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Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird
 
 
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Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird [Taschenbuch]

Norman G. Finkelstein , Helmut Reuter
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird + Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte + Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Mythos und Realität
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Norman G. Finkelstein
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.

Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.

Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.

Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Norman Finkelstein ist Agent provocateur, Gaukler und Aufklärer zugleich. Sein Buch ist verletzend. Er selbst ist verletzlich. Es wäre falsch, seine Kritik als destruktive Polemik abzutun. Sie ist anregend. Vor allem aber notwendig wie ein Reinigungsmittel.« Rafael Seligmann, »Welt am Sonntag«


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Traurige Wahrheiten 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Es geht Norman Finkelstein, entgegen den Behauptungen interessierter Gruppen weder um persönliche Abrechnungen noch um eine Relativierung oder gar Verharmlosung des Judenmords. Wer solches behauptet, hat entweder das Buch nicht gelesen oder erfüllt einen Auftrag. Insbesondere die Schilderungen aus der persönlichen Erinnerung an seine Familie haben mich sehr bewegt, anders als die Gewaltorgien anderer, dem Establishment näherstehender Autoren. Ich kann die Zahlen und Zitate nicht verifizieren, bin mir aber sicher, daß sie der Realität entsprechen. Anderenfalls wäre Herr Finkelstein vor jedes Gericht der westlichen Welt zitiert worden. Finkelsteins Buch ist kein Buch über den Judenmord. Es ist ein Buch über den Umgang jüdischer Organisationen mit der historischen Wahrheit und den Interessen der Überlebenden. Und es ist ein Buch über den korrumpierenden Einfluß der Macht. Daß es ein zorniges Buch ist, kann dem Autor niemand verdenken. Daß es vom deutschen Feuilleton unisono in Grund und Boden gestampft wird, spricht ebenfalls eher für das Buch. Ein Zitat aus dem abschließenden Interview sollte der Öffentlichkeit besonders zu denken geben: "Und ich glaube - das sage ich in voller Verantwortung - daß einige deutsche Angriffe auf mein Buch und die Verteidigung der Jewish Claims Conference aus reinen Geldgründen erfolgten"! Ich glaube, daß es für den Interessierten nie notwendiger war, sich selbst ein Bild von einem Buch zu machen, und die einzige Möglichkeit hierfür ist: Lesen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gut recherchiert 15. April 2007
Von unknown.future VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ein spannender Einblick in das Geschäft mit Leid von Millionen von Menschen.

Es wird aufgedeckt wie Interessenverbände sich auf Kosten der Opfer bereichern, wie die USA und Israel ihn Instrumentalisieren, um ihn für ihre Zwecke missbrauchen.

Der Holocaust und das Leid der Opfer wird für Zweifelhafte Zweck benutzt um Geld zu beschaffen oder Interessen durchzusetzen. Die Opfer sehen von diesem Geld in den seltensten Fällen etwas.

Ein Thema das Leider viel zu selten zur Sprache kommt.

Spannende und erschreckend. Mehr als nur empfehlenswert.
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60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Offene Worte 2. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Norman Finkelstein hat das Dickicht der Lügen und Manipulationen durchforstet. Seine provokanten Thesen - alle ausführlich und wissenschaftlich belegt - werden auch hierzulande eine Diskussion in Gang setzen über das Gebaren der jüdischen Ostküsten-Organisationen. Finkelstein wirft ihnen vor, durch maßlose finanzielle Forderungen in Europa neuen Antisemitismus zu schüren. Gegen Kritik an ihren dubiosen Praktiken immunisieren sich WJC und Claims Conference mit dem Verweis auf ihren angeblichen "Opfer"-Status. Wie Finkelstein zum Schluß seiner Studie schreibt, wird das Andenken an die Ermordeten in den Schmutz der Geschäftemacherei gezogen. Die von jüdischen Funktionären stets proklamierte jedoch wissenschaftlich nicht haltbare These von der "Einzigartigkeit" des Holocaust stützt, so Finkelstein, zum einen das Bewußtsein das Auserwählt-Seines, zum anderen werden andere Opfergruppen an den Rand gedrängt. Bei näherer Betrachtung entlarvt sich die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei. Finkelstein ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, der in ein Wespennest gestochen hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel
Nachdem soviele positiven Rezensionen gelesen habe,habe ich mir das Buch auch mal durchgelesen.
Fazit: Lesenswert,da es eine Seite betrachtet, die in den Mainstream Medien... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von noname veröffentlicht
Für Juden eine Chance zur Selbserkenntnis und Umkehr?
Herrn Finkelsteins Buch fasst noch einmal das sauber und übersichtlich zusammen, was viele Deutsche ahnten und ein kleiner Teil auch wußten. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Claus Pichlo veröffentlicht
Bewertung
Wie erwartet hoch brisant und interessant. Ein Muss für jeden der an der Wahrheit interessiert ist.
Vor 19 Monaten von chris73 veröffentlicht
Finkelstein ein Genie
Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für Historiker, die wirklich über die Verarbeitung eies der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2010 von Nikolaus Neugrodda
Unbequeme Fakten
Entsprechend gängiger Kultur und Politik ist dieses Buch für einen Deutschen eigentlich tabu. Aber genau deswegen sollte man es lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von H. Stumpf
ob nun eine oder zwei nullen mehr oder weniger....
dieses buch ist eine offenbarung. gut recherchiert, lückenlos argumentiert und trotzdem sehr menschlich. keine bra.ne sch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Platinum
Holokoust
Bin mit der Abwicklung des Geschäftes sehr zufrieden. Der Verkäufer ist zu empfehlen.Danke.
MfG
Friedhelm Weyrich
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Friedhelm Weyrich
"Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein,...
Dieses Buch kann man gar nicht anders als empfehlen! Eine längst überfällige und umfassende und kritische Darstellung der Ausnutzung des Holocaust durch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2009 von FarK
Schande über die Profiteure.
Finkelstein entlarvt die Funktionalisierung des faschistischen Massenmords aka Holocaust, mit der die Politik der Aphartheit und enthnischen Säuberungen Israels nicht nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von Melchior-christoph Von Brincken
Der Leser ist gefragt
Proff. Finkelstein beschreibt in diesem Buch die den politischen Missbrauch des jüdischen Holocaust und gibt seiner verärgerung Luft das dieser in Nazideutschland... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von """""""""""K"""""""""""
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