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Die Insel des vorigen Tages. Roman [Taschenbuch]

Umberto Eco , Burkhart Kroeber
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1997
Im Jahre 1643: Der junge Piemontese Roberto de La Grive ist in geheimer Mission unterwegs. Als Spion im Dienste Frankreichs begibt er sich auf die Suche nach dem Nullmeridian, dem zur exakten Navigation notwendigen Fixpunkt der Erde. Doch genau in dem Moment, als er der Aufklärung des Rätsels nahe gekommen ist, sinkt sein Schiff in einem Sturm und nur Roberto kann sich retten. Tagelang treibt er im Pazifik, bis er auf ein verlassenes Schiff stößt. Aber nach einer Weile merkt er, daß noch jemand außer ihm an Bord ist. Und der Fremde ist, wie sich zeigt, hinter dem gleichen Ziel her wie Roberto ...

Dennoch sieht Roberto in dem Fremden seinen Schicksalsgenossen. Von seinem Versuch, zu der Insel des vorigen Tages, die östlich der Datumsgrenze liegt, zu gelangen, kehrt der Fremde jedoch nicht mehr zurück. In seiner Verlassenheit beginnt Roberto sich einen Roman auszudenken, in dem sich Wahn und Wirklichkeit immer mehr vermischen. Dies führt zu einer waghalsigen Entscheidung ...

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Die Insel des vorigen Tages. Roman + Das Foucaultsche Pendel: Roman + Baudolino: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 555 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (1. April 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423123354
  • ISBN-13: 978-3423123358
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Umberto Eco entführt den Leser in seinem dritten Roman in die Zeit des 17. Jahrhunderts.

Roberto de La Grive, ein junger piemontesischer Adeliger, erleidet in der Südsee Schiffbruch und treibt mit seinem Schiff in Sichtweite einer Insel. Da er jedoch nicht schwimmen kann, ist sie für ihn nur schwer erreichbar. Während der Zeit an Bord erfährt der Leser in Rückblicken eine Menge über die Biographie Robertos: Briefe an seine verehrte Signora, die er stürmisch aus der Ferne verehrt, und lückenhafte Aufzeichnungen, mit denen er sich die Zeit vertreibt.

Sein geheimer, wissenschaftlicher Auftrag auf dieser Reise ist die Suche nach dem Fixpunkt, mit dem sich untrüglich die Einteilung der Längengrade bestimmen läßt. Schon bald bemerkt er allerdings, daß er nicht allein auf dem Schiff ist und er macht sich auf die Suche.

Das Handlungsgerüst des dicken Wälzers dient Eco vor allem dazu, sein enzyklopädisches Wissen über die Zeit des 17. Jahrhunderts ansprechend zu verpacken. Er schildert in Exkursen philosophische Überlegungen und den finsteren Aberglauben dieser Zeit, gibt in Traktaten allerlei absurde Maschinen und Erfindungen zum Besten und macht sich paradoxe Gedanken über das Denken der Steine.

Die Insel des vorigen Tages ist ein ungemein gelehrtes und phantasievolles Buch, doch leider hat der Autor einen etwas mageren Plot für seine vielfältigen Exkurse ausgewählt. Der Roman ist eine sehr anspruchsvolle Lektüre, die oft nur mit einem Fremdwörterbuch zu bewältigen ist. Wer Spaß an abstrusen Spinnereien und phantasievollen Romankonstrukten hat und dabei noch eine Menge über das 17. Jahrhundert erfahren möchte, der liegt bei diesem Buch richtig. --Manuela Haselberger

Pressestimmen

"Eco ist ein geistreicher, auf seine Art vollkommener Autor." Claus-Ulrich Bielefeld, Tagesspiegel Messebeilage, 03/95

"Eco schafft es, daß sich der Leser plötzlich für das Problem der Meridiane, für die Entdeckung der Südsee, für das Weltbild des 17. Jahrhunderts zu interessieren beginnt. Ecos untrügliches Gespür für ideengeschichtliche Konstellationen und Kuriositäten läßt ihn auch in der Insel des vorigen Tages nicht im Stich." Konrad Paul Liessmann, Der Standard, 03.03.95

"Autor in Fabula: Umberto Eco durchbricht immer wieder die Illusion, die seine Geschichte gerade inszeniert, holt den Leser auf den Boden der Wirklichkeit zurück. Nicht, um ihm diese Wirklichkeit bedeutend zu machen, sondern im Gegenteil das Verlangen nach dem Roman zu stärken. Ein hochgescheiter, mit viel historischem, theologischem, astronomischem und philosophischem Wissen aufgefüllter Kosmos ... Schon Don Quijote verlor sich in der Welt der Romane - und Eco zeigt uns, daß es mit dieser wie mit so mancher Gefahr ist: Man kann daran sein Vergnügen und im Überwinden Erkenntnis finden." Urs Bugmann, Luzerner Neueste Nachrichten, 08.03.95

"Ein Buch von brillantem intellektuellem Background. Ein Abenteuerroman zwar, doch einer, der in den faszinierenden Grenzbereich zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie führt." News, 09.03.95

"... spannend erzählt, eine Art Polit-Thriller. Es erzählt die Odyssee des Großen Jahrhunderts: Das Zeitalter der Vernunft. Der Leser, immer wieder verblüfft, ... endet mit Bewunderung." Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Insider-Buch 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Roberto de la Grive ist unterwegs, um den "Ursprung der Längengrade" zu finden, den Fixpunkt, an dem alles beginnt. Kein leichtes Unterfangen, sucht er doch etwas, das es ja eigentlich gar nicht gibt... Vor dem Hintergrund dieser Geschichte breitet sich ein Eco aus, wie man ihn kennt: eigentlicher Inhalt des Buches ist nicht die Rahmenhandlung, sondern ein Streifzug durch die Wissenschaftsgeschicht des Mittelalters. Allerdings ist dies keine "Wissensvermittlung" im übliche Sinne, sondern geschieht eher "en passant", nämlich durch zahlreiche, offene oder versteckte Anspielungen, von kleineren Textpassagen bis hin zu ausführlichen Abschnitten. Eco setzt hier vielfach Kenntnisse in Philosophie und Wissenschaftshistorie voraus, ohne die zahlreiche Ausführungen nicht zu verstehen oder gar in den entsprechenden Kontext einzuordnen sind. Wer in diesen Bereichen ausreichend bewandert ist, wird sicher seinen Spaß an diesem sehr humorvollen, wenn auch stellenweise vielleicht etwas langatmigen Werk haben. Für alle anderen, und das trifft wohl auf die Mehrzal leider zu, muß vieles unverständlich, wenn auch nicht uninteressant, bleiben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Barocke Tänze entlang der Datumsgrenze 22. April 2012
Format:Taschenbuch
Bei Tonga und Fidschi, nahe Tuvalu und Samoa, Bora Bora und Tahiti grüßen von der Ferne, Südsee und Exotik, türkisblaues Meer, Träume von Wärme, von Sonne und von Fruchtbarkeit, kommen wir dem Stereotyp des Paradieses doch ziemlich nahe. Es bedarf schon eines Umberto Eco, uns die Giftschlangen und Kannibalen in Erinnerung zu rufen.

Dort, mehr oder weniger bei den Längen der 180sten, liegt irgendwo denn auch die Datumsgrenze, die für den vorliegenden Roman sowie seinen Titel "Die Insel des vorigen Tages" ihre nicht unbedeutende Rolle spielt.

Die Hauptrolle jedoch übernimmt Roberto de La Grive, ein sich von Umberto Eco erdachter Zeitgenosse des 17. Jahrhunderts aus norditalienischem Landadel - Umberto Eco, der mal wieder so tut, als handele es sich bei seinem Roberto um eine reale Person jener Tage. (Was bei den Phantasiegestaltungen der zusammengewirkten Handlung allerdings leicht fällt, es nicht zu glauben.)

"Und doch erfüllt mich meine Demütigung mit Stolz, und da zu solchem Privilegio verdammt, erfreue ich mich nun gleichsam einer verabscheuten Rettung." Wo sind wir denn?, wenn es sprachlich so beginnt, womöglich in diesem Stile fortsetzt? "Ich glaube, ich bin seit Menschengedenken das einzige Wesen unserer Gattung, das schiffbrüchig ward geworfen auf ein verlassenes Schiff." Sogleich nimmt uns unser Literaturbegleiter - ist es jener unbekannte Ich-Erzähler?, ist es Herr Eco höchstpersönlich? - bei der Hand und weist auf den "unverbesserlichen Manierismus" hin: jene barockartige Manier, die sich in den Zeiten, die auf die Renaissance folgten, in Malerei, Architektur, Bildhauerei, Musik- und Sprachstil als fast eigenständige Kunstform einfand.

"Seit wie vielen Tagen war er auf den Wellen getrieben, an ein Brett gebunden, tagsüber mit dem Gesicht nach unten, um nicht von der Sonne geblendet zu werden, den Hals unnatürlich verrenkt, um kein Wasser in den Mund zu bekommen, verätzt von der Salzlauge, sicherlich fiebernd?" Die Geschichte beginnt mit einem außergewöhnlichen Schiffbruch. Außergewöhnlich und nicht wenig anspruchsvoll ist auch der Aufbau der Handlung, wie ihn Umberto Eco zu unser aller Anstrengung strukturierte.

Schiff, Schiffbruch, Schiff und Insel. Von der "Amarilli" auf die "Daphne". Rückblenden, Erinnerungen: Erbfolgekrieg im Piemont, Duelle und kriegerische Auseinandersetzungen. Phantasien und Verluste. Paris zu Zeiten von Richelieu und Mazarin. Colbert. Verrat, Anschuldigungen, Erpressung und Auftrag. Spion im Dienste seiner Majestät, des Königs von Frankreich, bzw. des statthaltenden Kardinals. Christliche Seefahrt, unchristliche Eroberung der maritimen Welten. Vom Atlantik zum Pazifik, von der Nordsee in die Südsee. Liebesbriefe an Lilia. Das sind die abenteuerbezogenen Zugaben des Romans. Und dazu: Navigationswissenschaften und viel Philosophisches.

Es geht um die Ermittlung der Längengrade, die, neben der schon bekannten Feststellung geografischer Breiten, die zweite unabdingbare Säule bildet, um die Zielfindung auf Seereisen zu perfektionieren. Mit allerhand Tricks, die teilweise ins Absurde reichen, ist man auf vermeintlichen Wegen dabei Fortschritte zu erzielen.

Ein Orkan. Der Schiffbruch. Aus der Traum. Die Datumsgrenze, die rund dreihundert Jahre später einem literarischen 80-Tage-Reisenden einen zusätzlichen Tag zum Gewinn einer Wette verschaffen wird, liegt vor den Augen unseres Helden. Und gegenüber ihm: Die Insel des vorigen Tages. Doch wer an dieser Stelle einen historischen Zeitreiseroman erwartet, liegt voll und ganz daneben.

Und dass es sich letztlich um keine Zeitreisegeschichte handelt, ist vielleicht genau die Krux, die Ecos Erzählung zum Nachteil gereicht. Die spannende Idee, direkt am Meridian der Datumsgrenze hingestrandet, aufgelaufen, schiffsgebrochen, angespült zu sein, wird nicht genutzt. Was hätte man daraus nicht alles machen können?

Stattdessen: Wunderliche Dinge, Kuriositäten, Phänomene. Auf einem Narrenschiff ins Paradies des Südens. "Die Tage verliefen gleichförmig. Wie Mazarin vorausgesehen hatte, konnte Roberto sich nur mit den Leuten seines Standes unterhalten. Die Seeleute waren finstere Gesellen, bei denen man erschrak, wenn man einem von ihnen nachts an Deck begegnete. Die Reisenden waren hungrig und krank und beteten an einem fort."

Umberto Eco lässt keinen barocken Zeitgenossen aus. Weder die zeitgeistigen Philosophen, noch die schreibenden Kollegen jener Epochen, weder die politischen Drahtzieher noch die Eroberer und Entdecker. So findet sogar einer meiner Lieblinge, der unsägliche Seeoffizier William Bligh (der von der Bounty) kurzen Einlass auf "Die Insel des vorigen Tages".

Es blieb letztlich noch die Frage, ob es nicht richtiger "des vorherigen Tages" hätte heißen müssen. Nachdem Recherchen ergeben haben, dass es zwischen "vorigen" und "vorherigen" keinen Bedeutungsunterschied gibt, und "vorigen" lediglich die Kurzform von "vorherigen" darstellt, sind wir dankbar um so erfolgte Kürzungen. Da Buch hat damit exakte den rechten Umfang und ist um keine Seite zuviel geraten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein philosophischer Fleckerlteppich 20. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Dieses Buch trennt mit Sicherheit die jenigen die ein Buch zu Genießen verstehen, von denen die einen unterhaltsamen "Quickie" suchen und lieben.
Doch ist dieses Buch nicht wirklich ein Roman sondern viel mehr eine Philosophische Stoffsammlung, über das Weltbild des 17. Jahrhunderts, in traditionell guter Eco-Qualität. Mittelpunkt des Werks ist ein etwas uncharismatischer Held namens Roberto de La Grive, woher wenn nicht aus dem Piedmont, und ein Schiff mit Namen Daphne. Roberto, auf Daphne gestrandet, philosophiert in kurzen Episoden (wirklich) über Gott und die Welt, ohne auch nur einmal an den Leser und seine Strapazierfähigkeit gedacht zu haben.
Dieses Buch ist mit Sicherheit das schwächste literarische Werk Ecos, doch keineswegs schlecht!
Es ist literarisch sicherlich nicht schlechter als zB. Baudolino, doch inhaltlich kommt es an kein Werk Ecos auch nur annähernd heran.
Die Insel des Vorigen Tages ist für alle empfehlenswert die die Muse aufbringen können sich durch manchmal arg eintönige philosophische Kapitel durchzuquälen, um dann wieder von herrlich ummalten Szenarien belohnt zu werden. Das Ende kommt leider etwas abrupt und lässt doch einige Fragen offen.
Doch im großen und ganzen (vor allem für Eco-Fans) lesenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber kein Welterfolg
Umberto Ecos dritter Roman, Abenteuerstory, Liebesgeschichte und gewaltiges Zeitepos, spielt Mitte des 17. Jahrhunderts, zu Beginn der Aufklärung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von W. R. Frieling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Eco
Wie immer mehrsprachig, viele Handlungsstrange, aber immer wieder gut! Nun habe ich es endlich auch auf deutsch! Sicher nicht mein letztes Buch, sprich den Rest habe ich ja schon.
Vor 13 Monaten von Christian veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang, aber danach etwas zuviel des Guten
Vielleicht fehlt mir heute einfach die Geduld. Ich hatte das Buch vor 15 Jahren schon einmal gelesen und besser in Erinnerung. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zuviel Gelehrsamkeit
Ein Buch, von dessen Lektüre ich abraten möchte, obwohl ich seinerzeit von Der Name der Rose durchaus angetan war. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Gutleben veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Längen und Längengrade
Was entsteht, wenn ein barocker Dichter mit barocker Belesenheit über ein barockes Thema in barocker Zeit ein barockes Buch schreiben will? Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Niclas Grabowski veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessant- mehr nicht
Ich würde "Die Insel des vorigen Tages" nicht unbedingt als erstes nennen, würde ich nach meine Lieblingsbüchern gefragt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von L. Marflow
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Eco - und doch nicht
Man lernt wie immer viel über die Vergangenheit bei der Lektüre dieses Ecco, aber nicht wie im Namen der Rose vor allem auf den ersten 100 Seiten, durch die man sich als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Rainer Ehneß
5.0 von 5 Sternen Schwierig schön!
Roberto de la Grive, Abkömmling eines heruntergekommenen lombardischen Adelshauses, landet als einziger Überlebender eines Seeunglücks und Schiffbrüchiger auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2006 von Iris Kammerer
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so, wie man es von Umberto gewöhnt ist,...
aber trotzdem gut!

Wie alle Bücher von Umberto Eco, enthält auch dieses einiges an Geschichtlichem parat. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 17. Juni 2005 von Leseratte83
5.0 von 5 Sternen Tiefe Gedanken zu Aberglaube und Wissenschaft des 17. Jh
Umberto Eco ist sicher ein echter Kenner des 17. Jahrhunderts. Ich habe mich schnell in der damaligen Zeit auf dem Grad zwischen Aberglaube und Wissenschaft wiedergefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von Peter Schulte
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