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Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik [Gebundene Ausgabe]

Volkmar Weiss
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2000
Der Autor erarbeitet ein einfaches Modell für die Vererbung von Intelligenz und untersucht die sozialen und politischen Folgen dieser Theorie. Zusammenhänge zwischen seiner Intelligenzforschung und einer Reihe von sozialpolitischen Problemen lassen ihn eine breite Diskussion über die Folgerungen und möglichen Konsequenzen für Politik und Gesellschaft fordern. Im weiteren wirft er einen Blick auf den Wandel der demographischen Struktur durch Übealterung und schrumpfende Bevölkerung sowie auf die Frage, ob dieses Problem durch Zuwanderung zu lösen sein wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Stocker, L (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3702008829
  • ISBN-13: 978-3702008826
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 617.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Autorenkommentar

Gleichheit als Ideal einer modernen Demokratie?

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Einleitungssatz
Von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des Steinzeitalters gab es auf der Welt drei Arten von Menschen: die Oberen, die Minieren und die Unieren. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
146 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Tag für Tag aktueller wird. 22. Juli 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die sind Eintagsfliegen, wie damals Lafontaines Abrechnung, als er die Regierung verließ, und es gibt Bücher, die sind fast zeitlos, wie Clausewitz' "Vom Kriege". Bei der "IQ-Falle" sind zeitlose Aspekte mit mittelfristigen aktuellen Daten und Entwicklungen unterlegt, die in der Tagespolitik mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Seit 35 Jahren unterschreitet in der alten Bundesrepublik die Zahl der geborenen Kinder die für die Bevölkerungserhaltung notwendige Zahl um ein Drittel. Bisher ist dennoch durch Rücksiedler und Zuwanderer die absolute Einwohnerzahl zwar nicht gesunken, aber die Probleme für die Sozialkassen der Gemeinden und für die Renten- und Krankenversicherungskassen haben inzwischen eine Größenordnung erreicht, daß auch dem naiven Mitbürger allmählich klar wird, daß etwas faul ist im Staate. Denn Bevölkerung hat nicht nur eine Quantität, sondern hat auch eine Qualität. Diese Qualität, die bisher bei den Überlegungen der Politiker kaum eine Rolle spielt, ist das zentrale Thema der "IQ-Falle". Als das Buch im Jahre 2000 erschien, lagen die Berichtsbände über die Ergebnisse der PISA-Studie noch nicht vor. Dennoch lassen sich diese Ergebnisse erst dann sachgemäß interpretieren, wenn man auch "Die IQ-Falle" zur Kenntnis genommen hat. Noch glauben viele, daß man durch eine noch stärkere Ausweitung der formalen Bildung (also etwa des Anteils der Abiturienten und der Ganztagsschüler) die Defizite wettmachen kann, die Deutschland inzwischen gegenüber vielen anderen Ländern aufweist. Die Bundeswehr ist die einzige Institution, die Jahr für Jahr den IQ aller Wehrpflichtigen testet. Lesen Sie weiter... ›
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150 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste deutsche Buch über Intelligenz! 14. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Das gibt es nicht in Deutschland? Eine Intelligenz-Forschung, die auch international Anerkennung gefunden hat? Zugegeben, Ebbe in Deutschland, seitdem 1933 die „jüdische Intelligenz-Psychologie" durch eine „deutsche Seelen-Lehre" ersetzt wurde. Auch nach 1945 hat sich niemand getraut, aus Angst um seine „political correctness", in vorauseilendem Gehorsam den Zeitgeist gegenüber.
Beinahe ist das richtig. Wenn es nicht die DDR gegeben hätte und in ihr einen unerschrockenen Biologen und Anthropologen, Volkmar Weiss. Schon 1972 legte er mit seiner Dissertation eine Arbeit vor über die Vererbung der mathematisch-technischen Hochbegabung. Eine Arbeit, die nach dem Urteil seines damaligen Chefs „auf eine Gesellschaft träfe, die damit überhaupt nichts anfangen könne". Seine „Psychogenetik" von 1982 wurde totgeschwiegen, wie es sich gehörte. Er musste sich verpflichten, nichts mehr über Intelligenz zu veröffentlichen. Aber in der BRD? Man hat nicht gehört, dass diese Arbeit die ihr gebührende Aufmerksamkeit fand.
Inzwischen legt er mit dem oben genannten Buch eine Zusammenfassung seiner Forschungen vor. Zugegeben, es ist Umstrittenes darunter. Er glaubt, durch mathematische Analyse ein für die Intelligenz entscheidendes Gen gefunden zu haben. Material für seine Forschung waren die Sieger der Mathematik-Olympiaden der DDR und ihre Verwandten. Die wurden getestet mit Intelligenz-Tests, wie sie international üblich sind. Allerdings wurden die Rohwerte nicht geglättet. Das Ergebnis war nicht die wohlbekannte Gaussche Kurve mit dem Gipfel bei 100, sondern eine Kurve mit 3 Gipfeln: bei 94, 112 und 130.
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66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die IQ-Falle von Vokmar Weiss wurde trotz der DDR - Grenze von Prof. Dr. H:J: Eysenck angeregt. Weiss geht der Entstehung intellektueller Eliten in unserer Industriegesellschaft nach und untersucht Intelligenzentwicklungen im sozialen Zusammenhang komplexer Gesellschaften. Er zeigt auch unterschiedliche Entwicklungen bei einzelnen Völkern auf, die sich in Umwelt und Religionen unterscheiden.Er vergisst bei den Vererbungsfaktoren weder die Sekundäreigenschaften noch die Einflüsse der Gesellschaften und ihrer Umwelt. Vor allem weist er auf die Gefahren des Geburtenausfalls in westlichen Industriegesellschaften hin. Er redet aber der Intellektualisierung nicht das Wort, weil sie seiner Meinung nach Einwanderungszwang erzeugt und soziale Konflikte schafft. Er wagt es neue Wege für unsere Familienpolitik aufzuzeigen, die sich bis jetzt zu sehr dem sozialen Ausgleich als der individuellen Leistungsförderung verschrieben hat. Das Buch ist sehr lesenswert für Politiker, Lehrer und verantwortungsvolle Eltern, die es intensiv durcharbeiten und mit ihren Erfahrungen vergleichen sollten. Vielleicht können sie daraus Mut schöpfen Gleichheitsprinzipien nicht überzubewerten, sondern bei Kindern Begabungsschwerpunkte zu suchen, gezielt zu fördern und einen begabungsgerechten Schulabschluss anzustreben.
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht für unkritische Leser geeignet 26. Februar 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch gliedert sich im Wesentlichen in drei thematische Abschnitte. Zunächst erhärtet Volkmar Weiss mit eindrucksvollem Zahlenmaterial die These, das Intelligenz (Klugheit, rasche Auffassungsgabe, Intelligenzquotient (IQ) = mathematisch-logisches und kombinatorisches Denken) vererbbar ist und wagt sich damit an ein Thema heran, das in den meisten Gesellschaften tabuisiert wurde und noch wird, weil es brisanten Zündstoff enthält. Er widerlegt die Vermutung, dass alle Menschen von Geburt an gleich sind. Er stützt sich sowohl auf historisches Datenmaterial als auch auf neuere Daten von Fachkollegen und eigene Untersuchungen. Darauf aufbauend stellt er die Hypothese auf, dass Intelligenz beim Menschen an 3 Genotypen (M1M1, M1M2, M2M2) gebunden ist, die sich durch die Mendelschen Gesetze weiter vererben und zu drei sich überlagernde Normalverteilungen des IQ-Wertes führen. Während viele Zahlen dies zu belegen scheinen, zeigen übernommene Kurven aus dem insgesamt viel zitierten Buch von Herrnstein und Murray eine einzige Normalverteilung (Seite 168).
Im zweiten thematischen Teil des Buches verknüpft der Autor die drei Intelligenz-Typen mit dem Modell der 3-Klassen-Gesellschaft (Ober-, Mittel- und Unterschicht) und analysiert Zusammenhänge im Strukturwandel und der gesellschaftlichen Entwicklung anhand von umfangreichem Datenmaterial. Als ein Kernthema kann hierbei die fortschreitende soziale Differenzierung und intellektuelle Schichtung (S.108ff.) angesehen werden. Obwohl der Autor anerkennt, dass für Erfolg und sozialen Aufstieg mehr als ein hoher IQ nötig ist (emotionale Intelligenz, etc.) reduzieren sich viele Aussagen auf Korrelationen mit dem IQ und erscheinen dem Leser als starke Vereinfachung der Tatsachen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr Gut
Endlich räumt ein gebildeter Mensch mit den unmöglichen Gutmenschentum in unserer Gesellschaft auf. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Olaf Gießner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Wahrheiten
Volkmar Weiss gehört zu den wenigen Wissenschaftlern in Deutschland, die unbequeme Wahrheiten in einem durch das 3. Reich diskreditierten Bereich aussprechen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2006 von Erwin Meier
5.0 von 5 Sternen Intelligenzverteilung und soziale Zukunft; sehr originell
Der Autor des Buches hat sich mehrere Jahrzehnte mit Psychometrie und Begabtenförderung beschäftigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2005 von Dr. Meinhard Stalder
1.0 von 5 Sternen Die Fremdenangst der intelligenten Rechten
Für postmoderne Biologisten, die nicht mehr Rassist genannt werden möchten, ohne aber auf die liebgewordene Denkfigur ganz verzichten zu wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2005 von "buzzuzz"
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Pflichtlektüre für Politiker sein...
"Die IQ-Falle" gehört zu den wichtigsten Büchern der letzten Jahre. Volkmar Weiss bricht mit den selbstauferlegten Tabus der 68er, die inzwischen durch ihre Diktatur der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2005 von Thomas Schaefer
5.0 von 5 Sternen "Die IQ Falle" - ein Fundament der Sozialwissenschaften
Das Buch von Volkmar Weiss "Die IQ-Falle" und die darin aufgestellten
Thesen haben fuer Sozialwissenschaften und Geschichte die gleiche
fundamentale Bedeutung wie der... Lesen Sie weiter...
Am 16. Januar 2002 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen unzeitgeistiges Wissen vom Menschen
Zu einem Zeitpunkt, da das menschliche Genom angeblich zu 99% entschlüsselt ist, versucht ein Wissnschafter zu beweisen, daß die menschliche Intelligenz ebenso wie... Lesen Sie weiter...
Am 3. September 2000 veröffentlicht
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