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Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt (edition suhrkamp) Taschenbuch – 19. April 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 152 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (19. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518124226
  • ISBN-13: 978-3518124222
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht er das Gymnasium in Tanzenberg und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman Die Hornissen. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks Publikumsbeschimpfung in Frankfurt in der Regie von Claus Peymann.

Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfaßt, erinnert sei an: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Wunschloses Unglück (1972), Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), Die linkshändige Frau (1976), Das Gewicht der Welt (1977), Langsame Heimkehr (1979), Die Lehre der Sainte-Victoire (1980), Der Chinese des Schmerzes (1983), Die Wiederholung (1986), Versuch über die Müdigkeit (1989), Versuch über die Jukebox (1990), Versuch über den geglückten Tag (1991), Mein Jahr in der Niemandsbucht (1994), Der Bildverlust (2002), Die morawische Nacht (2008), Versuch über den Stillen Ort (2012), Versuch über den Pilznarren (2013). 

Auf die Publikumsbeschimpfung (UA, Theater am Turm Frankfurt / Main, 1966) folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt uraufgeführt, Kaspar. Von hier spannt sich der Bogen weiter über Der Ritt über den Bodensee (UA, Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin, 23.1.1971), Die Unvernünftigen sterben aus (UA, Theater am Neumarkt Zürich, 17.4.1974), Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land (UA Burgtheater Wien, 16.1.1990), Die Stunde da wir nichts voneinander wußten (UA, Wiener Festwochen, 9.5.1992), über den Untertagblues (UA, Berliner Ensemble, 30.9.2004) und Bis daß der Tag euch scheidet (Deutschsprachige Erstaufführung, Salzburger Festspiele, 9.8.2009) über das große Epos Immer noch Sturm, das am 12. August 2011 bei den Salzburger Festspielen seine Uraufführung hatte und 2012 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde, bis zum Sommerdialog Die schönen Tage von Aranjuez (UA, Wiener Festwochen, 15.5.2012).

Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen: Aus dem Griechischen Stücke von Aischylos, Sophokles und Euripides, aus dem Französischen Emmanuel Bove (unter anderem Meine Freunde), René Char und Francis Ponge, aus dem Amerikanischen Walker Percy.

Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten: »Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.«


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ValiVarius am 2. Oktober 2011
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Lesern, die einfache - positiv ausgedrückt: nicht sperrige - Sprache mögen, wird dieser Band Vergnügen bereiten. Aber auch solchen Lesern, die gerne eine Idee im Gedicht finden, die für sich allein ihre erschöpfende Ausgestaltung erfährt, um auch keinen Zweifel daran zu lassen, dass es auch wirklich d i e s e Idee sei.
Aus ebendenselben Gründen wird dieser Band anderen Lesern missfallen. Sie werden die Sprache für "zu einfach" erklären und werden hohe Dichte von Klang darin vermissen. Sie werden die Ideen als in Gedichtform "überstrapaziert" ansehen und eine Vielfalt an verschiedenen Gedanken, die im Gedicht eine Einheit bilden vermissen. Jedenfalls kann ich mir die eine Sorte Leser, wie die andere auch, gut vorstellen. Aber ich bin wahrscheinlich auch eine bestimmbare Sorte Leser.
PS: Was das "Buchdesign" angeht: Es gibt schöner gestaltete Bücher, definitiv.
Aber das ist nicht mehr Gegenstand einer Rezension des TEXTES. Und ich gehe davon
aus, dass das doch das Wichtigere ist. (Ich hoffe es auch)
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2001
Format: Sondereinband
Handke versteht es wie kein anderer in diesem Buch die Entwicklung der Sprache und ihre sozial-politische Bedeutung während der Kulturrevolution der 68er einzufangen und dem Leser in einer ansprechenden Geschichte zu verpacken. Man wird und mag überrascht sein von der Fülle der Details, die einem so gar nicht offensichtlich erscheinen mögen, sondern von Handke eher durch die Hintertür des Romans eingestreut werden.
Fazit: Ein klasse Buch, das nicht nur Fans der 68er Bewegung begeistern und lehren kann
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