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Kommentar: Versand 1-2 Tage. seltenes Taschenbuch 4. Auflage 2007, sauber und stabil erhalten, 126 Seiten
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Die Inka: Geschichte, Kultur, Religion Taschenbuch – 16. März 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4 (16. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406418759
  • ISBN-13: 978-3406418754
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 0,9 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julien

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Graf Pocci am 10. März 2005
Dieses Buch ist für den interessierten Laien völlig ungeeignet. Die Autorin weist darauf hin, dass wir die Kultur der Inka nur aus der verfälschenden Berichterstattung der Spanier kennen und versucht, über das wirklich Belegbare aus den spärlichen Quellen zu dozieren. Allein, man ist erstaunt, wie wenig Saft Catherine Julien aus dem herauszupressen versteht, was sie als „wirkliche" inkaische Geschichte herausgeschält haben will.
Ich frage mich, welcher Lektor des Beck'schen Verlages solche Sätze durchgehen lässt (und welcher Leser daraus einen Gewinn ziehen soll): „Die Abstammungsgruppen aus Cuzco waren für den Kult der huaca auf einer bestimmten ceque zuständig. Aus der erhaltenen Liste der huaca kann man die Zuordnung rekonstruieren. Aber nicht nur die panaca, sondern auch andere Gruppen mit Beziehungen zur frühen Geschichte Cuzcos - die als ayllo bezeichnet wurden - unterhielten huaca auf einzelnen ceque."
Um ein lebendiges Bild von der Inkakultur zu erhalten, hätten mich zunächst ganz andere Fragestellungen interessiert, die die Autorin scheinbar als zu banal empfindet, um darüber Auskunft zu geben. Wie muss man sich das alles überhaupt vorstellen? Liefen die Inkasoldaten wirklich unbekleidet herum, wie auf den Stichen von 1590, die die Eroberung Perus zeigen (und die in diesem Buch NICHT abgebildet sind) zu sehen? Hockten sie auf dem Boden am Lagerfeuer, oder hatten sie Stühle und Tische? Hatten sie Ärzte oder hatten sie Schamanen?
Wer die anderen Völker Südamerikas, die Guallas, Alcabizas, Culunchimas usw. nicht kennt ...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Nils Th Grabowski am 9. Juli 2007
Nachdem ich ein paar Bücher aus der Beck-Reihe regelrecht verschlungen habe - darunter auch die über Azteken und Maya - wollte ich mein Wissen über den präkolombianischen Kulturraum mit dem Band "Die Inka" erweitern. Das gelingt zwar auch mit dem vorliegenden Buch, aber nur grenzwertig, denn auch wenn es in dem Buch vorrangig um die Inka gehen soll, so benötigt man auch Wissen über die anderen Völker in ihrem Kulturraum. So fehlt die Hälfte des Buches. Ist ja schön und gut, dass die Inka ab Pachacuti versuchten, sich selbst und ihre Umwelt (und damit die sie umgebenden Völker) ihrer Vorstellung von Ordnung zu unterwerfen. Dieses zentrale Element ist schön herausgearbeitet. Wie aber nun die umliegenden Völker darauf reagiert haben, wie sie lebten, welche Sprache(n) sie sprachen etc., darüber schweigt sich das Buch aus, und man bekommt den Eindruck, als betrachte man ein Foto, bei dem der Hintergrund weggeschnitten worden ist. Ich bin zwar kein Ethnologe, halte mich aber für durchschnittlich intelligent, und mir ist nicht klargeworden, ob der Terminus "Inka" nun auf ein Volk, ein Gruppe von Völkern oder nur ein paar Clans aus einem Volk zutrifft. Überspitzt dargestellt: das Bild, das sich mir aufdrängt, ist das von ein paar kriegerischen Clans, die ihr Umfeld nach ihrem Gutdünken umformten, und damit Tausende von anscheinend Unbedarften mal hier, mal dort angesiedelt haben. Als einziges größeres Plus werte ich die Landkarten.

Insofern muss ich mich meinen Mitrezensenten anschließen; die Übung, den inkaischen Kulturraum im Überblick darzustellen, ist meiner Meinung nach mißlungen. Es ist ja löblich, streng zwischen indigenen und spanischen Informanten zu trennen, aber die Nennung der entsprechenden Zuordnung hätte auch hier klargestellt und das Bild zumindest etwas abgerundet.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2014
"....und wenn jemand anderes dieses Symbol [zwei Falkenfedern] zur Täuschung nutzt, er sei aus Cuzco und gehöre zu den wichtigen Menschen [Inka], wird er dafür sterben."
(Juan Díez de Betanzos y Araos; 1510 - 1576)

Das Eingangszitat gibt nicht nur das Strafmaß wieder, welches der 9. Inka, Pachacútec Yupanqui (reg. 1438 – 1471) verhängte, sondern es offenbart gleichzeitig auch, dass es nur auf einer mittelbaren Berichterstattung beruht. Mit seiner "Suma y Narración de los Incas" gehört der Spanier Betanzos als Begleiter der Conquistadores Francisco Pizarro und Diego de Almagro zu den wichtigsten Erzählern der Geschichte des Inka-Reiches. Betanzos, der sich auch für das erste Wörterbuch "Spanisch-Quechua" verantwortlich zeichnete, konnte seine Erkenntnisse aus Gesprächen mit einer Ehefrau, einer Schwester/Ehefrau des 13. Inka Atahualpa, und mit Teilnehmern an Schlacht von Cajamarca (16. November 1532) gewinnen. Mit Pedro de Cieza de León (um 1520 – 1554) und Pedro Sarmiento de Gamboa (um 1530 - 1592) gehören auch die beiden anderen wichtigsten Chronisten zur Geschichte der Inkas zu den spanischen Eroberern. Neben Übersetzungsfehlern haben auch Fehlinterpretationen zu einer gewissen „Hispanisierung“ der ursprünglich inkaischen Überlieferungen geführt.

Da es keine eigene Geschichtsschreibung der Inka gibt, ist es nicht verwunderlich, dass sich die kalifornische Archäologin Dr. Catherine Jean Julien (1950-2011) in ihrem 2007, bereits in 4. Auflage, in der Reihe C.H.Beck Wissen, erschienenen Band zum allergrößten Teil auf die drei vorgenannten Quellen aus zweiter Hand beruft.
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