Pressestimmen
"...Wer ihr neustes Buch lesen will, braucht starke Nerven..."
FAZ, 10.05.10
"Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, legen die renommierten Autoren Roland Leuschel und Claus Vogt die Ursachen der Krise dar und malen ein düsteres Szenario."
(Börse Online 17.12.09)
"...Gegen den Strom Finanzbücher zu schreiben, gelingt ebenfalls nicht vielen Autoren: ...Im vorliegenden Fall ist es den beiden Autoren gelungen, rechtzeitig dran zu sein...Crash-Prophet Roland Leuschel - er hat den Aktienabsturz 1987 richtig prognostiziert - und Marktstratege Claus Vogt - er leitet das Research der Honorarberaterbank Quirin - interessieren nicht nur die Kosten der Lebenshaltung. Inflation ist für sie schlicht der Anstieg der Geld- und Kreditmenge... "
Süddeutsche Zeitung, 26.10.2009
"...Auch wenn die These von der Hyperinflation hoch umstritten ist, wirken die klaren Aussagen auf erschreckende Art und Weise plausibel."
Die Welt am Sonntag, 23.10.2009
"...Bücher zur Wirtschaftskrise sind auf der Buchmesse reichlich zu sehen. Zu den schonungslosesten Analysen zählt die Neuerscheinung der "Crash-Propheten" Roland Leuschel und Claus Vogt."
Boerse.ARD.de, 16.10.09
"...Den Autoren ist jedoch auf jeden Fall in der Diagnose zuzustimmen, dass ein System, das in immer höherem Maße auf Staatseingriffen basiert, auf Dauer nicht überlebensfähig sein wird...Ihre Analyse der Krisenursachen ist den herrschenden populären Deutungsmustern, die besagen, "gierige Bankmanager"
und "zu geringe Regulierungen" hätten die Krise verursacht, weit überlegen."
(Immobilien-News 41. KW)
"Als 'zwei der wenigen Rufer in der Wüste' haben Roland Leuschel und Claus Vogt das Platzen der Immobilienblase schon 2004 in ihrem Buch "Das Greenspan Dossier' vorausgesagt. Ihre jüngste Prophezeihung: Nach dem Crash kommt jetzt die Inflation ..."
(börsenblatt, 12.11.2009)
"Das Buch will helfen, die aktuelle Finanzkrise besser zu verstehen. Ebenso bietet es einen Ausblick auf die nähere Zukunft und mögliche ökonomische Szenarien. Die zwei wichtigsten Thesen des Buches lauten: a) die aktuelle Krise ist kein Marktversagen und b) Inflation fällt nicht vom Himmel."
Strategie-Magazin, November 2009
Klappentext
In den vergangenen Jahren erlebte die Welt mit der Immobilienblase die gröβte Spekulationsblase aller Zeiten. Gleichzeitig fand an den Aktienmärkten eine Echoblase statt. Es waren die staatlichen Eingriffe in die Marktwirtschaft, die uns die Immobilien– und Kreditkrise beschert haben. Roland Leuschel und Claus Vogt beschreiben, wie die Interventionen des Staates und seiner Notenbank auf die Krise aussehen und wohin sie uns vermutlich führen werden. Die Finanzkrise, die im Jahr 2007 ihren Anfang nahm, ist auf eine falsche, in höchstem Maβe fatale Geld– und Fiskalpolitik unter Führung der USA zurückzuführen. Die Gesamtverschuldung Amerikas beträgt jetzt 52 Billionen Dollar und Haushaltsdefizite in Billionenhöhe zeichnen sich ab. Roland Leuschel und Claus Vogt sehen in der exorbitanten Gesamtvershuldung ein Damoklesschwert, das überaus bedrohlich über der Weltwirstchaft und dem Weltwährungssystem hängt. Alan Greenspan verglich die Kreditkrise mit einem Tsunami, wie er die Menschheit nur alle hundert Jahre einmal heimsuche. Die Verwendung dieser Metapher dient lediglich dazu, vonden wichtigen Zusammenhängen und Verantworlichkeiten absulenken. Tsunamis sind bekanntlich Naturkatastrophen, die nicht von Menschen verursacht werden. Die Kreditkrise mit einem Tsunami zu vergleichen ist also kompletter Unsinn. Es sei denn, man ist geneight, Alan Greenspan als Naturkatastrophe anzusehen. Dieses Buch ist ein Beitrag zum Verständnis der auβergewöhnlichen Vorgänge der vergangenen Jahre. Es ist auβerdem ein Buch, das zu verstehen hilft, was die nähere Zukunft wahrscheinlich für uns bereithält. Die zwei wichtigsten Botschaften dieses Buches lauten: 1. Die groβe Krise von 2007 bis ? is kein Marktversagen. Sie is das Ergebnis monumentaler (geld)politischer Fehler. 2. Inflationen – dazu gehören auch Spekulationsblasen – fallen nicht vom Himmel. Sie werden von (Geld)Politiken gemacht.