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Die Insel der besonderen Kinder: Roman Gebundene Ausgabe – 2. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: PAN (2. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283689
  • ISBN-13: 978-3426283684
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (283 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der subtile Horror, den Cover und Fotos im Buch ausstrahlen, setzt sich in der gnadenlos-gut geschriebenen grusel-Mystery-Geschichte mit Bezügen zur Zeit des Nationalsozialismus fort. Nichts für zimperliche Leser!" Bild.de, 12.07.2012

"Ransom Riggs hat ein außerordentliches Debüt anhand alter Fotografien verfasst, die in den Text eingefügt sind - jede ein gruseliges Kunstwerk für sich. Riggs gelingt es, eine fantastische Geschichte vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges spielen zu lassen, die das Grauen jener Zeit in eine originielle und anarchische Schauergeschichte übersetzt. Temporeich, teils etwas abrupt, erzählt Riggs von einem sehr speziellen Erwachsenwerden - und spielt dabei mit den Tricks der Horrorliteratur, was dem Text oft große Komik verleiht. Das schiere Vergnügen für junge Erwachsene und alle Liebhaber des Skurrilen und Fantastischen." Bücher, 01.01.2012

"Ransom Riggs nimmt seine Leser mit auf eine spannende und sicher unvergessliche Reise in den literarischen November-Blues." Lahn-Dill-Anzeiger, 10.11.2011

"Ein Abenteuer der besonderen Art und Weise und einem faszinierenden Schreibstil." Emsland-Kurier, 09.11.2011

"Dem US-Amerikaner Ransom Riggs ist mit diesem Buch ein Fantasy-Spektakel der besonderen Art gelungen." Leipziger Volkszeitung, 06.11.2011

"DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist sowohl inhaltlich als auch optisch ein Prachtexemplar. Wo hat sich der Autor bloß so lange versteckt? Dieser Roman kennt einfach keine Tiefpunkte. Riggs' Fantasie ist unendlich und verführerisch, sein Schreibstil einfach fesselnd." Librimago.de, 02.11.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion.
Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf. Mehr Informationen finden sich auf seiner Website: www.ransomriggs.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CrazyWriter am 1. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Auf dieses Buch habe ich mich seit Monaten gefreut. Allein die Aufmachung laut Bildern hat mich sehr neugierig gemacht. Hinzu kamen diverse Trailer auf Youtube und Informationen des Verlages selbst, sodass ich den Erscheinungstermin nur so entgegen fieberte.
Als es dann endlich soweit war, und ich das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" in meinen Händen halten konnte, war es um mich geschehen: Das Cover glänzt, wie oftmals vom PAN Verlag gewohnt und das schwebende Mädchen wirkt gespenstisch gruselig und fantastisch zugleich. Ein kurzes Reinblättern hatte dann zu Folge, dass ich dieses Buch sofort lesen musste, obwohl ich dato noch an einem anderen las, denn die innere Aufmachung hat mich besonderes mit ihren zahlreichen gruseligen und verstörenden Bildern sofort in ihren Bann gezogen.

Der Plot der Geschichte ist schnell und kurz erzählt, denn dieses Buch muss man von Anfang an selbst erleben. Ich ging soweit völlig unbefangen an dieses Buch heran und wurde nur so in einen Sog von Spannung, Grusel und Fantastik gesogen, dass ich mich nicht mehr herausziehen konnte.
Jacob ist 16 Jahre alt und lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Großvater. Dieser erzählte ihm von kleinauf Gruselgeschichten und versprach Jacob, dass sie wahr seien. Als kleines Kind glaubte Jacob dies, doch je älter er und sein Großvater wurden, desto mehr distanzierte er sich von den Geschichten und schenkte bald all den Beweisfotos seines Großvaters, welches man zuhauf im Buch abgebildet vor findet, keinerlei Glauben mehr.
Als sein Großvater eines Tages wieder in seine Todesangst vor den fantastischen Wesen verfällt, will Jacob nur nach Hause, um nach dem Rechten zu schauen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mondy am 17. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Insel der besonderen Kinder" ist ein besonderes Buch. Mich persönlich hat ja schon das Cover angesprochen und ich freue mich, dass hinter der interessanten Aufmachung auch noch ein gutes Buch steckt. Besonders wird es vor allem durch die vielen Fotografien, die die Geschichte unterstützen und teilweise ziemlich zum Gruselfaktor beitragen. Ich denke, dass Riggs die meisten Bilder schon vorher hatte (laut ihm sind alle authentisch) und um sie herum seine Geschichte gesponnen hat. Die Fotografien sind wirklich sehenswert und lassen einen tief in die Handlung eintauchen.

Denn auch die ist nicht von schlechten Eltern. Klar, letztendlich handelt es sich um ein Jugendbuch, manches ist doch etwas vorhersehbar. Aber insgesamt gibt es doch einige spannende Wendungen und gruslige Momente (hartgesottene Horrorfans können darüber bestimmt nur schmunzeln, aber ich hab mich besonders durch die Bilder schon ein wenig gegruselt). Riggs baut eine ziemlich düstere Stimmung auf und man weiß lange Zeit nicht, was eigentlich Sache ist. Gibt es die besonderen Kinder oder nicht? Mal gibt es Anzeichen dafür, mal wieder nicht.

Jacob ist eine sehr angenehme Hauptperson. Keine Teenager-Allüren und eine Portion Bodenständigkeit. Ich kam gut mit ihm klar, wie auch mit den meisten anderen Charakteren, die zwar meistens verrückt sind, aber mit einem gewissen Charme.

Überraschend fand ich das doch sehr offene Ende. Ich frage mich, ob es wohl eine Fortsetzung geben wird. Obwohl ich auch mit diesem Schluss zufrieden wäre, würde ich mir den zweiten Teil auf jeden Fall zulegen. Immerhin hat mich dieses Buch überzeugt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 500 REZENSENT am 21. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch steht auf meiner Wunschliste, seit damals die Leseprobe bei Vorablesen veröffentlich wurde. Magisch angezogen von dem auffälligen grünen Cover, auf dem ein Mädchen abgebildet ist, welches knapp über dem Boden in der Luft schwebt, habe ich mich auf die Leseprobe gestürzt und sie quasi inhaliert. Jetzt, nachdem das Taschenbuch erschienen ist, musste ich die Gelegenheit beim Schopf packen.

Als Kind hat Jakob Portman ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Großvater. Ganz besonders angetan haben es ihm die Geschichten, die Abraham Portman seinem Enkel erzählt und die in ihm den Berufswunsch des Entdeckers wecken, als er sechs Jahre alt ist. Doch je älter Jakob wird, umso mehr ist er davon überzeugt, dass nichts an den Geschichten über das Waisenhaus, in dem sein Großvater lebte, wahr sein kann und Monster gibt es ja schon mal gar nicht - ebenso wenig wie Kinder mit magischen Fähigkeiten. Irgendwann bittet Jakob seinen Großvater, ihm keine Geschichten mehr zu erzählen. Doch als Jakob 15 ist, ändert sich sein Leben schlagartig, als er einen Anruf von seinem Großvater bekommt. Dieser ist auf der Flucht vor seinen Monstern aus seinen Geschichten. Jakob macht sich auf dem Weg zu dem verwirrten alten Mann und findet ihn schwer verletzt mit blutdurchtränkter Kleidung im Wald. Er kann Jakob noch mitteilen, dass dieser unbedingt auf die Insel gehen soll, um den Vogel zu finden, in der Schleife, auf der anderen Seite vom Grab des alten Mannes und verstirbt dann in den Armen seines Enkels.

Jakob kann das Geschehene nicht verarbeiten und muss die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch nehmen.
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