Die Inquisition: Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 1,85 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Inquisition auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Inquisition: Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit [Taschenbuch]

Gerd Schwerhoff
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 19. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Taschenbuch EUR 8,95  
C.H.Beck
C.H.Beck - Die Welt im Buch
Entdecken Sie weitere Bücher zu den Themen Literatur, Sachbuch und Wissenschaft im C.H.Beck-Shop.

Kurzbeschreibung

9. Dezember 2009
Gerd Schwerhoff bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Inquisition von der mittelalterlichen Ketzerverfolgung über die berüchtigte Spanische Inquisition und das "Heilige Offizium" am Beginn der Neuzeit bis zum 18. Jahrhundert. Er beschreibt anschaulich, wie ein Inquisitionsprozeß ablief, und zeigt, daß die Inquisitoren nicht nur mit Folter und Scheiterhaufen gearbeitet haben, sondern sich vor allem auch subtiler, geradezu moderner Machttechniken bedienten.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Englische Fachbücher: jetzt reduziert - Entdecken Sie passend zum Semesterstart bis zum 15. November 2014 ausgewählte englische Fachbücher. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Die Inquisition: Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit + Die Ketzer: Katharer, Waldenser und andere religiöse Bewegungen + Ketzerei und Inquisition im Mittelalter
Preis für alle drei: EUR 35,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 3., durchgesehene Auflage (9. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406508405
  • ISBN-13: 978-3406508400
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Inquisition in Bezug zur Zeit 27. April 2006
Format:Taschenbuch
Mit der Inquisition verbindet sich im allgemeinen Bewusstsein das Bild einer mordlüsternen, willkürlich folternden Gesinnungspolizei, die die Menschen unterdrückte und vor der jene in permanenter Furcht und Verschüchterung lebten. Die vorliegende Einführung von Gerd Schwerhoff bietet die Möglichkeit, sich in relativer Kürze einen Überblick zu verschaffen, der verschiedene Vorannahmen zu korrigieren im Stande ist.

Das Buch besteht aus drei Hauptteilen, in denen die päpstliche Inquisition des späten Mittelalters, die spanische Inquisition der frühen Neuzeit sowie ihr römisches Pendant behandelt werden. Der Autor stellt Kontinuitäten und Neuerungen in Zielsetzung und Methodik dar, öffnet den Blick für die Verflechtungen mit dem Politischen und Entwicklungen im Spannungsfeld von Notwendigkeit und Kritik. Bildete die konkrete Erfahrung mit den Katharern und der Ketzerkreuzzüge die Hauptaufgabe der mittelalterlichen päpstlichen Inquisition, unterstand die spätere spanische Variante, die sich formal zwar immer noch auf den Papst berief, de facto jedoch der Landeskrone. Auch hatte sich das Einsatzgebiet geändert: Statt Ketzerbekämpfung stand die Inquisition im Dienste der Politik und richtete sich periodisch gegen zwangskonvertierte Juden ("Conversos"), christianisierte Muslime ("Moriscos") und zwischendurch auch in geringerer Zahl gegen Protestanten.

Die Praktiken und Verhörmethoden bestanden dabei keineswegs aus willkürlicher Folter, sondern diese bildeten nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten, die in der Hauptsache auf psychologische Beeinflussung ausgelegt waren (wie z.B.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Gelungene Darstellung der Inquisition 17. Januar 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Autor des Buches hat in einer Weise die Inquisition dargestellt wie ich sie
eigentlich selten bei anderen Beschreibungen gelesen habe. Sehr gut
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von viel Theorie bleibt am Ende wenig hängen 4. September 2008
Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In seinem Buch kann Gerd Schwerhoff den Geschichtsprofessor zu keiner Zeit verbergen. Sein Werk bietet dem Leser einen eher ungewöhnlichen Blick auf die Inquisition. Gerd lenkt die Aufmerksamkeit auf die Strukturen und die Logistik im Hintergrund. Er verdeutlicht, wie viel bürokratischer Aufwand notwendig war, um die Fülle an Prozessen vom Mittelalter bis zur Neuzeit führen zu können. Von der Erstellung standardisierter Befragungsbögen bis hin zu Archiven (Datenabgleich der Inquisitoren) reichen seine detaillierten Schilderungen.

So wissenschaftlich fundiert und gesichert die Daten sein mögen, so knochentrocken werden sie dem Leser aber leider auch dargeboten.
Nun darf man sich von einem Sachbuch sicher kein Leseerlebnis wie bei einem Thriller erwarten, aber man kann Geschichte durchaus lebendiger vermitteln, als dies hier geschieht.

Fazit: Eine Unmenge interessanter Details in komprimierter Form, aber leider kein wirkliches Lesevergnügen. Am Ende des Buchs angekommen, fehlen einfach ein paar greifbare Schilderungen und "Fallbeispiele", um die Theorie in Erinnerung zu behalten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die "schwarze Legende" nur Legende? 6. September 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gerd Schwerhoff, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der TU Dresden, gibt einen Abriss der Inquisition von ihrer Entstehung im späten Mittelalter (vor allem gegen die Katharer und Waldenser in Südfrankreich und Norditalien) bis zu ihrer systematischen Anwendung als Institution in der Neuzeit (nach 1500).
Er schildert die Verquickung von Staat und Kirche bei der Verfolgung der "Ketzer" (wohl abgeleitet von Katharer) und läßt nicht aus die materiellen Interessen der beteiligten Gruppen. Das ist ganz offensichtlich bei der Spanischen Inquisition der Neuzeit, die eine neue Zielgruppe als Objekt der Begierde hatte: die Conversos, das sind getaufte Neuchristen jüdischer Herkunft, die oft nur die Wahl hatten zwischen Christwerden oder Tod und als Christen der Inquisition unterworfen werden konnten sowie etwas später die Moriscos, zwangschristianisierte Muslime, aus denen oft auch verborgenes Anhängen an ihrer alten Religion herausgefoltert wurde. Protestanten spielen in der Geschichte der Spanischen Inquisition zahlenmäßig eine geringere Rolle.
Die Römische Inquisition, unter direkter Verantwortung der Päpste, war vergleichsweise milder und hat weniger Häretiker dem Arm des Staates überlassen, d.h. verbrennen lassen.
Bei Schwerhoff ist Ratzinger noch Kardinal und Leiter der Glaubenskongregation, dem Nachfolgeinstitut der Inquisition, dem Disziplinarmaßnahmen gegen die Theologen Hans Küng und Leonardo Boff, aber auch die Auseinandersetzungen mit den Traditionalisten um Erzbischof Marcel Lefebvre, die Front gegen die liturgischen Neuerungen des Zweiten Vatikanischen Konzils machten, "den Ruf eines neuen Inquisitors eingebracht" haben. Mein Zusatz: damit hat er ja auch als Benedikt der XVI.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kurzes, aber gutes Buch 17. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Auf 127 Seiten erfährt man sehr viel über die Inquisition in Europa. Die ersten Inquisitionsprozesse beginnen im 12. Jahrhundert. Einigen Andersdenkenden wurde die Zunge abgeschnitten. Andere wurden lebendig verbrannt. Viele Christen glauben, dass sie die einzig wahre Religion sind. Dabei ist das Christentum eine Abspaltung des Judentums, das Judentum eine Abspaltung der Religion Echnatons, der im 14. Jahrhundert v. Chr. lebte, seine Religion eine Abspaltung der ägyptischen Religion. Echnaton war der Erfinder des Monotheismus. In manchen religiösen Büchern habe ich gelesen, dass der Monotheismus die höchst entwickelte Form von Religion ist. Das glaube ich nicht. Der Polytheismus ist genauso hoch entwickelt. Der Hinduismus ist genauso wertvoll wie das Christentum. Im Grunde genommen kann man also sagen, dass eine Sekte, das Christentum, sich angemaßt hat, Abweichler zu bestrafen, zu foltern und hinzurichten. Das ist ziemlich verurteilenswert. Und obwohl Schwerhoff immer wieder betont, dass die Kirche nicht totalitär war, finde ich, dass sie sehr wohl totalitär war, denn sie hat die Freiheit des Menschen eingeschränkt, frei zu denken und an das zu glauben, was er will. Jeder, der nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmte, wurde inhaftiert, enteignet und oft auch lebendig verbrannt. Nie wieder darf die Kirche Macht über Menschen haben. Wir leben heute in einem Land, wo Religion nur noch Privatangelegenheit ist. Das ist gut so. Im 18. Jahrhundert begann das Zeitalter der Aufklärung, wo Menschen bewusst wurde, dass es Magie nicht gibt und dass niemand mit Schadenszauber einem anderen schaden kann. Deshalb hörte die Inquisition 1834 auf zu existieren. Allerdings gibt es sie in veränderter Form heute noch. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Kann man noch von "inquisitorischem Verhalten" der katholischen Kirche sprechen? 0 06.09.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar