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Die Impfentscheidung: Ansichten, Überlegungen und Informationen - vor jeglicher Ausführung Broschiert – 1. Januar 2010

4 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Friedrich Paul Graf, Allgemeinmediziner und Homöopath, ist Autor mehrerer Fachbücher und Broschüren, welche im Sprangsrade Verlag, Herder Verlag und dem Elwin Staude Verlag erschienen sind. Er führt eine Allgemeinpraxis im Schleswig-Holsteinischen Plön mit den Schwerpunkten Homöopathie, Schwangerschaft, Geburt und Gynäkologie. Zurückblicken kann er dabei auf eine über 25jährige Erfahrung. Er bildet Hebammen und Geburtshelfer homöopathisch aus und ist ein gefragter Vortragsgast im ganzen deutschsprachigem Raum. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die nachfolgenden Ausführungen beruhen auf Beobachtungen und Erfahrungen aus der Anamnesearbeit mit Kranken sowie aus der Begleitung von Schwangeren und ihren heranwachsenden Kindern. Ausgehend von dem üblichen Impfkonzept verfolge ich seit mehr als 20 Jahren andere Alternativen und möchte diese den nach eigenen Entscheidungen suchenden Eltern aufzeigen.
Seien Sie darauf vorbereitet, dass die Impfangelegenheiten unwissenschaftlich diskutiert werden, denn niemand weiß genau, was sich nach einer Injektion im menschlichen Körper abspielt. Eine Umkehrbarkeit der Spritze gibt es leider nicht.

1. Vorbemerkungen:

Diese Ihnen hier vorliegende Schrift wäre nicht notwendig, jede Diskussion über „dafür“ und „dagegen“ entbehrlich, wenn denn die Verantwortlichen der Impfempfehlungen mit der gebotenen Sorgfalt und Neutralität dafür gesorgt hätten, Langzeitstudien einzurichten, die zweifelsfrei die Folgen der Impfungen zu klären vermochten. Dabei ginge es um die Auswirkungen der Impfungen auf gesunde Menschen im Vergleich zu vollständig ungeimpften Personen! Es gibt in jedem Land genügend Menschen, die Impfungen aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Diese Gruppe stünde also zur Verfügung! Solche Studien wurden und werden nicht durchgeführt! Das ist nicht zu akzeptieren! Übliche heute vorgelegte Studien sind Vergleiche von geimpften zu noch mehr geimpften Personen. Diese Ergebnisse sind nicht verwertbar, sind irreführend und ethisch bedenklich. In den seltenen Fällen von eher ungewollten Untersuchungen von ungeimpft gegen geimpft waren die Ergebnisse stets ungünstig für die geimpfte Gruppe (1, 2)! Das fordert zu mehr Nachprüfungen auf!
Ziel der Impfungen ist die Verhinderung von Krankheiten. Aber was werden Sie dazu sagen, wenn zwar die erregerspezifische Krankheit nicht erscheint, aber neue, andere und chronische Probleme auftreten, die Sie ohne die Impfung kaum bekommen hätten? Oder: Was nützt Ihnen die Eliminierung eines Bakteriums einer Hirnhautentzündung durch eine wiederholte Impfung, wenn danach ein anderer Erreger die gleiche schwere Krankheit und dann noch häufiger bei Ihnen oder bei Ihrem Kind auslöst?
Die Impfdiskussion wird emotional geführt, weil die Medizin die Klärung entscheidender Fragen der Verträglichkeit von Impfungen unterlässt und vieles von dem Geschehen im geimpften Menschen einfach nicht versteht und schlicht nicht weiß. Es gibt keine wissenschaftliche Beweisbarkeit von Wirkung und Schaden im Impfling. Es wird einfach vom Fortschritt geredet, den die Medizin historisch hervorgebracht habe. Dafür geben sich einige Professoren her, setzen ihre Reputation ein, beschwören Erfolge und behaupten Unschädlichkeit, obgleich der Krankenstand nach Impfungen erschreckend und dauerhaft ist. Todesfälle kommen vor.
Die Impfaufforderer scheuen sich heute trotzdem nicht, bei ihren Patienten Angst vor Krankheiten auszulösen, damit man sich Impfungen gefallen lasse. Das ist unwürdig für Mediziner, die eher Hoffnung und Zuversicht in die eigene Abwehrkraft verbreiten sollten.
In der Praxis lernt man sehr schnell zu begreifen, dass Ungeimpfte durchweg gesund bleiben und Geimpfte zu Patienten werden. Ich frage mich heute nach der 20sten Impfeinführung, der HPV-Impfung, wie lange es noch dauern wird, wie viele Impfungen noch aufgedrängt werden müssen, bis eingesehen wird, dass mit Impfungen Krankheiten gefördert und Gesundheit nachhaltig gestört wird. Was kommt, nachdem umfassend geimpft wurde? Wie lösen wir anschließend unsere chronisch gewordenen Störungen, an deren Ende immer häufiger das Krebsdrama steht? Sicherlich nicht mit neuen Impfungen, wie heute in Aussicht gestellt wird.
Es gibt ein großes Interesse an dem Impfgeschäft und an der systematischen Verletzung gesunder Menschen, die heute die besten Voraussetzungen haben, sich eine impffreie, unbeeinträchtigte Gesundheit zu leisten. Noch nie ging es den Staaten, die Impfungen entwickeln, wirtschaftlich so gut wie heute. Der allgemeine Wohlstand ist die beste Voraussetzung für niedrigen Krankenstand und gegen ernste Epidemien. Nur: das Geld für Impfungen und andere pharmazeutische Produkte ist hier vorhanden. Darauf haben es die Global Player wie die Pharmafirmen abgesehen. Ob wir diese Produkte annehmen, muss jeder für sich entscheiden. Noch haben wir die Freiwilligkeit, Impfungen und Arzneikonsum abzulehnen und Alternativen zu nutzen.
Ob es sich impffrei besser leben lässt, muss genauso Gegenstand von Untersuchungen sein! Interne Umfragen bei völlig Ungeimpften von 2001 bis 2006 (3) zeigen einen anderen günstigeren Gesundheitszustand der Unbeschadeten, als es heute im Vergleich zu den jeweiligen Altersgruppen zu erwarten wäre. Diese Beobachtungen kann ich aus der Praxis bestätigen. Nur vorstellen kann es sich heute kaum mehr jemand, ein völlig impffreies Leben zu führen. Dazu bedarf es großer Anstrengungen, gegen die Werbung, gegen den ärztlichen Rat, gegen die politischen Empfehlungen und gegen Eltern, Freunde und Nachbarn immun zu werden. Aber die allgemeine Widerstandskraft beginnt im Geist und setzt sich ganzheitlich und vorteilhaft für das Leben durch. Nur Mut!


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Den negativen Rezensionen kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Weder unterschlägt der Autor "wissenschaftliche Fakten" noch unterbreitet er Lügen. Warum es keine Belege gibt für vergleichende Studien zum Impfthema gibt, sollte man sich mal fragen! Die Antwort steckt im Buch - wer lesen kann ist im Vorteil: Es existieren zu den meisten Impfungen einfsch keine verwertbaren Studien. Es werden nicht konsequent zu jedem Impfstoff Untersuchungen durchgeführt mit Vergleichen von Ungeimpften und Impften. Und Statistiken werden veröffentlicht, deren Untersuchungsergebnisse weder aus unserem Jahrhundert stammen (bzw. aus den letzten 50 Jahren) noch aus unseren Breitengraden. Wie wissenschaftlich ist das denn!?

Und wenn man das Buch mal AUFMERKSAM liest und zwar von vorne bis hinten, und dann noch unvoreingenommen, dann entdeckt man, dass der Autor gar kein pauschaler Impfgegner ist. Er plädiert nur dafür, ausschließlich in bestimmten Einzelfällen das Impfrisiko einzugehen zur Vermeidung von wirklich Lebensbedrohlichem, Unabwendbaren, wie zB die HepB-Impfung eines Neugeborenen, das sich bei seiner infizierten (!) Mutter anstecken und dadurch sterben könnte. Also unter "kinderfeindlich" versteh ich was anderes...

Außerdem lässt seine Wortwahl immer noch Entscheidungsfreiheit: "Wenn impfen, dann..." sollte man dies und jenes bedenken und abwägen. Er sagt nicht: Generell verzichten. Da muss man sich als Leser überlegen:

Wenn hier über so viele Risiken endlich mal jemand offen informiert, UND dann noch sagt: Wenn du trotzdem impfen willst...
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Format: Broschiert
Vorweg: Ich bin Südtirolerin und in Italien herrscht gesetzlich vorgeschriebene Impfplicht "um allen Kindern den Schutz vor Krankheiten und den Zugang zur Gesundheit zu ermöglichen". Nach dem Lesen des Buches von Friedrich Graf habe ich mehr Angst vor den Folgen der Impfungen als vor Den Krankheitem, gegen die geimpft wird. Dieses Buch hat mich darin bestätigt, unsere Tochter nicht impfen zu lassen, vor allem, weil ich selbst sehr unter Allergien leide und mein Immunsystem immer öfter überreagiert. Fand auch Kneissls "Impfratgeber" interessant, wobei Vieles fast wörtlich bei Graf abgeschrieben ist. Interessant ist sein Ansatz zur Konstitutionstherapie und seine Erfahrung mit homöopathischer Vorsorge. Martin Hirtes "Impfen Pro und Contra" fand ich wissenschaftlicher, dadurch auch anspruchsvoller und ein Stück weit verwirrend. Allen drei Kinderärzten gemein ist die Beobachtung, dass nicht geimpfte Kinder in der Regel weniger infektanfällig sind geimpfte und dass Gesundheit die Normalität ist, nicht Krankheit. Für mich war Grafs Darstellung am eingängigsten und hilfreichsten für die sehr persönliche Entscheidung, die für mich auch einige praktische Konsequenzen nach sich zieht. Schade ist bei der Publikation von Graf beim Verlag sprangsrade, dass viele Tippfehler vorkommen. Das mangelhafte Lektorat des Verlags hat mich sehr gestört. Deshalb nur vier Srerne. Werde auf jeden Fall auch das Buch von Graf "Nicht impfen -was dann?" lesen.
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Format: Broschiert
Wer nicht immer nur auf andere hören will, wie ach so wichtig Impfungen sind, hat mit diesem Buch einen sicheren und aufschlussreichen Ratgeber. Es gibt viele Seiten im Netz, aber erst dieses Buch brachte mich zur Entscheidung gegen das Impfen. Erst war ich absoluter Impf-Beführworter (habe wie die Masse einfach das gesagt, was der Arzt und alle Leute sagen), aber dafür total un-inforiert. Man befürwortet etwas, was man gar nicht beurteilen kann?! Tja, leider macht das die Mehrheit.. Jetzt bin ich sehr genau informiert und bin mutig genug, das selber zu beurteilen. Wer kann das schon? Man vertraut leider zu viel anderen Leuten/Ärzten...

Auf Empfehlung einer Bekannten legte ich mir das Buch zu und war natürlich absolut überzeugt, dass impfen wichtig ist und "einfach nur" vor Krankheiten schützt. Nachdem ich das Buch durchgelesen habe, war ich erst mal entsetzt wovon ich alles nichts wusste. Man wird echt für dumm verkauft und "gelenkt", geht einfach nur der Masse mit ohne etwas zu hinterfragen.

Die Entscheidung steht fest. Es wird ein unangenehmer Weg für mich und meinem Sohn (der jetzt über 1 Jahr alt ist), da man sich erst mal gegen die vielen Impf-Befürworter behaupten muss (die sich leider viel zu wenig mit dem Thema beschäftigten), aber der Kampf ist es Wert.

Man bedenke, jede Krankheit, die man VIELLEICHT mit Impfungen verhindert, öffnet Türen für andere Krankheiten (und meines erachtens, viel schlimmere).

Werde mir auch den Folgeband zulegen, da ich nun meinen Weg gefunden habe und der Folgeband dazu weitere wichtige Informationen gibt.

Leute, glaubt nicht einfach so, was JEDER sagt, hinterfragt alles... auch wenns Zeit und Nerven kostet! Es lohnt sich sehr und ist in diesem Falle gut für die Gesundheit.
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