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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Insel ohne Grauen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Insel des Grauens (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch besorgt, weil mich der Titel angesprochen hatte und es um gruselige Begegnungen gehen sollte, wie ich aus anderen Quellen entnehmen konnte. Leider hält der Titel nicht ganz was er verspricht, denn das angekündigte Grauen sucht man hier vergeblich.Dennoch ist das Buch nicht schlecht, bietet es doch zwei spannende Abenteuergeschichten. Der Clou dabei ist, dass der Autor gleich die entsprechenden Erklärungen in einem Anhang zu jeder Geschichte mitreicht. Nicht ganz mein Geschmack, aber man darf auf mehr von diesem Autoren gespannt sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der richtige Weg...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Insel des Grauens (Taschenbuch)
Markus Bühler setzt seinen mit "Der Herr der Tiefe" begonnenen Weg als Autor im Bereich fiktiver Kurzgeschichten nun mit "Die Insel des Grauens" fort. Sein aktuelles Werk ist zugleich sein erstes als Hauptautor und besteht aus zwei fiktiven Geschichten, deren Basis jedoch reale Begebenheiten bilden.Die erste, namensgebende Erzählung "Die Insel des Grauens" hat die europäische Entdeckung von Madagaskar durch den portugiesischen Seefahrer und Entdecker Diogo Dias als Grundlage. Bei schwerem Sturm von der restlichen Flotte getrennt, sichteten Dias und seine Mannschaft am 10. August 1500 die Insel und nannten sie selbst São Lorenço. Hier trennt sich dann jedoch schon tatsächliche Begebenheit und Fiktion, da nicht überliefert ist ob die Mannschaft die Insel tatsächlich erkundete. Bühler jedenfalls schickt ein Erkundungsteam auf die Insel, auf die Insel des Grauens... Für die zweite Kurzgeschichte hat sich der Autor weniger geschichtsträchtiger Ereignissen als Basis bedient, als vielmehr auf "das Ding am Ende der Leine" selbst. Daher kann im Interesse der Leser die sich die Spannung erhalten wollen an dieser Stelle leider noch weniger verraten werden, worum es grundsätzlich eigentlich geht. Wer sich jedoch, wie der Autor selbst, näher mit Kryptozoologie beschäftigt hat wird sicherlich erahnen können, was am Ende der Leine auf den Fischer Reidar Hakanson warten könnte... Markus Bühler ist aber nicht nur als Autor fiktiver Geschichten, sondern vielmehr auch als Verfasser diverser Sachartikel in populärwissenschaftlichen (krypto-)zoologischen Publikationen und Internetseiten bekannt. Beide Kurzgeschichten werden daher jeweils ergänzt durch die spezifischen geschichtlichen, zoologischen beziehungsweise kryptozoologischen Erläuterungen. Natürlich kann aufgrund des Formats dabei nicht auf die gesamte Historie und jeglichen Aspekt eingegangen werden, aber dennoch ist es dem Autoren gelungen sowohl Anfängern als auch bereits fortgeschrittenen Lesern wissenswerte Informationen zu bieten. Die klassischen Ansatzpunkte für eine kryptozoologische Suche sind ethnologische Berichte von unbekannten Tieren in alten Texten, Erzählungen oder bildliche Darstellungen und Skulpturen. Genau an diesem Punkt setzen die vorliegenden Kurzgeschichten auch an, am Anfang einer ethnologischen Begegnung mit (damals noch) unbekannten, real existierenden Tieren. Genau diese Idee ist es, was dem Rezensenten bereits vorneweg gefallen hat. In dieser Richtung, mit derselben Mischung aus spannend geschriebener Fiktion und dahinterstehender Realität, darf Bühler beim nächsten Mal aber dann auch ruhig ein umfangreicheres Buch abliefern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Interessante Geschichten mit kryptozoologischem Hintergrund,
Von Yowie2010 (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Insel des Grauens (Taschenbuch)
Nachdem Markus Bühler schon mit vielen interessanten kryptozoologischen Artikeln in verschiedenen deutschsprachigen Publikationen, wie dem Fährtenleser und dem Kryptozoologie Report, auf sich aufmerksam gemacht hatte, liegt nun sein erstes Buch mit kryptozoologischen Geschichten vor. Bereits mit seiner ersten Geschichte: 'Herr der Tiefe', aus einer Publikation des Twilight-Line Verlages, beschritt Markus Bühler dieses literarische Terrain. Darin ging es um die ersten Ureinwohner des Pazifiks, die gerade dabei waren, Australien zu besiedeln. Eine Gottheit, welche ihnen Tod und Verderben brachte, beherrschte die Tiefen des Meeres ' ein riesiger Hai, der Megalodon.In seinem neuen Buch: 'Die Insel des Grauens', beschreibt Markus Bühler wieder in zwei Kurzgeschichten fiktive Ereignisse mit kryptozoologischen Hintergründen. Die Geschichte ' Insel des Grauens ' basiert auf einer wirklich stattgefundenen Begebenheit, die sich am 10 August des Jahres 1500 ereignete. Markus Bühler hat hier die Handlung fiktiv fortgesetzt, da nicht überliefert wurde, ob die Karavelle von Kapitän Diogo Dias vor Madagaskar wirklich geankert und ob eine kleine Gruppe zur Erkundung des unbekannten Landes, das Schiff verlassen hatte. Der Schiffsjunge und die erfahrenen Matrosen ahnten nicht, was ihnen in den nächsten Stunden bevorstand'. Auch in der zweiten Geschichte erlebte ein Fischer das Grauen'. Zu jeder dieser Geschichten gibt es diesmal aber ein Fach-Kapitel, in dem der Autor auf die speziellen geschichtlichen und zoologischen Hintergründe der jeweiligen Ereignisse sehr tiefgründig eingeht. Da im Buch keine Illustrationen zu finden sind, was ich sehr schade finde, sollte man sich z.B. im Internet oder in der einschlägigen Literatur unbedingt die erwähnten Lebewesen anschauen um zu Begreifen und zu Verstehen, welche noch unbekannten bzw. kaum bekannten 'Monster' damals (und vielleicht auch noch heute?) ihr Unwesen auf der Insel und in den Tiefen der Meere trieben. Mir persönlich hat die erste Geschichte am besten gefallen. Doch entscheiden Sie selbst, welche der beiden Geschichten Sie favorisieren! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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