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Die Hurenkönigin: Historischer Kriminalroman (Die Hurenkönigin ermittelt, Band 2) Taschenbuch – 14. September 2012

95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548283764
  • ISBN-13: 978-3548283760
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.679 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Schon während ihres Studiums der Geschichte, Kulturwissenschaften und Soziologie begeisterte sich Ursula Neeb für das späte Mittelalter, insbesondere für die geächteten Bevölkerungsgruppen. Aus der eigentlich geplanten Doktorarbeit entstand später ihr erster Roman "Die Siechenmagd". Sie arbeitete als Archivarin und Bilddokumentarin beim Deutschen Filmmuseum und bei der FAZ. Heute lebt sie als Autorin mit ihren beiden Hunden im Taunus. Sie ist die Autorin von "Die Siechenmagd", "Der Wundermann", "Madame empfängt", "Das Geheimnis der Totenmagd", "Die Hurenkönigin", "Die Hurenkönigin und der Venusorden", "Die Rache der Hurenkönigin" und "Madame ermittelt". In ihrem neusten Werk, "Der Teufel vom Hunsrück", das im Januar 2016 erscheinen wird, geht es um einen mittelalterlichen Serienmörder.

Das Schreiben von historischen Krimis ist ihre große Leidenschaft.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Neeb hat Geschichte studiert. Aus der eigentlich geplanten Doktorarbeit entstand später ihr erster Roman Die Siechenmagd. Sie arbeitete beim Deutschen Filmmuseum und bei der FAZ. Heute lebt sie als Autorin mit ihren beiden Hunden in Seelenberg im Taunus.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buchmachtkluch am 22. September 2012
Format: Taschenbuch
Sie sind in heller Aufregung, die "Hübscherinnen" des Frankfurter Frauenhauses am Dempelbrunnen. Man schreibt den Namenstag Maria Magdalenas im Jahre 1511, als Rosi, eine der Huren, spurlos verschwindet und später ermordet und übel zugerichtet aufgefunden wird. Sie litt an der aufkommenden "Lustseuche" und hat einen Freier außerhalb des Bordells getroffen, was eigentlich verboten ist, aber die Macht des Geldes war stärker als die Vorsicht. Die besorgte Hurenkönigin Ursel Zimmer fragt sich, wer dieser Freier sein könnte, von dem man lediglich weiß, dass er einen Ring mit sieben Schwertern trägt, das Zeichen der Schmerzensreichen Jungfrau Maria. Es bleibt nicht bei dem einen Mord und die Hurenkönigin treibt die Sorge um ihre anderen Gildeschwestern um. Sie stellt Nachforschungen an und begibt sich damit selbst in höchste Gefahr...
Ursula Neeb entwirft in ihrem neuen historischen Roman "Die Hurenkönigin" ein Sittenpanorama bigotter adliger Familien und der von Magistrat und Kirche gebilligten Prostitution im Frankfurt des ausgehenden Mittelalters. Detailgetreu und penibel recherchiert, lässt sie vor den Augen des Lesers die Menschen dieser Zeit und ihre Charaktere lebendig werden. Die chronologisch fortlaufende Handlung erzeugt zu jeder Zeit Spannung und ein hohes Maß an Empathie. Die in den vergangenen Jahren boomende Sparte der historischen Romane hielt längst nicht immer, was ihre Titel versprachen. Allzu oft waren die Autoren krampfhaft bemüht, ein historizierendes Gefühl aufkommen zu lassen, das sich beim Lesen aber gar nicht einstellen wollte.
Ursula Neeb ist hier eine absolute Ausnahmeerscheinung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anyways am 29. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Die Frankfurter Hurengilde wird gleich von zwei Feinden massiv bedroht, zum einen verschwinden Hübscherinnen aus der Gemeinschaft und werden Tage später, grausam zugerichtet, tot aufgefunden, zum anderen greift die Syphillis in der Stadt stark um sich. Die Hauswirtin Ursel Zimmer und ihre Huren sind der Verachtung der Stadt und der Kirche fast schutzlos ausgeliefert. Da sich die Stadtbüttel auch eher desinteressiert am Mord der ersten Hure, Rosi, zeigen, ermittelt Ursel allein.
Krimis sind meine Leidenschaft, historische Krimis finde ich aus der Kombination von Fiktion und Historie gepaart mit Spannung ebenfalls sehr reizvoll. Ursula Neeb kreiert einen spannenden gut recherchierten Mittelalterkrimi mit vielen gut strukturierten Spannungsbögen und vielen kleinen geschichtlichen Details. Ihre Protagonisten sind vielschichtig, menschlich und glaubwürdig dargestellt. Die Person der Ursel sticht dabei besonders hervor. Um ihren Beruf ausüben zu können flüchtet sie sich des Öfteren in einen Drogenrausch. Diese Zerrissenheit beschreibt die Autorin ganz eindrücklich. Der Sprachstil ist ebenfalls sehr interessant, hat man doch gerade bei den leichten Damen das Gefühle, sie wären schon viel älter als sie tatsächlich sind. Im Allgemeinen fand ich den geschichtlichen Aspekt, den Umgang mit den Freudenhäusern und deren Bewohnerinnen sehr aufschlussreich. Die Diskrepanz zwischen der weltlichen Obrigkeit ,die auf der einen Seite die Hand aufhält für den Gewinn den die Frauen erwirtschaften, und der religiösen Obrigkeit die sie auf der anderen Seite stigmatisieren, indem sie den Frauen eine strenge Kleiderordnung auferlegen, in der sie sofort als Hure gebrandmarkt sind, hat die Autorin sehr gut herausgearbeitet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Merlins Bücherkiste am 29. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Frankfurt 1511. Die Hure Roswitha, die bereits ein Kind hat, gerät an den falschen Freier und wird grausam ermordet. Als die "Hurenkönigin" Ursel Zimmer davon erfährt, kann sie den Tod der jungen Frau nicht einfach hinnehmen. Sie begibt sich auf die Spuren von Rosis letzten Stunden und ermittelt den letzten Freier der toten Hure. Doch als der Mann enttarnt wird, beteuert er seine Unschuld. Aber Ursel gibt nicht auf. Sie sucht weiter und gerät dabei selbst in größte Gefahr.

Schon der Einband des Taschenbuchs macht neugierig und zeigt ein sehr gefühlvolles Cover. Und wer die Seiten des Buches liest, wird schnell in die imposante Erzählweise hineingezogen und kann sich den Worten der Autorin nicht verschließen.
Die Hauptprotagonistin ist lebendig und mit viel Ausdruck beschrieben. Sie handelt der Situation entsprechend sinnvoll und ihre Gefühlswelt wird liebevoll verdeutlicht. Durch die Freifrau Lioba ist der Autorin ein passender Gegenspieler gelungen, der durch seine Bösartigkeit vollkommen überzeugt.

Mit "Die Hurenkönigin" hat sich Ursula Neeb kein leichtes Thema ausgesucht, konnte aber durch eine wunderbare Erzählung, einen soliden Geschichtsverlauf und einem spannenden Krimi gut unterhalten und schöne Lesestunden vermitteln.

Fazit: Spannung und viel Historie versammelt in einem Werk, das schon nach wenigen Seiten begeistert und den Leser in seinen Bann zieht. Empfehlungsgarantie!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleine_Buecherinsel am 13. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt:
Frankfurt, 1511: Durch immer mehr Fälle der Geschlechtspest gerät auch das städtische Frauenhaus in Verruf. Verschiedene Drohungen bekommen die Hübscherinnen und ihre Hurenkönigin zu hören. Als dann die Hure Rosi verschwindet und wenig später bestialisch ermordet aufgefunden wird, macht sich die Hurenkönigin auf die Suche nach dem Täter...

Meine Meinung:
So wirklich begeistert bin ich von dem Buch nicht. Es plätschert den größten Teil gemütlich dahin und große Spannung kommt nicht auf. Vieles war vorhersehbar und auch der Mörder war schnell entlarft. Wobei über die Hintergründe der Tat erst am Ende des Buches eine Auflösung gab. Diese war dann auch vollkommen stimmig und passten.
Der Einstieg ins Buch ist leicht und gelingt ohne größere Mühe. Die Anzahl der Personen hält sich in Grenzen und man kann den Überblick nicht verlieren. Die Handlungsorte sind ganz toll beschrieben. Ursula Neeb schafft es stellenweise die Stimmungen einzufangen und somit wurde das Buch dann ein wenig lebendiger.
Allerdings blieben die Personen für mich sehr blaß und ich konnte keine rechten Sympathien für sie entwickeln. Die Hurenkönigin, die einen großen Teil der Geschichte einnimmt, ist in ihrer Art sich zu bewegen und zu äußern sehr gut beschrieben. Eine Frau mit einem großen Herz, die sich für ihre Hübscherinnen einsetzt und dabei an manchen stellen ein recht loses Mundwerk hat. Da nimmt dann auch die Autorin kein Blatt vor den Mund und lässt sie sagen, was gesagt werden muss und das in einer deftigen Wortwahl. So konnte ich sie mir gut vorstellen, aber wirklich warm geworden bin ich mit ihr nicht.
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