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Die Insel: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 548 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 3 (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746612217
  • ISBN-13: 978-3746612218
  • Originaltitel: L'Ile
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Schlichting am 12. September 2009
Format: Taschenbuch
Im Jahr 1789 tötet die Mannschaft des britischen Schiffs Bounty ihren Kapitän. Die Meuterer landen auf Tahiti, bis auf neun von ihnen, die bis auf die Pitcairn-Inseln fliehen. 18 Jahre später lebt nur noch einer von ihnen. Merle versucht hier sich vorzustellen, was mit diesen neun Menschen passiert sein könnte. Um klarzustellen, dass sein Roman reine Fantasie ist, ändert er die Namen: Aus der Bounty wird die Blossom, der Kapitän heißt hier statt Blight Blunt, und der Überlebende Adams wird hier Adam Purcel genannt. Er ist Christ und Pazifist, und damit gerät er auf der einsamen Insel, auf die die neun Meuterer mit mehreren Tahitianischen Frauen und Männern fliehen, ins Abseits. Hass, Ungerechtigkeit, Eifersucht führen zu Konflikten zunächst zwischen den Weißen, später zwischen den Weißen und den Tahitiern. Nachdem sowohl die Frauen als auch der bebaubare Boden ungerecht verteilt werden, kommt es zum Krieg zwischen ihnen, den am Ende nur Purcel, der tahitianische Häuptling und die Frauen überleben. Purcel jedoch wird von beiden Seiten wegen seiner Nichteinmischung der Prozess gemacht. Zunächst von den Weißen des Verrats beschuldigt, wird er schließlich von dem tahitianischen Häuptling gezwungen, die Insel zu verlassen, um sich am Ende doch als Held zu erweisen... Der Roman beginnt sehr spannend, kann aber Tempo und Spannung nicht halten. Was als Abenteuerroman beginnt, entwickelt sich zu einem philosophischen Diskurs über die Frage von Pazifismus und Neutralität. Merle verteidigt den Frieden. Wer also auf einen Abenteuerroman scharf ist, wird enttäuscht werden, wer einen intelligenten, philosophischen und sehr gefühlvollen Roman lesen will, hat mit diesem Buch die richtige Wahl getroffen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 18. August 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch könnte eine fiktive Fortsetzung der "Meuterei auf der Bounty" sein, als die Mannschaft 1789 ihren autoritären Captian Bligh mit 18 Mann im Pazifik aussetzte. Der schlug sich dann 3.600 Seemeilen in einem Ruderboot nach Timor/Indonesien durch. Die "Piratenjagd der Pandora" erzählt dann von der Suche nach den Meuterern, von denen sich der Großteil bequem auf Tahiti niedergelassen hatte. 9 Männer hatten sich aber mit einigen Eingeborenen auf die abgelegenen Pitcairn Islands abgesetzt. Als diese Inseln 18 Jahre später wieder entdeckt wurden, war von den Meuterern nach viel Gemetzel gerade noch ein Matrose, John Adams, übrig geblieben.
Es war nun ein Kindheitstraum Merles, den fehlenden Teil auf der Insel zu schreiben und damit eine Trilogie zu vollenden, doch die Quellenlage ist zu mager - es existiert nur ein kurzer Bericht an Königin Viktoria. Merle hat daher die Rahmendaten übernommen und ansonsten die Fortsetzung frei erfunden.
Das Ergebnis ist eine Robinsonade über die Gründung einer Kolonie, die mit der Flucht und der Besiedelung startet. Doch es kommt schnell zu Streitereien - um die Verteilung der Arbeit, der knappen Ressourcen und der wenigen Frauen. Es wird sogar ein Parlament gebildet, aber die Lage eskaliert drastisch. Es bilden sich zwei Gruppen, die mit verschiedenen Überlebens-Philosophien arbeiten und ihre Position ausführlich diskutieren und leben: das simple Recht des Stärkeren gegen Gleichberechtigung und Teilen. Merle hat die unterschiedlichen Persönlichkeiten der beiden Lager fast übertrieben klar ausgearbeitet, aber er schreibt sehr realistisch: jede Gruppe hat mit ihrer Einstellung Vor- und Nachteile.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith Föglein am 28. August 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde im 1967 geschrieben. Damals war es ein großartiger Roman, ein Bestseller in jedem Land wo er erschienen ist. Die damals ganz modernen Gedanken sind fast 40 Jahre später etwas verstaubt, man kennt sie von vielen Filmen und anderen Bücher. Im 1967 war das Buch atemberaubend.
Ich habe ein gewisses Verständnis, dass der Author der Bücher, wie "Der Tod ist mein Beruf" in Deutschland wenig Lorbeeren erntet. Nicht mal im Wikipedia sind seine Werke vollständig aufgezählt. Ich verstehe aber nicht warum dieses Buch mit einer so großen Verspätung überhaupt erschienen ist auf deutsch und warum man in der Produktbeschreibung auf das original Erscheinungsdatum keinen Hinweis findet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "katjaselbmann" am 24. April 2003
Format: Taschenbuch
Ein Buch zwischen Realität und Fiktion! Die erste Frage die sich wahrscheinlich jeder stellen wird: Wie weit ist diese Fiktion, die Merle so einzigartig kreiert, noch von der Realität entfernt! Im Mittelpunkt stehen Delphine, die durch ein geheimes wissenschaftliches Projekt zum Sprechen und gezielten Handeln bewogen werden. Sie erscheinen weiser und humanistischer als Menschen, werden jedoch aufgrund ihrer Naivität schnell zu Spiebällen von politischen Machtkämpfen! Man fiebert mit den Wissenschaftlern mit, die zögerlich ihre Erfolge erzielen und erzittert in der Vorstellung, welche Waffen dort geschaffen werden! Nicht nur für Sience Fiction Fans!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SK am 30. April 2003
Format: Taschenbuch
Ein Roman mit einem Wechselbad zwischen Gut und Böse. Das Buch ist kein Abenteuerroman und doch liest es sich so. In jedem Falle ist dies ein tiefgründiges und spannendes Buch, dessen Ausgang mich lange nach dem Lesen noch beschäftigte.
Der Roman: Ein Schiff der britischen Admiralität Namens "Blossom" auf Kurs in die Südsee. Ein grausamer Kapitän. Ein erster Offizier, Namens Mason, der mit einer verschworenen Mannschaft meutert; Ort Tahiti; Flucht vor der Gerichtsbarkeit auf eine unbekannte Südseeinsel; Der Beginn eines traumhaften Lebens; Doch plötzlich die Wende zu unausweichlichen Konflikten, die wieder tödlich enden ...
Fragen werden aufgeworfen, ein spannendes zeitloses Buch, dessen Kurzweil empfehlenswert ist.
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