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Die Hure Babylon: Roman Gebundene Ausgabe – 2. November 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (2. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199300
  • ISBN-13: 978-3426199305
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 4,8 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Was ist an historischen Romanen so faszinierend?
Ich glaube, ein wenig wollen wir doch alle dem Alltag entfliehen, eine andere Welt kennen lernen, uns von außergewöhnlichen Menschen und Schicksalen bewegen lassen. Wenn dabei Interessantes vermittelt wird, Ereignisse aus vergangenen Jahrhunderten vor unseren Augen zum Leben erweckt werden - das ist für mich persönlich das ultimative Lesevergnügen.
Dabei sind mir historische Fakten und eine authentische Darstellung der Epoche wichtig. Und doch sind historische Romane keine Geschichtsbücher, sondern sie wollen wie jeder Roman Gefühle erwecken, das ewig menschliche Drama in Szene setzen, den Leser fesseln, zum Nachdenken bringen - manchmal sogar den Bogen zu unserer Zeit schlagen.
Also - Leinwand runter, Kino ab!

Zu meiner Person: Ich bin in Münster (Westfalen) aufgewachsen. Schon früh hatte mich die damals noch junge Computertechnik im Griff, ich wurde Software-Entwickler und später Software-Marketingmanager. Ich habe über zwanzig Jahre im Ausland gelebt, lange Jahre in frankophonen Ländern. Daher auch meine Liebe für Frankreich und Südeuropa.

Eine Leseratte war ich schon immer. Als Zehnjähriger habe ich mit den Helden Homers gefiebert. Irgendwann, wenn auch spät, hat das zu der epischen Heimkehr meines Kreuzfahrers und Kriegsveterans Jaufré Montalban geführt und so entstand "Der Bastard von Tolosa". Bald danach erschien "Die Comtessa", ein Abenteuer des jungen Arnaut, Jaufrés Enkel, bei der er die junge Erbin Ermengarda beim Kampf um die Vizegrafschaft Narbonne unterstützt. Und zuletzt "Die Hure Babylon", Arnauts abenteuerliche Reise ins Heilige Land während des Zweiten Kreuzzugs.

Zwischendurch auch die interessante Gemeinschaftsarbeit mit anderen Autoren: "Die Vierte Zeugin"

Wer mehr wissen möchte, kann gerne meine Website besuchen: www.ulfschiewe.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ulf Schiewes spannender historischer Roman ist ein echtes Lesevergnügen. Ruhrnachrichten, 05.11.2012

Ulf Schiewes spannender historischer Roman ist ein echtes Lesevergnügen. Die Idee, am Angang der einzelnen Teile immer wieder Ermengarda als Ich-Erzählerin zu Wort kommen zu lassen, bezieht den Leser mit ins Geschehen und vor allem in die Gefühlswelt ein. Münstersche Zeitung, 05.11.2012

Mit "Die Comtessa" und "Die Hure Babylon" hat Ulf Schiewe zwei farbenprächtige Romane aus dem 12. Jahrhundert vorgelegt, deren Hintergrund die Kreuzzugsbewegung ist. Karfunkel, Dezember 2012-Januar 2013

"Leicht und flüssig erzählt und dennoch spannend und beeindruckend." histo-couch.de, April 2013

Ulf Schiewe läßt die Geschichte der Familie Montalban für sein Publikum sehr anschaulich, spannend und authentisch werden. Leser-Welt.de, Dezember 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Eigentlich wollte er Kunstmaler werden, doch statt der “brotlosen Kunst” widmete er sich der Technik und wurde Software-Entwickler und später Marketingmanager für Softwareprodukte.
Seit frühester Jugend war Ulf Schiewe eine Leseratte, den spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Lauf der Jahre erwuchs aus der Lust am Lesen der Wunsch, selbst einen großen historischen Roman zu schreiben, der in den “Bastard von Tolosa” , seinen ersten Roman, mündete.
Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Ruitenberg am 14. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Arnaut de Montalban hat alles, was er sich je erwünscht hat: Seine geliebte Ermengarda, die Vizecomtessa von Narbona - sie ist zwar verheiratet, aber nur pro forma - ein eigenes Landgut und er genießt hohes Ansehen als Anführer ihrer Leibgarde.
Doch das Glück ist nicht von Dauer.
Ermengarda verliert zum zweiten Mal ihr gemeinsames Kind und obwohl es ein uneheliches wäre, hatten sie sich beide darauf gefreut. Arnaut beginnt zu zweifeln. Leben sie nicht in Sünde? Straft Gott sie deshalb mit dem Tod ihrer Leibesfrucht?
Als der Abt Bernard de Clairvaux in die Gegend kommt und in glühenden Predigten zum Kreuzzug aufruft, jedem Ritter Christi Vergebung all seiner Sünden verspricht, hört Arnaut den Ruf. Gegen Ermengardas Willen macht er sich mit Jori als Waffenknecht und einer Handvoll Getreuer auf den langen beschwerlichen Weg.
Angeführt von zwei Königen sind die Krieger des großen Heeres siegesgewiss, Edessa werden sie schnell von den Türken befreien und mit Ruhm und Reichtümern überhäuft heimkehren.
Das erweist sich als Trugschluss.
Als die ersten Schlachten verloren sind, kommen Arnaut Zweifel, ob seine Entscheidung richtig war. Zum Umkehren ist es längst zu spät. Ihm wird klar, er muss versuchen, diesen Wahnsinn zu überleben, wenn er Ermengarda je wiedersehen will.

Mit der Hure von Babylon schließt sich der Zyklus, der mit "Der Bastard von Tolosa" begann und mit "Die Comtessa" weiterging. Arnaut, Enkel des Jaufré de Montalban, Held des ersten Romans, steht erneut im Mittelpunkt. Vor dem wahren historischen Hintergrund des zweiten Kreuzzuges von 1147 bis 1149 spinnt der Autor die Familiengeschichte derer de Montalban weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AP am 11. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
--- Spoiler ---

Der junge Edelmann Arnaut von Rocaforte überwirft sich nach dem Tod seines Großvaters und dem Verlust ihres gemeinsamen Kindes mit seiner Geliebten, der Gräfin Ermengarda von Narbonne, und ergreift die zufällig aufkommende Gelegenheit, nach Outremer zu reisen und am Zweiten Kreuzzug teilzunehmen. Seine ohnehin nur halbherzig gehegte Überzeugung, im Heiligen Land Reinwaschung von seinen Sünden zu erlangen, schmälert sich zusehends, als er mit den Verbrechen der Kreuzfahrer, der Inkompetenz ihrer Anführer und dem Fanatismus der Templer konfrontiert wird…

Nachdem ich die bisher erschienenen Bände der ‚Normannen‘-Reihe um den jungen Krieger Gilbert de Hauteville begierig verschlungen hatte, wollte ich unbedingt mehr von Ulf Schiewe lesen.
Dass ich nicht mit dem ersten Band der Erzählung um die Helden aus Narbonne begonnen hatte, war reiner Zufall, aber ich denke nicht, ich werde ‚Die Comtessa‘ und ‚Der Bastard von Tolosa‘ jemals lesen. Mein Unmut rührte jedoch sicherlich nicht davon her, dass ich als Quereinsteiger zu Arnauts Gefolge kam; vielmehr fehlt ‚Der Hure Babylon‘ aus meiner Sicht alles, was der ‚Normanne‘ hat.

Der Plot ist für einen Schiewe ungewohnt holprig. Große Sprünge in der Erzählung wechseln sich mit langatmigen, für den Fortgang der Erzählung oder die Personenentwicklung unbedeutenden Zwischenepisoden ab, die verwirren und entgeistern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuppi am 17. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Arnaut de Montalban hegt eine Beziehung zu Ermengarda, der Vizegräfin von Narbona. Unglückliche Widrigkeiten bringen ihn dazu zu glauben, daß Gott ihn für diese Liebe bestrafen möchte. Eher unfreiwillig, aber als Zeichen der Buße, schließt er sich dem Kreuzzug ins Heilige Land an. In diesem Krieg verliert Arnaut nicht nur seine Freunde, sondern auch seinen Glauben. Was als himmlische Botschaft begann, wird bald zum politischen Eklat. Und mittendrin viele Gläubige, die ihr Leben für die Herrschsucht der Mächtigen lassen müssen.

Es war mein drittes Werk des Autors und auch dieses Mal war ich wieder gefesselt. Viele Charaktere kannte ich bereits aus den vorigen Bänden. Kurze Rückblenden haben die Erinnerungen belebt. Ich hatte auch dieses Mal wieder das Gefühl, mittendrin zu sein und alles genau mitzuerleben. Viele neue Freunde, aber auch alte, haben den Weg von Arnaut begleitet. Ich war oft niedergeschlagen, wenn ich erfuhr, was damals alles passiert ist. Auch wenn schon früh Zweifler vorhanden waren, so wurden diese doch sehr schnell mundtot gemacht. Im Namen Gottes, oder auch im Namen von Allah, wurden die Krieger zu Massenmörder für ihre Herrscher. Dieser Roman beschreibt das sehr lebendig und grausam. Ich musste viel zu oft von lieb gewonnenen Figuren Abschied nehmen.

Das Ende fand ich etwas kurz. Das Buch ist zwar abgeschlossen und im Epilog erfährt man dann auch den Rest, aber für mich war das zu knapp. Aus diesem Grund muß ich dem Buch leider einen Stern Abzug geben.
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