Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Eine spannende Story - aus der man bestimmt mehr hätte machen können, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Eine Hand voll Studenten eines College-Wohnheims - alle Samt Außenseiter - beschwört mittels eines Hexenbrettes einen Dämon, der von ihrem Leben Besitz ergreift und droht sowohl sie als auch ihre Mitbewohner in tödliche Gefahr zu bringen. -Ein Buch, was man schon mal gerne weglegt, wenn es spät in der Nacht ist und man allein ist :) Ein wenig mehr hätte ich mir allerdings schon erhofft. Ich war ein wenig enttäuscht, da in dem Buch immer mit den gleichen Mitteln gearbeitet wird: Typische Gruseleffekte wie Regen und Unwetter(in dem Buch hat es an keinem einzigen Tag nicht geregnet), geheimnisvolle Geräusche, Sromausfälle und die Phobie vor der Dunkelheit werden verwendet, sowie leider immer wieder die gleichen Phrasen. Auf jeder zweiten Seite wurde eine der Hauptfiguren rot, errötete, merkte wie ihr Gesicht heiß wurde und ihr das Blut in den Kopf schos usw. Das fand ich persönlich auf die Dauer ein wenig eintönig. Im Grunde ist es jedoch ein recht unterhaltsames Buch, welches einem ab und an schon einen Schauer über den Rücken jagt. Dennoch finde ich es nicht ganz so schockierend, wie ich es von diesem Buch vielleicht erwartet hätte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend!, 31. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich verschlungen, denn es ist spannend von der ersten Seite an. Die unheimliche Atmosphäre auf dem Campus und in den Gebäuden wird sehr gut dargestellt. Dieses Buch wird allen gefallen, die auf typische amerikanische Teenie-Horror-Geschichten stehen. Ein schönes Grusel / Horror - Buch, das sich so wegliest!
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5.0 von 5 Sternen
Altehrwürdiger Grusel auf hohem Niveau, 17. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Ein Fund als Mängelexemplar in der Wühlkiste. Ich nahm den Band mit, weil sich die Autorin im angefügten Interview auf Shirley Jacksons "The Haunting of Hill House" und dessen Verfilmung bezog - beides sind außergewöhnliche Klassiker im Genre des psychologischen Grusels. Getrieben von Spannung las ich den Roman dann an einem Wochenende durch. Fünf Studenten an einer alten viktorianischen Uni bleiben über Thanksgiving im Studentenwohnheim. Alle tragen tiefe seelische Narben, die besonders für die Hauptfigur Robin das Leben sehr schwer machen. Aus Spaß heraus versuchen sie sich an einem alten Ouija-Board und nehmen tatsächlich Kontakt mit einem Geist auf. Doch das Ganze verselbstständigt sich und aus dem Spiel wird bald tödlicher Ernst... "Die Inschrift" ist größtenteils herrlich altmodischer Grusel auf hohem Niveau und mit starker psychologischer Dichte. Zwischen den fünf Figuren entspinnt sich ein kleines Drama und jede wird sehr gut charakterisiert. Hervorragend werden klassische Settings und Effekte (alte Häuser, Wind- und Wetter, unerklärliche Geräusche, plötzliche Bewegungen) immer mehr bis zum packenden Finale gesteigert, das ein bisschen an Shining erinnert. Überhaupt werden manche Elemente klassischer Horrorfilme wie "The Haunting", "The Legend of Hell House" oder "The Shining" hier bunt vermischt. Das Ganze liest sich wie ein sehr gut gemachter Gruselfilm, und die Autorin ist ja auch erfahrene Drehbuchschreiberin. Das gewisse Extra bekommt der Roman aber noch dadurch, dass die Autorin auf hohem Niveau ihre Sprache einsetzt, was das Ganze von der Massenware in diesem Genre abhebt. Unbedingt lesen, wenn man auf altehrwürdigen Grusel steht!
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