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Die Inszenierung [Gebundene Ausgabe]

Martin Walser
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. August 2013
Augustus Baum, ein berühmter Theaterregisseur, liegt nach einem leichten Schlaganfall im Krankenhaus. Herausgerissen aus der Inszenierung der Möwe von Anton Tschechow, inszeniert er weiter, vom Krankenzimmer aus. Nicht nur das Stück, sondern auch sich selbst. Die Nachtschwester Ute-Marie, seine Frau Dr. Gerda und er sind die Personen, die er so handeln lässt, dass ein Roman draus wird. Es ist ein Roman, der ohne Erzähler auskommt. Die Figuren handeln durch Rede und Gegenrede, mit einander und gegen einander redend handeln sie: Sie stehen auf dem Spiel, darum müssen sie sprechen. Obwohl es in der «Inszenierung» um nichts als Liebe geht, ist, was darin verhandelt wird, etwas Unerhörtes, eine Sensation: Dr. Gerda, die Ehefrau, und Ute-Marie, die Nachtschwester, sind bei aller Lebensverschiedenheit gleich gut, gleich bedeutend, gleich zurechnungsfähig und auch gleich schön. Das gibt dem Uralt-Thema eine überraschende Aktualität. Nicht erst seit seinem flammenden Roman «Ein liebender Mann» kreist Martin Walser um Themen wie Leidenschaft, Abhängigkeit und Wahn. «Die Inszenierung» ist ein zwischen Ironie und Tragik oszillierendes Kammerspiel über das Kunstwerk der Verheimlichung, die Ehe, und das seriöseste und zugleich lächerlichste Leiden überhaupt: die Liebe.

Wird oft zusammen gekauft

Die Inszenierung + Das dreizehnte Kapitel + Ein liebender Mann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (30. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498073842
  • ISBN-13: 978-3498073848
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Eine vergnügliche Selbstverspottung von federnder Doppelbödigkeit. (Süddeutsche Zeitung)

?Herrlich! (Frankfurter Rundschau)

?Ein mit allen Wassern gewaschener Theaterroman, ein wunderbar verzweigtes literarisches Spiegelkabinett ? von unerhörter sprachlicher Musikalität (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

?Reine Kunst. (Der Tagesspiegel)

?Ein hinreißendes Walser-Tschechow-Goethe-Stück. Ein einzigartiges Alterswerk. (Südkurier)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1927 in Wasserburg, lebt in Überlingen am Bodensee. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis und 1998 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Außerdem wurde er mit dem Orden «Pour le Mérite» ausgezeichnet und zum «Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres» ernannt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Inhalt

Augustus Baum ist Theaterregisseur. Er blickt auf geglückte Engagements in deutschsprachigen Stadttheatern zurück. Mit einer Inszenierung der „Antigone“ brachte er es immerhin bis zu den Salzburger Festspielen. Bei den Proben zu seiner neuesten Aufführung – Tschechows „Möwe“ – erleidet Baum einen Schwächeanfall. Vom Krankenbett aus will er seine Inszenierung fortsetzen. Und beginnt bei der Gelegenheit gleich eine zweite, nun private Inszenierung.
In letzterer übernimmt er selbst die Hauptrolle. Das passt ohnehin gut zu seiner Einschätzung, dass niemand Theaterregisseur ist – sondern bestenfalls, das heißt: glaubwürdig, einen Theaterregisseur spielt. So wird sein Krankenhausaufenthalt schlechthin zum Schauspiel. Obwohl er längst genesen ist, gelingt es ihm seine Entlassung durch geschicktes Simulieren aufzuschieben. Nur so kann er die stürmische Affäre mit der Nachtschwester Ute-Marie aufrechterhalten. Kaum hat sie allabendlich die übrigen Patienten ruhiggestellt, lauscht sie den schwärmerischen „Arien“ des Regisseurs – obwohl sie ihrerseits mit dem Softwareentwickler Vince liiert ist.
Das bleibt Baums Ehefrau Gerda freilich nicht verborgen. Sie tritt ihrerseits jeden Morgen auf, um ihrem Mann ein Frühstück zu servieren, das „alles enthält, was er braucht.“ Stets in der Hoffnung, sie sei alles, was er braucht. Kein Zweifel: Gerda ist eifersüchtig. Britta, Carla, Lavinia...für jede seiner Inszenierungen beginnt Baum eine inspirierende Affäre. Was er brauchen kann, so urteilt er über eins seiner Intermezzi, leitet er dann in die jeweilige Theaterproduktion. Kein Wunder, dass er sich mit dieser Einstellung in eine Linie mit Goethe und Brecht stellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auch im hohen Alter zeigt sich Martin Walser mit seinen Romanen als vielfältiger und phantasiereicher Schriftsteller. Hatte sein letztes Buch „Das dreizehnte Kapitel“ die Form eines Briefromans, nimmt der neue, für Walser eher kurze Roman einen anderen Weg. Hauptsächlich in der Form des Dialogs, ohne einen Erzähler, handeln die Personen durch Rede und Gegenrede und bilden so eine Art Kammerstück, wie man es sonst aus dem Theater kennt, das in dem Buch eine besondere Würdigung erfährt. Wie meistens bei Walser geht auch in „Die Inszenierung“ wieder um die Liebe, um den Raum, den sie bildet mit den Winkeln Leidenschaft, Abhängigkeit und Wahn.

Augustus Baum, ein über die Grenzen hinaus bekannter, gar berühmter Theaterregisseur, liegt im Krankenhaus, während seine Assistentin und ehemalige Geliebte die von ihm begonnene Inszenierung von Tschechows "Möwe" weiter leitet.

Aus seinem Krankenzimmer heraus, gleichsam wie aus einer Schaltzentrale inszeniert Augustus Baum weiter, das Theaterstück und vor allem immer wieder sich selbst. Eine Vielzahl unterschiedlicher Menschen besucht den Regisseur, der sich selbst als Künstler versteht und der genießt seine Rolle so sehr, dass er, ziemlich bald genesen, seine Krankheit weiter vortäuschen muss, um sein Krankenzimmer als Refugium behalten zu können.

Das ist die die Ehefrau Gerda, von Beruf Ärztin und Autorin des Buches "Abhängigkeit, Wahn und Wirklichkeit.
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Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich gebe zu, ich musste diesen Walser zweimal lesen bevor er sich mir voll erschossen hat (zu ungewohnt die literarische Form und zu unglaubhaft - noch - der Inhalt). Dann aber war es das vollste Vergnügen. Ich möchte jetzt nicht den Inhalt wiedergeben oder meine Interpretationen anbringen, das haben schon andere vor mir getan. Aber es ist doch erstaunlich aus welch vielschichtigen und vieldeutigen Quellen Walser das Thema Liebe hier konzipiert bzw eben insziniert (als Inszinierung, im besten Wortsinn, muss man es freilich auch lesen, aber das begriff ich erst nach der ersten Lektüre). Ich bin schon gespannt was sich nach dem dritten und vierten Mal noch alles erschliesst...
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geheimnis und Geständnis. 2. Oktober 2013
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"In der Welt geht es genau so zu wie im Stück."

Theater macht öffentlich, was im Inneren stattfindet. Mit dieser Maxime startet ein fulminanter Roman, dem Prosa gerade als Einleitung dient, der aber fortan lebt von der dialogischen Raffinesse seiner Protagonisten, insbesondere von Augustus Baum. Dieser nämlich, als Regisseur über die Lande bekannt, erleidet während der Vorbereitung auf das nächste Stück einen Schwächeanfall und wird ins Krankenhaus gebracht. Von dort plant er eine Inszenierung in zweifacher Weise. Einmal bleibt er bei der Bühne, auf dem Cechovs Stück, "Die Möwe" aufgeführt werden soll, zum anderen bereitet er sein Krankenzimmer als Bühne und spielt hier wie dort die Szenen eines Leben, dessen Augenmerk auf die Liebe liegt. Liebe, dieser weite Begriff und doch so eng in seiner Gestaltung. Lust und Treue, Wahrheit und Lüge, Liebe und Indifferenz wuchern in ihrer Ambivalenz in den Köpfen und in den Worten aller Personen. Es ist kein Stück, das vom Handeln lebt. Es ist wie bei Cechov: hier wird vom Wort gelebt und dieses Wort wird in das Verhältnis von Sein und Schein gelegt.

Martin Walser (1927-)zeigt sich belesen und voller Lust auf die Tiefe einer Bedeutung. Platon, auch er ein Meister der dialogischen Belehrung durch Sokrates, findet in seiner "Politeia" den Begriff der Gerechtigkeit für klärungsbedürftig. Und an diese Stelle verfängt sich Walser. Auch ihm wird mit den Protagonisten deutlich, daß Gerechtigkeit ein Merkmal einer äußeren Empfindung sein kann, damit kann jemand als gerecht scheinen und die Mitmenschen wissen es positiv zu schätzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut....
Man kann dieses Buch entspannt und amüsant lesen.
Der Schreibstil ist etwas lakonisch aber ich finde es gut.
Das hat mir gefallen....
Vor 3 Monaten von Misako K. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweiliges Buch
Fades Geplapper, weder Spannung noch nachvollziehbare Handlung wird aufgebaut, habe mich bei diesem Buch sehr gelangweilt. Die Sprache mag gut sein, aber das ist auch alles.
Vor 5 Monaten von R. Sampathkumar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Too old for Rock and Roll ...
Trotz aller Virtuosität im Ansatz, trotz der handwerklichen Meisterschaft ist “Die Inszenierung” der läppischste Roman, den ich seit langem gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Matito veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Walser liebt das Leben
Martin Walser gefällt mir, er verführt zum Lesen. Unterhaltsam schildert er die Perspektiven der zwischenmenschlichen Bedürfnisse und lässt uns dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Karl-Heinz Trebing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Inszenierung - etwas für Feinschmecker, die Herbes und...
Ich bin Walser - Fan, habe außer einigenTheaterstücken alles gelesen.
Die Inszenierung ist ein wunderbares Buch für alle, die schonungslose Wahrheit ertragen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rudolf Kling veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade
Eines der wenigen Bücher, welches ich ohne es zu Ende gelesen zu haben weglegte. Langweilig, öde. Oder ich bin zu doof. Ändert aber nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Axel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Inszenierung
Eigentlich war ich mal ein großer Martin Walser Fan. Aber
vermutlich kann ich dem Alter des Autors und dadurch seinen
Aussagen mit meinen 60+ im Moment nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von büchertrix veröffentlicht
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