sei Dank sind wir nicht auf Scharmverhalten beschränkt, bei aller
Achtung vor der Leistung dieser kleinen Tierchen, die mit ihrer Intelligenz Jahrmillionen überlebt haben.
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dass die Dichte eine kritische Schwelle überschreitet." (S.242)

Nachdem schon einige ausführliche Besprechungen zu Peter Millers Buch "Die Intelligenz des Schwarms" verfasst worden sind, möchte ich mich kurz fassen. Der Untertitel des Buches lautet nicht grundlos "Was wir von Tieren für unser Leben in einer komplexen Welt lernen können." In der Kopfzeile der Rezension steht bereits ein wichtiger Merksatz.

Der Autor vereint im vorliegenden Buch die Lektionen, die man aus den unterschiedlichsten Schwärmen, Kolonien und Staaten von Tieren lernen kann. Dabei bringt er Ameisen, Honigbienen, Termiten, das Geheimnis von Herden und Horden und Heuschrecken zur Sprache.

In den ersten drei Kapiteln wird gezeigt, wie der intelligente Schwarm funktioniert. Eruiert haben die Forscher, dass staatenbildende Insekten wie Ameisen, Bienen und Termiten, die Problemlösung auf zahlreiche Einzelwesen verteilen. Jedes dieser Wesen folgt einfachen Anweisungen, ohne dabei das Ganze zu sehen. Keiner übernimmt das Kommando und sagt, was der andere tun soll. Die Angehörigen der Gruppe reagieren so lange aufeinander bis ein Muster entsteht, das ihnen dabei hilft, die nächste Nahrungsquelle zu entdecken oder gemeinsam einem Feind zu entkommen.

Im vierten Kapitel wird gezeigt, welche Rolle die einzelnen Angehörigen dabei übernehmen, damit die Gruppe auf Kurs bleibt. Hervorgehoben wird, dass nicht jeder Schwarm sich intelligent verhält, sondern dass Gruppenverhalten auch negative Seiten beinhaltet. Dies ist das Thema von Kapitel 5, das sich mit den Heuschrecken befasst. Im Unterschied zu dem nicht intelligenten Schwarm verwendet der intelligente seine kollektiven Fähigkeiten, um die richtige Lösung zu finden.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 28. August 2010
Selbstverständlich finden nicht nur Bücher meinen Gefallen, deren Lektüre mir einen praktischen Nutzen bringen. Aber wenn mir der Untertitel mehr oder weniger verspricht, ich könne von Tieren lernen, wie ich mein Leben in einer komplexen Umwelt besser gestalten soll, dann suche ich nach solchen Hinweisen. Die gibt es zwar tatsächlich, aber ich muss sie aus all den vielen Geschichten zum größten Teil selber extrahieren. Das Schlusskapitel "Die richtige Entscheidung" ist jedenfalls nicht die klärende Zusammenfassung, die ich mir gewünscht hätte. Und das ist auch schon der Grund, warum ich diesem Buch den fünften Bewertungsstern verweigere. Kommt hinzu, dass Len Fisher das Thema Schwarmintelligenz fast zeitgleich in einem Buch beschreibt und solche leserfreundliche Summarys liefert.

Peter Miller, Autor, Reporter und leitender Redaktor bei National Geographic, spricht zwar ebenfalls davon, wie Menschen mit komplexen Situationen umgehen, legt aber das Schwergewicht klar auf Schwarmverhalten in der Tierwelt. Komplex ist ja nicht dasselbe wie kompliziert. Von einem komplexen System sprechen wir dann, wenn die vorhandenen Informationen nicht ausreichen, um sein Gesamtverhalten beschreiben zu können. Dennoch spricht natürlich nichts dagegen, durch genaues Beobachten und Simulationen am Computer wenigsten einige Regeln zu entdecken, die ein komplexes System steuern. Peter Miller hat sich mit intensiv mit Forschern beschäftigt, deren Resultate solche Regeln formulieren lassen. Und wie Miller das macht und davon berichtet, liest sich überaus spannend.
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