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am 5. Dezember 2014
Da ihr Vater nach einem Schlaganfall im künstlichen Koma liegt, wäre Julia Durant mit privaten Problemen eigentlich mehr als eingedeckt. Da keine Besserung in Sicht ist, entschließt sie sich mit der Ermittlung im aktuellen Fall der Mordkommission von ihrem Kummer abzulenken. Ein Serienkiller, der sich selbst Hyäne nennt und scheinbar planlos vorgeht, gibt nämlich große Rätsel auf. Handelt es sich um einen Täter, der vor Jahren schon einmal zugeschlagen hat und nicht gefangen werden konnte? Was ist sein Motiv und vor allem, warum schickt er Julia Organe, die er den Opfern entnimmt?

Gleich vorweg, ich bin eigentlich ein großer Fan der Krimis von Franz und Holbe. Ganz so sehr konnte mich „Die Hyäne“ allerdings nicht überzeugen.
Es war zwar auch einmal ganz interessant auch etwas mehr vom Privatleben der Ermittler mitzubekommen, denn nicht nur Julia Durant hat die Probleme mit ihrem todkranken Vater, sondern auch Frank Hellmer. Dessen Tochter wird Opfer von K.O. Tropfen und üblem Facebook Mobbing. So viel Privatleben bin ich eigentlich nicht gewohnt, mir hätte etwas weniger auch genügt. Da der Fall an sich auch sehr vielschichtig ist, es geht um Mord, Entführung, sexuelle Störungen, Stalking und noch einiges mehr, war es für mich nicht immer ganz einfach dem Hörbuch zu folgen und die einzelnen Szenen richtig zuzuordnen. Das ist mit dem gedruckten Buch bestimmt einfacher, aber vielleicht wäre ja auch weniger einfach mehr gewesen. Der Fall an sich konnte mich auch irgendwie nicht so wirklich fesseln, zumindest bei weitem nicht so sehr, wie ich es bei Julia Durant Krimis gewohnt bin. Vielleicht lag das auch etwas daran, dass einige Aspekte sexuell motiviert waren und die Beschreibungen dazu für meinen Geschmack zu viel Raum einnahmen. Ich bin einfach nicht der Fan von Sex im Krimi.

Die Sprecherin Julia Fischer, die für diese Reihe wohl Standartbesetzung ist, macht auch hier ihre Arbeit wieder sehr gut. Ich denke sie holt das Bestmögliche aus dem gedruckten Text heraus, ich höre ihr immer wieder sehr gerne zu.

Ich war wirklich lange am Überlegen, 3 oder 4 Sterne. Ich denke, wenn meine Erwartungshaltung an einen Julia Durant Krimi nicht so hoch wäre, hätte es vielleicht für 4 Sterne gereicht. Da ich aber viel Besseres gewohnt bin, kann ich hier nur gute drei Sterne vergeben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2014
"Die Hyäne" ist das erste Buch aus der Andreas-Franz-Reihe, das ich lese, was nicht von Franz geschrieben wurde. Ich habe mich auch lange genug geweigert, weil ich dachte, an den Schreibstil kommt ein anderer ohnehin nicht ran. Gut, ich bin ja offen gegenüber allem und so habe ich - auch aufgrund der guten Rezensionen - dieses Buch bestellt. Nachdem ich nun ein Viertel des Buches hinter mir habe, nervt es nur noch. Anscheinend glotzt hier jeder den Frauen nur auf die T*tten. Ob beim Überbringen der Nachricht über den Tod des Kindes (hier wird die Brust der Mutter in Augenschein genommen oder beim ersten Zusammentreffen von Durant mit Hellmers Tochter nach 3 Monaten (wusste gar nicht, dass in 3 Monaten Brüste wachsen) ... egal, kaum taucht eine Frau auf, wird der Oberweitenumfang beschrieben. Allein das ist Grund genug, das Buch unausgelesen zur Seite zu legen. Was interessiert mich in einem Krimi, wieviel Holz alle beteiligten Damen vor der Hütte haben.

Ansonsten finde ich das Buch ganz gut geschrieben. Wäre nur dieser Brustfetisch des Autors nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2015
Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige.« (Leonardo da Vinci um 1500).

Ein unbedingtes Muss für alle Fans von Julia Durant, der von dem Krimiautor Daniel Holbe − in Zusammenarbeit mit seinem zwischenzeitlich verstorbenen Teamkollegen Andreas Franz − erschaffenen Frankfurter Kult-Kommissarin.

In verschiedenen Handlungssträngen ihres neu(st)en 15. Falls tritt eindrucksvoll und erschreckend immer wieder die animalische, dunkle Seite ans Licht, die ‒ mehr oder weniger schlecht verborgen ‒ unter der glattpolierten Oberfläche vieler Menschen schlummert.

Privat um das Lebens ihres Vaters bangend, muss sich Julia Durant in die Abgründe menschlicher Psyche begeben und sich mit dem brutalen Mord an einem jungen Mann, der irgendwie nicht die Opferserie »Jung, Blond und Schön« passt, beschäftigen. Aber wie heißt es so schön: Arbeit lenkt ab. Die Kommissarin verstrickt sich ‒ genau wie der Leser ‒ immer mehr in den brisanten Fall, der Seite um Seite überraschende Wendungen nimmt und einen Blick in die schauderlichen Abgründe teuflischer Seelen narzisstischer, dissozialer menschlicher Hyänen frei gibt. Aber wer ist die Bestie, die seit Jahren kontinuierlich äußerlich sich ähnelnde junge Mädchen mordet? Gehen die Verbrechen nur auf das Konto eines Irren, oder kommen mehrere Täter in Frage? Immerhin bieten sich einige potentielle Verdächtige an: Der egozentrische, eifersüchtige Drogendealer Georg, der perverse, sexualgesteuerte Stalker Darius, der seinen Opfern das Leben zur Hölle macht und mit Hilfe von K.-o.-Tropfen missbraucht, oder gar der esoterische Psychopath Louis, der Julia Durant penetrant mit einem Pentagramm bei der Aufklärung der Morde helfen will − , bis nach einem spannungsgeladen Ausschlussverfahren nur noch einer übrig bleibt. Der Thriller lässt nichts aus: Egal ob Partnertausch in Gegenwart der eigenen Kinder, Misshandlungen im Rotlichtmilieu, Mobbing unter Minderjährigen, verstörende Würgespiele bis zur Ohnmachtsgrenze, oder ausgeweidete, blutleere tote Mädchenkörper, deren Innereien postalisch auf dem Schreibtisch der Kommissarin landen.

Fiebern Sie mit bei der spannenden Ermittlungsarbeit von Julia Durant und ihrem Team. Der 412 Seiten starke Spiegelbestseller (ISBN 978-3-426-51375-0) »Die Hyäne« ist im Herbst 2014 als Taschenbuchausgabe beim KNAUR Verlag erschienen und kostet € 9,99.
lesemehrwert.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2015
Vorab muss ich sagen, es war für mich wirklich einer der besten Durant Fälle und auch definitiv der brutalste, das könnte daran liegen das Daniel Holbe die Führung übernommen hat, was ich persönlich sehr gut finde, denn Julia Durant hat viel Potenzial. Julia Durant steht ziemlich im Vordergrund des Buches was wohl an dem Herzinfarkt ihres Vaters liegen mag aber auch unser toller Hellmer kommt diesmal nicht zu kurz.

Ich finde diese Mischung wirklich gelungen, denn es gibt nichts Schöneres für einen Fan, wenn er mehr und mehr über die Protagonisten erfährt und auch mal hinter die Fassade gucken darf, auch wenn es nur Häppchenweise ist. Im Großen und Ganzen gefällt mir die Mischung von Brutalität und Privatleben sehr gut denn es bildet einen sehr guten Kontrast.

Ein wirklich guter Krimi, der gekonnt aufgebaut wurde. Zwischendurch beste Spannung, dann hat man einen Moment das Gefühl nicht mitzukommen, wird dann aber wieder auf die richtige Fährte gelockt um am Ende dann doch zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Am Ende wirkte alles sehr schlüssig und man konnte mit gutem Gewissen das Buch schließen.

Fazit:

Das Buch lag nun schon ein halbes Jahr bei mir rum, denn ich habe es mir direkt am Erscheinungstermin gekauft aber durch einen Umzug völlig aus den Augen verloren.

Ein wirklich gelungenes Buch und ich freue mich immer wieder über neue Fälle von Julia Durant, denn ich bin ein riesen Fan. Ich muss sagen seit Daniel Holbe die Bücher „übernommen“ hat ist ein wenig anderes Temperament in die Geschichte gekommen, jedoch zum positiven Sinn. Ich habe in keiner Minute das Gefühl gehabt das es sich hierbei um eine „billige“ Kopie handelt sondern ich finde das Daniel Holbe seine Sache wirklich toll macht und ich hoffe wir werden auch weiter von Julia Durant hören.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2014
Man liest Bücher und denkt sich dabei etwas. Man versinkt in Geschichten. Man stellt sich vor, wie die eine oder andere Person in der Story aussieht. Man lässt seine Gedanken wandern. Man erfreut sich an schönen Beschreibungen und Wort-Kunstwerken. Man gleitet mit den Worten des Autors ab in Höhen die das Lesen eines Buches zum Genuss machen. So war das mit Andreas Franz. Daniel Holbe hat Namen und Orte aus diesen Romanen übernommen. Sonst aber nichts. Ich habe bisher (leider) alle gelesen und habe sie alle in die Tonne geworfen bzw. von meinem Kindle gelöscht. Ich will diese bemitleidenswerte Literatur, die nur von einem großen namen lebt (und verdient) nicht mehr in den Händen haben. Schade, dass es das Original nicht mehr gibt. Die schlechte Kopie sollte sich unter eigenem Namen und in ehrlicher Weise profilieren. Aber so nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2015
Von den letzten Büchern "Teufelsbande" und " Giftspur " war ich einfach nur enttäuscht und dachte ich muss die Hoffnung aufgeben das Herr Holbe an die Bücher von Andreas Franz anknüpfen kann .Ich wollte einen dritten Versuch wagen und habe mir dieses Buch auch gekauft und bin begeistert. Endlich, er hat Es . Es ist spannend , gut geschrieben und man kann es nur schlecht aus der Hand legen .Bitte , Herr Holbe, weiter so. Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch und hoffe meine Begeisterung bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2014
Ich habe schon einige Andreas Franz Krimis gelesen. Wie schon bei den anderen Büchern werden auch in diesem Buch Frauen auf bestialische Weise gemeuchelt. Alles in allem nichts neues, aber, es hat trotzdem Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Was nicht unbedingt sein müßte: Wenn alles geklärt ist, der Mörder gefasst ist, die Geschichte fertig erzählt ist, kommen noch etliche Seiten im Nachgang, die man nicht wirklich braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2015
Ich habe vor langer Zeit ein Buch von Andreas Franz gelesen, war der Meinung, dass das spannend war. Das kann ich auch von diesem Buch sagen. Zwar musste ich manchmal zurückschlagen, wer nun was ist, aber das liegt auch vielleicht daran, dass ich noch keinen Fall mit Julia Durant gelssen habe. .Auch wenn die Auflösung nicht wirklich überraschend ist, das Buch ist spannend geschrieben. Absolut empfehlenswert.
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am 3. August 2015
Ich muss vorneweg sagen, dass ich bisher nur ein anderes Buch von Andreas Franz gelesen hatte und das ist jetzt auch schon ein paar Jährchen her. Vielleicht tue ich also Herrn Holbe Unrecht, aber wenn ich gewusst hätte, wie das Buch geschrieben ist, hätte ich es sicherlich nicht gekauft. Es war ein Spontankauf in der Flughafenbücherei auf dem Weg in den Urlaub und ich hatte auch nicht bemerkt, dass Andreas Franz nicht der Autor ist (weil er wohl schon geraume Zeit tot ist, was mir ebenfalls nicht bekannt war).
Mich hat der Einbandtext sofort angesprochen, da ich Krimis mit Serienmorden oft spanndender finde als das klassisch Whodunit - oft weil es ja immer ein Wettlauf zwischen Ermittler und Mörder ist, um weitere Opfer zu verhindern. Doch bis der angekündigte Serienmörder in Aktion tritt vergeht erstmal Zeit. Viiiiiiiieeeeeel Zeit. Ich hatte zwischendurch sogar die Befürchtung, ein Mängelexemplar erstanden zu haben, bei dem der Inhalt gar nicht der ist, der angekündigt wird.
Stattdessen Familiendramen noch und nöcher. Eine Person ohne Trauma oder seltsame Persönlichkeitsprobleme sucht man fst vergebens. Tausend verschiedene Themen, die manch anderer in extra Bücher verpackt hätte. Zusammengepresst. Verdichtet in einem Plot. Und mit einer seltsamen Schreibart. Die ich jetzt gerade nachahme. Hauptsätze. Oder besser Satzfragmente. Die leider auch manchmal dem Sinn entgegensteht und den Lesefluss empfindlich stört (so wie gerade hier geschehen - Subjekt des einen Satzes wird nach fünf Satzfragmenten wieder aufgenommen und man strauchelt als Leser erst einmal darüber...ist mir passiert als ein Obdachloser pltözlich irgendwo parkt...dabei ging es nur um das Auto, das zwei Sätze darüber erwähnt wurde). An spannenden Stellen mag das dazu geeignet sein, das Tempo zu steigern, aber wenn Durant in die Badewanne steigt, ist so eine Hektik absolut nervtötend. Ich weiß nicht, ob Andreas Franz ähnlich geschrieben hat, aber ein solcher Stil wäre mir sicher im Gedächtnis geblieben und hätte mich davon abgehalten dieses Buch zu kaufen. Darum leider nur 2 Sterne. Vielleicht gefällt das anderen Lesern - ich war davon jedenfalls nicht überzeugt.
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am 3. August 2015
In Frankfurt wird ein Junge tot aufgefunden. Auf seinen Körper wurden rätselhafte Schriftzeichen geschrieben, was Parallelen zu einem zwanzig Jahre alten, ungeklärten Fall, aufwirft. Zeitgleich verschwindet ein Mädchen spurlos. Der getötete Junge und sie kannten sich. Steht ihr Verschwinden in Zusammenhang mit dem Mord? Was hat ihre Clique damit zu tun? Was verheimlichen sie?

Wertung
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Alles in allem ist der Roman in Ordnung, aber mit deutlichen Schwächen. Die Story ist gut und in sich schlüssig, manchmal sitzt man als Leser jedoch da und kann nur noch den Kopf schütteln, über die Unbeholfenheit der Ermittler. Sie stoßen auf recht eindeutige Hinweise und wissen sie nicht zu deuten...

Spannend war das Buch dennoch bis zur letzten Seite. Neben der eigentlichen Handlung spannt sich auch noch ein recht interessanter Subplot um die Tochter des Ermittlers Hellmer auf, die selbst Opfer eines Verbrechens, begangen und gedeckt von ihren Mitschülern, wurde.

Die ermittelnden Charaktere an sich finde ich dabei recht schwach dargestellt. Insbesondere die Protagonistin erscheint eher blass und fade. Positiv hingegen fallen die ausgefeilten Nebencharaktere dieses Buches auf. Insbesondere die Prostituierte Johanna Mätzler präsentiert sich sehr interessant und vielschichtig

Fazit
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Das Buch ist ganz bestimmt nicht perfekt, aber dennoch sehr spannend. Nicht umsonst sitze ich hier nachts um 2:20 Uhr und verfasse eine Rezension zum soeben ausgelesenen Roman. Ich konnte es zuletzt nicht aus der Hand legen und habe daher sogar eine Nachtschicht dafür eingelegt.
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