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Die Inflationsfalle: Retten Sie Ihr Vermögen!
 
 
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Die Inflationsfalle: Retten Sie Ihr Vermögen! [Gebundene Ausgabe]

Roland Leuschel , Claus Vogt
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (9. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527504184
  • ISBN-13: 978-3527504183
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...Wer ihr neustes Buch lesen will, braucht starke Nerven..."
FAZ, 10.05.10
 
"Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, legen die renommierten Autoren Roland Leuschel und Claus Vogt die Ursachen der Krise dar und malen ein düsteres Szenario."
(Börse Online 17.12.09)
 
"...Gegen den Strom Finanzbücher zu schreiben, gelingt ebenfalls nicht vielen Autoren: ...Im vorliegenden Fall ist es den beiden Autoren gelungen, rechtzeitig dran zu sein...Crash-Prophet Roland Leuschel - er hat den Aktienabsturz 1987 richtig prognostiziert - und Marktstratege Claus Vogt - er leitet das Research der Honorarberaterbank Quirin - interessieren nicht nur die Kosten der Lebenshaltung. Inflation ist für sie schlicht der Anstieg der Geld- und Kreditmenge... "
Süddeutsche Zeitung, 26.10.2009
 
"...Auch wenn die These von der Hyperinflation hoch umstritten ist, wirken die klaren Aussagen auf erschreckende Art und Weise plausibel."
Die Welt am Sonntag, 23.10.2009
 
"...Bücher zur Wirtschaftskrise sind auf der Buchmesse reichlich zu sehen. Zu den schonungslosesten Analysen zählt die Neuerscheinung der "Crash-Propheten" Roland Leuschel und Claus Vogt."
Boerse.ARD.de, 16.10.09
 
"...Den Autoren ist jedoch auf jeden Fall in der Diagnose zuzustimmen, dass ein System, das in immer höherem Maße auf Staatseingriffen basiert, auf Dauer nicht überlebensfähig sein wird...Ihre Analyse der Krisenursachen ist den herrschenden populären Deutungsmustern, die besagen, "gierige Bankmanager"
und "zu geringe Regulierungen" hätten die Krise verursacht, weit überlegen."
(Immobilien-News 41. KW)
 
"Als 'zwei der wenigen Rufer in der Wüste' haben Roland Leuschel und Claus Vogt das Platzen der Immobilienblase schon 2004 in ihrem Buch "Das Greenspan Dossier' vorausgesagt. Ihre jüngste Prophezeihung: Nach dem Crash kommt jetzt die Inflation ..."
(börsenblatt, 12.11.2009)
 
"Das Buch will helfen, die aktuelle Finanzkrise besser zu verstehen. Ebenso bietet es einen Ausblick auf die nähere Zukunft und mögliche ökonomische Szenarien. Die zwei wichtigsten Thesen des Buches lauten: a) die aktuelle Krise ist kein Marktversagen und b) Inflation fällt nicht vom Himmel."
Strategie-Magazin, November 2009

Kurzbeschreibung

In den vergangenen Jahren erlebte die Welt mit der Immobilienblase die größte Spekulationsblase aller Zeiten, von der zahlreiche Immobilienmärkte betroffen sind (USA, UK, Australien, Spanien, Irland sowie zahlreiche Ballungsräume in Asien und Osteuropa). Gleichzeitig fand an den Aktienmärkten eine Echoblase statt, gewissermaßen ein zweiter Aufguss der 90er Jahre.
Die im Jahre 2007 begonnene Finanzkrise ist auf eine falsche, in höchstem Maße krasse Geld- und Fiskalpolitik unter der Führung der USA zurückzuführen, die seit dem dem Platzen der Aktienblase gemacht wurde.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das aktuell vorliegende Buch von Roland Leuschel und Claus Vogt kann vom Leser nur in Kenntnis des Erstlingswerks "Das Greenspan Dossier - Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet." ausreichend gewürdigt werden. Dort war bereits 2004 nachzulesen, welches Risiko eine unseriöse Geldpolitik durch FED und EZB mit ihrer ungezügelten Geld- und Kreditmengenausweitung birgt. Dieses zunächst abstrakte Risiko wandelt sich seit dem März 2008 in den Bilanzen von Unternehmen, Banken und ganzen Staaten zwangsläufig zur traurigen Realität, die in Form von Kreditausfällen unkritisch als unvorhersehbare Finanzkrise beschrieben wird. Nur wer die genaue Analyse der damaligen Fakten und die daraus abgeleiteten Folgen im Greenspan Dossier kennt, kann den etwas selbstherrlichen Duktus der beiden Autoren im jetzigen Werk "Die Inflationsfalle" verstehen, der aber wohl hauptsächlich einer bescheidenen Genugtuung geschuldet ist, den vorgezeichneten Weg entgegen der Mehrheitsmeinung bereits vier Jahre zuvor korrekt prophezeit zu haben. Diese Tatsache verdient allergrößten Respekt, zumal diejenigen Leser, die 2004 dem Rat der Autoren gefolgt sind, sich heute im wahrsten Sinne des Wortes eine goldene Nase verdient haben und Spekulationsverluste mit Aktien, High Yield Anleihen, Commercial Papers und dem ach so sicheren Betongold weitgehend vermieden haben dürften. Aus diesem Grund möchte ich Claus Vogt, Leiter Research der heutigen Quirin Bank (früher Berliner Effektenbank), ausdrücklich meinen persönlichen Dank aussprechen.

Viele Ausführungen in "Die Inflationsfalle" dürften den Lesern seiner monatlichen Marktanalyse allerdings schon bekannt gewesen sein. Sie sind im Archiv des Performance Magazins auf den Webseiten der Berliner Effektenbank frei verfügbar und können dort nachgelesen werden.

Tatsächlich merkt man dem aktuellen Buch "Die Inflationsfalle" durch zahlreiche typographische Fehler und der plakativen Aufmachung eindeutig seinen kommerziellen Charakter an. Vielleicht hängt es aber auch lediglich mit dem Wechsel des Verlags zusammen. Ich jedenfalls hätte eine etwas diskretere Umschlaggestaltung eindeutig bevorzugt, denn inhaltlich handelt es sich um eine durchaus lesenswerte Bestandsaufnahme der momentanen Wirtschaftssituation und deren Ursachen. Dabei sollte sich der Leser darüber im Klaren sein, dass die Finanzkrise in Kombination mit den Reaktionen der Verursacher und der politisch Verantwortlichen (Vertuschung und hemmungsloser Einsatz der Gelddruckmaschinen) nach Meinung der Autoren nur eine weiteres Etappenziel auf dem Weg zum Niedergang des Weltwährungssystems ist. An dessen Ende sicherlich wohl keine ungedeckte Papierwährung mehr stehen. Wie man sich vor den Folgen der Inflation am besten schützt, wird im letzten Teil des Buches in der Tat etwas stiefmütterlich behandelt. Der Leser erfährt lediglich, dass der Kauf von Gold und Rohstoffen historisch gesehen den besten Schutz bietet. Deshalb vergebe ich nur vier Sterne und ende mit den Worten der Autoren: "Die nächsten Jahre werden spannend werden."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Panikmache oder Realität? 22. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Die Kommentare, Kolumnen und kritischen Anmerkungen von Roland Leuschel verfolge ich seit etlichen Jahren.
Man kann die Prognosesicherheit (leider) erst im Laufe der Jahre richtig einschätzen und mir wird immer bewusster,
mit welch gleichsam nüchternem wie ketzerischem Sachverstand an - in der letzten Konsequenz überlebenswichtigen - wirtschaftspolitische
Fragen herangegangen wird.

Der in der Vorrezension beschriebene Hang zum "Eigenlob" sollte nicht überbewertet werden, haben es doch einsame Rufer in der Wüste
schwer, gehört zu werden. Man muss sich einmal vor Augen führen, mit welcher Verachtung die Autoren (bei Claus Vogt habe ich es nicht so aufmerksam verfolgt) in der Vergangenheit bedacht wurden. Nestbeschmutzer gehören schließlich ausgegrenzt...
Wenn jetzt auf einigen Seiten die in der Vergangenheit (fast) immer richtigen Prognosen nochmals herausgestellt und über die
häufig polemisierenden Angreifer ein wenig gespöttelt wird, so mag man es den Autoren gönnen.
Man kann weiterhin kritisieren, dass der Buchdruck mit etlichen kleinen Rechtschreibfehlern (manchmal Buchstabenauslassungen) behaftet ist.
Auch liest sich der Text nicht immer flüssig.
Geht es zu sehr ins Detail, wird häufig auf Verkürzungen oder andere Quellen hingewiesen. 268 Seiten sind schließlich schnell gefüllt,
führt man sich die Fülle an historischen und (brand-)aktuellen Fakten vor Augen, über die es zu berichten gilt.

Sie müssen sich bei der Buchlektüre unbedingt vor Augen halten, dass uns die geldpolitische Wahrheit und die Fakten der
wirtschaftlichen Lage der Nation(en) ganz bewusst von verschiedenen Seiten (Politik, Wirtschaftsweisen,Zentralbanken usw.) verschwiegen werden.
Gleich der Verabreichung eines Dauersedativums werden wir mit falschen Daten (z.B. eben über die "geringe" Inflation) eingeschläfert.
Was die Autoren herauszustellen versuchen, ist der Umstand, dass das Volk beruhigt werden soll, damit der kreditfinanzierte Konsum aufrecht erhalten werden
kann, ohne dass Karrieren und liebgewonnene Strukturen zerstört werden und die Notenpressen munter weiter Geldscheine drucken bzw. Buchgeld generieren.
Sehr schön wird herausgearbeitet, dass Banker und Politiker ziemlich genau wissen dürften, wo der Hase langläuft und warum wir getäuscht werden.
Weiterhin: Je länger wir den schmerzhaften Prozess der Bereinigung hinauszögern, desto explosiver wird die Lage.
Auch wenn die Fakten wirklich logisch und für den interessierten Laien verständlich aufbereitet werden, sträuben wir uns, ein negatives Szenario anzuerkennen
oder es überhaupt für möglich zu halten. Wir glauben, was wir glauben wollen. Daraus resultiert die Trägheit der Massen.
Sagt der Politiker die Wahrheit, begeht er politischen Suizid.
Lassen Sie sich dieses Buch nicht entgehen.
Sensationspresse "für das dumme Volk" haben wir wirklich genug. Lassen Sie sich von der reißerischen Aufmachung des Covers aber deswegen nicht abschrecken.
Wie gesagt: Die Systemkritiker haben es schwer, überhaupt wahrgenommen zu werden. An der Seriösität besteht m.E. kein Zweifel.
Also: Was machen Sie mit Ihrem Ersparten?
Die Autoren wollen Sie vor dem Schlimmsten (Geldverlust) bewahren, haben sie doch keine Hoffnung, von Politik und Wirtschaft jemals erhört zu werden.
Auch wenn Sie nach der Lektüre hier und da anderer Meinung sein sollten (über die - ohne jegliche marktregulierende Einschränkung - postulierte freie Marktwirtschaft kann man diskutieren), dienen die mahnenden Worte der wirtschaftspolitischen Allgemeinbildung und müssten eigentlich in jeder weiterbildenden Schule und an entsprechenden Universitäten - zumindest kontrovers - zur Diskussion gestellt werden. Totschweigen und leugnen hilft da wenig, denn die Realität lässt sich nicht belügen.
Ich für meinen Teil halte die Fakten - soweit nachprüfbar - für korrekt und stimme den Prognosen zu.
Eine (Hyper-)Inflation steht uns in den kommenden Jahren bevor.
Darum gilt der Buchuntertitel: Retten Sie Ihr Vermögen!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Retten Sie Ihr Vermögen!" - so reißerisch lautet der Untertitel, und eigentlich hat man von Menschen, die einem erzählen wollen, wie das Geld am besten angelegt ist, die Nase gestrichen voll und wittert Gefahr. Genau für diesen Personenkreis ist das Buch aber sehr geeignet, denn es will den Leser emanzipieren, "verkauft" nichts und enthält die Substanz, die einem selbst in der gehobenen Zeitungs- und Zeitschriftspresse fehlt.

Gab es keine Alternative zur Rettung der Banken? Sind vereinte Konjunkturprogramme aller G20-Staaten das Rettungsmittel unseres Wohlstandes?

Wer sich diese Fragen stellt, findet im Buch endlich einmal Gegenpositionen von kompetenter Stelle. Die Kritik am "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" liest sich aus der Feder von Wirtschaftswissenschaftlern wesentlich glaubwürdiger. Dazu kommt eben der praktische Aspekt: Die Empfehlungen, gebündelt am Ende des Buches, wie sich der Anleger in den kommenden Jahren gezielt verhalten sollte, um größerem Schaden zu entgehen.

Die beiden Autoren verstehen sich selbst als Rufer in der Wüste - wiewohl in hohen Positionen des Bankenwesens tätig. Zunächst einmal muss man also bereit sein, dem Rufer zuzuhören. Die Autoren "quälen" den Leser mit Charts, Fakten und Statements der geldpolitischen "Spitzenpolitiker", um ihre Aussage - eine in naher Zukunft bevorstehende, erhebliche Inflation - in jeder Hinsicht plausibel abzusichern: Einerseits wissenschaftlich und historisch, andererseits anhand der Statements von Größen wie Bernanke, Greenspan und Issing.

Das gelingt. Ich habe das Buch binnen 24 h ohne Rücksicht auf die Familie verschlungen. Dabei muss man mit den Autoren Nachsicht walten lassen. Die ersten Seiten sind schwer erträglich und mir als Mischung aus Boulevardstil und Selbstlob in Erinnerung geblieben. Im Buch wiederholen sich Passagen, eine stimmige Gesamtredaktion scheint zu fehlen. Das spielt aber m.E. keine Rolle: Man sollte niemandem den Nobelpreis vorenthalten, weil der Vortrag zu langatmig war und die Grafiken nicht in Farbe.

Wer das Buch gelesen hat, wird wesentlich aufgeklärter das Geschreibe im Wirtschaftsteil seiner Zeitung, ganz zu schweigen von den politischen Talkshows, verfolgen. Ob man die eigene Geldanlage nach den dunklen Analysen ausrichtet, sei dahingestellt. Zumindest ein "Was würde Plato tun?" (Zitat "Ein Fisch namens Wanda") im Hinterkopf kann ja nicht schaden.
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