Aus der Amazon.de-Redaktion
Im Hotel von Oma Marie Moll ist es ganz schön staubig. So staubig jedenfalls, dass Mia immerzu niesen muss. Und Maxe, die eigentlich Maximiliane heißt, beschwert sich bitterlich, dass die Hotelgäste immer die Bücher verlegen, sodass man sie nicht wieder findet. Dabei ist das Zeitungszimmer mitsamt der Bibliothek das Herzstück des Gebäudes, und wenn in Omas Hotel wegen der Umbauarbeiten schon alles wie bei Hempels unterm Sofa aussieht -- also das totale Chaos herrscht --, dann, finden Mia und Maxe, sollten doch zumindest die Gäste Ordnung halten. Und nichts verschwinden lassen. Denn Bücher waren Opa Molls große Leidenschaft, sein Hobby, früher, als er noch lebte
Besonders ärgerlich finden Max und Mia, das der Band S des wertvollen Lexikons mit dem Künstlereinband abhanden gekommen ist, denn ein Lexikon ist nicht nur kostbar, sondern ist auch toll. Und weil das Detektivspiel das große Hobby der beiden Naseweise ist, machen sie sich gleich mit ihrem neuen Freund Paule auf die Suche nach dem verschwundenen Band. Dabei stoßen sie auf merkwürdige Briefe, seltsame Damen -- und ein richtiges kleines Verbrechen, in dem es um Wettleidenschaft, Schulden, Betrug und Rettung für Oma Moll geht. So ist Die Hotelbande. Das verschwundene Lexikon eine spannende, von Dagmar Henze mit witzigem Strich frech illustrierte Geschichte für alle Kinder ab 8 Jahren geworden, die gern in Enzyklopädien, und noch lieber in originellen Detektivgeschichten stöbern. --Isa Gerck
Kurzbeschreibung
Drei sympahtische Spürnasen + eine patente Oma + ein Großstadthotel + jede Menge Verdächtige = eine spannende Detektivgeschichte!