Den negativen Rezensionen kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Weder unterschlägt der Autor "wissenschaftliche Fakten" noch unterbreitet er Lügen. Warum es keine Belege gibt für vergleichende Studien zum Impfthema gibt, sollte man sich mal fragen! Die Antwort steckt im Buch - wer lesen kann ist im Vorteil: Es existieren zu den meisten Impfungen einfsch keine verwertbaren Studien. Es werden nicht konsequent zu jedem Impfstoff Untersuchungen durchgeführt mit Vergleichen von Ungeimpften und Impften. Und Statistiken werden veröffentlicht, deren Untersuchungsergebnisse weder aus unserem Jahrhundert stammen (bzw. aus den letzten 50 Jahren) noch aus unseren Breitengraden. Wie wissenschaftlich ist das denn!?
Und wenn man das Buch mal AUFMERKSAM liest und zwar von vorne bis hinten, und dann noch unvoreingenommen, dann entdeckt man, dass der Autor gar kein pauschaler Impfgegner ist. Er plädiert nur dafür, ausschließlich in bestimmten Einzelfällen das Impfrisiko einzugehen zur Vermeidung von wirklich Lebensbedrohlichem, Unabwendbaren, wie zB die HepB-Impfung eines Neugeborenen, das sich bei seiner infizierten (!) Mutter anstecken und dadurch sterben könnte. Also unter "kinderfeindlich" versteh ich was anderes...
Außerdem lässt seine Wortwahl immer noch Entscheidungsfreiheit: "Wenn impfen, dann..." sollte man dies und jenes bedenken und abwägen. Er sagt nicht: Generell verzichten. Da muss man sich als Leser überlegen:
Wenn hier über so viele Risiken endlich mal jemand offen informiert, UND dann noch sagt: Wenn du trotzdem impfen willst...
Dann wird offensichtlich, dass die Meinung des Autors eine unabhängige ist, die jene allgemeine Panikmache hinterfragt, mit der man Eltern und Impflinge um den Finger wickelt, der Wirtschaft und der angeblichen "sozialen Verantwortung" wegen.
Dieses Buch hatte mir die Heilpraktikerin meiner Tochter ausgeliehen. In Bezug auf Impfungen war ich seit der Geburt meines Kindes mit einem unguten Gefühl beschäftigt. Ich hab meine Tochter, ein kleines zierliches, aber gesundes Wesen beobachtet, und dass sie nach jeder Impfdosis heftiger reagiert hat. Nach einer langen Krankheitsphase mit viel Stress hab ich dann in der Kinderarztpraxis aus Versehen die Masern-Mumps-Röteln-Windpocken unterschrieben, da war diese aber längst, ein halbes Jahr vorher geschehen als ich das bemerkt habe. Die werde ich aber unwiederholt lassen und (weil der Schutz von Impfungen ohnehin nicht 100%igen Schutz auch nach Auffrischungen garantiert) meine Tochter und ihre sensible Verfassung nicht weiterhin so unnötig belasten und mutwillig gefährden. Nach der letzten Impfung hatte sie nämlich wochenlang Probleme mit schlafen, essen, Infekten, sie war außerdem sehr unruhig und auffällig reizbar und bekam dann noch einen Ausschlag ungeklärter Ursache.
Ich als Mutter habe sehr viele Autoimmunprobleme und wünsche mir, dass mein Kind DAVOR verschont bleibt, weil ich weiß wie die Lebensqualität darunter leidet. Und Impfungen dienen keinesfalls der Gesunderhaltung, jedenfalls nicht, wenn sie so pauschal jedem Säugling in abwehr-lose Muskeln gespritzt werden und damit das noch unreife Immunsystem unnatürlich überfordern. Genau dadurch werden Autoimmunerkrankungen hervorgebracht, früher oder später. Und dem Körper wird zudem die natürliche Fähigkeit genommen, sich mit Kinderkrankheiten auseinander zu setzen um sich dadurch einen lebenslangen Schutz dagegen UND gegen Autoimmunkrankheiten aufzubauen. Durchlebte Krankheiten mit Fähigkeit zum mäßigen Fiebern schützen vor Schlimmerem wie z. B. Krebs.
Bedenken sollte man auch: Viele Impfstoffe wurden schon wegen zu hohen Schäden aus dem Verkehr gezogen bzw. verbessert. Wer garantiert, dass nicht nächstes Jahr auch der Impfstoff verboten werden muss, der noch heute gespritzt wird und Schaden anrichtet und Leben und Gesundheit zerstört!? Der Fortschritt von heute ist derWahnsinn von morgen....
Leute, denkt nach.