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Die Hirnkönigin: Roman - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis [Taschenbuch]

Thea Dorn
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. September 2001
Die Berliner Journalistin Kyra Berg hat sich gerade aus der Feuilleton-Redaktion ihrer Zeitung verabschiedet. Sie hat genug vom Hauptstadt-Zeitgeist und dem Kulturgewäsch der intellektuellen Szene und will sich endlich mit etwas Handfestem beschäftigen. Sie beginnt an einer Serie über Berliner Mörderinnen zu arbeiten, und als die kopflose Leiche ihres Chefredakteurs gefunden wird, interessiert sie sich natürlich sofort brennend für den Fall. Ihr Chefredakteur war bekannt dafür, seinen weiblichen Angestellten nachzusteigen, und Kyra hat den Verdacht, dass es sich bei dem außergewöhnlich brutalen Mord um den Racheakt einer Frau handelt. Bevor ihre Recherchen zu konkreten Ergebnissen führen, findet man die nächste Leiche – einen pensionierten Bibliotheksangestellten. Kyra macht sich auf die Suche nach Verbindungspunkten. Hat der Mörder es auf ältere, an Kultur interssierte Herren abgesehen? Kyra steht vor einem Rätsel. Dabei hat sie in ihrem Privatleben bereits genug Probleme. Der liebenswerte, aber etwas dickliche Kollege Franz Pawlak rückt ihr doch zu sehr auf die Pelle. Und an die Liebesnacht mit dem ausnehmend hübschen Kellner kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern. Von dem Abenteuer mit dem großmäuligen Töchterchen des ermordeten Chefredakteurs ganz zu schweigen...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442448530
  • ISBN-13: 978-3442448531
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Journalistin Kyra Berg ist vom Feuilleton des Berliner Morgen in das Ressort Mord- und Totschlag gewechselt. Während sie an einer Serie über Berliner Mörderinnen arbeitet, macht sich in der Hauptstadt eine ganz besondere Art der Kopflosigkeit breit -- dem Rumpf des Chefredakteurs gesellt sich bald die schädellose Leiche eines Bibliotheksangestellten in Rente hinzu. Ein Mörder, der es auf Kulturschaffende abgesehen hat?

Dabei hat Kyra Berg mit ihrem Privatleben bereits genug Probleme. Der liebenswerte, aber etwas dickliche Kollege Franz Pawlak rückt ihr doch zu sehr auf die Pelle. Und an die Liebesnacht mit dem ausnehmend hübschen Kellner kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern. Von dem Abenteuer mit dem großmäuligen Töchterchen des verschiedenen Chefredakteurs ganz zu schweigen...

Thea Dorn verläßt sich allerdings nicht nur auf eine spannende Handlung und gekonnt in Szene gesetzte Situationskomik. Sie sucht -- und findet -- stilistische Entsprechungen für das auf den ersten Blick recht außergewöhnliche Seelenleben ihrer Täterfigur. Anfängliche Befürchtungen, es mit einer weiteren, als Krimi getarnten, bildungsbürgerlichen Spielerei zu tun zu haben, erweisen sich als grundlos. Ganz im Gegenteil: Das Finale erlaubt sich eine ansonsten eher angloamerikanische Freizügigkeit, die den Krimi mit den Traditionen des Schauerromans verbindet.

Bisher hatte sich die Berliner Autorin dem Universitätsleben (Berliner Aufklärung) und des Opernmilieaus (Ringkampf) angenommen. Dieses Mal ist die Presse dran, und auch hier scheint sie sich blendend auszukennen. Ohne Luft zu holen setzt sie ihre Leser mittenrein in Arbeit und Alltag ihrer Hauptfiguren und liefert damit den soliden Hintergrund für eine mehr als ungewöhnliche Geschichte. Blut, Wahnsinn und Berliner Schnauze -- beste Voraussetzungen für einen gelungenen Leseabend. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Wer nach den Krimis von Thea Dorn noch mit Agatha Christie ins Bett geht, ist selber schuld." (Badische Zeitung)

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend! Stereotyp! 9. November 2010
Format:Taschenbuch
Ich bin nicht sicher, ob ich noch einen Krimi von Thea Dorn lesen werde, nur wenn ich muss! Das ich enttäuscht bin, mag vor allem daran liegen, daß sie mir durch intelligente und pointierte Beiträge in etlichen Fernseh-Talks aufgefallen war. Das hier passt so gar nicht dazu. Ihre Botschaft: Ich kann griechisch, Sex und Gewalt!
Ihr Sprachstil ist gewollt gewöhnlich, (zuviel f...'s) und ihre Charaktere sind dämlich. Ihr Männerbild beispielsweise scheint etwas belastet zu sein. Kostprobe? Ein Nachtwächter des Pergamon-Museums f.... (ja,ja,genau!) nachts die überdimensionale, steingewordene Athene in eine wenig nachgiebige Kleidfalte, wird dabei von der Titelheldin hinterücks mit seiner Taschenlampe erschlagen, was ihn obendrein sein "Glans Penis" (Lat.) kostet. Hey,hey, soll das lustig sein oder hat da jemand ein Problem? Ganz sicher letzteres, denn nicht ein einziger männlicher Homo sapiens praktiziert bei Frau Dorn eine halbwegs appetitliche Sexualität. Doch! Einer, und der wird auch gleich initiativ von der Protagonistin gef... .
Zwischen den ekligen, drastischen Sex- und Gewaltszenen protzt man ein wenig mit bürgerlicher Bildung der Mittelstufe. Gern auch auf griechisch. Nee, laß mal, Thea. Brauche ich nicht.
Das dieses Büchlein mit dem deutschen Krimipreis geehrt wurde, spricht Bände über die Qualität der Konkurrenz.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es lohnt sich doch noch, Griechisch zu lernen 14. Juli 2003
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es kann nämlich passieren, dass man seinen hochgebildeten Mörder nur noch mit ein paar Griechisch-Zitaten von seiner Tat abhalten kann. Und genau ein solcher treibt in Berlin sein Unwesen. Spezialität: das Sammeln und Einmachen der Gehirne von kulturell gebildeten Männern. Das ist ekelig und hat auch seine komischen Ursachen, wie man am Ende erfährt. Als es den Chefredakteur der "Berliner Morgen"-Zeitung erwischt, steigt Kyra Berg, die clever-deftige Journalistin mit vermeintlich hartem Herz, aber dafür viel Kultur und 2 Fäusten, von Feuilleton auf Kriminologie um und ermittelt.
Die Autorin Thea Dorn hat Theaterwissenschaften studiert und war Dozentin für Philosophie in Berlin. Im Buch äußert sich das so, das kaum eine Figur oder Situation von einem Vergleich mit Persönlichkeiten der antiken griechischen Mythologie verschont bleibt, Athene, Elektra, Ilias & Co. geben sich die Hand. Selbst die heruntergekommene Hausbesetzerin zitiert noch Niobe. Das überrascht, ist aber auch mal was anderes. Im gleichen Absatz kommt es übrigens auch oft zu kräftigen Ausdrücken unter der Gürtellinie, es gibt also ausgleichende Kontraste. Und statt Beziehungen gibt es Affairen satt.
Bei der Hirnkönigin handelt es sich schon um eine ganz besondere Persönlichkeit, die, wenngleich abstrus konstruiert, als Figur schön und interessant ist. Am Ende frage ich mich wie schon häufiger bei Krimis, warum Kyra nicht einfach die Polizei anruft, als der Mörder bekannt ist. Deshalb musste es dann so dramatisch kommen, na ja, selbst schuld und noch 999,90 DM bezahlt. Insgesamt fand ich es nicht so schlecht wie erwartet und ich freue mich über ein deutsches Werk mit Berliner Szene.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übermensch 7. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Der alte Traum vom Übermenschen. Diesmal träumt ihn ein pensionierter Lehrer der klassischen Sprachen. Zur Umsetzung sucht er sich eine namenlose Frau, mit der er eine Tochter zeugt. Denn bei Knaben hat er beobachtet, daß ihr Interesse für Latein mit der Pubertät abrupt endet. Ein Seitenhieb gegen Nietzsche? Besagte Tochter wird nach platonischen Reinheitsidealen erzogen; in diesem Rahmen darf sie keine Bindungen an Menschen eingehen, die dem alltäglichen Schmutz verhaftet sind. Bereits ihre Amme wechselt monatlich, und natürlich wird sie vom Vater zu Hause unterrichtet. Erst als diese Erziehung zu vermeintlicher psychischer Stabilität geführt hat, wird sie auf die Menschheit losgelassen. Hiermit wären wir beim Kontrastprogramm angelangt, in Form einer Berliner Zeitungsredaktion, in der die Protagonistin ein Praktikum macht. Ihre Gegenspielerin ist eine glücklose Reporterin, und neben allem Schmutz der Welt (es trieft nur so von Sex und Alkohol) treten so skurrile Gestalten auf wie ein weltfremder österreichischer Kulturreporter, der die Reporterin anschmachtet, eine grünhaarige hysterische Lesbe aus der Hausbesetzerszene, die dies ebenfalls tut, ein geiler Bock von Chefredakteur, der die gesamte weibliche Belegschaft der Redaktion als Privateigentum betrachtet. Dessen verirrte Seele wird, ganz im platonischen Sinne, als erste aus dem Gefängnis ihres Körpers befreit. Die Protagonistin ist so weltfremd, daß sie beim Betrachten seines Gehirns in einem Einmachglas ihren Orgasmus weder genießt noch überhaupt erkennt, sondern einen "Unterleibskatarrh" befürchtet. Weitere Befreiungsaktionen folgen, als letzter muß der Kulturreporter dran glauben. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber kein Genuss 5. Oktober 2006
Von Leserin
Format:Taschenbuch
Langweilig ist "Die Hirnkönigin" zu keinem Zeitpunkt; auf den letzten 30 Seiten nimmt der Krimi zusätzlich Fahrt auf und zerrt an den Lesernerven. Schön zu lesen ist "Die Hirnkönigin" jedoch nicht. Die sprachliche Kluft, die sich zwischen den kursiv gedruckten Passagen (in denen die Täterin zu Wort kommt) und dem restlichen Text auftut, ist eklatant. Die Charaktere sind allesamt eher unangenehme Menschen. Und auch die Protagonistin ist charakterlich, sprachlich und seelisch eine ordinäre - mit Verlaub - Schlampe. Mag sein, dass es nötig war, das Umfeld der Täterin deutlich verroht darzustellen, aber wenigstens einen einzigen Sympathieträger hätte Frau Dorn dem Leser schon gönnen dürfen, gerade weil sie denselben während der "Schlachterszenen" nicht im mindesten schont. Die Darstellung und die Menge an Brutalität ist Hollywood-tauglich, wenn auch nicht nötig, um den drastischen Eindruck, den man beim ersten Mord bekommt, noch weiter zu toppen. Auch finde ich die am Ende noch schnell eingeschobene Motivation einer weiblichen Serienmörderin nicht sehr wahrscheinlich und nicht nachvollziehbar. Eine Nummer kleiner, dafür aber näher an der tatsächlichen menschlichen Psyche wäre aus meiner Sicht stimmiger, besser gewesen.

"Die Hirnkönigin" ist der erste und letzte Krimi, den ich von Frau Dorn gelesen habe. Er lässt mich mit einem Gefühl des Angewidertseins und gehöriger Enttäuschung zurück. Ich kannte Frau Dorn bis dato nur aus dem Fernsehen und habe sie dort als eloquente und charmante, sprachlich geschliffene Person erlebt. Mich wundert, dass sich nur ein Bruchteil dieser Eloquenz und sprachlichen Beweglichkeit auf Papier wiederfindet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Man freut sich auf das Weiterlesen
Spannender, interessanter Krimi, manchmal schwer verdauliche Beschreibungen ekeliger Taten.Handlung baut sich gut auf, nimmt interessante Wendungen und endet atemlos und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hubert Hellmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Ich lese gerne Krimis und DIESEN hätte ich beinahe abgebrochen. Hier wird ununterbrochen zwischen so vielen Personen hin und hergesprungen, dass man wirklich überlegen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von reau veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Deutscher Krimipreis?
„Die F-Klasse“ im Hinterkopf und vom „Deutschen Krimipreis“ geblendet, griff ich zur „Hirnkönigin“. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von emi.kats veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Ganz spannend, aber ich mag den Stil von Thea Dorn nicht. Insofern ist meine Bewertung sicher sehr subjektiv. Ich dachte es gehört zur Allgemeinbildung
Vor 18 Monaten von anouschka veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überrascht
Nachdem ich "Die F-Klasse" gelesen hatte und diese sehr gut fand war ich von der Schwarz-Weiss-Darstellung Frau/Mann überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Ding
Ich glaube nicht, dass man Dinge so beschreiben muss. Mein Krimistil ist das nicht, und ich hätte mir vorn Thea Dort mehr erwartet.
Vor 19 Monaten von R.E. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen spannend, aber nicht für jeden erträglich
Nicht für schwache Nerven. Besonders der Schluss. Vorher durchaus erträglich und nicht ohne Humor. Gute Charakterzeichnung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Reinhard Grünewald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kein krimi
Nach einem Radio-Interview mit der Autorin, in dem sie mir als selbstbewußte, intelligente Frau mit einer Prise scharfen Humor rüberkam, habe ich bei amazon nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Detlev Oelrich
1.0 von 5 Sternen Unspannend, überkonstruiert, überflüssig!
Es gibt weder die versprochene Hochspannung, noch sonstigen Lesegenuss! Die Geschichte ist übertrieben und wenig logisch konstruiert. Sprache oft reißerisch trivial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2012 von Mikkel
3.0 von 5 Sternen Dornröschen und die griechischen Gehirne
Zum Anfang schreibt Frau Dorn sehr ordinär, so könnte der Berliner Journalist sprechen??
Dann merkt man ihre Bildung und es wird eine richtig spannende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Eva Literati
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