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Die Inflationslüge: Wie uns die Angst ums Geld ruiniert und wer daran verdient [Kindle Edition]

Mark Schieritz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Angst der Deutschen vor der Inflation ist größtenteils irrational. Mark Schieritz räumt mit Mythen auf und erklärt, vor welchen 'finanziellen Massenvernichtungswaffen' sich Anleger schützen müssen. (...) Schieritz' Buch ist keine Ansammlung von Thesen auf Stammtischniveau. Der Autor liefert eine fundierte Analyse. Er stellt unterschiedliche geldpolitische Sichtweisen gegenüber und diskutiert aktuelle Lösungsvorschläge für Probleme in Europa. Trotz des fachlich hohen Niveaus bedient er sich einer allgemein verständlichen Sprache." Handelsblatt, 03.05.2013

"Mark Schieritz betreibt Aufklärung im besten Sinne: Er kontert Mythen mit Sachverstand und Argumenten. Er wird, so steht zu befürchten, damit nur beschränkten Erfolg haben; Inflationsparanoiker sind ein bisschen wie Sektenanhänger, die sich von Argumenten und der Realität in ihrem Glauben nicht beirren lassen." Der Freitag, 08.05.2013

"Sein Buch ist ein Plädoyer für die Überwindung des deutschen Traumas der Hyperinflation - und für ein neues Denken im Kampf gegen Finanzkrisen." Wochenblatt, 21.08.2013

"Ein Buch gegen die Panik und für mehr Gelassenheit angesichts der Krise." Sonntag - Kirchenzeitung katholische Kirche Kärnten, 14.07.2013

"Der Redakteur der deutschen Wochenzeitung 'Die Zeit' holt bei seiner Erklärung über die Angst vor der Inflation wirtschaftsgeschichtlich weit aus, beschreibt, wie Geld zu seinem heutigen Stellenwert kam, und erklärt auch, wie Geld entsteht. Dies schafft Schieritz, indem er die Balance zwischen Kompetenz und verständlichen Beschreibungen wahrt." nachrichten.at, 02.05.2013

Kurzbeschreibung

Wer panisch handelt, wird verlieren

Die Angst vor der Inflation hat das Land im Griff. Sie treibt die Bürger in riskante Gold- und Immobiliengeschäfte und lähmt die Politik. Der wirtschaftspolitische Korrespondent der "Zeit", Mark Schieritz, zeigt auf, wer diese Angst schürt, wer damit Profit macht und warum sie keine reale Grundlage hat. Sein Buch ist ein Plädoyer für die Überwindung des deutschen Traumas der Hyperinflation – und für ein neues Denken im Kampf gegen Finanzkrisen.

Klartext für jeden, der Angst um sein Geld hat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 601 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (26. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00C1U2Y3I
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inflation für Dummies 17. Juli 2013
Format:Taschenbuch
In den USA gibt es eine offenbar florierende Buchreihe nach dem Strickmuster 'Fly Fishing for Dummies', 'American History for Dummies', usw.
Dieses kleine Buch bietet etwas Ähnliches: Inflation für Doofe.
Vielleicht hat der Schreiber sogar recht, und die Angst vor der Inflation ist gefährlicher als die Inflation, von der bisher nicht viel zu sehen ist.
Auf dem Weg zu dieser Botschaft behandelt er seine Leser wie Kindergartenkinder. Oder halt wie Doofe.
Meine Bereitschaft, den gebotenen Fakten zu vertrauen, ist leicht erschüttert durch einen Fehler in der Darstellung der Großen Depression. Wir erfahren, daß eine Gruppe liberaler Wirtschaftsexperten dem Präsidenten Roosevelt im Jahre 1927 den sogenannten Chicago Plan zur Umgestaltung des Bankwesens unterbreitet habe. Aus dem Zusammenhang geht hervor, daß dies nicht einfach ein Druckfehler ist, sondern ernst gemeint. Roosevelt wurde aber erst 33 Präsident. Der 27er hieß Coolidge und war ein Konservativer.
Ist das wichtig? Ja, weil dieses Buch starke Meinungen vertritt. Dazu braucht man auch starke Fakten.
Zweifelhaft scheint mir auch die Behauptung daß die deutsche Hyperinflation der 20er Jahre den Reichen mehr geschadet hat als den Rentnern und den Arbeitern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber widersprüchlich 12. Juni 2013
Von Lilly
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Interessant ist es, wenn der Autor konkret wird, z.B. beschreibt, um wieviel sich die Geldmenge vor den EZB Rettungsmaßnahmen vergrößerte und um wieviel weniger danach. Das war mir genauso unbekannt, wie seine Feststellung, dass diese Geldmenge für die Inflation unerheblich ist. Inflation führt der Autor auf Angebot und Nachfrage- Ungleichgewichte zurück, was dann zu der berühmten Lohn-Preis -Spirale führt. Das fand ich einleuchtend, ebenso wie den Schluss, wohin das für die Deutschen führt und die Südlander führen sollte. Wobei wir dann nach meinem Verstehen doch wieder bei erner deutschen Inflation landen.
Gar nicht verstehen kann ich den Schluss des Autors, dass die Hyperinflation in den 20ger Jahren für die meisten Deutschen
gar nicht so schlimm gewesen sein soll - wenn ich da an meine Pleite gegangenen Ur- und Großeltern denke, kann ich das
nicht akzeptieren (im Buch Position 939 bei meinem Kindle). Manche Überlegungen , die damit zusammenhängend geäußert
werden, finde ich aber interessant.
Insgesamt hat mir das Buch die Angst der Deutschen besser erklärt, als mir vorher bewußt war. Ob es tatsächlich ein
nationales Problem ist, kann ich nicht beurteilen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Argumente der Gegenseite werden ignoriert 18. August 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch nach Lektüre von Hans-Werner Sinn‘s Buch „Die Target Falle“ zum Verständnis linker Wirtschaftspolitik gekauft.

Zu Beginn wir die Theorie des Geldes angedeutet. Es wird u.a. der Unterschied zwischen Zentralbankgeld und Bargeld einerseits (Forderungen gegenüber der Zentralbank) und Bankeinlagen (Forderungen gegenüber einer konkreten Bank) erläutert. Es wird darauf verwiesen, dass die Zentralbankgeldmenge (M0) sich innerhalb weniger Jahre mehr als verdoppelt hat, während gleichzeitig aber die Bankeinlagen (M1,M2) aufgrund der schlechten Wirtschaftslage nur unwesentlich gestiegen sind. Der Unterschied wird durch das fehlende Vertrauen der Banken untereinander erklärt und dadurch dass die deutschen Banken höhere Zinsen für ihre Investments in Spanien forderten (S.69f). Der Autor räumt dann auch ein, dass damit das private Geld durch EZB Geld ersetzt wurde.

Soweit etablierte Theorie. Nun wird es aber spekulativ:

Seine These, dass Inflation nicht weiter schlimm ist basiert im Wesentlichen auf zwei Säulen:
Laut einer Studie über die Inflation in der Weimarer Republik waren von der Inflation weniger die Arbeiter betroffen sondern vielmehr das Bildungsbürgertum und die Wohlhabenden. Denn in dem Wirtschaftsmodell des Autor kann es Inflation nur geben wenn es einen Nachfrageüberhang gibt, welcher höhere Löhne voraussetzt.
Er glaubt auch nicht daran, dass die überschuldeten Staaten ihr Heil in einer Inflationsspirale sehen, denn „die Staaten müssen ja ständig auslaufende Schuldscheine durch neue ersetzen“. Damit ist dann auch die vom Autor durchaus bewunderte finanzielle Repression (d.h.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Angst vor Inflation ist besonders bei den Deutschen besonders groß. Und haben sie nicht recht? Überschwemmen nicht die Zentralbanken die Märkte mit billigem Geld, wie ja auch die letzte Zinssenkung der Notenbank zeigte? Andererseits wird die Inflation schon seit mehreren Jahren vorausgesagt und trotzdem bleibt die Inflationsrate relativ stabil. Der Autor möchte durch das Buch zeigen, dass die Angst vor Inflation teilweise bewusst gschürt wird, um daran verdienen zu können. Vor allem die Banken haben das Geschäft mit der Inflation entdeckt. Indem sie ihre Kunden annimieren, in Immobilien zu investieren, die oft an Wert verlieren, in Gold, dessen Preis verfällt, in Land, dass niemand benötigt.

Im Kapitel "Immobilienfieber" warnt er z.B. vor dem übereilten Kauf eines Hauses oder einer Wohnung. Und das aus mehreren Gründen. Er warnt z.B. vor dem sogenanten "Klumpenrisiko" - weil das Kapital in einem Objekt gebunden ist, ist es nicht mehr möglich, Risiken breit zu streuen und somit das Vermögen gegen alle Eventualitäten zu schützen. Stattdessen wird alles auf eine Karte gesetzt. Auch weist der Autor auf die Überalterung und Schrumpfung der Bevölkerung hin - dies wird die Nachfrage langfristig senken. Und er weist darauf hin, dass fast alle großen Krisen der vergangenen Jahre durch Preisverschiebungen auf dem Immobilienmarkt ausgelöst wurden, sei es in den USA, in Spanien, Irland oder Japan.

Abgesehen von der Inflation räumt der Autor noch mit manch anderem Mythos in Bezug auf den Euro auf - etwa dass Deutschland als Exportnation besonders profitieren würde. Er zeigt es am Beispiel Griechenland.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Jeden Cent wert!
Es handelt sich wirklich um eine erstklassige Bearbeitung des Themas Inflation. Kurz, knackig und prägnant werden die Zusammenhänge dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von olsm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein wenig an der Realität vorbei
Leider sehr oberflächlich und nicht wirklich mit dem echten Einkaufswagen übereinstimmend. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Heiko Armin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr verständlich und interessant
Das Buch setzt sich überaus kurzweilig mit dem Phänomen der Inflation auseinander und versucht durch Rückgriffe auf die Geschichte der Deutschen das besondere... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Andreas Wolski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Meinungssache
Gut erklärt, da ich nun selber in diese Richtung studiere weiß ich aber nur zu genau das da auch immer Meinung im spiel ist.
Vor 18 Monaten von valentin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Autor räumt auf mit naiven Inflationsvorstellungen
Die Vorstellung, dass Inflation dadurch entsteht, dass "mehr Geld da ist", ist unausrottbar.
Das hört sich dann ungefähr so an:
"Wenn die Wirtschaft... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von DasSams veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Inflationslüge: Wie uns die Angst ums Geld ruiniert und wer...
Die Inflationslüge: Wie uns die Angst ums Geld ruiniert und wer daran... , ist sehr kurzweilig beschrieben, mal ein anderer Blick auf Banken, Geld, ....
Vor 19 Monaten von Senn Alexander veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein sehr dünnes Brett gebohrt
Ein Gandenstern für das dünne Brett, das der Autor hier gebohrt hat. Eigentlich 0 Punkte (die ja nicht möglich sind). Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von El_Gee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Gut geschriebenes Buch, nicht zu trocken, genau mein Ding.
Mehr davon bitte. Komplizierte Sachverhalte sehr anschaulich
und auch für Nichtökonomen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Astramännchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch über unser Geldsystem
Besonders hervorzuheben ist die Art, in der das Buch geschrieben ist: verständlich. Und das bei einem wirklich nicht einfachen Thema. Was ist Inflation? Was ist Geld? Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Lasse Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erfrischend klar und verständlich!
Danke für dieses Buch! Es räumt in verständlicher Sprache und Beispielen mit Irrtümern zum Stichwort “Inflation“ auf. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Beobachter veröffentlicht
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