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Die Inkas, 4 Cassetten
 
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Die Inkas, 4 Cassetten [Audiobook] [Hörkassette]

Antoine B. Daniel , Ulrike Grote
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Hoffmann und Campe (September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455302610
  • ISBN-13: 978-3455302615
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.231.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gelesen von Ulrike Grote. Pocona, Dezember 1526. Bei einem Eroberungszug machen die Soldaten des InkaKönigs Huayana Capac ungewöhnliche Beute: Anamaya, ein hellhäutiges, junges Mädchen mit blauen Augen. Das InkaReich befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Machtentfaltung, doch die Nachfolgerfrage spaltet das Volk in die Anhänger der rivalisierenden Kronprinzen Atahualpa und Huascar. Nur ein Machtwort des sterbenden Königs kann einen Krieg zwischen den Brüdern noch abwenden. Stattdessen macht der alte Herrscher die junge Fremde zur Braut des Pumas, dem Symbol des unsterblichen Königs. Während sie auf ein Zeichen des Himmlischen wartet, nimmt das InkaReich im blutigen Nachfolgekrieg der Kronprinzen seinen endgültigen Untergang vorweg. Anamaya ahnt, dass das Ende der Inkas der Beginn eines neuen Zeitalters und ihres neuen Lebens ist. Sprecherin Ulrike Grote spielte nach Ihrer Schauspielausbildung an der HDK Berlin bis 1997 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seitdem arbeitet sie freischaffend, u.a. am Schauspielhaus Zürich und am Burgtheater in Wien. Auch in TV und Kinofilmen ist sie zu sehen: "Mörderinnen" (ZDF), "Alle Jahre wieder" (HR) oder "Gloomy Sunday" (Kino), um nur einige zu nennen.

Der Verlag über das Buch

Der erste Teil der großen Inka-Trilogie entführt den Leser in eine exotische Welt, er lässt die erhabenen Landschaften Perus und die sagenumwobenen Orte einer versunkenen Hochkultur lebendig werden, verknüpft auf elegante Weise große und kleine Geschichte, Magie und Wirklichkeit, Wahrheit und Fiktion und fesselt mit einer großartigen Liebesgeschichte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tede
Format:Taschenbuch
Wie zwei Verliebte fühlen, nacheinander langen, voneinander träumen, phantasieren, sich leidenschaftlich vereinen ... dass ist zu aller Zeiten und überall auf der Erde gleich gewesen und wird weiterhin so bleiben. Darauf einen historischen Roman zu bauen, ist fragwürdig. Die Autoren haben sich in allen drei Bändern dieser Inka-Trilogie - Die Prinzessin der Sonne, Das Gold von Cuzco und Das Licht von Machu Pichu - vordergründig mit den beiden Liebhabern, mit der Inka-Prinzessin-Pristerin Anamaya und mit dem spanischen Halb-Edelman Gabriel, beschäftigt und viel zu wenig (und das nur sporadisch, stückweise und unübersichtlich) von den kulturgeschichtlichen Daten über die alten Inkas in die Story verflochten. Das Verhältnis der Gewichtung könnte ung. 70 vs. 30% sein. So wird das Buch - alle drei Bänder zusammen - stellenweise richtig langweilig und das Geschehen unübersichtlich, die Dramaturgie ärmlich, die Story unglaubwürdig. Es stören insbesonders den Lauf des Geschehens immer wieder unterbrechende, seitenlange Beschreibungen der Träumen und Träumereien der beiden Protagonisten. Auch stört es, dass die Autoren hauptsächlich auf diese Weise, d.h. durch subjektive Verinnerlichungen, die Inka-Mystik darlegten und ihr zugleich (oder vielleicht erst dadurch) die Schicksalhaftigkeit zuschrieben: als ob davon die wichtigsten Entscheidungen und Ereingisse jener Zeit, also der Gang der Geschichte in diesem Erdteil abhängig wäre. Für einen geschichtlichen Roman viel zu wenig Geschichte und viel zu viel Romantik.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hatte mehr erwartet 13. März 2003
Von doortjem
Format:Taschenbuch
Leider entsprach das Buch nicht meinen Vorstellungen:
Der Klapptext warb vom Eintauchen in die farbenprächtige Welt einer versunkenen Hochkultur und von der dramatischen Liebe der weißen Inka-Prinzessin Anamaya zum jungen Eroberer Gabriel.

Statt der Reise in die farbenprächtige Welt wurde einem ein holperiger Trip durch das Leben einer jungen, verschmähten Prinzessin geboten, ohne dass wirklich im gesamten Buch je Spannung aufgebaut wurde um die häufigen und langatmigen Passagen über ihre religiösen Tätigkeiten aufzulockern.

Es finden kaum detaillierte geschweige denn fesselnde Illustrationen über Lebensweise, Gebräuche und Gefühle der Menschen statt, fast das ganze Buch handelt nur von ihren Ausübungen als spirituelle Wächterin über den verstorbenen Inka.
Auch das Aufeinandertreffen der eigentlichen Hauptpersonen findet erst zum Ende des Buches hin statt, selbst dann gelingt es dem Autor nicht ansatzweise Gefühl in die Beziehung von Gabriel und Anamaya zu bringen, sodass von der angeblichen bedingungslosen Liebe der beiden nichts zu spüren ist.

Insgesamt stiftet das Buch Verwirrung-Anamayas doch so häufige Ausübungen als Wächterin werden kaum erklärt, sondern so selbsverständlich vorrausgesetzt, als ob der Leser über sämtliche Amtshandlungen und Gebräuche einer Inka-Prinzessin im Bilde wäre.
Fazit: Wer in die Welt der Inkas eintauchen will sollte das mit diesem Buch erst garnicht versuchen und was die Spannung betrifft: Die kommt erst garnicht auf.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hinter dem Pseudonym Antoine B. Daniel verbergen sich drei Franzosen, ein Ethnologe und zwei Schriftsteller. Sie präsentieren die spanische Conquista und den tragischen Untergang des Inkareiches in einer Mischung aus historischer Dokumentation, spannendem Roman und Augsburger Puppenkiste. Da stürzen blutrünstige Ritter der traurigen Gestalt ein goldglänzendes Märchenreich. Doch der erzürnte Gelehrte mit dem grünen Cocamund lässt die schamlosen Eroberer nicht zur Ruhe kommen. In all diesen Wirren verliebt sich ein spanischer Edelmann in eine Priesterin der Inka, deren einzigartige Augen so tief blau sind wie die unergründlichen Wasser des Titicaca-Sees. Glänzend erzählte Trilogie! Prinzessin der Sonne ist der erste Teil.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hatte mehr erwartet
Leider entsprach das Buch nicht meinen Vorstellungen:
Der Klapptext warb vom Eintauchen in die farbenprächtige Welt einer versunkenen Hochkultur und von der dramatischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2003 von doortjem
Es ist gut!
Dieses Buch ist wirklich gut. Es ist selten wenn mehrere Autoren daran beteiligt sind, dass ein Buch dann noch lesbar ist. Die Geschichte selber ist einmal was ganz anderes. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2002 veröffentlicht
Naja....
Ich bin nun bei etwa der Hälfte des Buches. Es ist zwar alles schön beschrieben, aber mir fehlt einfach die Spannung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2002 von "schmetterling00"
Langatmig und brutal
Die ersten ca. 50 Seiten fangen eigentlich ganz spannend an. Aber dann kommt das große Gähnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2002 von "dakini@skydiver.de"
Gut geschrieben - beschreibt klar das damalige Leben in Peru
Das vorliegende Buch ist gut und klar geschrieben, es spiegelt in einer sehr deutlichen und leicht verständlichen Weise das Leben zur damaligen Zeit in den Anden wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2001 von Sandro
Ein Buch ohne Spannungskurve und mit vorhersehbarem Verlauf
Ich war lange nicht mehr so entäuscht von einem historischen Roman. Die Inhaltsangabe auf dem Umschlag erzählte bereits die ganze Geschichte. Lesen Sie weiter...
Am 28. Oktober 2001 veröffentlicht
Ein wunderschöner Geschichtsroman
Ein wunderschöner Einblick in die Geschichte vor und während der Eroberung Amerikas. Wunderschöne Beschreibungen der Landschaft und der Kulturdenkmäler. Lesen Sie weiter...
Am 12. Oktober 2001 veröffentlicht
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