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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Zu wenig Geschichte - zu viel Romantik,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Inkas. Das Licht von Machu Picchu. (Taschenbuch)
Wie zwei Verliebte fühlen, nacheinander langen, voneinander träumen, phantasieren, sich leidenschaftlich vereinen ... dass ist zu aller Zeiten und überall auf der Erde gleich gewesen und wird weiterhin so bleiben. Darauf ein geschichtliches Roman zu bauen, ist fragwürdig. Die Autoren haben sich in allen drei Bändern dieser Inka-Trilogie - Die Prinzessin der Sonne, Das Gold von Cuzco und Das Licht von Machu Pichu - vordergründig mit den beiden Liebhabern, mit der Inka-Prinzessin-Pristerin Anamaya und mit dem spanischen Halb-Edelman Gabriel, beschäftigt und viel zu wenig (und das nur sporadisch, stückweise und unübersichtlich) von den kulturgeschichtlichen Daten über die alten Inkas in die Story verflochten. Das Verhältnis der Gewichtung könnte ung. 70 vs. 30% sein. So wird das Buch - alle drei Bänder zusammen - stellenweise richtig langweilig und das Geschehen unübersichtlich, die Dramaturgie ärmlich, die Story unglaubwürdig. Es stören insbesonders den Lauf des Geschehens immer wieder unterbrechende, seitenlange Beschreibungen der Träumen und Träumereien der beiden Protagonisten. Auch stört es, dass die Autoren hauptsächlich auf diese Weise, d.h. durch subjektive Verinnerlichungen, die Inka-Mystik darlegten und ihr zugleich (oder vielleicht erst dadurch) die Schicksalhaftigkeit zuschrieben: als ob davon die wichtigsten Entscheidungen und Ereingisse jener Zeit, also der Gang der Geschichte in diesem Erdteil abhängig wäre. Für ein geschichtliches Roman viel zu wenig Geschichte und viel zu viel Romantik. An zu vielen Stellen kaum lesbar. Ob das (nur) an der kollektiven Autorenschaft liegt?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Inkas, Das Licht von Machu Picchu,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Inkas. Das Licht von Machu Picchu. (Taschenbuch)
Dies ist der letzte Teil der Trilogie 'Die Inkas' und meiner Meinung nach auch der Beste.Obwohl die Hauptdarstellerin Anamaya und ihr Geliebter wegen des Krieges zwischen Inkas und Spaniern lange getrennt sind, nimmt hier die schon im ersten Band angekündigte Liebesgeschichte zum ersten malwirklich Raum in der Erzählung ein. Es gelingt der Autorin dieses mal auch Spannung zu Erzeugen was den Ausgang der Kämpfe und das Schicksal der Hauptpersonen betrifft, so dass der dritte Teil mit Abstand der beste der Trilogie ist. Alles in allem ist das Buch schon lesenswert, besonders, wenn man die ersten beiden Bände schon gelesen hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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